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		<title>DIE LINKE. Landesverband NRW</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Land</description>
		<language>de</language>
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			<title>DIE LINKE. Landesverband NRW</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 13:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Profitgier von Opel mit Solidarität begegnen</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/profitgier-von-opel-mit-solidaritaet-begegnen/</link>
			<description>„Opel geht dorthin, wo es den maximalen Profit bekommt. Dabei geht es lohnpolitisch auch über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ „Die Opel-Belegschaften der einzelnen Werke in Deutschland noch innerhalb Europas dürfen sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Die Solidarität zwischen den Beschäftigten in Rüsselsheim und Bochum ist genauso überlebensnotwendig wie die Solidarität von den Arbeitern der Werke in Gliwice (Polen) und Ellesmere Port (Großbritannien). Mit der Auslagerung der Astra-Produktion im Zuge des erzwungen Lohnverzichts im britischen Werk Ellesmere Port sowie wegen der gezielten Lohndrückerei seitens der Opel-Führung im polnischen Werk Gliwice ist eine gemeinsame solidarische Gegenstrategie schwierig. Ein gemeinsames Handeln der Opel-Beschäftigten ist aber notwendig, wollen sie nicht die Zeche der krisenverantwortlichen Konzernführung von General Motors und Opel zahlen.<br />
DIE LINKE. steht solidarisch an der Seite aller Opel-Beschäftigten, egal an welchem Standort. Das unterscheidet uns auch von den Ministerpräsidenten der Länder Hessen und Nordrhein-Westfalen. Für uns ist ein existenzsicherndes Eigentumsmodell für Opel ähnlich beispielsweise der Saar-Stahl Stiftung unabdingbar, um Opel Bochum aus GM heraus zu lösen. Land und Bund sind jetzt aufgefordert, gemeinsam alles zu tun, um Werkschließungen und Massenentlassungen zu verhindern. Neben Nordrhein-Westfalen müssen auch Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen bei Opel einsteigen. Mit der Sperrminorität nach dem Beispiel von Volkswagen kann sichergestellt werden, dass Standorte und Arbeitsplätze erhalten bleiben. Gegen die Mehrheit aus Arbeitnehmervertretung und Landesregierungen kann dann kein Standort geschlossen werden.“ ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung,</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angst vor dem eigenem Volk</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/angst-vor-dem-eigenem-volk/</link>
			<description>Anlässlich der Versammlungsverbote für die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt erklären die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Mit einem Totalverbot sämtlicher politischer Versammlungen über zwei Tage versucht die Stadt Frankfurt die Blockupy-Aktionstage aus der Stadt zu halten. Einzig die Demonstration am 19. Mai ist erlaubt. Ein derartig umfassendes Demonstrationsverbot hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Wir protestieren gegen dieses undemokratische Vorgehen und haben uns in den vergangenen Tagen vehement dafür eingesetzt, dass die Proteste erlaubt werden.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Stadt Frankfurt und mit ihr die Regierenden, die zu diesen ungeheuren Vorgängen schweigen, scheinen derart Angst vor dem eigenen Volk zu haben, dass sie ihm fundamentale Rechte auf Versammlungsfreiheit versagen.</p>
<p class="MsoPlainText">Wir tun alles uns mögliche, um unseren Protest mit dem Verbot und unseren politischen Forderungen Ausdruck zu verleihen. Zugleich versuchen wir, wo es geht, deeskalierend einzugreifen. Mehrere Abgeordnete sind als parlamentarische Beobachter unterwegs. Wir fordern alle, die sich dieser undemokratischen Praxis entgegenstellen wollen, auf, am Samstag, den 19. Mai zu der Demonstration nach Frankfurt zu kommen und zu zeigen, dass es einen gesellschaftlich breit getragenen, bunten und lautstarken Protest gegen den Demokratie- und Sozialabbau in der EU gibt.</p>
<p class="MsoPlainText">Nach dieser beispiellosen Repression ist es wichtig, dass wir das Signal in die Republik, aber auch nach Europa senden, dass sich der Protest in Deutschland gegen das autoritäre und unsoziale Krisenregime nicht unterdrücken lässt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zunahme der Homophobie erschreckend</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/zunahme-der-homophobie-erschreckend/</link>
			<description>Landesregierung muss ARCUS-Stiftung unterstützen Zum Internationalen Tag gegen Homophobie und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die zunehmende Homophobie bei Jugendlichen ist eine der erschreckenden Erkenntnisse der heute veröffentlichten Studie zu „Homophobie in NRW“. 20% der NRW-Bevölkerung neigt demnach zu homophoben Einstellungen.<br />
Vor diesem Hintergrund sind die bisherigen Aktivitäten der SPD/Grünen-Landesregierung zur Bekämpfung homophober Einstellungen, insbesondere bei Jugendlichen, völlig unzureichend.<br />
Bei den Beratungen des Landeshaushalts für 2012 hatten SPD und Grüne sämtliche Anträge der LINKEN zur stärkeren Förderung lesbisch-schwuler Projekte in NRW abgelehnt. SPD und Grüne weigerten sich für die nun angelaufene Kampagne &quot;anders und gleich - Nur Respekt wirkt&quot; Gelder für eine landesweite Plakatierungsaktion bereitzustellen. Die hätte gerade einmal 120.000 Euro gekostet. DIE LINKE fordert den neu gewählten Landtag auf, die entsprechenden Gelder – gerade angesichts der veröffentlichten Studienergebnisse – nun bereitzustellen.<br />
