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Meldungen der Bundespartei

Der Respekt vor den Opfern gebietet Vernunft und Besonnenheit

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, erklären: mehr

Katja Kipping und Bernd Riexinger über ihr Treffen mit Alexis Tsipras

Die Parteivorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, haben sich heute mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras getroffen, bevor er seine Rede auf dem Kongress der Partei der Europäischen Linken (EL) im Berliner Congress Center gehalten hat. Dazu erklären Katja... mehr

Ordnungsruf für Schäuble

"Bundeskanzlerin Merkel muss ihren Finanzminister endlich zur Ordnung rufen. Die Bundesregierung und die EU dürfen keinen sozialen Krieg gegen die griechische Regierung führen", erklären Katja Kipping und Bernd Riexinger, die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE anlässlich des heutigen Treffens des... mehr

 

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Pressemitteilungen
30. Juli 2014 DIE LINKE. NRW

DIE LINKE. NRW verurteilt Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal Barmen
Rassismus muss in jedem Gewand bekämpft werden – immer und überall

Landessprecher*innen Özlem Alev Demirel und Ralf Michalowsky

In der Nacht zum 29.07.2014 wurde auf die Wuppertaler Synagoge im Stadtteil Barmen ein Brandanschlag verübt. Die beiden Landesvorsitzenden Özlem Alev Demirel und Ralf Michalowsky verurteilen den Anschlag auf das Schärfste: Mehr...

 
26. Juli 2014 DIE LINKE. NRW

Klimakrise bekämpfen – Tagebau stoppen!

„Derzeit befinden wir uns mittendrin in der Klimakrise – unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle dafür, dass durch die globale Erwärmung immer weniger natürlicher Lebensraum erhalten bleibt und zudem auch durch Umweltkatastrophen zerstört wird. Schuld daran sind unter anderem auch die durch Braunkohleabbau verursachten CO2-Emissionen, deren größte europäische Quelle direkt vor unserer Haustür im rheinischen Braunkohlerevier zu finden ist.“ Mehr...

 
23. Juli 2014 Katja Kipping, Bernd Riexinger, Dr. Gregor Gysi

Beendet das Schießen und Sterben!

Die Partei- und Fraktionsführung hat zu dem Krieg zwischen Israel und Palästina und zu den Demonstrationen aus diesem Anlass eine Erklärung abgegeben, die wir hier dokumentieren. Einzelne FunktionärInnen, Strömungen und MandatsträgerInnen haben in den letzten Tagen diesen schlimmen Konflikt und die Beteiligung von LINKEN an Aktionen gegen diesen Krieg für öffentliche Denunziationen und innerparteiliche Richtungsauseinandersetzungen bis hin zu Rücktrittsaufforderungen an Vorsitzende anderer Landesverbände missbraucht, teils auf Grundlage ungeprüfter und unzutreffender Medienberichterstattung. Wir fordern die Beteiligten auf, zu solidarischer Diskussion zurückzufinden und sich gemeinsam in der LINKEN für ein sofortiges Ende der Gewalt und eine friedliche Lösung im Sinne der Positionen des Erfurter Grundsatzprogramms einzusetzen. Mehr...

 
22. Juli 2014 DIE LINKE. NRW

DIE LINKE ergreift Partei: Für den Frieden – gegen den Krieg!

Während sich die Angriffe auf Gaza verschärfen und die Bodenoffensive durch die israelische Armee ausgeweitet werden soll, stellt sich nicht nur im Nahen Osten sondern weltweit eine Bewegung in Solidarität mit den PalästinenserInnen auf. Hunderttausende demonstrierten letztes Wochenende in vielen Städten. Nicht nur in NRW gab es unzählige Debatten zur Frage, ob DIE LINKE sich an Kundgebungen gegen den Krieg in Gaza beteiligen sollte. Unsere Antwort darauf lautet selbstverständlich: Ja! Allein schon unser Parteiprogramm verpflichtet uns dazu: Mehr...

 
22. Juli 2014 Landesgruppe der LINKEN NRW im Bundestag

NRW-LINKEN-Landesgruppe solidarisch mit Nahost-Position des NRW-Landesvorstandes

Der neu gewählte Landesvorstand auf dem Siegener Parteitag

Die Friedenskundgebungen in Essen und Köln waren mit insgesamt über 5000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größten Veranstaltungen, die von der LINKEN in NRW seit langem durchgeführt worden sind. Auch die Polizei bestätigt, dass sie einen friedlichen und nicht-„extremistischen“ Verlauf hatten. Wir halten es für unerträglich, dass nun ausgerechnet aus der eigenen Partei völlig verzerrte, ehrenrührige Vorwürfe kommen, die nicht nur den Erfolg der NRW-Genossinnen und Genossen schlecht machen, sondern sie gar in die Nähe von AntisemitInnen rücken. Wir stellen uns ausdrücklich vor die NRW-Linksjugend und den Landesvorstand der LINKEN in NRW. Mehr...

 
21. Juli 2014 DIE LINKE. NRW

In Gedenken an Mani Stenner

Mani Stenner

Viele von uns werden sich noch an die große Demo im Bonner Hofgarten gegen den Nato Nachrüstungsbeschluss 1983 erinnern, viele von uns waren damals dabei. Nicht nur hinter solchen Massendemonstrationen stand Mani Stenner. Er war auch für die kleinen Proteste da und er blieb sich sein Leben lang treu: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus waren ihm nicht hole Phrase, sondern Aufgabe - auch als die Protestierenden weniger wurden. Mehr...

 
18. Juli 2014

Kundgebungen in Köln und Essen:
Stoppt die Bombardierung Gazas - Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten

Landessprecher Ralf Michalowsky bei seiner Rede in Essen

Heute, am 18. Juli 2014 fanden zwei Kundgebungen jeweils um 17.00 Uhr in Köln und Essen statt, die sich gegen die momentane Eskalation der Gewalt im Nahen Osten wendeten. Aufgerufen dazu hatte unter anderem auch DIE LINKE. NRW. Die Landessprecher*innen der NRW-LINKEN sprachen auf beiden Kundgebungen und betonten deutlich den Friedenswillen der Partei. So Die Landessprecherin Özlem Alev Demirel in Köln: „Wir LINKEN stehen an der Seite der Friedensbewegung in Israel, Palästina, im gesamten Nahen Osten und weltweit.“ Landessprecher Ralf Michalowsky betonte am Ende seiner Essener Rede: „Die Hamas sind nicht unser politischer Partner! Aber sie sind in Verhandlungen mit einzubeziehen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass eine Seite bestimmen kann, wer mit am Tisch sitzt.“ Mehr...

 
17. Juli 2014 DIE LINKE. NRW

Berggruen darf nicht nur Geld aus Karstadt ziehen

Helmut Born

Zu dem von dem Vorstandsmitglied von Karstadt, Stephan Fanderl, angekündigten harten Sanierungskurs, erklärt das für Gewerkschaftspolitik zuständige Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen, Helmut Born: „Es ist kaum möglich, den Zynismus dieses Herrn Fanderl noch zu übertreffen. Der Eigner von Karstadt, Herr Berggruen, entzieht durch die Sicherung der Namensrechte dem Unternehmen Karstadt jeden Monat eine Million Euro, der Immobilienspekulant Benko kassiert deutlich überteuerte Mieten für die in seinem Besitz befindlichen Karstadt-Häuser, und dieser Herr Fanderl kündigt die Schließung von etwa zwanzig Häusern an, die angeblich nicht profitabel arbeiten." Born weiter: Mehr...

 

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