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		<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<description>Newsservice von www.dielinke-nrw.de</description>
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			<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gesundheit ist keine Ware</title>
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			<description>Am 01.09.2010 war die stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses MdB...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Pläne von Schwarz-Gelb führen die Entsolidarisiierung und die Abwälzung der Kostenbelastungen einseitig auf Versicherte und Kranke fort, “ kritisierte Vogler. „Beitragserhöhungen, Leistungskürzungen und Zusatzbeiträge sind der falsche Weg. DIE LINKE tritt ein für eine solidarische BürgerInnenversicherung, die paritätisch finanziert aus allen Einkommensarten wie Lohn, Mieten etc. finanziert wird. Die Praxisgebühr und alle Zuzahlungen werden abgeschafft! Aber auch im gegenwärtigen System wäre die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung und Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze bis zur Versicherungspflichtgrenze schon ein Fortschritt.“ &nbsp;<br><br>„Versorgungssicherheit und Gesundheit sind das wichtigste, “ so Kathrin Vogler. „Und nicht, dass Krankenkassen um junge und gesunde Versicherte konkurrieren.“ Es ist sozial ungerecht, dass je mehr man verdient, man einen immer geringeren Teil seines Einkommens real für Gesundheit ausgeben muss. Armut macht krank. Die Reichsten in Deutschland haben eine 10 Jahre längere Lebenserwartung als die Ärmsten. Man soll Armut nicht an schlechter Zahnersatzversorgung und Sehhilfen erkennen.<br><br>Die Regelungen für chronisch Kranke sind unzureichend und werden mit den Zusatzbeiträgen noch bürokratischer. Es ist zu befürchten, dass viele chronisch Kranke Menschen über die Belastungsgrenzen zuviel gezahlte Zuzahlungen nicht zurückfordern werden. <br><br>In der Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde von diesen die Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die Politik und Ärzte, die Fließband-Behandlung in den Arztpraxen, die Übermedikamentierung von alten und pflegebedürftigen Menschen, dass man seine Ausbildung zum Rettungshelfer selber bezahlen muss und vieles weitere kritisiert. Große Unzufriedenheit mit der herrschenden Gesundheitspolitik kam zum Ausdruck. Es wurde vorgeschlagen, dass man fehlende Ärzte im ländlichen Raum in öffentlichen Gemeinschaftpraxen anstellen sollte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Soest,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Roma-Abschiebungen sofort stoppen</title>
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			<description>&quot;Die massenhaften Abschiebungen von Roma müssen sofort gestoppt werden. Es ist unerträglich, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Auch für Roma müssen Grundrechtscharta und Freizügigkeit gelten, gleichermaßen wie für alle anderen EU-Bürger auch. So verbietet das, auch von Frankreich unterzeichnete, Zusatzprotokoll Nr. 4 der Europäischen Menschenrechtskonvention ausdrücklich die Kollektivausweisungen von Bevölkerungsgruppen. Bereits Justizkommissarin Viviane Reding äußerte deutliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der französischen Abschiebepraxis. Die EU-Kommission und die Bundesregierung sind aufgefordert, gegen die Sarkozy-Regierung ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.<br><br>In ganz Europa leben etwa 10 Millionen Roma. Sie sind Teil des europäischen kulturellen Erbes. Eine sechsstellige Zahl von Roma wurde unter den Nazis vernichtet. Der Umgang mit dieser nationalen Minderheit sagt viel über den Zivilisierungsgrad in Europa aus. Ich unterstütze die Demonstrationen am kommenden Samstag in Frankreich unter dem Motto, Nein zu dieser Sündenbockpolitik'.<br><br>Es ist ebenso wenig hinnehmbar, dass gegenwärtig auch von Deutschland Abschiebungen von Roma stattfinden, wie heute am Düsseldorfer Flughafen. Sämtliche Abschiebungen müssen sofort eingestellt werden.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Andrej Hunko,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Podium für rassistisches Gedankengut in Bonn</title>
