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		<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<description>Newsservice von www.dielinke-nrw.de</description>
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			<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Am Freitag gemeinsam handeln</title>
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			<description>DIE LINKE im Bezirk fordert CDU und FDP beim Gespräch mit dem Oberbürgermeister auf, sich auf eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Bei der Aufstellung der Liste zum Konjunkturpaket hat die CDU konstruktiv mitgearbeitet. Wir haben damit ein Instrument entwickelt, das die Bezirksvertretung erstaunlich mächtig gemacht hat. Das muss auch das Ziel am Freitag sein. Nur zusammen haben wir den Kreisverkehr verhindert und nur gemeinsam werden wir uns gegen den Oberbürgermeister durchsetzen können. Wir bitten nicht um etwas, das uns die Verwaltung großzügig gewährt, sondern wir kämpfen um die Gelder, die in erster Linie unseren Kindern, unserer Jugend und unseren BürgerInnen zugutekommen müssen“, argumentiert DIE LINKE. Wenn die CDU ihre Vorurteile gegen DIE LINKE unterlässt, dann stehen die Erfolgschancen gut, wenn die Konservativen jedoch wieder einmal nachweisen wollen, dass sie alleine Ahnung vom Bezirk haben, dann schädigen sie damit das gemeinsame Anliegen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Duisburg,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gladbeck macht mal wieder eine Rolle rückwärts</title>
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			<description>&quot;Während sich selbst die CDU geführten Bundesländer Hessen und Niedersachen vom dreigliederigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Hessen&nbsp; wird es künftig neben dem Gymnasium nur noch eine &quot;Mittelstufenschule&quot; geben, in der die Kinder bis zur siebten Klasse gemeinsam unterrichtet werden erst ab Klasse acht wird wieder zwischen Praxis- und Theorieorientierung unterschieden. Damit gibt es bereits dreizehn Bundesländer mit einem zweigliederigen Schulsystem.</p>
<p class="bodytext">Dem temporären Nachfragedefizit der Gesamtschule begegnet Schuldezernet Weichelt (SPD) mit der Kappung der Gesamtschule von 7 auf 6 Züge, um die beiden vorhandenen &quot;Hauptschulen zu stärken&quot;, heißt es. &quot;Klar, dass Weichelt jetzt den Jubel von rechts zu spüren bekommt. Insbesondere dem gymnasiale Studiendirektor Dahmen, der ein glühender Verfechter von Ersatzschulen ist, steht die Freude über den Rechtsruck der Gladbecker Schulpolitik ins Gesicht geschrieben&quot;, stellt Ralf Michalowsky fest.</p>
<p class="bodytext">An der Vorlage der SPD-Verwaltung, die schließlich auf eine Rot-Grüne Mehrheit baut, zeigt sich auch, wie ernst es die beiden Parteien mit ihren Landtagswahlprogrammen halten. Beide verfechten in den Programmen vehement &quot;eine Schule für alle&quot;. Dazu hätten sie aber auch schon von 1995 bis 2005 Gelegenheit gehabt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Eine Unterstützung von Rot-Grün wird es durch DIE LINKE nach dem 9. Mai nur geben, wenn in der NRW-Schulpolitik die Weichen neu gestellt werden. Das ist einer der Punkte, von denen wir nicht abweichen werden&quot;, schließt Michalowsky.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gladbeck,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LINKE lehnt die Gebührenerhöhung für die Troisdorfer Musikschule ab</title>
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			<description>Bis zu 15% Erhöhung der Gebühren haben die CDU/FDP Mehrheit  im Rat zusammen mit den Stimmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">,,Diverse Studien zeigen, dass die Musikerziehung die Persönlichkeitsentwicklung aber auch das soziale Verhalten von Kindern äußerst positiv beeinflusst. Musikerziehung fördert die Toleranz.&nbsp; Kinder&nbsp;aus einkommensschwächeren Familien dürfen davon nicht ausgeschlossen werden! Merkwürdigerweise&nbsp;wird immer dann gespart, wenn es um Bildung und Erziehung der Kinder geht. Das ist für uns&nbsp;LINKE völlig&nbsp;inakzeptabel!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Geradezu groteskt wirkt dann dagegen die mit &quot;Stolz&quot; verkündete Einweihung des Kunstrasenplatzes in Müllekoven, in dessen Bau die Stadt Troisdorf rund 1.250.000 Euro investiert hat. Wir fragen uns, warum denn die CDU/FDP Mehrheit in dieser Angelegenheit nicht so sparsam mit unseren Steuergeldern bei der &quot;angespannten Haushaltslage umgeht!&quot; Für Kunstrasenplätze fließen die Gelder erfreulicherweise üppig,&nbsp;warum nicht auch bei&nbsp;der Musikerziehung unserer Kinder!</p>]]></content:encoded>
