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            <title>Die Linke Nordrhein-Westfalen: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Nordrhein-Westfalen</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:59:53 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:37:26 +0200</pubDate>
                        <title>Jüdisches Leben schützen, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken!</title>
                        <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/juedisches-leben-schuetzen-gesellschaftlichen-zusammenhalt-staerken-1/</link>
                        <description>Die Linke NRW ist tief betroffen wegen des Brandanschlags auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen. Für uns ist besonders der Zeitpunkt erschütternd, zu dem dieser Anschlag stattgefunden hat. Die Tat ereignete sich unmittelbar nach Roschha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, und nur wenige Tage vor Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Jom Kippur steht im Zeichen von Besinnung, Vergebung und Verantwortung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in diesen Tagen, in denen unsere jüdischen Mitmenschen in ihren Gemeinden und Familien zusammenkommen, ist ein Angriff auf eine unserer Synagogen besonders bestürzend.</p>
<p>Er trifft nicht nur ein Gebäude, sondern einen zentralen Ort jüdischen Lebens und jüdischer Gemeinschaft. Dass sich ein solcher Angriff in einer Stadt in NRW ereignet, ist nicht tragbar und muss uns als gesamte Gesellschaft beschäftigen. Dieser Angriff steht konträr zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft.</p>
<p>Wir stehen solidarisch an der Seite der Jüdischen Kultusgemeinde. Jüdisches Leben gehört selbstverständlich zu NRW und muss hier sicher und frei von Angst stattfinden können.</p>
<p>Als Die Linke verurteilen wir jede Art von Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit dürfen nicht weiter zur Normalität werden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:07:28 +0200</pubDate>
                        <title>Linke NRW fühlt sich bestätigt: Protest gegen Olympia hat Linken Stimmen gebracht</title>
                        <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/linke-nrw-fuehlt-sich-bestaetigt-protest-gegen-olympia-hat-linken-stimmen-gebracht/</link>
                        <description>Die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp lehnte die Olympiabewerbung Berlins entschieden ab. Nun geht sie davon aus, dass sich die Bewerbung Berlins erledigt hat, weil Die Linke auch mit ihrer Ablehnung zu Olympia die Wahlen gewonnen hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke NRW fühlt sich in ihrer Ablehnung der Spiele auch an Rhein und Ruhr nun umso mehr bestätigt. „Die Menschen wissen sehr wohl, dass in der gegenwärtigen Krisenlage des Landes solche Wolkenkuckucksheime nicht finanzierbar sind. Viele Städte in NRW wie Bonn oder Mönchengladbach und die meisten Ruhrgebietskommunen befinden sich in der Haushaltssicherung. Selbst die bisherigen kommunalen Aushängeschilder wie Köln oder Dortmund ringen nun darum die Haushaltssperre zu vermeiden. In Köln soll das Defizit bis 2029 sogar auf -998 Mio. Euro anwachsen. In Dortmund wurde am Dienstag die zweite Haushaltssperre des Jahres verkündet. In so einer Situation ein Großereignis mit Millioneninvestitionen auszurichten wäre unverantwortlich den Menschen gegenüber“, meint der kommunalpolitische Sprecher im Landesvorstand Utz Kowalewski.&nbsp;<br><br>Die Linke fordert Ministerpräsident Wüst auf, die Bewerbung NRWs für die Olympischen Spiele angesichts der kommunalen Finanzkrise im Land zurückzuziehen. „Wenn mit Köln die Hauptgastgeberstadt dermaßen strauchelt und auch die Nachbarkommunen mit enormen Haushaltsdefiziten umgehen müssen, haben sie schlicht keine Luft mehr für kostenintensive Spiele. Den Menschen ist nach der sozialen Kürzungswelle des Bundes auch anderes wichtig. Die Menschen wollen wohnen, sie wollen ihre Lebensmittel bezahlen können und die kommunale Daseinsvorsorge wie örtliche Krankenhäuser, Schwimmbäder, Schulen und Kitas müssen finanziert werden. Das Wohlergehen der Bevölkerung muss unsere oberste Priorität sein“, so Kowalewski abschließend.<br><br>Die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den deutschen Bewerber für die Olympischen Spiele findet am 26. September 2026 statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:57:44 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke NRW unterstützt die Beschäftigten der Automobilindustrie!</title>
                        <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-unterstuetzt-die-beschaeftigten-der-automobilindustrie/</link>
                        <description>Die Linke NRW unterstützt die Beschäftigten in der Automobilindustrie an ihren heutigen Aktionstag. Der stellvertretende Landessprecher und gewerkschaftspolitische Sprecher im Landesvorstand, Nils Böhlke, erklärt:</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Beschäftigten in der Automobilindustrie brauchen endlich Sicherheit für sich und ihre Familien. Deshalb unterstützt Die Linke NRW die Aktionen an vielen Orten im Land. Jeden Tag gehen derzeit Arbeitsplätze in der Branche verloren, weil Bundesregierung und Konzernspitzen die Krise auf dem Rücken der Kolleginnen und Kollegen durchstehen wollen. Die Beschäftigten und ihre Betriebsräte haben längst verstanden, dass es eine Transformation der Branche geben muss. Aber das funktioniert nur mit massiven Investitionen und mit Sicherheit für die Beschäftigten. Deshalb teilen wir die Forderungen der Beschäftigten. Arbeitsplätze und Standorte müssen gesichert werden, es braucht gute, tariflich abgesicherte Löhne und verbindliche Transformationspläne. Werke, die heute von Schließung bedroht sind, verdienen eine Perspektive. Dort soll das produziert werden, was wir für ein gutes Leben in der Zukunft brauchen: E-Busse, bezahlbare E-Autos, Schienenfahrzeuge, Batteriezellen und Solartechnik.</p>
<p>Die großen Automobilkonzerne haben jahrelang Milliarden an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Jetzt soll bei den Beschäftigten gespart werden, um die Dividenden zu sichern. Das wollen die Kolleginnen und Kollegen nicht zulassen. Deshalb fordert Die Linke endlich einen demokratischen Umbau der Industrie. Wer jahrelang für die Gewinne der Aktionäre geschuftet hat, muss über seine Zukunft mitentscheiden dürfen. Es braucht jetzt einen Ausbau der betrieblichen Mitbestimmung. Beschäftigte müssen bei Standortverlagerungen, Investitionsentscheidungen, Stellenabbau und Transformationsplänen volles, erzwingbares Mitbestimmungsrecht erhalten und dort wo Standorte akut bedroht sind, darf auch die Berührung in öffentliches Eigentum kein Tabu sein.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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