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			<description>Zur Versendung eines Offenen Briefes an die Veranstalter der Bonner Unternehmertage 2010, an denen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Thilo Sarrazin soll am 28.09.2010 als Referent bei den Bonner&nbsp; Unternehmertagen auftreten. In einem offenen Brief an die Veranstalter&nbsp; habe ich vor dem Hintergrund der jüngsten Diskussionen um Sarrazins Thesen&nbsp; in Sachen Integration angeregt, diese Einladung zurück zu nehmen. Eine&nbsp; kontroverse Diskussion auch über Integrationsprobleme muss gewiss möglich&nbsp; sein. Ansätze, die Menschen auf Grund ihrer Abstammung herabwerten gehören&nbsp; aber nicht zum demokratischen Meinungsspektrum.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ich hoffe darauf, dass die Veranstalter der Bonner Unternehmertage vor dem&nbsp; Hintergrund der jüngsten Diskussion und Sarrazins Thesen ein klares Signal&nbsp; senden: In Bonn gibt es kein Podium für rassistisches und&nbsp; fremdenfeindliches Gedankengut!</p>]]></content:encoded>
			<category>Bonn,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gigantisches Rentenkürzungsprogramm</title>
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			<description>Interview mit MdB Matthias W. Birkwald:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Große Koalition hatte 2007 beschlossen, ab 2012 schrittweise die „Rente erst ab 67“ einzuführen. Wer früher als mit 67 Jahren in Rente gehen will, muss dann schmerzliche Abzüge von seiner monatlichen Rente in Kauf nehmen. 2010 sollte aber überprüft werden, ob es gemessen an den arbeitsmarktpolitischen Realitäten tatsächlich sinnvoll ist, das Renteneintrittsalter anzuheben. Im Interview der Woche äußert sich zum Stand der Dinge Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.<br><br>Matthias W. Birkwald, wie viele Menschen werden eigentlich noch regulär mit 65 Jahren aus ihrem Betrieb in den Ruhestand verabschiedet?</strong><br><br><strong>Matthias W. Birkwald: </strong>Das sind nicht viele. In ihrer Antwort auf unsere Große Anfrage zur Beschäftigungssituation Älterer, ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage und die Rente erst ab 67 nennt uns die Bundesregierung unverblümt die mageren Zahlen: Nur 9,4 Prozent aller 64Jährigen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Heute gehen die Menschen durchschnittlich mit 62,3 Jahren in Altersrente. Die überwiegende Mehrheit, mehr als 60 Prozent, scheidet vor dem 65. Lebensjahr aus dem Berufsleben aus. Knapp 36 Prozent gehen mit 65 in den Ruhestand, oft nach Arbeitslosigkeit oder Krankheit, und nur ein Prozent geht nach dem 65. Lebensjahr in Rente. So sieht die Wirklichkeit aus.<br><br><strong>Ist es dann nicht eine Luftnummer, Menschen noch später in Rente gehen zu lassen, wenn ohnehin kaum mehr jemand über 60 regulär sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist? </strong><br><br>Es ist ganz und gar keine Luftnummer, sondern ein gigantisches Rentenkürzungsprogramm. Dazu müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass der Anteil der Menschen, die vor ihrer Rente in einem sozialversicherungspflichtigen Job waren, im Zeitraum von 1998 bis 2008 von 29 Prozent auf 18 Prozent gesunken ist. Das ist eine dramatische Entwicklung. Sie hat dazu geführt, dass heute die Hälfte aller neuen Rentnerinnen und Rentner so genannte Abschläge, also Rentenkürzungen, hinnehmen muss. Und zwar durchschnittlich 115 Euro, jeden Monat, ein Leben lang. 1998 waren dagegen nur knapp mehr als ein Prozent von Abschlägen betroffen. Und die Abschläge waren längst nicht so hoch, nämlich „nur“ 49 Euro pro Monat.<br><br><strong>Irgendetwas muss es aber doch auch den Beschäftigten bringen. Die Regierungskoalition weist zum Beispiel darauf hin, dass bei der Rente erst ab 67 die Beitragssätze stabil bleiben könnten. Da hätten die Menschen doch wenigstens jetzt ein bisschen mehr in der Tasche, oder?</strong><br><br>Mit der Rente erst ab 67 will die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Beiträge zur Rentenversicherung bis 2030 insgesamt um 0,5 Prozentpunkte geringer ausfallen. Das sind 0,25 Prozentpunkte weniger Rentenbeitrag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wer durchschnittlich verdient, würde also nicht einmal sieben Euro weniger Rentenbeitrag zahlen und muss dafür zwei Jahre länger arbeiten. Das ist ein miserables Geschäft. Wir müssen die Betrachtungsweise ändern: Durchschnittsverdienende müssten sieben Euro mehr im Monat in die Rentenkasse einzahlen und schon wäre die Rente erst ab 67 überflüssig. Oder anders gerechnet: Bisher sind knapp neun Milliarden