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            <title>Die Linke Nordrhein-Westfalen: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Nordrhein-Westfalen</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 04:12:20 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 04:12:20 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378568</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:33:01 +0200</pubDate>
                <title>Chemiepark in Ostdeutschland durch Enteignung retten</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/chemiepark-in-ostdeutschland-durch-enteignung-retten/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>&quot;Es ist ein positives Signal an die Beschäftigten in der Chemie-Industrie, wenn selbst der ehemalige Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle die Enteignung des Dow-Werks in Leuna fordert&quot;, stellt Mirze Edis, industriepolitischer Sprecher der Linksfraktion und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags, anlässlich der Krise um die geplante Schließung des Werks fest. Edis weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Werke wie das der Leuna Polyamid GmbH oder der Cracker von Dow Chemical sind strukturrelevant. Sie zu retten, würde eine Enteignung rechtfertigen. Sonst droht ein Kaskadeneffekt, der die anderen Werke des Verbunds in ihrer Existenz gefährdet. Wenn er schon nicht auf die Beschäftigten und uns hört, sollte der Bundeskanzler wenigstens von neoliberalen Wirtschaftsinstituten lernen. Prof. Ulrich Blum fordert Artikel 14 des Grundgesetzes zu nutzen, um relevante Unternehmen im ostdeutschen Chemiedreieck zu verstaatlichen. Denn: Eigentum verpflichtet. Prof. Ulrich macht klar, dass die Entschädigung über zukünftige Gewinne finanziert würde und also die Verschuldung der Bundesländer nicht erhöhen würde.<br><br>Das entspricht den Forderungen der Linkfraktion im Bundestag: der Umbau der Chemieindustrie in Deutschland, die eine Schlüsselindustrie ist, darf nicht den CEOs überlassen werden und sollte staatliche Beteiligungen nicht ausschließen. Die Manager setzen nur auf Rendite, statt Verantwortung für die Standorte zu übernehmen. Die Linke steht an der Seite der Beschäftigten, die wissen, was Innovation und Transformation bedeutet. Wir fordern die Bundesregierung auf, gemeinsam mit Betriebsräten und Gewerkschaften in den Werken einen Zehnjahresplan für die Sicherung der Arbeitsplätze in der heimischen Chemieindustrie vorzulegen."<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378522</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:13:12 +0200</pubDate>
                <title>Kommunen brauchen mehr als einen Rettungsring</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/kommunen-brauchen-mehr-als-einen-rettungsring/</link>
                <author>Sascha H. Wagner</author>
                <description>&quot;Unsere Städte und Gemeinden befinden sich im freien Fall. Das bedeutet noch mehr marode Schulen, gesperrte Brücken, ausfallende Busse, geschlossene Schwimmbäder und fehlende bezahlbare Wohnungen. Die Kommunen brauchen sofort einen Rettungsring, bevor ihre Haushalte vollends untergehen. Die Bundesregierung muss die geforderte Soforthilfe im Bundeshaushalt 2027 einplanen&quot;, fordert Sascha H. Wagner, Sprecher für Kommunalfinanzen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Forderung des Deutschen Städtetages nach einer Soforthilfe. Wagner weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Soforthilfe darf aber nicht gegen soziale Leistungen ausgespielt werden. Bürgergeldbeziehende, Familien, Kinder oder pflegebedürftige Menschen haben die kommunale Finanzkrise nicht verursacht. Deshalb lehnen wir Kürzungen bei Jugendzentren, Beratungsstellen, Bibliotheken, Kultur, Sport oder sozialer Infrastruktur entschieden ab.