Verstärkt werden muss auch die schwul-lesbische Aufklärungsarbeit an Schulen. Mit der Bundeswehr hat die Landesregierung ein „Kooperationsabkommen“ zur Werbung an Schulen geschlossen, 29 Millionen Euro stehen der Bundeswehr hierfür zur Verfügung. Schwul-lesbische Aufklärung wird gerade mal mit einem Landeskoordinator gefördert – ein förmliches, verbindliches Abkommen gibt es nicht, Homophobie ist selbst in den aktuell zugelassenen Schulbüchern noch möglich. Die Landesregierung scheint sich trotz gegenteiliger Bekundungen am Motto von Franz Josef Strauß „Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“ zu orientieren.<br />
Überfällig ist, dass die aus der Schwulen- und Lesbenbewegung gegründete ARCUS-Stiftung endlich die seit langem versprochene Zustiftung des Landes NRW erhält. DIE LINKE hält den heutigen Vorschlag der ARCUS-Stiftung, pro Einwohner/in NRWs einen Betrag von 0,50 Euro durch das Land zuzustiften,für völlig angemessen. Schade, dass Frau Ministerin Steffens dazu heute nicht Stellung genommen hat.<br />
Mit warmen Worten allein ist Emanzipation nicht durchzusetzen, kann Homophobie nicht bekämpft werden. Der Ankündigungspolitik von SPD und Grünen müssen nun Taten folgen: durch die Bereitstellung ausreichender Haushaltsmittel in 2012. ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE LINKE. NRW nach der Niederlage</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/die-linke-nrw-nach-der-niederlage/</link>
			<description>Die Linke. NRW hat eine Niederlage erlitten. 2,5 % bei der Landtagswahl ist ein niederschmetterndes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol><li> Zunächst ein großes Lob und Danke an all diejenigen, die diesen Wahlkampf so engagiert und lebendig haben werden lassen. Dank an alle, die in den Strukturen, in den Kreisverbänden stecken waren, Plakate gehängt haben, sich als DirektkandidatInnen in ihren Wahlkreisen engagiert haben, dank aber auch für die Solidarität der anderen Landesverbände und der Bundespartei.<br /></li><li>Die Linke hat mehr als die Hälfte der Stimmen von 2010 verloren. 90.000 ehemalige Linke-WählerInnen haben ihre Stimme der SPD gegeben, 80.000 den Piraten, 30.000 den Grünen und 20.000 ehemalige Linke-WählerInnen sind erst gar nicht zur Wahlurne gegangen. Warum haben diese WählerInnen uns nicht mehr vertraut, unsere Forderungen nicht gehört, unser Agieren im Land nicht mehr wahrgenommen? Wir haben es nicht geschafft, in den außerparlamentarischen und gewerkschaftlichen Kämpfen, in den Bewegungen gegen Mietwucher als ein Teil der gesellschaftlichen Kämpfe wahrgenommen zu werden.<br /></li><li>Die Fixierung auf die Parlamente hat auch in NRW stattgefunden. Zu groß ist der Glaube daran, dass sich vor allem durch das politische Agieren im Parlament, gesellschaftliche Veränderungen anstoßen oder umsetzen lassen. Gerade bei unseren potenziellen und tatsächlichen Wählerinnen und Wähler haben wir damit Hoffnungen geweckt, die wir nicht einhalten konnten. Trotz alledem: Unsere Landtagsfraktion einschließlich der MitarbeiterInnen haben eine großartige, solide Arbeit gemacht. Gerade im Hinblick auf den enormen Druck durch die Konstellation der Minderheitsregierung, ist die Leistung der Abgeordneten nicht zu unterschätzen&nbsp; Diese solide Arbeit wurde auch von den anderen Fraktionen und den Medien wahrgenommen, nur unsere WählerInnen haben nicht den Nutzen dieser Fraktion spüren können. Hier hat die Partei Fehler gemacht, das Parlament nicht ausreichend als Bühne benutzt und das Prinzip „keine Fraktion ohne Aktion“ zu wenig gespielt.Wir wurden eher als zu brav denn als zu frech gesehen und damit als eine normale Partei, von der sich unsere WählerInnen aber anderes versprochen haben.<br /></li><li>Der Landesvorstand hat die Zeit unserer neuen Präsenz im Landtag zu wenig genutzt, um Strukturarbeit zu leisten. In der Kürze der Legislatur ist es nicht gelungen, die Basisstrukturen in den Kreisverbänden zu stärken. Es schien zeitweise so, dass die Zeiten zwischen den Wahlen die Zeiten sind, in denen verstärkt gestritten wird, im Bund, im Landesverband und in den Kreisverbänden. Damit wurde die Innenwendung der Partei gefördert anstatt kontinuierlich mit einladenden Debatten in den Betrieben, Bewegungen und generell auf der Straße präsent zu sein. Eines ist klar: Wir haben die Wahl nicht in den letzten vier Wochen verloren, sondern in den vergangen Jahren, in denen wir es versäumt haben, die Partei nach außen zu wenden und uns noch stärker in die Bewegung hinein zu drehen. Der Fokus muss noch stärker in den Kreisverbänden liegen, damit die Partei vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Unsere Mitglieder müssen noch stärker mobilisiert und ermutigt werden, sich in den außerparlamentarischen Kämpfen, in den Bürgerinitiativen, an den Schulen, in den Betrieben, vor der Jobcentern zu engagieren. Die politische Aktion muss zum Prinzip dieser Partei werden. Eine starke Linke gehört auf die Straße, nicht in Büros und Hinterzimmer.<br /></li><li>Die Themen, mit denen wir auf unseren Plakaten, auf den Flyern und Postkarten um Stimmen geworben haben, waren die richtigen. Die soziale Frage, verankert mit der stärkeren Beteiligung in den außerparlamentarischen Kämpfen muss weiter gestellt werden. Keine andere Partei kann dies so glaubhaft wie wir!. Wir brauchen eine starke linke Partei neben der SPD. Wir brauchen eine widerständige Partei, die die richtigen Fragen stellt. Die Tatsache, wie engagiert und überzeugt hier in NRW Wahlkampf geführt wurde, macht Mut.<br /></li></ol>
Dies kann nur der Beginn einer breiteren Debatte sein, die gemeinsam geführt werden muss. Hier müssen klare Kritikpunkte genannt werden müssen, aus denen wir gemeinsam solidarisch lernen können. Der Landesverband ist geschlossen in die Wahl gegangen, und er sollte auch geschlossen aus dieser Wahlniederlage gehen und das tun, was wir gut können: Die Linke kämpft! ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/nie-wieder-krieg-nie-wieder-faschismus-1/</link>
