13. Dezember 2017 DIE LINKE. Hamm

Kleine Alleestraße / Wohnungsnotfallhilfe

Alisan Sengül

Alisan Sengül

„Keineswegs einstimmig wurde der Abriss des Gebäudes an der Kleinen Alleestraße in der SEG Sitzung beschlossen. Als Vertreter der Partei DIE LINKE. habe ich gegen den geplanten Abriss gestimmt. Nach wie vor sind wir davon überzeugt, dieses Gebäude sollte einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt werden. Idealerweise wäre dort die gesamte Wohnungsnotfallhilfe zentral und damit für die betroffenen Menschen gut erreichbar untergebracht“, erklärt Alisan Sengül, Sprecher des Kreisverbandes.

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 „Obwohl das am Dienstag im Rat der Stadt beschlossenen Konzept „Wohnungsnotfallhilfe“ zumindest keinen Rückschritt darstellt, bleiben wir natürlich bei unserer Forderung, das es in Hamm eine zentral gelegene Anlaufstelle für Menschen die obdach- oder wohnungslos sind geben muss. Der Standort Dortmunder Straße ist nur bedingt geeignet, da er auf Grund der Dezentralität nur schwer erreichbar ist, der lapidare Hinweis der Verwaltung, Betroffene können ja mit dem ÖPNV anreisen, ist geradezu zynisch“, ergänzt Roland Koslowski, Mitglied der Bezirksvertretung Hamm – Mitte.

„Holzhütten – die sogenannten little homes - wären in ein Gesamtkonzept gut integrierbar gewesen. Nicht als Dauer- oder Pauschallösung, sondern als individuelles Angebot. Das von diesen Angeboten auch Gebrauch gemacht wird, belegen die Beispiele aus anderen Städten“, so Koslowski abschließend

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