<br><br>Diese Krise ist nicht vom Himmel gefallen. Bund und Länder haben den Kommunen immer neue Aufgaben übertragen, ohne ihnen das dafür notwendige Geld zur Verfügung zu stellen. Die Linke unterstützt eine kurzfristige Erhöhung des kommunalen Anteils an der Umsatzsteuer. Dabei muss gesetzlich sichergestellt werden, dass das Geld vollständig, unmittelbar und unbürokratisch bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen ankommt, wobei finanzschwache Kommunen mehr Unterstützung als wohlhabende Städte und Gemeinden erhalten sollen.<br><br>Unsere Kommunen sind keine Bittsteller. Sie tragen den Sozialstaat und die öffentliche Daseinsvorsorge. Dort entscheidet sich, ob Demokratie im Alltag funktioniert. Eine Soforthilfe allein löst die strukturelle Krise nicht. Wir brauchen eine echte Altschuldenlösung und eine dauerhafte Neuordnung der Kommunalfinanzen. Der Grundsatz 'Wer bestellt, bezahlt' muss endlich ohne Ausnahme gelten. Das notwendige Geld ist vorhanden. Statt immer neuer Steuergeschenke für Konzerne und Vermögende brauchen wir eine gerechte Steuerpolitik, die große Vermögen, Erbschaften und Unternehmensgewinne stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzieht."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Sascha H. Wagner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378469</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:00:15 +0200</pubDate>
                <title> Stellenabbau bei Arcelor Mittal: Arbeitsplätze über Konzerninteressen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/stellenabbau-bei-arcelor-mittal-arbeitsplaetze-ueber-konzerninteressen/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>Arcelor Mittal kündigt an, 2027 das Stahl- und Knüppelwalzwerk in Duisburg-Ruhrort zu schließen. Damit bestätigen sich die Befürchtungen des Betriebsrats, der Belegschaft und der IG Metall. Das Drahtwalzwerk bleibt erhalten - dennoch verlieren wir 550 von 830 Arbeitsplätzen an dem Standort. Die Vorprodukte für die Drahtproduktion werden zukünftig von anderen Standorten angeliefert.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie in der Vergangenheit bei ThyssenKrupp Steel zeigt sich: Es geht Konzernen um als Effizienz getarnte Profitgier und nicht um zukunftsfähige Produktion von grünem Stahl oder den Erhalt von Arbeitsplätzen.&nbsp;<br>Arcelor Mittal hat trotz zugesagter 1,3 Milliarden Euro Fördermittel für moderne Anlagen in Bremen und Eisenhüttenstadt die Dekarbonisierung eigener deutscher Standorte vernachlässigt. Während in Spanien, Frankreich und Belgien transformiert wird, bleiben deutsche Werke und die Belegschaft auf der Strecke.<br><br>Industriepolitisch ist das ein fatales Versagen - auch von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Ihr Ministerium muss endlich eine zukunftsgerichtete Industriepolitik vorlegen, die Arbeitsplätze sichert und unsere Stahlindustrie stärkt. Die Energiepreise müssen sinken und die Nachfrage nach grünem Stahl muss zunehmen; etwa durch Schienenbau aus eigener Produktion.<br><br>Am Ende geht es um Existenzgrundlagen ganzer Familien. Die Folgen des großen Verlusts von Arbeitsplätzen sind dramatisch: In strukturschwachen Regionen wie dem Duisburger Norden leiden die Menschen, während wieder mal AfD aus diesen politischen Fehlern Kapital schlägt. Eine antifaschistische und soziale Industriepolitik muss die Interessen der Arbeiterinnen und Arbeiter in den Mittelpunkt stellen und die Region schützen.<br>11.000 Jobs bei Thyssenkrupp, 550 bei Arcelor Mittal werden fehlen - Bundes- und Landesregierung müssen endlich handeln und beweisen, dass sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, nicht die der Lobbyverbände."<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378437</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:20:11 +0200</pubDate>
                <title>30 Milliarden Euro für Aufrüstung in NRW sind kein Grund zur Freude</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/30-milliarden-euro-fuer-aufruestung-in-nrw-sind-kein-grund-zur-freude/</link>