Euro Steuergelder vom Staat zu Gunsten der Versicherungswirtschaft in die private Alterssicherung à la Riester gesteckt worden. Das entspricht dem Anteil an Beitragseinnahmen, der für eine Absenkung des Rentenbeitrags um einen Prozentpunkt benötigt wird. Das sollte die Bundesregierung den Menschen sagen und dann ganz weit die Ohren aufsperren, was die Betroffenen dazu meinen. <br><br><strong>Immer seltener haben Menschen heute eine unbefristete Festanstellung in Vollzeit. Was bedeutet ein höheres Renteneintrittsalter für Menschen, die nicht ihr ganzes Leben ununterbrochen in die Rentenversicherung einbezahlt haben – weil sie zum Beispiel arbeitslos waren oder nur in Minijobs gearbeitet haben?</strong><br><br>Die Antwort ist so einfach wie die Folgen brutal: Abschläge, Abschläge und nochmals Abschläge. Auch ohne Abschläge wird das Rentenniveau sinken. Das ist die Folge einer vollkommen falschen Rentenpolitik der vergangenen zehn Jahre. Wenn wegen der Anhebung der Altersgrenze auf 67 immer mehr Rentnerinnen und Rentner Abschläge von ihrer Rente hinnehmen müssen, dann führt das zu einer neuen Welle von Altersarmut. Deswegen ist DIE LINKE ja auch ohne Wenn oder Aber gegen die Rente erst ab 67!<br><br><strong>»Altersarmut ist weiblich«, heißt es schon jetzt. Träfe die »Rente erst ab 67« Frauen besonders hart?</strong><br><br>Ja, eindeutig. Gerade mal sieben Prozent der 64-Jährigen Frauen waren 2008 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und in der oft zitierten Gruppe der 60 bis unter 65-Jährigen sind es weniger als zwanzig Prozent. Bei diesen Zahlen müssen wir aber stets beachten, dass Frauen deutlich häufiger als Männer Teilzeit und oft zu schlechteren Löhnen arbeiten. Deshalb fallen die Renten von Frauen so viel geringer aus als die von Männern. Frauen, die 2008 in eine Altersrente gingen, hatten im Schnitt nur 484 Euro Rente und damit knapp 400 Euro weniger als Männer. Das gilt selbst dann, wenn Frauen wie Männer zu den besonders langjährig Versicherten zählen, also 35 und mehr Jahre Beitragszeiten erreicht haben. Männer bringen es dann im Schnitt auf über 1000 Euro, Frauen erhalten knapp 460 Euro weniger.<br><br><strong>Wenn wir uns in Europa umschauen, wo befinden wir uns da mit unserer Debatte um die „Rente erst ab 67“? Unsere Nachbarn in Frankreich diskutieren die Rente mit 62. Läuft bei denen etwas grundlegend anders?</strong><br><br>In Europa verabschieden sich die Menschen durchschnittlich mit knapp 61,4 Jahren vom Arbeitsmarkt. In Frankreich sind es übrigens 59,3 Jahre. Trotzdem schwadroniert die EU-Kommission, dass wir in Europa künftig bis 70 arbeiten sollen. Das ist verrückt. In Frankreich werden die selben Argumente bemüht wie auch in Deutschland: Demografie und Finanzierbarkeit der Rente. Der Unterschied ist bisher: Die Menschen in Frankreich sitzen nicht wie das Kaninchen vor der Schlange und verfallen in eine Art argumentative Schockstarre. Im Gegenteil: Sie gehen zu Zehntausenden auf die Straße. Daran können und müssen wir uns ein Beispiel nehmen, wenn wir die Rente erst ab 67 ohne Wenn und Aber verhindern wollen.<br><br><strong>Welches Modell schlagen Sie vor, damit Menschen am Ende ihres Arbeitslebens nicht in Armut fallen?</strong><br><br>Ob die Rente auch bei steigender Lebenserwartung finanzierbar bleibt und das Rentenalter von 65 Jahren beibehalten werden kann, ist keineswegs allein eine Frage des demografischen Verhältnisses von Alt zu Jung. Viel wichtiger ist das Verhältnis von Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern zu Rentenbezieherinnen und Rentenbeziehern, die Entwicklung der Produktivität sowie der Löhne und nicht zuletzt der sofortige Stopp der staatlichen Subventionierung der privaten Altersvorsorge.<br>Für DIE LINKE ist der Ausbau der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung ein wesentlicher Schritt in Richtung einer soliden und solidarischen Finanzierung der Alterssicherung. Ob nun bereits heute Versicherungspflichtige, Selbständige, Beamtinnen und Beamte, Ministerinnen und Minister und Abgeordnete – alle Erwerbstätigen sollen unter Wahrung des Bestandsschutzes zukünftig in die solidarische Erwerbstätigenversicherung einbezogen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Matthias W. BIrkwald,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Verbot von Naziaufmarsch keine Entwarnung</title>
