Die T-Shirts "Meine Stadt ohne Atomkraft" werden abgegeben, Abholung LGS Bochum, Absprache mit Irina Neszeri - irina.neszeri@dielinke-nrw.de -;
für eine Spende von 15 Euro. Der Solipreis beträgt 20 Euro, damit wir auch Shirts an Geringverdienende für 10 Euro abgeben können.
Katharina Schwabedissen
Hans-Werner Elbracht
Nuri Ayguen
Claudia Jetter
Darius Dunker
Sefika Minte
Siegfried Faust
Sylvia Gabelmann
Thies Gleiss
Thomas König
und weitere AktivistInnen
Redaktion
Hans-Werner Elbracht
hans-werner.elbracht@dielinke-nrw.de
Forderungen und Argumente

„Atomausstieg selbermachen“, die Kampagne ist gut und setzt die Energieversorger tatsächlich unter Druck. Aber es reicht nicht, wenn ein Teil der privaten Haushalte individuell die Versorgungsverträge ändert. (...)
zusammengestellt von der Linksletterredaktion (dkh/hwe)
Autor Linksletterredaktion (Darius Dunker) Glückliches Rheinland! Glückliches Westfalen! In unserem Bundesland ist kein einziges Atomkraftwerk in Betrieb. Aber ist NRW deshalb wirklich eine antinukleare Zone? Wagen wir einen genaueren Blick auf die Atomanlagen in und um NRW. (mehr...)
www.keincastornachahaus.de
www.sofa-ms.de
www.duisburg-atomfrei.de
www.urantransport.de
www.reaktorpleite.de
www.aku-gronau.de
www.westcastor.de
www.klimabuendnis-niederrhein.de
www.mega-waltrop.de
www.bielefeld-steigt-aus.de
Aktionsbündnis gegen Atomenergie Aachen
www.antiatombonn.de
www.Antiatom-Oberhausen.de
Laufend aktualisierte Liste der "Anti-Atom-Gruppen in NRW" auf "kein-castor-nach-ahaus.de"

Energiewende jetzt – Menschen vor Profite
RWE, E.ON und Co. entmachten
Atomausstieg jetzt – Fukushima ist überall!