			<category>Troisdorf,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kontrolle der GTZ durch Niebel bedeutet deutsche Wirtschaftsinteressen statt Armutsreduzierung</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13535&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>&quot;Die strengere Kontrolle und größere Regierungsnähe, die Entwicklungsminister Niebel für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Bei der derzeitigen Ausrichtung des Ministeriums hin zu einem Lobbyverein für deutsche Wirtschaftsinteressen im Ausland ist zu befürchten, dass insbesondere basisorientierte Projekte der GTZ nun vom Ministerium wegrationalisiert werden sollen. Die zunehmende militarisierte Entwicklungszusammenarbeit und die Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft dienen nicht dem obersten Ziel der Entwicklungszusammenarbeit: der Armutsreduzierung. Die Handlungsfähigkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit macht sich nicht in erster Linie an Institutionen fest, sondern an der konkreten Politik. Erforderlich wäre ein Systemwechsel in der Wirtschafts,- Energie,- und Handelspolitik sowie eine andere, nämlich friedliche Außenpolitik. Frei werdende Gelder durch eine Organisationsfusion nützen nichts, wenn eine reformierte Organisation die Entwicklungszusammenarbeit näher an deutsche Regierungsinteressen rückt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Recht hat der Entwicklungsminister, wenn er die Selbstevaluierung der GTZ kritisiert. Erforderlich wäre hier eine Evaluierung der Arbeit der GTZ durch eine unabhängige Stelle und nicht wie geplant durch das Entwicklungsministerium. Ansonsten droht sich die Arbeit der GTZ vollständig an Interessen der inländischen Politik und nicht an den Bedürfnisse in den Partnerstaaten auszurichten.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Niema Movassat,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt schließt Kindertagesstätte in Bensberg</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13533&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Trotz weiter wachsender Nachfrage nach Plätzen in Kindertagesstätten will die Mehrheit des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern demonstrierten über 70 Kinder und Angehörige der Kindertagesstätte Lauter Pänz e.V. vor dem Jugendhilfeausschuss des Rats der Stadt.&nbsp; Der Stadtrat hatte im letzten Jahr gegen die Stimmen der BfBB beschlossen die Kindertagesstätte in Bensberg zu schließen.&nbsp; So müssen alle 22 Kinder von „Lauter Pänz e. V.“&nbsp; ab Sommer in anderen Kindertagesstätten untergebracht werden. Dieses belastet die anderen Einrichtungen nicht nur räumlich und personell, sondern reduziert auch die tatsächliche Zahl der verfügbaren Plätze in den betroffenen Kindertagesstätten um 22. Alle Mitarbeiter (seit 28, 18 bzw. 10 Jahren dort tätig) werden durch die Schließung in die Arbeitslosigkeit entlassen.<br /><br />Die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) spricht sich erneut vehement gegen die Schließung von Kindertagesstätten aus, solange ein Bedarf, wie nachzuweisen ist, für diese Einrichtungen besteht. Weitere Schließungen aller eingruppigen KiTas (z.B.: Erdhörnchen e. V. Kindertagesstätte in Moitzfeld) sind beschlossen und werden in den nächsten Jahren von der Verwaltung umgesetzt. <br /><br />„In allen Kindertagesstätten gibt es Wartelisten. Es kann nicht sein, dass viele Eltern händeringend nach einem Platz für ihr Kind suchen und die Stadt gleichzeitig Kindertagesstätten der Reihe nach schließt.“ meint Thomas Klein, Jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) und Mitglied im Jugendhilfeausschuss.<br /><br />In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses legte die Verwaltung Zahlen zu der zukünftigen Planung für die Kindertagesstätten vor. Diese Zahlen weisen eine Versorgung mit Kindergartenplätzen von über 100% aus. Dieses widerspricht den überall vorhandenen Wartelisten. Die Versorgung der drei Krippenjahrgänge liegt dort bei lediglich 28,3%. Dieses ist nach Ansicht von Thomas Klein im Hinblick auf den zukünftigen Rechtsanspruch für diese Kindertagesbetreuung weder ausreichend noch mit der zu geringen Zahlen von Tagesmüttern auch nur annähernd bedarfsgerecht abgedeckt. <br /><br />„Es ist hanebüchen, dass die Verwaltung auf der Grundlage von alten Zahlen plant, obwohl es ein leichtes wäre, genaue Kinderzahlen über das Melderegister zu erheben oder aber alle Anmeldungen einzeln abzugleichen und auszuwerten.“ so Klein, „So kann keine seriöse Planung aufgebaut werden.“<br /><br />Es gibt einen Rechtsanspruch auf Plätze für Kinder ab 3 Jahre und die Nachfrage in Berg. Gladbach ist nachweisbar immer noch größer als die Zahl der Plätze. Die Verwaltung sieht in ihrer Planung aber keine Erfüllung des Anspruchs vor, sondern will nur einem Teil der Kinder einen Platz ermöglichen und vorhandene Kindertagesstätten schließen, um an anderer Stelle teure und langwierige Um- oder Neubauten vorzunehmen. Klein kritisiert die selbstgefällige Haltung der Verwaltung. <br /><br />„Schon ein einziger nicht erfüllter Anspruch ist katastrophal für die betroffene Familie. Man hofft wohl, dass viele dieser Eltern ihren Rechtsanspruch nicht durchzusetzen versuchen und diese resigniert eine andere, eventuell rechtswidrige Lösung suchen. Oft bedeutet es eine einfache und wenig pädagogische Verwahrung der Kinder bei Nachbarn, der Verwandtschaft oder vor dem Fernseher.