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			<description>&quot;Das polizeiliche Verbot des Nazi-Aufmarsches am Samstag in Dortmund ist ein längst überfälliger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Dass für das Verbot des Nazi-Aufmarsches erst nach Polizeiaussagen lebensgefährliche Sprengsätze gefunden werden müssen, während friedliche antifaschistische Mahnwachen bereits vorher willkürlich verboten wurden, ist allerdings ein Skandal. </p>
<p class="bodytext">Nach den Erfahrungen der letzten Jahre ist zudem nicht auszuschließen, dass das Verbot des Naziaufmarsches gerichtlich wieder gekippt wird. Zudem bereits am Freitag bleiben mehrere Neonazi-Veranstaltungen wie ein Rechtsrockkonzert erlaubt. Antifaschistische Wachsamkeit&nbsp; tut weiterhin not. Wir dürfen den Nazis nicht die Straße überlassen! &quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Ulla Jelpke,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger stellen Strafanzeige wegen 20 Mio € Geschenk</title>
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			<description>Mehrere Bürgerinnen und Bürger aus Bergisch Gladbach haben zum Verkauf des Schwimmbads „Saaler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter den Antragstellern sind Heinz Lang (Ratsmitglied für die Bürger für Bergisch Gladbach und Bensberg - BfBB), Tomás M. Santillán (Ratsmitglied für DIE LINKE.), Claudius Cassemayer (Kreistagsmitglied für DIE LINKE.) und das ehemaliges Ratsmitglied Werner Schwamborn (BfBB).</p>
<p class="bodytext">Sie begründen die Strafanzeige mit dem viel zu geringen Kaufpreis und der fehlenden umfassenden Information des Stadtrats. Der Verkaufspreis des Schwimmbads an der Saaler Mühle hätte mehr als 15 Millionen Euro betragen müssen, doch tatsächlich hatte die Stadt am Ende nur 100.000 € für das Schwimmbad erhalten. Ein solch großes Missverhältnis sei Grund genug, um diese Angelegenheit strafrechtlich untersuchen zu lassen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Zugeständnis der Stadt an den Erwerber ist nach Ansicht der Antragsteller eine entgelt- und zinslose Bürgschaft, für die eine Bank Zinsen in Höhe von insgesamt 3 Mio € verlangt hätte. Außerdem kommt die Betreibergesellschaft des Mediterana in den Genuss von günstigen kommunalen Krediten, welche mit nur 1-3% verzinst werden. Die Betreibergesellschaft spare so weitere 3 Mio Zinsen ein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Antragsteller sehen den Verkauf im Zusammenhang mit der neuen Planung eines Wellnesshotels des Mediterana im Naherholungsgebiet Saaler Mühle Frankenforst. Schon beim Verkauf des Bades wurde dem Käufer versprochen, dass die Stadt die Grünflächen in wertvolles Bauland umwandeln will. Bei dem niedrigen Preis, den der Käufer gezahlt hatte, könne man nicht mehr von einem Verkauf sprechen, sondern von einem Geschenk des Steuerzahlers. Denn für das Nachbargrundstück hatte die Stadt 280 € pro qm und damit deutlich mehr vereinbart.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Damals sei der Stadtrat von der Verwaltung nicht vollständig informiert worden. So hätte man den jährlichen Zuschuss von 850.000 € einfach einsparen können, wenn die Schulen und Vereine das Bad nicht weiter benutzt hätten. Dies ginge aus dem alten Vertrag mit dem Mediterana klar hervor. Die Situation der Schulen und Vereine hätte sich zwar nicht verbessert, doch dann wäre das Bad im Eigentum der Stadt verblieben. So aber sei nach Ansicht der Antragsteller ein Vermögensschaden von mehr als 20 Mio € entstanden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Antragsteller empfehlen den Bürgerinnen und Bürger sich der Strafanzeige anzuschließen und selbst Anzeige zu erstatten. Der Text der Anzeige liegt als Word-Datei anbei.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bergisch-Gladbach</category>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naziaufmärsche konsequent verbieten!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14709&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>DIE LINKE. NRW begrüßt das Verbot des Naziaufmarsches in Dortmund am 04.09.2010. Die Begründung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Verbot des Aufmarsches der sogenannten Autonomen Nationalisten war längst überfällig! Zahlreiche Übergriffe durch Neonazis auf Kundgebungen, Privatpersonen und z.B. eine Kneipe in Dortmund haben in den letzten Tagen ausreichend gezeigt, dass von der rechten Szene massive Gewalt ausgeht. Völlig unklar bleibt, warum die Polizei die Kundgebung der Neonazis am Freitag nicht verbietet. Warum geht am Freitag vom gleichen Personenkreis, der auch am Samstag in Dortmund marschieren will, keine Gefahr aus? Beide Nazikundgebungen in Dortmund müssen verboten werden und verboten bleiben, weil davon auszugehen ist, dass von ihnen Volksverhetzung, Gewalt und die Verherrlichung des Nationalsozialismus ausgehen wird! Das haben die Naziaufmärsche der letzten Jahre ausreichend bewiesen!“ so Katharina Schwabedissen.</p>
