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MdB, Sylvia Gabelmann

Aufmarsch christlicher Fundamentalisten stoppen

Anlässlich des neuerlichen Aufmarsches christlicher Fundamentalisten, selbsternannter "Lebensschützer" und anderer Ewiggestriger am morgigen Sonnabend in Münster, erklärt Sylvia Gabelmann (MdB/Die Linke):

"Der sogenannte ,1000-Kreuze-Marsch' ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, die selbstbestimmt leben wollen. Hinter dieser neuerlichen Provokation stecken christliche Fundamentalisten, Antifeministen und andere Rechte. Diese artikulieren sich immer aggressiver und versuchen zunehmend ihrer Gegnerinnen und Gegner einzuschüchtern und zu diffamieren.

Was wir brauchen, sind jedoch keine Aufmärsche von Reaktionären im öffentlichen Raum, sondern eine vollumfängliche Streichung der Paragraphen 218 und 219a StGB sowie eine aufgeklärte Sexual- und Familienpolitik. Daher unterstütze ich die geplanten Protestaktionen  des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung in Münster und rufe alle Menschen auf, sich daran, aber auch an Aktionen des zivilen Ungehorsams zu beteiligen."

Informationen: www.sexuelle-selbstbestimmung.de/vor-ort/muenster/