			<description>„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch&quot;, zitiert die stellvertretende Landessprecherin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Die überlebenden Antifaschistinnen und Antifaschisten in den Konzentrationslagern schworen nach ihrer Befreiung: „Nie wieder! Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Eins der wichtigsten Versprechen haben SPD und Grüne 1999 brutal gebrochen: Dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">„Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich DIE LINKE - als einzige Partei - prinzipiell gegen Kriege wendet.“ so Sylvia Gabelmann weiter.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise mit Firmenschließungen, Massenerwerbslosigkeit und sozialer Verelendung hoffen Neonazis, Profit aus der Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst vieler Menschen zu ziehen. Schamlos übernehmen die Neonazis selbst Forderungen der LINKEN wie „Weg mit Hartz IV“ oder „Verstaatlichung der Banken“. Doch diese soziale Demagogie dient nur als populistischer Einstieg. Damit werden Nationalismus und Rassismus verbreitet. Ermutigt werden die Neonazis zusätzlich von einem Rassismus a la Sarrazin, der längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Sylvia Gabelmann: „DIE LINKE fordert ein Verbot der NPD und aller faschistischen Organisationen. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiche sollen Energiewende zahlen</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/reiche-sollen-energiewende-zahlen/</link>
			<description>Eine klare Absage erteilte Michael Aggelidis, energiepolitischer Sprecher der ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die  Forderungen von Herrn Merz nach Senkung der Energieabgaben für  Unternehmen tragen nichts zur Lösung des Problems bei, im Gegenteil.“
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Michael  Aggelidis, Direktkandidat der LINKEN in Bonn und auf Platz 10 der  Landesreserveliste, erinnerte daran, dass die Entlastungen für die  Großindustrie schon jetzt bei 10 Milliarden Euro liegen. „Das geht zu  Lasten der öffentlichen Kassen und der privaten Verbraucher. Das ist ein  ungeheurer Skandal!“ Der Wirtschafts- und Finanzexperte der LINKEN  forderte, die Befreiung von den Stromabgaben für die energieintensiven  Industrien zumindest an harte Auflagen zu knüpfen. „Nur wer investiert  und Arbeitsplätze schafft, soll gefördert werden. Dann müssen die  Unternehmen auch ihre Bücher offenlegen. Nur so können wir verhindern,  dass die Steuerzahler Extraprofite finanzieren. Wir brauchen ein  Strompreiskonzept, das den Unternehmen hilft, die Hilfe wirklich  brauchen.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Michael  Aggelidis betonte abschließend, wer zur Kasse gebeten werden muss und  wer nicht: „Die beste Maßnahme gegen zu hohe Strompreise bleibt die  Zerschlagung des Strom-Oligopols. Nur wenn wir an der Erzeugerseite  anknüpfen, werden wir die Strompreisabzocke verhindern. Auch die  EEG-Umlage muss endlich steuerfinanziert werden. Nicht der Hartz  IV-Empfänger soll die Energiewende zahlen, sondern Vermögende und  Millionäre. Es muss Schluss sein mit den unsozialen Stromabschaltungen  bei Haushalten mit geringen Einkommen. Wir brauchen ein kostenloses  Stromkontingent für alle, finanziert durch steigende Gebühren bei hohem  und sehr hohem Verbrauch.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gronau still legen, Urantransporte stoppen!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/linke-an-landesregierung-gronau-still-legen-urantransporte-stoppen/</link>
			<description>Zum heutigen Stopp des Uranzugs aus Gronau erklärt die Spitzenkandidatin und Landessprecherin der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Heute verließ gegen 12.10 Uhr erneut ein Uranzug mit neun Waggons und rund 450 Tonnen abgereichertes Uranhexafluorid die UAA Gronau. Doch kurz nach 13 Uhr stoppten nach unseren Informationen AktivistInnen mit einer spektulären Abseilaktion den Zug.<br />
Die LINKE. NRW erklärt sich solidarisch mit den Aktivistinnen und ruft ihre Mitglieder auf, sich an den vielfältigen Protesten gegen die Atompolitik der Bundes- und Landesregierung zu beteiligen.<br />
Die Landesregierung fordern wir auf, endlich Schluss zu machen mit der Atompolitik und die Urananlage in Gronau zu schließen. Weiter erwarten wir von SPD und Grünen die verbindliche Zusage, dass keine Castortransporte durch NRW mehr rollen werden, nicht vor und auch nicht nach der Landtagswahl.<br />
Die Aktion ist ein starkes Zeichen an die Bundes- und Landesregierung, die UAA Gronau endlich stillzulegen und den Atommülltourismus zwischen Gronau und Süfrankreich zu stoppen.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			<category>Anti AKW</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu den Wahlen in Schleswig-Holstein, Frankreich und Griechenland</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/zu-den-wahlen-in-schleswig-holstein-frankreich-und-griechenland/</link>
			<description>Das Wahlergebnis der LINKEN in Schleswig-Holstein ist nicht so, wie wir uns das erhofft haben. Aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;In den vergangenen zwei Jahren waren wir aus der  Opposition heraus erfolgreich. Auf unseren Druck hin wurden die  Studiengebühren abgeschafft, mehr Steuer- und BetriebsprüferInnen  eingestellt, die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an die Zahlung eines  Mindestlohns gebunden, mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst  eingeführt. Nur wegen uns wurde die Residenzpflicht für Asylsuchende  abgeschafft und die Möglichkeit der Abwahl von Oberbürgermeistern/-innen  - wie in Duisburg – eingeführt. Wir sind diejenigen die im Parlament  Nein sagen zur Selbstbedienung bei Diäten und Rettungsschirm für  Pleitebanken.<br /> </p>