<p class="bodytext">„Wir werden unsere Planungen und den politischen Druck bis zur letzten Minute aufrecht erhalten, damit die Neofaschisten auf keinen Fall durch die Stadt laufen. Viel zu lange hat die Polizei in Dortmund dabei zu gesehen, wie rechte Gewalt in der Stadt zu nahm, linke Jugendliche und MigrantInnen auf offener Straße angegriffen wurden und ganze Stadtteile schlussendlich unter der Kontrolle von Neonazis und sogenannten Autonomen Nationalisten stehen. Die Bombendrohung der Rechten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.“ ergänzt Azad Tarhan. Das „Bündnis Dortmund stellt sich quer“ hält nach wie vor an der Blockade fest. Tarhan weiter dazu: „Wir werden uns bei unserem Protest nicht auf staatliche Stellen verlassen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf: Atomkraft abschalten - Jetzt!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14708&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>DIE LINKE. NRW unterstützt die Anti-Atom-Bewegung in ihrer Forderung nach einem Abschalten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hoch gefährliche Atomtransporte auf Straßen und Schienen (Castor-Transporte), katastrophale Bedingungen bei der Lagerung von Atommüll (Salzstock Asse), Störfälle, über die unzureichend informiert wird (AK Krümel) und deren langfristige Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt dramatisch unterschätzt werden sind unbeherrschbare Risiken, die nicht länger hingenommen werden dürfen!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE. NRW fordert den sofortigen Ausstieg aus dieser unverantwortlichen Atompolitik! Es gibt keine sicheren Atomkraftwerke! Die Laufzeitverlängerung für AKWs dient einzig und allein dem Profit- und Machtstreben der Kraftwerksbetreiber und erhöht Tag für Tag das Risiko für Mensch und Umwelt. Zugleich verhindert das Festhalten an dieser gefährlichen Technologie den Ausbau von Erneuerbaren Energien, die für unser Klima und eine nachhaltige Zukunft unabdingbar sind.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Kein Atommülllager - Nirgendwo!</b> </p>
<p class="bodytext">Es gibt keine sichere Lagerung von Atommüll, und eine Lösung ist überhaupt nicht abzusehen. Atommülllager gefährden über einen gigantischen Zeitraum (mindestens 1 Mio. Jahre!) &nbsp;Mensch und Natur. Das Desaster um den Salzstock Asse beweist den fahrlässigen Umgang mit hochgefährlichen Stoffen seitens der Atomindustrie. Das Risiko einer dauerhaften Strahlenbelastung - auch des Trinkwassers - ist unkalkulierbar in seiner Auswirkung auf die Bevölkerung. Es darf keine Atommülllager geben! Nirgendwo! Weder in Gorleben noch in Russland (durch die geplante Verlagerung von Atommüll aus Ahaus nach Russland).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Für Nordrhein-Westfalen fordert DIE LINKE. NRW die sofortige Auflösung des so genannten Zwischenlagers in Ahaus und die Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau. Die geplanten 152 Transporte der hoch strahlenbelasteten Brennelemente aus dem Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus müssen verhindert werden. Menschen dürfen nicht weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt werden, während Berge von strahlendem Atommüll angehäuft werden, für dessen Entsorgung es definitiv keine Möglichkeit gibt. Die Profiteure dieses millionenschweren Geschäftes sind die Energiekonzerne, allen voran E.ON und RWE.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/Aufruf_LINKE_NRW_Anti-Ato_180910.