                <author>Lea Reisner, MdB</author>
                <description>Die Bundestagsabgeordnete der Linken Lea Reisner äußert scharfe Kritik am massiven Ausbau der Rüstungsindustrie in Nordrhein-Westfalen. &quot;Es ist ein perverser Witz, dass ausgerechnet am Vorabend des Antikriegstags Rheinmetall ankündigt, Neuss zum zweiten Produktionsstandort in NRW zu machen und dazu 250 Millionen Euro zu investieren&quot;, so die Kölnerin. Der Konzern gehöre zu den Gewinnern von Kriegsführung und Aufrüstung weltweit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Dass Rheinmetall in den kommenden sechs Jahren 30 Milliarden Euro hier investieren will, bereitet mir große Sorge", so Reisner weiter: "Aktionäre verdienen prächtig daran, dass vor unserer Haustür immer mehr Tötungsmaschinen gebaut werden." Dass mit Mona Neubaur ausgerechnet eine grüne Wirtschaftsministerin diese Entwicklung forciere, komme einem politischen Totalbankrott gleich. "Anstatt für die vielen Zulieferbetriebe in NRW einen Umstieg auf umweltfreundliche Industriegüter zu ermöglichen, werden sie jetzt von der Rüstungsproduktion abhängig."&nbsp;<br><br>Reisner begrüßt in diesem Zusammenhang das am 1. September startende "Rheinmetall entwaffnen!"-Protestcamp in Köln. "Wir brauchen mehr denn je ein Zeichen gegen Aufrüstung, Militarisierung und 'Kriegsfähigkeit'!"<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung MdB Lea Reisner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378420</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 15:04:27 +0200</pubDate>
                <title>Die Bundesregierung sollte die Binnenschifffahrt in Duisburg kräftig unterstützen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/die-bundesregierung-sollte-die-binnenschifffahrt-in-duisburg-kraeftig-unterstuetzen/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>&quot;Der Duisburger Hafen spielt für die Binnenschifffahrt und den Industriestandort Ruhrgebiet eine wichtige Rolle und muss gestärkt werden&quot;, wünscht sich Mirze Edis, industriepolitischer Sprecher der Linksfraktion und Mitglied im Wirtschaftsausschuss anlässlich der aktuellen Lage am Duisburger Hafen. Edis weiter:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Folgen für Unternehmen durch Niedrigwasser sind katastrophal. Zwar hat der Duisburger Hafen diesen Sommer längst nicht so einen niedrigen Pegelstand wie der Rhein, aber auch hier musste die Transportlast für Schiffe gesenkt werden, wodurch sich die Schiffsanläufe etwa verdoppelten. Statt mehr Verlagerung von Transporten auf die Straße fordert Mirze Edis eine Verlagerung auf die Schiene. Dafür sei jedoch eine deutlich schnellere Sanierung der Infrastruktur der Bahn vonnöten.&nbsp;<br><br>Diesen Sommer wird uns wieder drastisch vor Augen geführt, wohin uns die katastrophale Wirtschaftspolitik von Katherina Reiche führt, die Lobbypolitik für die fossile Industrie macht. Der Hitzesommer 2026 zeigt auf, dass die Bundesregierung viel mehr gegen den Klimawandel tun muss. Umso absurder scheint das Gebaren der Klimawandelleugner und der Einfluss der AfD auf das Thema, die von "Wetter" faselt und die menschengemachte Erderwärmung abstreitet. Die Linke fordert eine Politik, die den Klimawandel zur Chefsache und aktive Industriepolitik macht, um die Dekarbonisierung der Industrie voranzutreiben, Standorte und Arbeitsplätze zu schützen sowie Mitbestimmung zu stärken."<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378357</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:26:19 +0200</pubDate>