<p class="bodytext">Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass  die Menschen das sehr wohl wissen. Das gilt auch für zentrale  Forderungen, die wir nach der Wahl in den Landtag tragen werden: ein  landesweites Sozialticket für 15 Euro, mehr Geld für die Kommunen,  kostenlose Kita-Plätze ab dem ersten Tag und mehr Sozialwohnungen. Wir  wollen die Spaltung des Landes in Arme und Reiche stoppen. Und wir sind  die Einzigen, die sagen, wie das zu finanzieren ist: Mit einer Steuer  auf Millionenvermögen.<br /> </p>
<p class="bodytext">Auch in Frankreich und in Griechenland haben die  Menschen heute der Kürzungspolitik die rote Karte gezeigt. Ich fordere  Frau Kraft auf, sich diesem Signal nicht zu verwehren und ihre Politik  in NRW zu korrigieren. Zu allererst muss sie das so genannte  Stärkungspakt Stadtfinanzen zurücknehmen. Anders als der Name nahe legt,  schwächt es die Kommunen, weil es die Schließung von Theatern,  Musikschulen und Bibliotheken, Jugendzentren und Begegnungsstätten,  Sportanlagen und Bädern erzwingt. Zweitens muss Frau Kraft darauf  drängen, dass die SPD sich im Bund nicht länger gemeinsamen Initiativen  mit der LINKEN zur gerechten Besteuerung großer Vermögen verweigert. Sie  sollte sich stattdessen Francois Hollande zum Vorbild nehmen, der  angekündigt hat, sich mit den Reichen anzulegen, um soziale  Gerechtigkeit wieder finanzieren zu können.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VRR-'Sozial'ticket ist Mogelpackung</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/vrr-sozialticket-ist-mogelpackung/</link>
			<description>DIE LINKE. NRW kündigt Initiative für bezahlbares landesweites Sozialticket an. Die so genannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">„Meine  Partei unterstützt ausdrücklich die Kritik der Sozialticket-Initiativen  am Pilotprojekt. Das zentrale Manko des VRR-Sozialtickets ist sein  Preis. Er ist einfach zu hoch, als dass sich alle armen Menschen das  Ticket leisten könnten. Wer von Hartz IV leben muss, dem werden 18,41 €  pro Monat im Rahmen der Regelsätze zugestanden. Das sind 11,50 €  weniger, als der VRR für die Monatskarte verlangt. Und in den  Taschengeldern von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern wie auch von  Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern ist gar kein Posten für Fahrkarten  enthalten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Allen  diesen Menschen wird Mobilität verwehrt, die zur Teilhabe in einer  modernen Gesellschaft aber einfach dazu gehört. Wer das ignoriert, nimmt  die Ausgrenzung tausender Menschen billigend in Kauf. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Ich  fordere die Ministerpräsidentin Kraft deshalb auf, ihren sozialen  Worten endlich Taten folgen zu lassen und sich nicht länger hinter dem  gescheiterten Pilotprojekt VRR-Sozialticket und den zuständigen Städten  und Gemeinden zu verstecken. Ein für die Menschen bezahlbares  landesweites Sozialticket gibt es in NRW nur deshalb nicht, weil sich  dem SPD und Grüne gemeinsam mit CDU und FDP in den vergangenen Jahren  verweigert haben. </span></p>
<p class="MsoNormal">Wir wollen einen öffentlichen Nahverkehr, den sich  jede/-r leisten kann. Deshalb kennen wir bei den Ticket-Preisen nur eine  Richtung: nach unten! DIE LINKE. NRW unterstützt die Forderung der  Initiativen nach einem Sozialticket, das höchstens 15 Euro kostet, und  wird eine entsprechende politische Initiative direkt nach den Wahlen am  13.5. in den Landtag einbringen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungestörte Bankgeschäfte in Frankfurt wichtiger als Grundrechte?</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/ungestoerte-bankgeschaefte-in-frankfurt-wichtiger-als-grundrechte-linke-ruft-zu-zivilem-ungehorsam/</link>
			<description>LINKE ruft zu zivilem Ungehorsam auf! Proteste lassen sich nicht verbieten. Mit Empörung reagiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE habe für den 16.-19 Mai nach Frankfurt mobilisiert und werde dies nicht einstellen. Es könne nicht angehen, dass auf Beschwerden von Unternehmen und Banken hin mal eben Grundrechte außer Kraft gesetzt werden.<br /><br />Als besonders dreist bewertet Zdebel das Verbot der Großdemonstration am Samstag, den 19. Mai.&nbsp; „Wenn die CDU-Oberbürgermeisterin Roth eine Demonstration von 40.000 Menschen an einem Samstag in einer Großstadt als unzumutbar und unverträglich hinstellt, dann könne demnächst alle größeren Proteste untersagt werden. Das dürfen wir uns nicht bieten lassen.“ so Zdebel. &quot;Die Machenschaften der Banken sind eine Zumutung für die Menschen, nicht die Proteste dagegen.&quot;<br /><br /><br />Freundliche Grüße<br />&nbsp;<br />Angela Bankert<br />Pressestelle<br />DIE LINKE. NRW<br />Kortumstr. 106-108<br />44787 Bochum<br />&nbsp;<br />0234 - 417 479 -18<br />0163 – 884 0078<br />pressestelle@dielinke-nrw.de<br /><link http://www.dielinke-nrw.de>www.dielinke-nrw.de</link>
--------------------------------------------------------------------
Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein<br /><br />Die Frankfurter Demonstrationsbehörde hat am Nachmittag des 4. Mai 2012 in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie alle vom Bündnis Blockupy Frankfurt vom 16. – 19. Mai geplanten Aktionen verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als fünfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall darüber direkt informiert, auch das erheblich verspätet.<br />Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert werden. Das Bündnis plant während der Aktionstage Proteste gegen die Sparpolitik der europäischen Regierungen und der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) demonstrationsrechtlich angemeldet.<br />Dieses Verbot ist ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger skandalöser Vorgang und eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann, so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.<br /><br />Alle Demokratinnen und Demokraten können über dieses rechtswidrige und undemokratische Vorgehen nur aufs Äußerste entsetzt sein und eine sofortige Rücknahme dieses Totalverbots fordern. Was auf dem Tahirplatz in Kairo, an der Puerta del Sol in Madrid oder im Central Park von New York möglich war, muss auch in Frankfurt am Main möglich sein!<br /><br />Ich/wir schließe/n mich/uns diesem Protest an: <b><link http://notroika.linksnavigator.de/petition/protest-gegen-das-verbot-von-blockupy-frankfurt - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein</link></b>
