Pressemitteilungen MdB Friedrich Straetmanns
1. Februar 2018 MdB Friedrich Straetmanns

AFD-Brandner Vorsitzender im Rechtsausschuss
Schlimmer geht nimmer

Gestern hat der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz auf Vorschlag der AfD Stephan Brandner zum Vorsitzenden zu bestimmen. Die Bestimmung erfolgte aufgrund einer interfraktionellen Vereinbarung im Ältestenrat. Mehr...

 
30. Januar 2018 MdB Friedrich Straetmanns

Gute Arbeit – gute Löhne!

Von „Erpressung“ und „Machtlosigkeit der Arbeitgeber“ spricht das Handelsblatt im Zusammenhang mit den angekündigten 24-Stunden-Warnstreiks der IG Metall. Dabei verdienen die Beschäftigten der Metallindustrie Respekt dafür, dass sie sich für gerechte Löhne und die Anpassung der Arbeit an das Leben einsetzen. „Gute Arbeit verdient höhere Löhne und gute Abeitsbedingungen!“, fordert Friedrich Straetmanns, Bundestagsabgeordneter für den Kreis Ostwestfalen-Lippe der Fraktion DIE LINKE. Mehr...

 
25. November 2017 MdB Friedrich Straetmanns

DIE LINKE fordert staatliche Unterstützung für Frauenhäuser

Passend zum Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November macht die Neue Westfälische auf die unfassbare Unterfinanzierung von Frauenhäusern aufmerksam. Noch immer basieren diese Einrichtungen auf einer Projektförderung - zum Ende jeden Jahres kann ein Bescheid über die Einstellung der Förderung kommen. Dabei waren allein 2015 über 104.000 Frauen betroffen von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner. Bedrohungen und Stalking folgen in mehreren hundert Fällen zu Mord und Totschlag. Die finanziell instabile Lage - etwa 40 Prozent der Kosten müssen über Spenden finanziert werden - zeigt sich nicht nur am Kapazitätsmangel, den die 62 Frauenhäuser in NRW beklagen. Einzelzimmer, die zur Verarbeitung der gewaltvollen Erfahrungen von großer Bedeutung sind, stehen nur in seltenen Fällen zur Verfügung. Mehr...

 
25. November 2017 MdB Friedrich Straetmanns

Fortschrittsorientierte NRW-Landesregierung lässt Menschen stehen

Digitalisierung, Fortschritt und Vorwärtskommen - das versprach die Landesregierung aus FDP und CDU. Durch die Streichung der Fördergelder lässt sie nun aber zahlreiche Menschen stillstehen. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) teilte diese Woche mit, dass der finanzielle Zuschuss des Landes, der aktuell bei rund 40 Millionen Euro liegt, im kommenden Jahr auf 35 Millionen gesenkt wird, 2019 dann auf 20 Millionen, um dann im Jahr 2020 vollkommen eingestellt zu werden. Mehr...