                <title>Aufklärung statt Schweigen – Erinnerung an den rassistischen Brandanschlag von 1984</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/aufklaerung-statt-schweigen-erinnerung-an-den-rassistischen-brandanschlag-von-1984/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>Anbei erhalten Sie/erhaltet ihr meine heutige Pressemitteilung, die an den rassistischen Brandanschlag in Wanheimerort erinnert, der 1984 unsere Stadt erschütterte:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"In der Nacht auf den 27. August 1984 wurden sieben Menschen aufgrund von blankem Rassismus aus dem Leben gerissen. Bei der Brandstiftung eines Wohnhauses in Wanheimerort, in dem überwiegend Familien von Gastarbeitern lebten, wurden zudem 23 weitere Menschen verletzt. Die 57 Überlebenden sind für ihr Leben traumatisiert. Dennoch müssen sie selbst bis heute um Gerechtigkeit kämpfen. Die zuständigen Behörden und die berichtende Presse haben versagt. Statt Aufklärung folgte jahrzehntelanges Schweigen.<br>In diesem Haus haben Freunde und Arbeitskollegen von mir gelebt, die auch 40 Jahre nach diesem Schrecken noch davon gezeichnet sind.<br><br>Es ist ein Armutszeugnis, dass der Anschlag erst durch das Engagement von Überlebenden und Angehörigen wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist. Rassistische Gewalt ist kein Zufall. Rassismus ist kein aufgearbeitetes und abgeschlossenes Kapitel der Geschichte.<br>Erinnerung bedeutet Betroffenen zuzuhören, ihre Namen nicht zu vergessen, politische Konsequenzen durchzusetzen und institutionelles Versagen klar zu benennen.<br><br>Am 26. August findet um 17 Uhr eine Gedenkveranstaltung an der Ecke Wanheimer Str./Fischerstr. in Wanheimerort statt. Ich rufe zur solidarischen Teilnahme auf und unterstütze die Initiative der Betroffenen vollumfänglich."<br><br>Bei Rückfragen ist mein Duisburger Wahlkreisbüro erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378256</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:09:20 +0200</pubDate>
                <title>Erneute Zwangsräumung in Duisburg-Hochfeld: Die Linke fordert ein Ende der Verdrängungspolitik!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/erneute-zwangsraeumung-in-duisburg-hochfeld-die-linke-fordert-ein-ende-der-verdraengungspolitik/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>Anbei erhalten Sie/erhaltet ihr eine gemeinsame Pressemitteilung von Die Linke Kreisverband Duisburg, der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Duisburg und Mirze Edis, Mitglied des Deutschen Bundestages:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 29.07.2027, hat die städtische „Taskforce Problemimmobilien“ ab 10 Uhr erneut eine Häuserräumung durchgeführt. Betroffen sind nach Angaben von Anwohner*Innen fünf Familien – vier mit bulgarischer und eine mit rumänischer Herkunft. Als Begründung führt die Stadt Brandschutzmängel an, aufgrund derer das Gebäude an der Hochfeldstraße 20 in Duisburg-Hochfeld nicht mehr bewohnbar sein soll.<br><br>Den betroffenen Familien blieben nur rund vier Stunden, um ihre persönlichen Gegenstände aus den Wohnungen zu holen. Begleitet wurde die Räumung von einem Großaufgebot von Polizei und Ordnungsamt. Zurück bleiben Familien mit Kindern, die von einem Moment auf den anderen ihre Wohnung verlieren und ohne gesicherte Perspektive dastehen. Die Linke kritisiert dieses Vorgehen der Stadt Duisburg seit Jahren scharf. Wer Menschen auf die Straße setzt, ohne ihnen eine tragfähige Alternative zu bieten, verschärft soziale Not, statt sie zu bekämpfen.<br><br>Julien Gribaa, Ratsmitglied der Linken dazu: "Die meisten der Betroffenen sind in den letzten Jahren als Arbeitsmigrant*Innen mit ihren Familien aus Südosteuropa nach Duisburg gekommen. Als EU-Bürger*Innen genießen sie die Möglichkeit der Freizügigkeit. Sie sind Bürger*Innen unserer Stadt, haben kommunales Wahlrecht und können beanspruchen, dass die Verwaltung der Stadt ihnen gegenüber diskriminierungsfrei und pflichtgemäß handelt."<br><br>Auch Sebastian Holt, Kreissprecher von Die Linke Duisburg, kritisiert das Vorgehen scharf: „Immer wieder erleben wir wie Menschen in dieser Stadt, die ohnehin schon kaum was zum Leben haben, von Oberbürgermeister Sören Link drangsaliert werden. Das ist nicht nur unsozial - das ist asozial. Diese Schikane ist menschenunwürdig und muss in dieser Schärfe benannt werden. Niemals allein, immer gemeinsam. Jederzeit und überall.