Erstunterzeichner_innen:<br />Christine Buchholz, MdB DIE LINKE<br />Mani Stenner, Geschäftsführer Netzwerk Friedenskooperative<br />Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland<br />Sahra Wagenkencht, MdB DIE LINKE<br />Sabine Leidig, MdB DIE LINKE<br />Werner Dreibus, MdB DIE LINKE<br />Wolfgang Gehrcke, MdB DIE LINKE<br />Ulrich Wilken, MdL Hessen<br />Katja Kipping, MdB DIE LINKE<br />]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			<category>Eurokrise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land soll Wohnungen in Dortmund retten</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/land-soll-wohnungen-in-dortmund-retten/</link>
			<description>„Die Landesregierung muss einen möglichen Schaden von den Mieterinnen und Mietern abwenden“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"> Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass ein anderer privater Immobilienfonds anders handeln würde. Es geht immer nur ums Geld. Jedem Verkauf folgt eine Mieterhöhung, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.</p>
<p class="MsoNormal">Jetzt kann Hannelore Kraft zeigen, wie ernst es ihr tatsächlich mit sozialer Gerechtigkeit ist. Wohnen zu fairen Konditionen ist ein Menschenrecht und wenn dieses gefährdet ist muss die Politik einschreiten.</p>
<p class="MsoNormal">Mit etwas Fantasie geht das auch in Zeiten knapper Kassen. Das beweist die LINKE aktuell in Ostdeutschland. Dort haben wir eine Genossenschaft gegründet, die den Kauf von landeseigenen Wohnungen anstrebt, damit diese zukünftig in die Hände der Mieterinnen und Mieter übergehen und nicht zu Spekulationsobjekten von Renditejägern werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die nordrhein-westfälische Landesregierung könnte ganz leicht ähnliches tun, indem sie Mittel für die Anschubfinanzierung einer Genossenschaft bereit stellt und die betroffenen Mieterinnen und Mieter für die Idee des genossenschaftlichen Eigentums gewinnt.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TV-Duell: Saft- und Kraft-los</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/tv-duell-saft-und-kraft-los/</link>
			<description>Weder Frau Kraft (SPD) noch Herr Röttgen (CDU) haben im heutigen TV-Duell eine soziale und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Landessprecher der LINKEN. NRW, Hubertus Zdebel, empfand die Debatte <br /> „streckenweise als einen Ritt durch Absurdistan. Da wurde über eine Kita-Pflicht palavert, obwohl es diese Plätze gar nicht gibt. </p>
<p class="MsoNormal">Gegenseitige Schuldzuweisungen konnten nicht übertünchen, dass sowohl Röttgens CDU wie auch Krafts SPD/Grünen Regierung den Kita-Ausbau sträflich vernachlässigt haben. Gleiches gilt für den ökologischen Umbau und den Atomausstieg in NRW. Auf den Feldern KiTa-Ausbau und Energiewende ist NRW Schlusslicht.“</p>
<p class="MsoNormal">Geboten wurde Zahlensalat fern von den Interessen der Menschen. In Sachen Haushalts- und Finanzpolitik waren sich Kraft und Röttgen einig: Es gilt zu kürzen, statt die Einnahmeseite zu verbessern. Beim Sparen überbot man sich gegenseitig mit Kürzungs-Vorschlägen. Beide verloren kein Wort über die gemeinsame verabredete Milliardenrettung der WestLB.</p>
<p class="MsoNormal">Zdebel:&nbsp;„Frau Kraft legte wie Röttgen ein klares Bekenntnis zur sogenannten Schuldenbremse ab; das war 2010 noch anders. Auch sie kam nicht im Entferntesten auf die Idee, dass mit höheren Steuern auf große Vermögen und Einkommen Mehreinnahmen zu erzielen sind.&quot;</p>
<p class="MsoNormal">Zdebel weiter: „Ausgesprochen perfide war der Auftritt beider, als sie ihr Herz für NiedriglöhnerInnen und LeiharbeiterInnen entdeckten – obwohl ihre jeweiligen Parteien Hartz&nbsp;IV, Agenda 2010 und damit den prekären Arbeitsmarkt auf den Weg gebracht haben.“<br /> Nur die LINKE stehe ohne Wenn und Aber für einen Mindestlohn von10 Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deshalb wählen wir am 13.Mai DIE LINKE</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/deshalb-waehlen-wir-am-13mai-die-linke/</link>
			<description>Die Bank gewinnt immer? Nicht mit uns! Die rot-grüne Landesregierung in NRW beteiligte sich an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ So werden Büchereien und Schulen geschlossen und Studierende leiden unter überfüllten Hörsälen. Landesweit ersticken Kommunen an ihren Schulden und werden kaputt gespart. Dieses Verschuldungsproblem gäbe es ohne die Steuergeschenke von SPD, CDU, FDP und Grünen an Vermögende und Banken nicht.<br />
Allein in NRW leben 4000 Millionäre. Bundesweit besitzen 10 Prozent der Bevölkerung 61 Prozent des gesamten Geldvermögens. Anstatt diese kleine Gruppe anständig zu besteuern, sollen nun durch die sogenannte Schuldenbremse die Haushalte von Ländern und Kommunen auf Kosten der Mehrheit der Menschen saniert werden. Sanieren heißt hier in erster Linie, Kürzungen bei den Benachteiligten: weniger Geld im Bildungssystem, weniger Geld für kulturelle- oder soziale Einrichtungen und die Kürzung der Landesmittel im Kampf gegen Kinderarmut um 70 Prozent. 