“ kritisiert Thomas Klein. „Als Begründung für diese unzureichende Planung schiebt die Verwaltung die hohen Kosten vor. Solche Aussagen sind mit dem Wahlkampfslogan von Lutz Urbach, für eine kinder- und familienfreundliche Stadt zu sorgen, nicht vereinbar! Das war wohl nur lauwarme Luft.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Bergisch-Gladbach</category>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jung und arm - Kinderarmut in Bochum</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13532&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>DIE LINKE im Rat thematisiert „Kinderarmut in Bochum“. Am Mittwoch, den 17. März findet dazu von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als ReferentInnen werden Dr. Carolin Butterwegge, Landtagskandidatin der LINKEN NRW, Britta Anger, Sozialdezernentin und Rolf Geers vom Kinder- und Jugendring der Stadt Bochum erwartet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Jedes vierte Kind in Bochum gilt als arm. Dabei stellt Armut nicht nur ein finanzielles Problem dar. Als unbestritten in Wissenschaft und Politik gilt mittlerweile, dass Armut in dieser Lebensphase die Hauptursache für eine schlechtere schulische und gesundheitliche Entwicklung ist. Der Rückzug aus dem normalen gesellschaftlichen Leben gehört zu den auffälligsten Zeichen der Armut. Klassenfahrten, Sportvereine, der Besuch von Freizeiteinrichtungen und oft sogar der Besuch beim Kindergeburtstag sind nicht finanzierbar.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Das ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft“, so Uwe Vorberg. „Wir wollen deshalb nach den Ursachen und möglichen Lösungen gemeinsam mit ExpertInnen, Betroffenen und Interessierten suchen. Wir laden alle Bochumer Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich an diesem Austausch zu beteiligen“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bochum,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesanwaltschaft darf nicht mit Folterern zusammenarbeiten</title>
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			<description>&quot;Die Bundesrepublik ist in ihrem Kampf gegen Folter in anderen Weltgegenden unglaubwürdig, wenn sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Laut Menschenrechtsorganisationen sind Folter und Bespitzelung nach wie vorArbeitsmethoden des türkischen Nachrichtendienstes und Militärs sowie dertürkischen Polizei im Kampf gegen linke politische Aktivistinnen undAktivisten. Das betrifft auch Faruk Ereren, gegen den das Verfahren nach demerst im Zuge der Antiterrorgesetze eingeführten § 129b StGB (kriminelle undterroristische Vereinigungen im Ausland) geführt wird. Aktuell droht FarukEreren die Auslieferung an die Türkei und damit in die Hände derjenigen, vordenen er in die Bundesrepublik geflohen ist.Die Anklage der Bundesanwaltschaft beruht laut Aussagen der Verteidigungweitgehend auf türkischem ,Beweismaterial', darunter offenbar auch unterFolter erpresste Aussagen. Dabei ist es nach deutschem Recht nicht zulässig,solches Material in ein Gerichtsverfahren einfließen zu lassen. </p>
<p class="bodytext">Bei einer Auslieferung von Faruk Ereren an die Türkei ist wahrscheinlich,dass Faruk Ereren erneut Folter, menschenunwürdige Behandlung undlebenslängliche Isolationshaft droht. Denn laut Menschenrechtsorganisationenhat sich die Menschenrechtslage entgegen der Ankündigungen des türkischenMinisterpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, ,Null Toleranz gegenüber Folter'zu zeigen, wieder verschärft. Nach offiziellen Angaben haben in den Jahren2006 und 2007 4.719 Bürger/innen Klagen wegen Misshandlung, Folter undexzessiver Folter durch Sicherheitsbeamte eingereicht. Ich fordere daher dasNRW-Justizministerium auf, eine Auslieferung zu verhindern.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Sevim Dagdelen,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU darf Jasper nicht mehr decken</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13530&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>&quot;Selbstverständlich gilt auch für Herrn Jasper die Unschuldsvermutung&quot;, kommentiertKathrin Vogler,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die möglichen Szenarien im Fall Jasper hält die Abgeordnete der Linken auf jeden Fall für politisch schädlich: &quot;Entweder wird Jaspers Schuld gerichtlich festgestellt. Dann würde der Wahlkreis Steinfurt III von einem gerichtsnotorischen Hochstapler im Bundestag vertreten. Oder das Verfahren wird eingestellt, weil ihm nicht nachzuweisen ist, dass er den Gesetzesbruch mit Absicht begangen hat. Dann vertritt den Wahlkreis Steinfurt III für die nächsten dreieinhalb Jahre ein inkompetenter Blender.