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" class="download" ><img src="fileadmin/webdaten/bilder/tmpl_linkdownload.gif" alt="Startet das Herunterladen der Datei" height="10" width="10"><b>Hier der Aufruf als PDF zum Download&gt;&gt;</b></a></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dortmunder Polizei arbeitet Neonazis in die Hände</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14707&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Zur Nichtgenehmigung antifaschistischer Proteste gegen ein öffentliches Neonazikonzert am Freitag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die Dortmunder Polizei unter ihrem Präsidenten Hans Schulze (SPD) behindert durch ihre gegen Nazigegner gerichtete Strategie der Repression und Einschüchterung den demokratischen Protest. Gerade in einer Stadt wie Dortmund, in der seit dem Jahr 2000 vier Menschen - darunter drei Polizeibeamte - von Rechtsextremen ermordet wurden, ist es nun endlich an der Zeit, den Nazis entschlossen entgegenzutreten. Die Zeit der Symbolpolitik ist längst vorbei.<br><br>Es ist unerträglich, dass ein Sozialdemokrat wie Herr Schulze den militanten 'Autonomen Nationalisten' Dortmunds Straßen freiräumt, während dem bundesweiten Bündnis &quot;Dortmund stellt sich quer!&quot; verweigert werden soll, am Freitag an den von Bündnis 90/Die Grünen angemeldeten Protesten gegen ein Nazikonzert in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs teilzunehmen.&quot;<br><br>Während antifaschistische Kundgebungen - die unter anderem von Wolfgang Zimmermann, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Landtag von NRW und der Dortmunder Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (DIE LINKE) für den 4.9.2010 angemeldet worden waren - von der Dortmunder Polizei untersagt wurden, wertet die Behörde das Nazikonzert als &quot;politische Kundgebung&quot;.<br><br>Anna Conrads weiter: &quot;Mir ist nicht klar, was Hans Schulze noch unternehmen will, um es den Nazis in Dortmund gemütlich zu machen. Mit Rechtsstaatlichkeit und Verhältnismäßigkeit hat das Agieren jedenfalls nichts zu tun. Wenn Herr Schulze mit den Aufgaben eines Polizeipräsidenten überfordert ist, sollte er sich von Innenminister Jäger besser abberufen lassen. Wir werden die Gefahr für die Öffentliche Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Dortmund, die von Nazis und mittlerweile auch der Polizei ausgeht, am Donnerstag im Innenausschuss des Landtages in einer von mir beantragten sogenannten 'Aktuellen Viertelstunde' thematisieren. Aufgrund der nachgewiesenen Gewalttätigkeiten des Anmelders des 'Nationalen Antikriegstags' fordere ich Innenminister Jäger zum Verbot der rechtsextremen Veranstaltung auf.&quot;<br><br>Ungeachtet dessen werden sich Dutzende&nbsp; Abgeordnete der Linken aus Landtag, Bundestag und EU-Parlament, an den vom bundesweiten Bündnis &quot;Dortmund stellt sich quer!&quot; geplanten Blockaden des Naziaufmarsches beteiligen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagsfraktion DIE LINKE. NRW</category>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Fakten ohne öffentliche Diskussion</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14706&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Zur Veröffentlichung von Planungen der Verwaltung zur Gestaltung des Beueler Rheinufers erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Linksfraktion im Bonner Rat kritisiert, dass die Verwaltung ein&nbsp; Großprojekt an den politischen Gremien und der Öffentlichkeit vorbei&nbsp; geplant hat. Den gewählten VertreterInnen sollte wohl nur die Rolle als&nbsp; Abnicker zu kommen. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Rat und Verwaltung&nbsp; entsteht so nicht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Linksfraktion sieht bei der Entwicklungsmaßnahme noch erheblichen&nbsp; Diskussionsbedarf. Bei derartigen Stadtentwicklungsmaßnahmen muss intensiv&nbsp; bewertet werden, ob sie sich stimmig in das Stadtbild einfügt. Auch muss&nbsp; ein Projekt von dieser Größenordnung mit der gesamtstädtischen&nbsp; Verkehrskonzeption abgestimmt sein. Hierzu gehört die Sicherstellung von&nbsp; ausreichendem Parkraum wie die Anbindung an den ÖPNV. Beim nun zwangsweise&nbsp; veröffentlichten Projekt sind diese Fragen unbeantwortet. Ohne öffentliche&nbsp; Diskussion dürfen daher keine Fakten geschaffen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bonn,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Versursacher und Profiteure der Krise blockieren!</title>
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			<description>DIE LINKE.NRW unterstützt den Aufruf zur Bankenblockade am 18.10.2010 in Frankfurt/Main:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DIE LINKE.NRW ruft dazu auf, die am 18.10.2010 in Frankfurt/Main geplante Blockade von zentralen Institutionen des Finanzsektors massenhaft zu unterstützen. Unter dem Motto: „Es reicht ! Zentrale Akteure und Profiteure der Wirtschafts- und Finanzkrise blockieren,“ haben am 21.08.2010 ca. 200 Teilnehmer einer bundesweiten Aktionskonferenz in Frankfurt einen Aufruf beschlossen, in dem es u.a. heisst: </p>