Die Milliarden, die den Banken und Reichen geschenkt wurden, sollen also von der Mehrheit der Bevölkerung bezahlt werden, wie in anderen Ländern auch. In Griechenland, Portugal und Spanien tragen täglich zehntausende – insbesondere Jugendliche - ihren berechtigten Protest auf die Straße. Sie leisten Widerstand gegen Jugendarbeitslosigkeit und die unsozialen Kürzungsprogramme. Insbesondere die Bundesregierung treibt die Eurostaaten zu brutalen Kürzungsprogrammen mit dem einzigen Ziel, einen Schutzschirm für Banken aufzuspannen. Diese Entwicklung muss umgekehrt werden! Wir brauchen eine Millionärsteuer als Schuldenbremse und keine Geschenke an Banken und Spekulanten.<br />
Wir junge Menschen unterstützen DIE LINKE in ihrem Wahlkampf und rufen dazu auf, sie als glaubwürdige soziale Kraft wieder in den Landtag NRW zu wählen. DIE LINKE schlägt als einzige Partei eine soziale Alternative vor: die Finanzmafia an die Kette legen, die Banken vergesellschaften und demokratisch kontrollieren.<br />
Als Linksjugend [`solid] kämpfen wir gemeinsam mit der LINKEN, mit Occupy und weiteren sozialen Bewegungen für eine gerechtere Politik. Politische Veränderungen benötigen Druck von der Straße. Diesen Druck müssen wir selbst organisieren. Werde mit uns aktiv für die kommenden Proteste! Das Bündnis „Blockupy Frankfurt“ ruft dazu auf, vom 16. bis zum 19.Mai das Bankenviertel in Frankfurt aM in einen Ort des öffentlichen Protestes zu verwandeln. 
Linksjugend ['solid] wird eine Bustournee zu Unterstützumg der LINKEN starten.<br /><b><media 13963 _blank download>Hier die Tourneedaten ...</media></b><br />]]></content:encoded>
			<category>Linksjugend ['solid]-nrw,</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26 Jahre Tschernobyl: Zwischen Gedenken und Groteske</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/26-jahre-tschernobyl-zwischen-gedenken-und-groteske/</link>
			<description>Am Donnerstag (26.4.) bot sich den Bürger/innen auf dem Marienplatz ein ungewohntes Bild. Was aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das Bündnis Strahlenzug sparte nicht an Aufwand und verwandelte die Hälfte des Marienplatz in eine Open Air Ausstellung mit Live Performance. So wurden auf mehreren Stellwänden Bilder aus Tschernobyl gezeigt, diese waren aufgeteilt in „Zerstörung“ und „Leiden“. Für viele jüngere Menschen waren diese Bilder völlig neu und unter diesem Eindruck nahmen sich viele die Zeit zum „3 Minuten Gedenken“ wie vom Strahlenzug vorgeschlagen:</p>
<ul><li>1 Minute &quot;Gedenken an die Toten und Verletzen von Tschernobyl.&quot;</li><li>1 Minute &quot;für die Toten und Verletzten von Fukushima.&quot;</li><li>1 Minute &quot;für den Wunsch, dass alle Menschen wohlbehalten in ihrer Heimat leben und gesund alt werden können.&quot;</li></ul>
<p class="MsoNormal">Im völligen Kontrast zu diesem ruhigen Teil führten die Mitglieder des Strahlenzugs eine groteske Performance auf. In weiße Strahlenschutzanzüge gehüllt, wurde Atommüll in kleine Castoren gefüllt und auf Spielzeug LKWs verladen, um dann am Ende an die Anwesenden verteilt zu werden. Bei dieser weltweit ersten „Atommüll Verfüllung“ handelte es sich zur Freude der Kinder nicht um radioaktives Material, sondern um Bonbons mit der Anti-AKW-Sonne.</p>
<p class="MsoNormal">„Mit dieser Aktion verharmlosen wir nicht die Gefahr der Atomkraft, sondern wir zeigen auf, wie absurd die Politik mit der Gefahr umgeht“, erklärt das Bündnis, „Es gibt noch kein Endlager, aber es wird weiter radioaktiver Müll produziert. Und dieser Müll wird in Castoren gefüllt, quer durch das Land gefahren, in nahezu baugleichen Hallen wie die am Entstehungsort abgestellt, um dann in ein paar Jahren erneut die Reise anzutreten. Solange es kein Endlager gibt, ist jeder Castortransport ein unnötiges Risiko.“</p>
<p class="MsoNormal">Doch neben diesen Aktionen fürs Auge gab es auch reichlich Lesestoff. So wurde ein eigens für diesen Tag entworfener Flyer „26 Jahre nach Tschernobyl … wieder ein Jahr verloren“ verteilt, der sich mit dem „Gedenken der Opfer“ beschäftigte und die Frage „Warum noch eine Anti-AKW-Bewegung?“ beantwortete. Weiter warnt der Flyer vor den Castortransporten durch NRW, die auch am Stadtgebiet von Mönchengladbach vorbeirollen werden. Weiteres Informationsmaterial rund um die Themen Stromanbieterwechsel, Radioaktivität und Unterstützung für Fukushima wurden dankend entgegengenommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung,</category>
			<category>Anti AKW</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schallende Ohrfeige für die Hartz IV-Parteien</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/schallende-ohrfeige-fuer-die-hartz-iv-parteien/</link>