&quot; Vogler kritisiert, dass Jasper die Öffentlichkeit im Wahlkreis so lange belogen hat, bis eine ordnungsgemäße Wahlanfechtung nicht mehr möglich war. Auch dafür hat er sich bislang bei seinen Wählern noch nicht entschuldigt. Alle öffentlichen Einlassungen von Jasper bisher dienten nur seiner eigenen Rechtfertigung und nicht der Klärung des Sachverhalts. Die CDU sollte endlich aufhören, ihn zu decken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Kathrin Vogler,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werden die Wanloer Bürgerinnen und Bürger verschaukelt?</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13529&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Was machen die Bagger auf dem Grundstück, dass der EWMG gehört und auf dem die NVV gerne ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bedeutet das, dass sich EWMG und NVV bereits vor dem Ende des laufenden Genehmigungsverfahrens einig sind, das Projekt realisieren zu können? Ist die viel propagierte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger mehr Schein als Sein?Martin Selt von der Bezirksvertretung West hat dazu eine Anfrage an die EWMG gestellt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich thematisiert DIE LINKE die derzeitige Situation in Wanlo. Der persönliche Eindruck, den man&nbsp; bei der Begehung des gesamten Dorfes gewinnen kann, ist erschreckend. Es zeigt sich ein Bild der Verwahrlosung und der Trostlosigkeit. Es ist an der Zeit, diesen Zustand zu ändern und den Bürgerinnen und Bürgern ihre Lebensqualität und Zufriedenheit zurück zu geben und diese nicht zu verschaukeln.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Eine Neugestaltung des Marktplatzes und der nötige Ausbau von Bürgersteigen und Radwegen, eine durchgehende „ZONE 30“ und die Verbannung von landwirtschaftlichem Verkehr aus dem Ortskern müssen oberste Priorität haben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Beschwerden der Wanloer Bürgerinnen und Bürger, die bei Martin Selt, Bezirksvertreter West und Mitglied im Planungs- und Bauausschuss für DIE LINKE. Mönchengladbach, eingegangen sind, beweisen hier unbedingten Handlungsbedarf, der nicht mit der „Kein Geld-Argumentation“ seitens der Stadt quittiert werden darf.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Wanloer Bürgerinnen und Bürger zeigten sich bereits äußerst aktiv, denkt man allein an die Aktion im letzten Jahr, bei der eine gesamte Straße (hier zum Friedhof) gesäubert wurde und der gesamte Bürgersteig von Verwachsungen befreit werden musste. Auch der Marktplatz wurde von Unkraut und Unrat befreit. Die Stadt zeigte sich hier nicht zuständig – warum auch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch für dieses Jahr ist eine derartige Aktion geplant, die unsere Unterstützung findet.Martin Selt erklärt dazu: „Ich bin dabei, damit Wanlo wieder ein lebenswerter Teil von <b>Menschengladbach</b> wird.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Mönchengladbach,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfassungsbeschwerde wegen Raumfrage und Schikanen</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/1103.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13528&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1103</link>
			<description>Nach Ansicht der Stadtratsfraktion DIE LINKE. (mit BfBB) ist der neue Fraktionsraum für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit mehr als einem halben Jahr nach der Kommunalwahl ist es der Verwaltung der Stadt Bergisch Gladbach nicht gelungen die gleichberechtigte Arbeitsfähigkeit der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) herzustellen. Sowohl die Auseinandersetzung um die Zimmer 15/15a und die Räumung der Fraktionsräume, als auch neue Aktionen der Verwaltung werden von der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) als Behinderung und Schikane gegen die drei demokratisch gewählten Stadträte der LINKEN und der BfBB angesehen.<br><br><strong>Fraktionsräume zwangsgeräumt!<br></strong><br>Am 19.1.2010 hat Bürgermeister Lutz Urbach kurz vor der Sitzung des Stadtrats die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) mündlich aufgefordert, die Zimmer 15/15a bis zum Montag, den 25.1.2010 zu räumen. Damit hat die Verwaltung anerkannt, dass diese Räume von der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) schon genutzt wurden. <br><br>Eine schriftliche Aufforderung und Fristsetzung mit Uhrzeit an die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) ist entgegen der Darstellung für die Presse nicht erfolgt. So wurde die zwei Fraktionszimmer der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) am 25.1.2010 von der Verwaltung geräumt und alle politischen und vertraulichen Akten und zahlreiche Wertgegenstände wurden entfernt und in einer Garage im Stadthaus gegenüber eingelagert. Bis heute hat DIE LINKE. (mit BfBB) keinen Zugriff auf ihre Unterlagen. Lediglich ein kleiner Teil der Gegenstände wurde ins neue Fraktionszimmer verbracht. <br><br>Ein Ortstermin am Montag, den 1.2.2010 im Rathaus sollte der Fraktion den Zugriff zu den Unterlagen verschaffen. Dieser Termin wurde einvernehmlich mit Verwaltungsmitarbeitern vereinbart. „Ziel der Fraktion war eine ruhige und unbürokratische Abwicklung, denn Rummel hat es schon genug gegeben.