Für DIE LINKE. NRW gilt: Der Atomausstieg muss beschleunigt und endgültig gemacht werden. Deshalb fordert DIE LINKE. NRW die unverzügliche Verankerung des Ausstiegs aus der Nutzung der Atomtechnologie im Grundgesetz. Wir kämpfen an der Seite der BürgerInneninitiativen gegen die Atomanlagen in Ahaus, Gronau und Duisburg.
Der Atomausstieg hat bisher in NRW nicht stattgefunden. Ob in Ahaus, Jülich, Duisburg oder Gronau, die Atomanlagen werden auch unter der rot/grünen Landesregierung weiterbetrieben.
Die LINKE. Fraktion im Landtag fragt deshalb, was die Landesregierung bisher unternommen hat um den Atomausstieg umzusetzen. Was ist aus dem angekündigten Atomtransporte-Moratorium für NRW geworden? Wann wird die Urananreicherungsanlage in Gronau stillgelegt? Beteiligt sich das Land NRW weiter an der Nuklearforschung im Forschungszentrum Jülich?
In zehn kleinen Anfragen verlangt DIE LINKE. von der Landesregierung Antworten zu den aktuellen Ereignissen im Atom-Land NRW.
Noch drei Tage bis zum Autobahn-Aktionstag am Samstag und nur noch zweieinhalb Wochen bis zur Fukushima-Großdemo am 11. März in Gronau. Die Anti-Atom-Bewegung "tief im Westen" macht ordentlich Druck für den Stopp aller Atomtransporte, die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen und eine dezentrale Energiewende. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE. NRW im Landtag fordert eine Schließung der Häfen in NRW für den Transport von Kernbrennstoffen nach dem Vorbild der Hansestadt Bremen. Mehr...
Atommülltransporte rollen nicht nur nach Gorleben. In 2012 sollen 152 Castor-Behälter mit LKWs über die NRW-Autobahnen vom Atom-Forschungszentrum Jülich bei Aachen ins Atommülllager Ahaus im Münsterland gebracht werden. Aktuell sind 26 große Castor-Konvois geplant! Dagegen protestieren wir mit dem Autobahnaktionstag. Mehr...
Die Narren sind dieses Wochenende los, doch leider versucht die Atomindustrie uns schon seit Jahrzehnten zum Narren zu halten - mit all den dramatischen Folgen wie wir sie in Tschernobyl und Fukushima erlebt haben oder wie sie sich in der Asse vor unseren Augen abspielen. Da machen wir nicht mehr mit - deswegen mobilisieren wir mit voller Kraft zum Autobahn-Aktionstag am 25. Februar und zur Fukushima-Großdemo in Gronau am 11. März! Mehr...
Nur noch 18 Tage bis zum Autobahn-Aktionstag und nur noch einen Monat bis zur Fukushima-Großdemo am 11. März in Gronau. Mit dem Schwung der Internationalen Urankonferenz steigen wir nun voll in die Mobilisierung ein. Hier die News: Mehr...
Am Samstag kamen 200 AtomkraftgegnerInnen aus dem Niger, aus Russland, Frankreich, der Türkei, Polen, den Niederlanden und allen Teilen Deutschlands in Münster zur Internationalen Urankonferenz. Mehr...
Phantasievoller Aktionsfahrplan beschlossen! - Am Samstag, 21.01., hat in Oberhausen die Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW getagt. Mit etwa 80 Menschen, die ca. 40 verschiedene Gruppen und Organisationen vertreten, war das Treffen ausgesprochen gut besucht. Mehr...
Am Sonntag haben in Ahaus 60 Leute gegen die geplanten Castor-Transporte demonstriert, während in Kassel ein bundesweites Vorbereitungstreffen für die sechs Großdemonstrationen zum 1. Fukushima-Jahrestag am 11. März stattfand. Mehr...
Die Rheinische Post meldet heute, dass Forschungszentrum Jülich, Bundesamt für Strahlenschutz und das NRW-Innen- und Wirtschaftsministerium über einen Probe-Castor von Jülich nach Ahaus beraten haben. Mehr...
Areva will bei Urenco einsteigen, die Endlagerung des Gronauer Uranmülls wird immer schleierhafter, rund um die Brennelement-Zwischenlager sollen Mauern gebaut werden - außer in Ahaus?? - und heute endet die Einwendungsfrist gegen das AKW Borssele an der Scheldemündung in den Niederlanden. Mehr...
Wir möchten euch zu den beiden kommenden Großaktionen zur Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau bzw. zu einem generellen Verbot der Urananreicherung, der Brennelementefertigung sowie des weltweiten Uranabbaus einladen. Ziel beider Aktionen ist es, den politischen Druck zu erhöhen: Mehr...
Die Pläne für das niederländische AKW Borssele II und das AKW Belene in Bulgarien werden wahrscheinlich nicht verwirklicht. Auch in vielen anderen Ländern wird die Realisation geplanter Atomkraftwerke unwahrscheinlicher. Mehr...
Wir wünschen euch aus dem Münsterland ein spannendes, atomfreies und widerständiges neues Jahr! Schon gleich zum Jahresbeginn gewinnt die Atomdebatte in NRW und anderswo wieder deutlich an Fahrt. Hier eine kleine Zusammenstellung: Mehr...
Alle Fraktionen im Rat der Stadt Mönchengladbach, mit Ausnahme der LINIKEN, haben am gestrigen Mittwoch den Antrag der LINKEN für ein Verbot von Castor-Transporten abgelehnt. Die Mehrheit der Fraktionen im Rat schloss sich Karl Sasserath, Fraktionsvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen im Rat der Stadt an und plädierte statt dessen für eine Überweisung in den Hauptausschuss. Mehr...
Die Auftakt-Demo gegen den Transport der 152 Westcastoren gestern in Ahaus war erfolgversprechend: Rund 500 Leute waren wenige Tage vor Weihnachten zur - fast schon traditionellen - Adventsdemo vor dem Atommülllager gekommen. Mehr...
Fast 1.000 Menschen nahmen an der Menschenkette am 12. Dezember 2010 am Zwischenlager in Ahaus teil. Unter Ihnen befanden sich auch viele Mitglieder der Partei DIE LINKE. Der Videobeitrag wurde von Rainer Sauer, dem Sprecher DIE LINKE. KV Borken, erstellt. Dieses Video ist ein Protestvideo, das sich gegen Laufzeitverlängerung und gegen Castor-Transporte richtet.