			<description>Das Berliner Sozialgericht hält die Hartz IV-Regelsätze für nicht verfassungskonform. Sie seien zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DIE LINKE kritisiere schon lange die statistischen  Tricksereien in der Berechnung der Regelsätze und hatte die Forderung  nach verfassungsgemäßen Regelsätzen auch in den Landtag NRW eingebracht.  Bis heute weigert sich aber die Landesregierung in diese Richtung tätig  zu werden – zum Beispiel durch die Umsetzung einer Normenkontrollklage  vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese Verweigerungshaltung stößt auch  bei Sozialverbänden auf Kritik.<br /> </p>
<p class="bodytext">„Es bleibt dabei: Hartz-IV ist mit den sozialen  Grundrechten nicht zu vereinbaren: Die anderen Parteien sind  aufgefordert, hier endlich tätig zu werden und gemeinsam mit der LINKEN  eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung einzuführen!“<br /> </p>
<p class="bodytext">Eine erste Möglichkeit biete sich heute im  Bundestag: Hier wird heute auf Antrag der LINKEN die Abschaffung der  Sanktionspraxis gegen Hartz IV-Beziehende beraten. „Sanktionen sind  staatlich geförderte Armut. Sie kürzen die Leistungen für  Hartz-IV-Betroffene und ihre Familien noch weiter unter das  Existenzminimum. Wir erwarten, dass insbesondere Abgeordnete von SPD und  Grünen, die die Sanktionspraxis in der Vergangenheit kritisiert haben,  sich unserem Antrag anschließen. Deshalb haben wir namentliche  Abstimmung beantragt.“, so Butterwegge.<br /> </p>
<p class="bodytext">Zuletzt wurde bekannt, dass 2011 ein Rekordhoch an  Sanktionen verhängt wurde. In NRW waren rund 35 700 Menschen betroffen,  deren karger Regelsatz von damals 364 Euro im Durchschnitt um rd. 92  Euro gekürzt wurde.</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asoziale Politik der Bundesregierung</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/asoziale-politik-der-bundesregierung/</link>
			<description>Für Hartz IV Bezieherinnen keine Herdprämie! „Herdprämie ja, aber nicht für Hartz IV Bezieherinnen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Bei den meisten Familien sei die Frage: „Kita ja oder nein“ rein theoretisch: &quot;Viele sind einfach gezwungen, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, da es nirgends genügend Kita-Plätze gibt. Das gilt auch für Hartz IV Empfängerinnen&quot;, so Schwabedissen. „Trotzdem unterstellt man ihnen regelmäßig mangelnde Arbeitsbereitschaft und drangsaliert sie mit Sanktionen.“</p>
<p class="MsoPlainText">Auch SPD und Grüne machten nur Wahlkampf auf dem Rücken der Kinder und Familien. NRW sei das Schlusslicht beim U3-Ausbau.</p>
<p class="MsoPlainText">„Die 100.000 fehlenden Kita-Plätze in NRW kosten rund eine Milliarde Euro. Dafür ist kein Geld da, aber der West LB konnte man mit den Stimmen der CDU eine Milliarde zuschustern.“, so Schwabedissen. „Die Rückständigkeit in Bund und Land bei der frühkindlichen Bildung ist und bleibt ein Skandal.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE LINKE kritisiert Kürzungs-Fantasien der Grünen</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/die-linke-kritisiert-kuerzungs-fantasien-der-gruenen/</link>
			<description>„Öffentlicher Dienst ist längst ausgepresst“.DIE LINKE in NRW weist die Kürzungspläne der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">&quot;Allein durch die Dienstzeiterhöhung um zwei  Stunden pro Woche seien damals viele Tausend Stellen im öffentlichen  Dienst abgebaut worden. Zudem sei klar, dass jährlich mindestens 1700  KommissariatsanwärterInnen neu eingestellt werden müssen, 300 mehr als  bisher.</p>
<p class="MsoPlainText">&quot;Nur so kann die massive Arbeitsbelastung verringert und der Altersdurchschnitt bei der Polizei gesenkt werden&quot;; sagt Conrads.</p>
<p class="MsoPlainText">Für DIE LINKE ist klar: „Der öffentliche Dienst  läuft am Limit, sei es bei der Polizei oder bei den Lehrern“, so Anna  Conrads. Nötig seien eine Arbeitszeitverkürzung und mehr Stellen für  einen starken, bürgernahen Öffentlichen Dienst. „Stattdessen überbieten  sich SPD, Grüne und CDU schon vor der Wahl mit unsozialen  Kürzungsvorschlägen.“<span style="mso-spacerun:yes"> </span></p>
<p class="MsoPlainText">So stimmten Innenminister Ralf Jäger und der  innenpolitische Sprecher der Grünen anlässlich einer GdP-Veranstaltung  am vergangenen Montag grundsätzlich in die Kürzungsorgie der CDU mit  ein. „Angesichts der Kahlschlag-Pläne der Grünen zeigt sich, wie  unehrlich Politik von rot-grün auf dem Rücken der Beamtinnen und Beamten  gemacht wird.&quot;</p>
<p class="MsoPlainText">Das Land NRW habe kein Ausgaben-, sondern ein  Einnahmenproblem, sagt Anna Conrads. „Wir brauchen mehr Einnahmen,vor  allem durch eine Millionärssteuer, die mehr als 16 Milliarden jährlich  in die NRW-Kassen spülen würde. Das Kaputtsparen der Infrastruktur des  öffentlichen Dienstes ist für alle Menschen der falsche Weg.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Heckenschüsse“ gegen Radschnellweg Ruhr stoppen!</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/heckenschuesse-gegen-radschnellweg-ruhr-stoppen/</link>