“ so Tomas Santillán, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) . Doch an diesem Montag eröffnete man der Fraktion, dass die Gegenstände, Akten und Unterlagen nicht an die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) herausgegeben werden und stellte Bedingungen für die Herausgabe oder den Zugriff. <br><br>Bürgermeister Lutz Urbach und Verwaltung stellen sich seither auf den Standpunkt, die Unterlagen gehörten nicht der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB), sondern nur der ehemaligen Fraktion der BfBB. So sei angeblich nicht eindeutig erkennbar, wem die Gegenstände, Akten und Unterlagen aus den&nbsp; ehemaligen Fraktionsräumen der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) gehören. Dieses obwohl ein Teil der Gegenstände eindeutig gekennzeichnet sind. Eine eindeutige Erklärung durch den anwesenden Fraktionsvorsitzenden (DIE LINKE. (mit BfBB)) und Vorstandmitglieder von der Partei DIE LINKE. und Vorstandsmitglieder der Wählervereinigung Bürger für Bergisch Gladbach und Bensberg (BfBB) reichten nicht aus. Die BfBB hat alle diese Gegenstände der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) übertragen und übergeben. Die besagten Gegenstände gehören schon seit Monaten der neuen Fraktion. Dieses ist der Verwaltung bekannt und wurde mehrfach gegenüber der Verwaltung erklärt. Der ehemalige verfügungsberechtigte Fraktionsvorsitzender der BfBB Herr Heinz Lang ist heute stellv. Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB). <br><br>DIE LINKE. (mit BfBB) stellt fest, dass alle Unterlagen und Akten, welche für ihre Arbeit notwendig sind, durch die Verwaltung unter Verschluss gehalten werden.&nbsp; Bis dato bekommt die Fraktion keinen Zugriff auf diese Akten und Unterlagen, welche bis zum 25.1.2010 in deren&nbsp; Fraktionsräumen der zwei Zimmern 15 und 15a standen und seither von der Verwaltung unter Verschluss gehalten werden. Unter den vermissten Gegenständen befinden sich nicht nur vertrauliche Unterlagen der Fraktion, sondern auch persönliche Dinge und Wertgegenstände (z.B.: Medikamente, Computerteile, …). <br><br><strong>Zimmer 25 sei für Fraktionsarbeit ungeeignet.<br></strong><br>Nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) ist das nun zugewiesene Zimmer 25 für die zu klein und hat keine ausreichende Möblierung. So müssen in manchen Sitzung Teilnehmer während der Sitzung stehen oder auf Tischen sitzen. <br>Alle Fraktionen haben 2 Räume, die SPD 3 Räume und die CDU nutzt sogar 5 Räume im Rathaus, nur der DIE LINKE. (mit BfBB) wurde ein einzelner kleiner dunkler Raum zugewiesen. Die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) besteht aus 3 Ratsmitglieder und weiteren 12 Sachkundigen Bürgern.&nbsp; Die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft hat nur 2 Ratsmitglieder und hat nur einen Sachkundigen Bürger benannt. Die KIDs haben auch nur 2 Ratsmitglieder. Trotzdem bekommen diese beiden Fraktionen mehr Raum und auch Möbel als die größere Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB).<br>&nbsp;<br>Obwohl der Fraktionsvorstand schon im Januar mehrere Schränke beantragt hatte, gibt es bis heute nur einen kleinen Schrank. Andere Anträge für weitere Schränke wurden von der Verwaltung mit der Begründung abgelehnt, dass der Raum zu klein sei und „um den Raum&nbsp; nicht vollkommen zuzustellen“ (Zitat Brief Urbach). <br>Die meisten neuen Unterlagen werden seither in Kartons und auf den Tischen gelagert. Die alten Unterlagen aus drei großen Schränken, die die Stadt auch nach mehr als einem Monat einbehält, müssten dann zukünftig auch in Kartons gelagert werden, wenn sie dann mal herausgegeben werden sollten.<br><br>Die Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) hatte die für ihre Fraktionssitzungen bei der Verwaltung für mehrere Termine im Februar beantragt den kleinen Sitzungsaal im Rathaus zu benutzen, um nicht immer im Stehen zu tagen. Obwohl jede Fraktion ein gesetzlich bevorzugtes Recht zur Nutzung der Räume des Rathauses hat (schließlich ist dieses seine Funktion), wurden ALLE Raumanträge für die Fraktionssitzungen mit der Begründung abgelehnt, dass man diese „nicht wolle“. Eine andere Belegung des kleinen Sitzungssaals an diesen Terminen ist nicht bekannt. <br><br><strong>Aufwand der Sachkundigen Bürger wird nicht vergütet.<br></strong><br>Die gesetzlich geregelten Entschädigungen für die Sachkundigen Bürger der Fraktion will die Verwaltung für den Zeitraum November 2009 nicht zahlen.