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im Regionalverband Ruhr (RVR) -Meldungen:
Fraktion DIE LINKE im RVR will Machbarkeitsstudie abwarten und ernsthaft prüfen. Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr hat kein Verständnis für die vorschnelle öffentliche Ablehnung der Projektidee zum Bau eines Radschnellweges zwischen Duisburg und Hamm durch den Dortmunder Oberbürgermeister Sierau und die Dortmunder Ratsfraktionen von CDU und SPD. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) begrüßt die längst überfällige Tarifunion zwischen dem Verkehrsverbund Rhein- Ruhr (VRR) und der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) zum 1. Januar 2012. Mehr...
Um der Forderung zur Wiederaufnahme der Planungen für den RRX in den Investitionsrahmenplan des Bundes für den Ausbau der Schienenwege von 2011-2015 Ausdruck zu verleihen, brachte die Fraktion DIE LINKE in die heutige Verbandsversammlung im Regionalverband Ruhr (RVR) die nachstehende Resolution ein. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) begrüßt die von Fritz Pleitgen, dem Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH, begonnene neue Debatte zur Stärkung des Ruhrgebiets und seines Verbandes. Der vom Bereich Planung beim RVR beabsichtigte Dialog zwischen Städten, Kommunen und Verbänden zur Entwicklung eines neuen Regionalplanes könnte dem Zusammenwachsen des Ruhrgebiets jedoch eher dienlich sein. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist empört über die Absicht der schwarz-gelben Bundesregierung, die Planungen für den RRX aus dem Investitionsrahmenplan des Bundes für den Ausbau der Schienenwege von 2011-2015 herauszunehmen. Deshalb wird die Fraktion DIE LINKE im RVR die folgende Resolution in die Verbandsversammlung am kommenden Montag, 10. Oktober 2011, einbringen und zur Abstimmung stellen: Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist über das Vorgehen des Verwaltungsrates des Verkehrsverbundes Rhein- Ruhr (VRR) empört. In einem Rundschreiben an alle Kommunen zur Einführung des Sozialtickets weist man solch hohe Verlustzahlen aus, die den kommunalen Entscheidungsträgern den Ausstieg vor der Einführung „schmackhaft“ machen sollen. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist empört über Äußerungen der Bezirksregierung Düsseldorf, nach denen sie die zum 1.10. 2011 geplante Einführung eines Sozialtickets des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) in der Stadt Essen erneut stoppen will. Der Hauptdezernent der Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung, Karl Zimmermann, hat heute in Radio Essen gesagt, dass er die vom Rat in Essen schon lange gewollte Einführung des Sozialtickets nicht befürworte, da der Verwaltungsauf Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) kann absolut nicht mehr nachvollziehen, dass in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr heute wieder kein Beschluss zur Einführung eines Sozialtickets gefallen ist. Auf Grund des Widerspruchs der Verkehrsunternehmen wurde die Entscheidung vertagt und ein Schlichtungsverfahren eingeleitet. Mehr...
Mehrheit im RVR trifft politische Gefälligkeitsentscheidung für den e.on-Konzern. DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat in der heutigen Verbandsversammlung als einzige Fraktion gegen die Einleitung des Regionalplanänderungsverfahrens zu Gunsten des e.on-Kraftwerkes Datteln gestimmt. Mehr...
„Hochkarätig“ besetzt ist eine Konferenz, zu der die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) am Samstag, 18. Juni 2011, nach Essen einlädt. „Nach dem Kulturhauptstadtjahr: Kooperation entwickeln. Masterplan Kulturmetropole Ruhr auf dem Prüfstand“, so lautet der Titel der Veranstaltung, die ab 10.00 Uhr im Haus des Regionalverbandes Ruhr, Kronprinzenstr. 35, stattfindet. Mehr...