<p class="bodytext">„In Deutschland will die Bundesregierung den Staatshaushalt in den nächsten drei Jahren um ca. 80 Mrd. € kürzen. 37 % der geplanten 'Einsparungen' betreffen den Sozialbereich......Wir werden nicht weiter tatenlos zusehen! Stoppen wir die Umverteilung von unten nach oben!.... Wichtig ist: wir werden sie nicht in Ruhe lassen, wir werden wiederkommen, an vielen Orten, zu den unpassendsten Gelegenheiten und Zeiten!“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Da in den meisten Grossstädten von NRW eine unverhältnismässig hohe Zahl von Menschen gezwungen sind, von Hartz IV zu leben, werden wir in NRW ganz besonders unter dem geplanten Sparpaket zu leiden haben. Dies wird insbesondere auch die meisten Kommunen in NRW mit weiteren Einnahmeausfällen konfrontieren und den sozialen Standard in den Städten NRW's noch weiter absenken,“ erklärte Jürgen Aust (zuständig für Arbeitsmarktpolitik im Landesvorstand DIE LINKE.NRW). „Es ist deshalb dringend notwendig, durch einen breiten Widerstand der unheiligen Allianz aus Kapital und Politik einen Strich durch ihre sozialfeindliche Rechnung zu machen. Wir rufen deshalb unsere Mitglieder auf, sich so zahlreich wie möglich an den Protestaktionen in Frankfurt zu beteiligen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HDJ-Verbot ist zu begrüßen</title>
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			<description>&quot;Die Bestätigung des Verbots der HDJ ist unbedingt zu begrüßen&quot;, erklärt die innenpolitische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ein Verein weniger, der Kinder und Jugendliche ideologisch kontaminiert und sie zu Feinden jeglicher demokratischer Ideale verzieht - das ist ein Erfolg. Er zeigt zugleich, dass das notwendige Verbot der NPD ebenfalls möglich wäre, wenn der Staat nur den Willen dazu hätte. <br /><br />Das Bundesverwaltungsgericht weist in seiner Begründung darauf hin, die HDJ habe die Blut-und-Boden-Ideologie sowie Rassenlehre vertreten. </p>
<p class="bodytext">Was das angeht, muss man allerdings auf Folgendes hinweisen: Unterricht in &quot;Rassenkunde&quot; und angeblichen genetischen Unterschieden zwischen Deutschen, Ausländern und Juden hat uns in den letzten Tagen auch der unsägliche Thilo Sarrazin erteilen wollen. Das zeigt: Rassismus gibt es nicht nur bei der &quot;extremen Rechten&quot;, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Ulla Jelpke,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordstadtdiskussion nimmt groteske Züge an</title>
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			<description>Nur wenige Tage vor einer der größten Nordstadtdemonstrationen von Nationalsozialisten in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Stimmung ist wegen der Fehlentscheidung des Polizeipräsidenten die Nazis durch ein Viertel mit hohem Migrantenanteil marschieren zu lassen ohnehin schon aufgeheizt. Da ist es nicht besonders klug auch noch Öl ins Feuer zu gießen und für die Nazis quasi die Mobilisierung zu übernehmen. Man kann ja in Bezug auf den Strassenstrich und das Drogenmileau Sorgen haben, doch in der Woche der Nazidemos ist das eine Debatte zur Unzeit“, übt Utz Kowalewski, stellv. Fraktionsvorsitzender der Linken im Rat, Kritik am Vorgehen seiner SPD-Ratskollegin Marita Hetmeier. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ferner sei es schon befremdlich, wenn ausgerechnet die jahrzehntelange Regierungspartei SPD jetzt gegen Zustände aufbegehrt, die sie selbst durch ihre Politik verursacht habe. „Wenn man der Übernachtungsstelle für obdachlose Drogenabhängige 'Relax' die Mittel streicht und wenn man dann auch noch die Übernachtungsstelle für Obdachlose in der Unionstrasse privatisiert, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Menschen sich an anderen Orten unterstellen. Die Vertreibung der Drogenszene in die Nordstadt war von der SPD doch politisch gewollt. Und nun schreit man 'Haltet den Dieb', obwohl man selbst diese Entwicklung jahrelang in diese Richtung gesteuert hat“, meint auch Nursel Konak, Fraktionssprecherin der Linken. Die Linken halten daher die Rücktrittsforderung in Richtung des Ordnungsdezernenten Steitz auch für verfehlt. Ein lokales Angebot für in der Nordstadt ansässige Drogenabhängige sei überlegenswert. „Das sei allemal besser, als Parks, Wiesen und Spielplätze durch Polizeikräfte zu bewachen, die in der Verbrechensbekämpfung besseres zu tun hätten“, so Konak.