			<description>Fraktion DIE LINKE im RVR will Machbarkeitsstudie abwarten und ernsthaft prüfen. Die Fraktion DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie soll prüfen, inwieweit es möglich sein wird, eine Radverbindung zwischen den großen Städten zu schaffen, die direkt, schnell und vor allem sicher ist. Durch seine Realisierung würde das Rad stärker zum alltagstauglichen Verkehrsmittel. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 
„Uns ist völlig unverständlich, was Herrn Sierau treibt“, so Wolfgang Freye, Sprecher der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Vor vier Monaten hat er zusammen mit seinen Kollegen aus den anderen Ruhrgebietsstädten den ,Letter of Intent‘ für den Radschnellweg Ruhr unterschrieben, die zuständigen Ausschüsse des RVR haben einstimmig zugestimmt. Die Dortmunder ,Heckenschüsse‘ gegen das Projekt behindern das Nachdenken über andere Formen der Mobilität. Verkehr spielt sich aber nicht nur auf den Straßen ab. Die Baukosten für die Nord-Süd-Durchstreckung der A 52 werden derzeit mit über Zwei Milliarden Euro veranschlagt, 20 mal so viel, wie der Radschnellweg Ruhr möglicherweise kosten wird. Damit haben SPD und CDU offensichtlich kein Problem.“<br />
DIE LINKE im RVR erhofft sich von der zu erarbeitenden Machbarkeitsstudie konkretere Aussagen zu den Trassen, ihren Anbindungen an das regionale Radwegenetz, den Finanzierungs- und Trägerschaftsmodellen. Schon in der Konzeptstudie wurde untersucht, wie die Anbindung an den ÖPNV, an große Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen und touristische Punkte mittels Rads möglich ist. Deutlich wurde, dass der Radschnellweg einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung lokaler und regionaler Aktivitäten leisten. Es ist aus Sicht der Fraktion DIE LINKE im RVR deshalb falsch, örtliche Radwege gegen die überregionale Verbindung zu stellen. ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fracking-Studie von Exxon… „Wes Brot ich ess‘…</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/fracking-studie-von-exxon-wes-brot-ich-ess/</link>
			<description>des Lied ich sing‘, weiß der Volksmund“ sagte Michael Aggelidis, energie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Fracking bezeichnet Tiefbohrungen, wobei Gestein mit Wasser und mit einem giftigen Chemikalien-Cocktail aufgebrochen wird, um Erdgas freizusetzen. Alle seriösen und unabhängigen Expertisen kommen zu dem Schluss, dass damit erhebliche Risiken einhergehen. Die bisherige Erfahrung zeigt: Es gibt kein technisches Mittel, folgenschwere Verunreinigen der Umwelt, vor allem des Grundwassers auszuschließen. Nur skrupellose Mietlinge von Großkonzernen können solche Behauptungen in die Welt setzen – wie die von Exxon gekauften Gutachter.“</p>
<p class="MsoNormal">„Wir LINKEN haben uns im Landtag entschieden gegen das Fracking gewendet“, schloss der LINKE Energie-Experte, „auch gegen Probebohrungen. Das werden wir auch in der nächsten Wahlperiode so halten.“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom-Beschäftigte sind es wert: Gute Löhne für gute Arbeit</title>
			<link>http://www.dielinke-nrw.de/nc/nrw_aktuell/aktuelles/detailansicht_der_news/artikel/telekom-beschaeftigte-sind-es-wert-gute-loehne-fuer-gute-arbeit/</link>
			<description>Als Verhöhnung der Telekom- Beschäftigten bewertet Hubertus Zdebel, Landessprecher der NRW-LINKEN ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">„Bei einer geplanten Ausschüttung von 3 Milliarden € Dividenden an die Aktionäre versucht Telekom-Vorstand Obermann den Beschäftigten zu erklären, für höhere Löhne sei kein Geld da. Massive Warnstreiks sind die richtige Antwort auf diese Verhöhnung der Menschen, die Tag für Tag mit ihrer Arbeit die Gewinne der Telekom erwirtschaften,“ erklärt Zdebel.</p>
<p class="MsoPlainText">„Nach Jahren sinkender Reallöhne brauchen die Beschäftigten endlich Einkommenssteigerungen, die sie über den Ausgleich der Preissteigerungen hinaus an den Erträgen der gestiegenen Produktivität ihrer Arbeit beteiligen,“ analysiert Zdebel die Lohnentwicklung der vergangenen Jahre. „Als Großaktionär der Telekom ist Finanzminister Schäuble mit in der Verantwortung dafür, dass Verteilungsspielräume zu Gunsten der Beschäftigten ausgeschöpft werden: Die Bundesregierung darf sich in den Unternehmensgremien nicht länger wie ein privater Aktionär verhalten;“ fordert Hubertus Zdebel.</p>
<p class="MsoPlainText">Die von der Privatisierung der Telekom angetriebene Abwärtsspirale bei Löhnen und Gehältern durch immer neue Ausgliederungen muss endlich gestoppt werden. Das nützt auch den Kunden der Telekom: Denn nur mit guten Löhnen für gute Arbeit kann auch die Qualität des Kundendienstes wieder verbessert werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. NRW,</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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