Gerade jetzt, im Landtags-Wahlkampf, wollen die Roten Reporter aktiv eingreifen – getreu ihrer Losung „Tue Gutes – und schreibe drüber“. Die Roten Reporter sind die Medien-Praktiker vor Ort. Sie betreuen die Homepages der Linken, sie sind für Mitteilungsblätter vor Ort verantwortlich und – leider noch zu wenig – sie kümmern sich um die Herausgabe von alternativen Stadt- und Kreiszeitungen.
Die Roten Reporter wissen: NRW ist ein großes Land – von der Fläche und von den Einwohnern. Und es ist nicht immer einfach, auch den letzten Bürger über die Ziele, Ideen und auch die Erfolge der Linken zu informieren. Da muss noch eine Menge geschehen. Aber, da waren sich bei der Landesmitgliederversammlung alle einig, auch vor der Klein-Arbeit will sich niemand drücken. Und die Roten Reporter wollen – durch Lehrgänge und Workshops – viele befähigen, journalistisch für die Linken zu werben.
Ein neuer Sprecherrat wird für „neues Leben“ bei den Roten Reportern sorgen. Dem Sprecherrat gehören an: Almuth Wessel (Gütersloh), Detlef Buch (Niederküchten), Albert Borchardt (Eschweiler), Klaus H. Jann (Wülfrath), Andreas Röttger (Emsdetten), Heinrich Annas (Rheine) und Olaf Swillus (Essen).
Das nächste Landestreffen der Roten Reporter findet am Samstag, 10. April wieder in Essen statt. Dann soll – rund einem Monat vor dem Wahltag – der LINKEN-Wahlleiter den Öffentlichkeits-Arbeitern die letzten ‚Anweisungen’ für den Wahlkampf geben. Und Ende Mai - so ist angedacht – wollen sich die Roten Reporter dann zu einem Medien-Seminar in Wülfrath treffen. In Wülfrath feiert dann nämlich der „Rote Reporter“, die Alternativzeitung für den Ort, sein 40jähriges Erscheinen. Und die (erfolgreiche) Geschichte dieser Zeitung ist für die Roten Reporter an Rhein und Ruhr höchst interessant.