Aktuelles Material zum Thema (Handzettel, Plakate, Aufkleber "Profiteure zur Kasse!"), eine Sammlung von Aktionsideen und eine Aktionshandbuch findet Ihr online hier: Material zum Download "Profiteure der Krise zur Kasse"
Teil 1: Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise, Eurokrise … Die Krise mutiert zur Dauerschleife. Wieso ist das so?
Teil 2: Falsche Rettungspolitik
Teil 3: Ein Ende der Dauerkrise ist möglich – das Konzept von DIE LINKE
Wege aus der Krise, AG Eurokrise, Dezember 2011, DIE LINKE. im Bundestag -als PDF
„Europäischen Fiskalvertrag stoppen!“ Bundestagsfraktion DIE LINKE.
Projektgruppe NRW
Nils Böhlke (AG b&g), Sylvia Gabelmann (LaVo) <sylvia.gabelmann@dielinke-nrw.de>, Irina Neszeri (AG LISA), Azad Tarhan (LaVo, linksjugend), Hubertus Zdebel (LaVo)
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Unter „Blockupy Frankfurt! Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung – Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche“ ruft ein breites Bündnis aus sozialen Bewegungen, Krisenbündnissen, kritischen Gewerkschafter/innen, linken Parteien und Vielen mehr zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. – 19. Mai in Frankfurt am Main auf: BLOCKUPY FRANKFURT!
DIE LINKE ist Teil des Bündnisses. Wir sind Teil des neu konstituierten Koordinierungskreises und engagieren uns in vielen der Arbeitsgruppen, auch wenn wir unseren Schwerpunkt auf die starke und sichtbare Teilnahme der LINKEn an der internationalen Großdemonstration am 19.5. in Frankfurt legen.
Wir wollen, dass die Aktionstage lebendig, bunt und stark werden. Deswegen ist es jetzt notwendig, in der LINKEN auf allen Ebenen die Informationen zu verbreiten, zu mobilisieren und uns auch an den regionalen Anstrengungen zu beteiligen.
Europäische Aktionstage vom 16. - 19. Mai: Die LINKE ruft dazu auf, attac ist dabei, die Interventionistische Linke organisiert mit, das Grundrechtekomitee hilft ebenso wie zahlreichen andere Initiativen und Organisationen - und hunderte, tausende AktivistInnen aus ganz Europa bereiten sich seit Monaten darauf vor: Das Finanzzentrum der deutschen... Mehr...
Zur Karlspreisverleihung an Wolfgang Schäuble erklärt der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (DIE LINKE): "Ich werde an der Karlspreisverleihung nicht teilnehmen. Mit Wolfgang Schäuble wird einer der zentralen Architekten der gescheiterten Krisenpolitik in Europa ausgezeichnet. Die vermeintlichen ,Rettungspakete' für Griechenland,... Mehr...
"In einer Demokratie lassen sich Proteste nicht verbieten. Für DIE LINKE ist die geplante Einschränkung der Demonstrations- und Versammlungsfreiheit nicht akzeptabel und wir rufen die Stadt Frankfurt auf, Demonstrationsfreiheit für alle Tage zu gewährleisten und Zeltcamps zu ermöglichen. Sollte dies nicht geschehen, behalten wir uns rechtliche... Mehr...
LINKE ruft zu zivilem Ungehorsam auf! Proteste lassen sich nicht verbieten. Mit Empörung reagiert der Landesverband DIE LINKE. NRW auf das Verbot der Protestblockaden durch die Stadt Frankfurt. „Wir werden uns das grundgesetzlich geschützte Recht auf Demonstrationen nicht nehmen lassen“ so Hubertus Zdebel, Landessprecher der LINKEN. NRW. „Wir... Mehr...
Die europäischen Regierungschefs, allen voran Merkel und Sarkozy, setzen mit dem Fiskalpakt Sozialkürzungen und Privatisierungen in ganz Europa durch. Sie zwingen alleunterzeichnenden Länder zu einer knallharten Sparpolitik und einer Schuldenbremse. Wie in Griechenland sollen überall Löhne und Renten gekürzt, öffentliches Eigentum privatisiertund... Mehr...
Die Eurokrise ist zu einer unendlichen Geschichte geworden. Seit zwei Jahren eilen die EU-Staatschefs von Gipfel zu Gipfel, um einen Ausweg aus der Krise zu finden. Die EU-Politik verschärft die wirtschaftliche Lage in den Krisenländern immer weiter. Es geht auch anders! Mehr...
Die Bekämpfung der Euro-Krise ist eins der Schwerpunktthemen der LINKEN in den kommenden Monaten. Um unsere Positionen zu kommunizieren, wollen wir in den kommenden Wochen verstärkt an die Öffentlichkeit gehen. Aktionen und Veranstaltungen zu diesem Thema auf Bundesebene sind eine Sache – mindestens genauso wichtig ist jedoch euer Engagement –... Mehr...
Alle reden von der Euro-Krise. Was passiert da eigentlich gerade? Da die Staaten teure Rettungspakete für die Banken verabschiedet und Konjunkturpakete aufgelegt haben, hat sich deren ohnehin schon hohe Staatsverschuldung nochmals beträchtlich erhöht. Die Bankenkrise hat also die staatliche Schuldenkrise erheblich verschärft. Mehr...
Ich stimme aus folgenden Gründen gegen den Gesetzentwurf zur Erweiterung des EFSF: Mehr...
Persönliche Erklärung nach § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages von Andrej Hunko, Fraktion DIE LINKE, zur Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Erweiterung des Europäischen Stabilisierungsmechanismus (EFSF) Mehr...