&nbsp; Die Sachkundigen Bürger, welche mit dem Beschluss des Rates vom 27.10.2009 bestellt wurden, sollen für Zeitraum bis zum 17.11.2009 keine Entschädigung, Fahrtkostenerstattung oder Verdienstausfall erhalten. Die Beanstandung durch den Bürgermeister wegen eines von Ihm verschuldeten Formfehlers bei der Abstimmung wird als Begründung für diese Maßnahme gegen die Sachkundigen Bürger vorgeschoben. Der Rat hat den unwirksamen Beschluss vom 27.10.2009 zur Benennung der Sachkundigen Bürger rückwirkend durch den wirksamen Erneuerungsbeschluss vom 17.11.2009 geheilt. Den Sachkundigen Bürgern ist im November 09 tatsächlich ein Aufwand entstanden, den sie für die Bürger erbracht haben. Nun soll dieser Aufwand und auch die Fahrtkosten nicht erstattet werden. Tomás Santillan vermutet eine Retourkutsche, denn seine Fraktion hatte wegen des Fehlers des Bürgermeisters und anderer Formfehler eine Wiederholung der ersten Ratssitzung verlangt und Lutz Urbach musste seinen Fehler eingestehen.<br><br><strong>Verfassungsbeschwerde eingereicht<br></strong><br>In Sachen Raumvergabe und weiteren Schikanen hat DIE LINKE. (mit BfBB) am Dienstag, den 9. März 2010 eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht, um diesen Zustand endlich zu beenden.<br><br>„Die Ungleichbehandlung bei der Raumvergabe und die neuen Schikanen sind offensichtlich.“ meint Santillán. „In einem Brief hat Lutz Urbach uns davor gewarnt weiter für unsere demokratischen Rechte zu streiten. Mit einem Verweis auf unsere eigenen Interessen deutet Urbach neue Schikanen an, wenn wir nicht „Vernunft walten“ lassen sollten. Wir haben jetzt mehrere Wochen „vernünftig“ stillgehalten, schriftliche Anfragen gestellt und gewartet.“<br><br>Nach Auffassung der DIE LINKE. (mit BfBB) geht es um grundlegende Rechte von gewählten demokratischen Volksvertretern. „Der Bürgermeister ist kein König, sondern nur Verwaltungschef und Vorsitzender des Stadtrats auf Zeit. Er ist dem Stadtrat verpflichtet und der Entscheidung des Stadtrats unterstellt. Der Rat ist das Organ des Souveräns, den Bürgern. Und auch die drei Ratsmitglied der Fraktion DIE LINKE. (mit BfBB) sind gewählte Repräsentanten der Bürger.“<br>Santillan verlangt eine Gleichbehandlung aller gewählten Ratsmitglieder und Fraktionen durch die Verwaltung und den Stadtrat. Das Grundgesetz und die Landesverfassung NRW verpflichtet Beamte und auch den Bürgermeister zur neutralen Verhalten. Auch der Stadtrat ist verpflichtet, sich an grundlegende formale Gleichbehandlungsgrundsätze der Zusammenarbeit zu halten.<br><br>„Der Streit um die Räume und die neuen Schikanen wurden vom Bürgermeister angezettelt und nicht von uns. Ich wundere mich, dass wir während der Ratssitzung noch Stühle hingestellt bekommen und nicht stehen müssen. In der Gesamtheit der Punkte wird deutlich, wie wir hier von der Verwaltung mit Schikanen und Formalia blockiert werden. Kompetent und fair ist etwas anderes!“ endet Santillán.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bergisch-Gladbach</category>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hartz 4: Sumpf der Selbstbedienung - System der Eigenfinanzierung bei ARGEN</title>
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			<description>&quot;Es ist nicht nur ein Skandal, dass 3 Millionen Finanzmittel aus Eingliederungshilfen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Vielmehr handelt es sich nach Aussage der Leiterin der münsterschen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Ulrike Otto, &quot;Das machte jede ARGE so,&quot;&nbsp;bei dem nun aufgedeckten Vorgang offensichtlich um ein System der Selbstfinanzierung bundesweiten Ausmaßes und lässt die gesamte Arbeitslosen Politik in einem anderen Licht erscheinen.&quot; &nbsp; In Münster sind für das Verwaltungsbudget von 16,99 Millionen Euro im Rahmen der Finanzplanung 2010&nbsp; rund 3 Millionen Euro aus dem Eingliederungsbudget für Arbeitslose zur Sicherung der eigenen ARGE-Personalkosten umgeschichtet worden. Als Begründung wird von der ARGE die chronische Unterfinanzierung seit 2005 des Bundes für den Verwaltungsapparat angeführt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Das ist ein Sumpf der Selbstbedienung und schlägt ein neues düsteres Kapitel in der Hartz 4 Politik auf &quot;,&nbsp;sieht Sagel die Notwendigkeit&nbsp;das&nbsp;ganze Ausmaß des Skandals zu klären. &quot;Münster ist offensichtlich kein Einzelfall. Die wesentliche Ursache für dieses&nbsp;System der Eigenfinanzierung liegt in der Unterfinanzierung des Bundes. Hier zeigt sich erneut, dass das ganze System Hartz 4 falsch ist und abgeschafft gehört. Denn statt der Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt werden&nbsp;intern auf unzulässige Weise zuerst die Hartz -Verwaltungsapparate finanziell bedient, die dann wiederum Repressionen&nbsp;gegen die Arbeitslosen ausüben.&nbsp;Gerade die ARGE in Münster&nbsp;steht nach kürzlich veröffentlichten Untersuchungen an vordester Stelle bei Repressionsmaßnahmen gegen Arbeitslose. Dies obwohl&nbsp;mehr als&nbsp;13 000 Hartz-EmpfängerInnen&nbsp;gerade einmal&nbsp;rund 1500, als offen gemeldete Stellen, gegenüberstehen, was auch in vielen anderen Städten und Kreisen der Fall ist.&nbsp;Es ist nicht nur ein unerträglicher Zustand&nbsp;sondern eine zynische Umkehrung des Förderns und Forderns, wenn die 214 Beschäftigten bei der ARGE in Münster durch die Arbeitslosen und durch für sie vorgesehene Mittel finanziert werden und die Beschäftigten dann, statt&nbsp;die&nbsp;Arbeitslosen zu fördern,&nbsp;diese mit Repressionen überziehen, obwohl&nbsp;nur für rund 10 Prozent, und das auch&nbsp;nur theoretisch,&nbsp;Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Münster,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU und SPD treiben Neuverschuldung in ungeahnte Höhen</title>