“<br><br>Mirze Edis, Mitglied des Deutschen Bundestages, findet ebenfalls klare Worte: „Betroffen sind häufig Familien mit bulgarischer oder rumänischer Herkunft in abgehängten Stadtteilen. Die Begründungen zur Räumung sind vorgeschoben, um diese Personen aus dem öffentlichen Bild zu verdrängen. Stadtteile wie Hamborn und Marxloh brauchen konkrete Sozialpolitik, um die Missstände zu beheben und keine Sündenböcke, die um ihre Existenz gebracht werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378243</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:30:17 +0200</pubDate>
                <title>Anschlag auf CSD ist ein Angriff auf demokratische Vielfalt</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/anschlag-auf-csd-ist-ein-angriff-auf-demokratische-vielfalt/</link>
                <author>Ulrich Thoden, MdB</author>
                <description>&quot;Ich bin zutiefst erschüttert, über den gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD. Meine Trauer und mein Mitgefühl gilt dem Todesopfer, den Verletzten und deren Familien. Wer gestern so wie auch ich dabei war, konnte eindrucksvoll erleben, wie wir für unsere Rechte demonstrierten und unsere vielfältigen Identitäten feierten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Umso härter traf uns dieser Anschlag, der sich nicht nur gegen uns als queere Community richtet, sondern gegen alle demokratischen Kräfte, einschließlich der migrantischen Communities . Lassen wir uns nicht auseinanderdividieren, sondern bleiben wir solidarisch. Das ist es, was mich mein politisches Engagement gelehrt hat - als Linker, als Gewerkschaftler und als Aktiver in der frühen Schwulenbewegung.", so Ulrich Thoden, MdB, Die Linke Steinfurt III. "Der CSD bleibt ein Ort der solidarischen Begegnung, der Feier von Vielfalt und Offenheit. Das lassen wir uns von keiner hassgetriebenen Ideologie nehmen - auch nicht von Rechtsextremen, die in Berlin zur Gegendemo mobil machten und nicht nur queeres Leben bedrohen, sondern jegliche Vielfalt bekämpfen und den Anschlag für ihre rassistische Agenda, für ein Klima der Angst und der Spaltung nutzen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Ulrich Thoden</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376868</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:00:18 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung von Mirez Edis, dem industriepolitischen Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag zur Übernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann durch die Salzgitter AG</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/pressemitteilung-von-mirez-edis-dem-industriepolitischen-sprecher-der-fraktion-die-linke-im-bundestag-zur-uebernahme-der-huettenwerke-krupp-mannesmann-durch-die-salzgitter-ag/</link>
                <author>Mirze Edis (MdB)</author>
                <description>
Mirze Edis erklärt zu der Übernahme HKMs:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Stahlproduktion am Traditionsstandort Duisburg geht weiter. Das ist eine gute Nachricht, nicht nur für die Beschäftigten, sondern für die ganze Region. HKM wird mit Salzgitter zusammen weiter die grüne Transformation vorantreiben.<br>Erstmal konnten 3.000 Arbeitsplätze gerettet werden. Für unsere Region bedeutet das um die 15.000 Arbeitsplätze für Familien insgesamt. Das ist ein großer Erfolg.<br>Als erstes möchte ich mich bei der Belegschaft von HKM bedanken, sowie den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unternehmen, die mit uns auf den Straßen waren.&nbsp;<br>Die Bundestagsfraktion Die Linke möchte sich aber auch bei der IG-Metall Duisburg-Dinslaken und dem HKM-Betriebsrat für ihre Arbeit der letzten Jahre bedanken.<br>Speziell möchte ich meinen persönlichen Dank Marco Gasse dem HKM-Betriebsratsvorsitzende aussprechen, der die letzten anderthalb Jahre unermüdlich für den Erhalt des Werkes gekämpft hat.