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Kind ist nach Einschätzung der Linken inzwischen deutlich weiter in den Brunnen gefallen, als es eigentlich nötig war. Nun müsse man sich überlegen, wie man den Karren wieder aus dem Dreck zieht. „Dazu haben wir im AUSWI einige Vorschläge gemacht, die von einer Mehrheit in den Ausschüssen des Rates und auch im Rat selbst angenommen wurden. Diese sollten nun zügig umgesetzt werden. Insbesondere die Umwandlung der 1-Eurojobstellen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, der Bau der neuen Nordstadtkitas und die Ausweitung der sozialpädagogishen Betreuung an den Nordstadtschulen, wird auch in den Punkten Integration und Lebensperspektiven in der Nordstadt Wirkung zeigen“, so Utz Kowalewski, Sprecher der Linken im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung, Wohnen und Immobilien (AUSWI).</p>]]></content:encoded>
			<category>Dortmund,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflastersteine in den Sand gesetzt</title>
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			<description>Der offiziellen Eröffnung des Picasso-Platzes ist DIE LINKE. Ratsfraktion bewusst fern geblieben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">563 000 Euro wurden mit Beschluss von CDU, SPD, Grüne, FDP und UWG in der Bezirksvertretung Mitte in die Pflastersteine des Picasso Platzes investiert, bei der das Konterfei des Künstlers nachgebildet worden ist. Allerdings ist aus ebenerdiger Perspektive dies nur als ein Wirrwarr aus roten Granitsteinen und anthrazitfarbenem Basalt wahrzunehmen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das überdimensionierte Pixelporträt können ohnehin nur diejenigen in Augenschein nehmen, die genügend Kleingeld für einen Hubschrauberflug über Münster haben,&quot; erklärt Ratsfrau Iris Toulas. &quot;Leider hat die unnütze Investition negative Folgen für viele Jahre&quot;, kritisiert Ratsherr Joachim Bruns. &quot;Denn das Projekt für über eine halbe Million Euro wird durch Abschreibungen den Haushalt lange Zeit belasten. Statt für das Pflaster hätte das Geld besser in die Unterstützung sozialer undpädagogischer Einrichtungen gesteckt werden sollen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Münster,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeit umverteilen, nicht flexibilisieren!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14700&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Zur Vorstellung der Studie „Familienmonitor 2010“ durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Knapp siebzig Prozent der Eltern beklagen die mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders Mütter wünschen sich Ganztagsangebote in den Bildungseinrichtungen, und die Mehrzahl der Väter will sich gern mehr mit den Kinder beschäftigen, doch der Job lässt dies kaum zu.</p>
<p class="bodytext">Auf diese schon lange bekannten Probleme gibt es eine Vielzahl von guten Antworten, die Schröder offenbar nicht kennt. „Flexiblere Arbeitszeiten“ will sie gemeinsam mit Arbeitgebern entwickeln. Für Eltern solle es mehr „vollzeitnahe Teilzeitarbeit“ geben. Eins ihrer Ziele ist die Erhöhung der Geburtenrate.</p>
<p class="bodytext">Für DIE LINKE stehen wenige klare Forderungen ganz oben auf der Agenda, um es Kindern und Eltern leichter zu machen:</p><ol><li>Die Ganztagsbildung als zentraler Schlüssel zur Chancengleichheit für die Kinder und einer beruflich sichere Existenz für die Eltern </li><li>Die Verkürzung der allgemeinen Arbeitszeit mit dem Ziel der 30-Stunden-Woche, weil es nicht um Teilzeitarbeit geht, sondern um vollwertige und Existenz sichernde Arbeitsplätze </li><li>Die Abschaffung von Hartz IV zugunsten einer repressionsfreien Existenzsicherung für Eltern und Kinder</li></ol><p class="bodytext">Eine Erhöhung der Geburtenrate ist hingegen kein LINKES Ziel. Es kommt darauf an, für alle Menschen ein Leben in Frieden, Freiheit und sozialer Sicherheit zu gewährleisten. Niedriglöhne und Leiharbeit, selektive Bildung und Ausgrenzung der Armen stehen dem entgegen. Die Lösung hierauf lautet nicht Flexibilität, sondern Umverteilung.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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