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			<description>Zum Beschluss von CDU und SPD, dem derzeitigen Haushaltsentwurf zuzustimmen stellt DIE LINKE....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;CDU und SPD spielen auf Zeit. In&nbsp; Vogel-Straußmanier stecken sie den Kopfin den Sand und hoffen auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung. Bleibtdiese aus, werden die Rücklagender kommunalen Unternehmen geplündert&quot;, kritisiert Raimund Köhn,Fraktionsvorsitzender der linken Ratsfraktion.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;DIE LINKE hat mit derKulturförderabgabe und der Erhöhung der Gewerbesteuer zwei Instrumente vorgeschlagen, mit denendie Einnahmen dauerhaft verbessert werden können. Außerdem hätten mit demVerzicht auf einige in der Bevölkerung umstrittene Projekte wie dieZentrumserweiterung Kinderhaus Millionen eingespart werden können. Es waroffensichtlich nur ein kleiner Schritt, von der Verantwortungsgemeinschaftzumverantwortungslosen Schuldenmachen. Wir fordern die SPD auf, sichschnellstmöglich von dem ein oder anderen CDU-Projekt zu verabschieden undgemeinsam mit den anderenfünf Oppositionsparteien zu einer tragbaren Haushaltspolitikzurückzukehren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig erwarten wir, dass die SPD auf diesem Wege nichtProjekte wie den Münster Pass, die schon vereinbart worden sind, wiederverschiebt oder beerdigt.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Münster,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Geld für Essen - keine Nachmittagsbetreuung in der Schule</title>
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			<description>Auf der gestrigen Sitzung des Ausschuss für Schule und Weiterbildung stand eine Anfrage der LINKEN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um an der Nachmittagsbetreuung teilnehmen zu können, ist es derzeit Voraussetzung, dass die Mittagsessenskosten bezahlt werden. 8 Kinder wurden 2008/2009 wegen nicht gezahlter Essenbeiträge aus dem Offenen Ganztag ausgeschlossen. Wie die Verwaltung im Ausschuss mitteilte, haben aber weitaus mehr der 18.000 Grundschüler im Offenen Ganztag gar nicht oder verzögert gezahlt. Auch für sie könnte die Nachmittagbetreuung gefährdet sein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Dazu erklärt Ratsfrau und Landtagskandidatin Özlem Alev Demirel: „Acht Kinder, die nachmittags auf der Straße stehen, sind acht Kinder zu viel. Die Nachmittagsbetreuung dieser Kinder scheitert an insgesamt 160 Euro pro Monat. Dabei ist gerade für diese Kinder eine gute Betreuung sehr wichtig, um sich optimal entwickeln zu können. Wenn diese Politik des Ausschlusses von der Offenen Ganztagsschule weiter so gehandhabt wird, werden immer mehr hungrige Kinder nachmittags allein auf sich gestellt sein. Köln zahlt dann die Kosten, die es jetzt beim Mittagessen spart, über Jugendhilfemaßnahmen hundertfach.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Demirel weiter: „DIE LINKE. möchte ein kostenloses Mittagessen für alle Kinder. Weder der Hartz IV-Regelsatz noch die jährliche Zahlung von 100 Euro für Schulsachen reichen für eine gesunde Ernährung, geschweige denn für das Schulmittagessen. Die Stadt Köln darf diese Ausgrenzung von armen Kindern schon rein aus menschlichen Gründen nicht mitmachen. Deswegen haben wir im Schulausschuss für eine fraktionsübergreifende Lösung plädiert.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Stadt nimmt am Landesprogramm “Kein Kind ohne Mahlzeit” teil. Es sieht einen ermäßigten Preis von einem Euro pro Mahlzeit vor. Dort ist aber auch verpflichtend fest gelegt, dass die bedürftigen Eltern diesen Euro selbst zahlen müssen. Falls die Stadt diesen Euro übernähme, fielen die Landeszuschüsse für das Mittagessen weg.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Demirel dazu: ”Die Losung ‘Kein Kind ohne Mahlzeit’ ist durch die Selbstbeteiligung armer Kinder ein Etikettenschwindel. Denn am Beispiel Köln sieht man, dass Kinder nicht nur ohne Mittagessen ausgehen, wenn ihre Eltern nicht zahlen können oder wollen, sondern auch aus der Nachmittagsbetreuung herausfallen. Das ist ein Skandal!”</p>]]></content:encoded>
			<category>Köln,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Droht Kemnade International das Aus?</title>
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			<description>Im Rahmen der Kulturhauptstadt sollte auch in diesem Jahr das renommierte Festival Kemnade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zunächst sah es so aus, als ob der Bahnhof Langendreer diese Aufgabe übernehmen würde, doch nun hat er abgewunken und seine Entscheidung in einem Brief an die Ratsfraktionen erläutert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Team vom Bahnhof Langendreer hätte Kemnade International nur mit städtischen Geldern, wenn auch mit deutlich geringeren Mitteln als bisher, durchführen können. Der Kulturausschuss beschloss Ende letzten Jahres, dem Bahnhof Langendreer dafür 70.000,- € zur Verfügung zu stellen. Die Stadt stellt das Geld nun aber nur unter einem Rückforderungsvorbehalt zur Verfügung. Der Grund hierfür liege darin, dass es noch keinen genehmigten Haushalt gibt. Laut Verwaltung könnte die Rückforderung z.B. greifen, wenn sich die Haushaltssituation der Stadt Bochum weiterhin verschlechtern sollte. „Mit einem solchen Risiko ist es selbstverständlich, dass der Bahnhof Langendreer die Organisation von Kemnade International nicht übernehmen kann“, so Anna-Lena Orlowski, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN und Mitglied des Kulturausschusses. „Wenn der Bahnhof Langendreer das Geld für Bands und Technik ausgegeben hat und die Stadt es zurückfordert, dann wäre der Bahnhof pleite.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Damit droht ein weiteres Kulturhauptstadtprojekt zu scheitern. Doch nicht nur das bereitet der LINKEN im Rat Sorge, die Linksfraktion befürchtet vielmehr, dass Kemnade International insgesamt gefährdet ist. Die Haushaltssituation wird im nächsten Jahr nicht grundlegend besser sein. “Wenn es noch nicht einmal gelingen sollte, Kemnade International im Kulturhauptstadtjahr zu realisieren, sehe ich für die Zukunft schwarz“, erklärt Aygül Nokta aus dem Ausschuss für Migration und Integration. „Dabei ist über alle Parteigrenzen hinweg die Bedeutung des Festivals sowohl kulturell als auch integrationspolitisch unumstritten. Kemnade International stellt den kulturellen Reichtum der Region mit seinen multi-ethnischen Kulturgemeinschaften, ihrer Musik, dem Theater, der Literatur und bildenden Kunst in den Mittelpunkt. Von Beginn an war die Partizipation örtlicher und regionaler Künstlerinnen und Künstler mit Migrationshintergrund und der regionalen MigrantInnenverbände ein wichtiger Bestandteil des Konzepts. Das darf nicht kaputt gehen, das darf nicht an 70.000 € scheitern.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Wenn der Verwaltung aufgrund der derzeitigen Haushaltslage die Hände gebunden sind, sollte nach Meinung der Linksfraktion für dieses Projekt eine Einzelfallgenehmigung aus Arnsberg geholt werden. Eine schnelle Lösung ist dringend erforderlich, denn andernfalls wird die Zeit, um Kemnade International noch für diesen Sommer auf die Beine zu stellen, einfach zu knapp.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bochum,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Herford - Sparen am falschen Ende</title>
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			<description>Bereits in der konstituierenden Ratssitzung hatte Bürgermeister Bruno Wollbrink statt politischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der jetzigen Haushaltslage wird nun auf Biegen und Brechen gekürzt. Das Damoklesschwert „Haushaltssicherung“ schwebt über dem Rat und rechtfertigt offenbar alles.&nbsp;Sparsam ist das nicht, denn es wird uns teuer zu stehen kommen!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Besonders vom sozialen Bereich bleibt nicht viel übrig. Sollten die&nbsp; Streichpläne umgesetzt werden, gibt es&nbsp; einen totaler Kahlschlag bei unverzichtbaren Leistungen in Bereichen wie Kitas, Senioren, Familien und für Frauen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Dabei war Bruno Wollbrink mit den Schlagworten „Frühkindliche Bildung“&nbsp; und „Eine soziale Stadt“ in seinem Wahlkampf gezogen. In der jetzigen Haushaltslage hat dieses offenbar keine Bedeutung mehr! Schon heute denkt die Sozialdezernentin großzügig über neue Betriebsformen im Kita - Bereich nach&nbsp; -&nbsp; für den Fall, dass freie Träger ohne die Sonderzuschüsse ihre Einrichtung nicht weiterführen können und sie an die Stadt zurückgeben müssen.Die Folgen sind gravierende Unsicherheiten und Ängste bei Kindern, Eltern und bei den Erzieherinnen und Erziehern, die erneut um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Im Seniorenbereich bedeuten die Kürzungen eine vernichtende Zerschlagung notwendiger und jahrelang bewährter Strukturen. Die Konsequenzen für die Menschen, ein Großteil sind ältere Frauen, werden katastrophal sein. Mit unabsehbaren Folgen und Folgekosten trifft es Kinder, ältere Menschen und wieder einmal viele Frauen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Dabei bleibt die Heilige Kuh MARTa weitgehend außen vor. Dabei wäre gerade hier ein dicker, lohnender Batzen einzusparen, schließlich kostet MARTa jährlich bis zu&nbsp; 3,2 Mio.</p>]]></content:encoded>
			<category>Herford,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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