<br>Ich bin glücklich, dass ich mit zahlreichen Gesprächen mit Vorstandschefs zu diesem Erfolg beitragen konnte.<br>Unser Dank gilt auch dem Salzgitter-Konzern, der die Verantwortung nicht nur HKM gegenüber übernommen hat, sondern auch für die Region eingesetzt hat. Damit schützen sie unsere Region, und wenn ich das so sagen darf: sie helfen auch der Demokratie.<br>Wir benötigen mehr solche Konzernleitungen in Deutschland, die ihrer Verantwortung auch gegenüber unseren Regionen gerecht werden.<br>Dank gilt aber auch der Bundestagsfraktion Die Linke, die das Thema Industriepolitik auf ihre Fahnen geschrieben hat, und wie eine Eins hinter den Beschäftigten in der Stahlbranche steht.<br>Vor zwei Jahren redete man über das Ende der Stahlproduktion, jetzt reden wir über die Zukunft des grünen Stahls."<br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376819</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:42:15 +0200</pubDate>
                <title>Bundesregierung macht sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig und stellt sich gegen den eigenen Drogenbeauftragten sowie die Oberbürgermeister aus Köln und Düsseldorf</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/bundesregierung-macht-sich-der-unterlassenen-hilfeleistung-schuldig-und-stellt-sich-gegen-den-eigenen-drogenbeauftragten-sowie-die-oberbuergermeister-aus-koeln-und-duesseldorf-2/</link>
                <author>Sascha H. Wagner (MdB)</author>
                <description>Zur Antwort der Bundesregierung auf seine Schriftliche Einzelfrage
(Arbeitsnummer 6/325) erklärt Sascha H. Wagner, Bundestagsabgeordneter der
Partei Die Linke und deren nordrhein-westfälischer Landessprecher:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage offenbart<br>einen erschreckenden Widerspruch: Während der Drogenbeauftragte der<br>Bundesregierung Hendrik Streeck (CDU) und der ehemalige<br>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) neue Wege im Umgang mit der<br>Crack-Krise fordern, verweigert die Bundesregierung jede Debatte über<br>dringend notwendige Reformen. Angesichts von immer mehr Drogentoten und<br>immer jüngeren Opfern ist die Haltung der Bundesregierung<br>menschenverachtend, zynisch und bar jeder Vernunft. Wer wissenschaftliche<br>Erkenntnisse, die Erfahrungen der Kommunen und die Empfehlungen der<br>Suchthilfe vollends ignoriert, nimmt weiteres Leid und vermeidbare<br>Todesfälle billigend in Kauf.“<br><br>„Allein im vergangenen Jahr starben in Deutschland 2.150 Menschen an den<br>Folgen ihres Drogenkonsums. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher<br>liegen. Besonders alarmierend ist, dass jeder vierte Drogentote jünger als<br>30 Jahre war. Die Zahl der Todesfälle bei den unter 20-Jährigen hat sich<br>seit 2021 nahezu verdoppelt, bei den unter 30-Jährigen ist sie um mehr als<br>die Hälfte gestiegen. Trotzdem stellt sich die Bundesregierung gegen ihren<br>eigenen Drogenbeauftragten, der offensichtlich keinen politischen Rückhalt<br>mehr in den eigenen Reihen genießt und ignoriert zugleich die Hilferufe<br>aus den nordrhein-westfälischen Großstädten: Der Kölner<br>Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) und der Düsseldorfer<br>Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) hatten den Bund und Land<br>aufgefordert, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, den<br>sogenannten Mikrohandel mit illegalen Drogen in betreuten Suchthilfezentren<br>zu tolerieren. Beide Städte haben erklärt, als ‚Pionierstädte‘ neue<br>Wege in der Drogenpolitik gehen zu wollen.&nbsp;<br><br>Mit dieser realitätsfremden Positionierung stellt sich die Bundesregierung<br>aus CDU/CSU und SPD außerdem gegen die Einschätzung nahezu aller<br>relevanten Fachverbände. Die Deutsche Aidshilfe, die Deutsche Hauptstelle<br>für Suchtfragen, suchtmedizinische Fachgesellschaften sowie zahlreiche<br>Träger der Suchthilfe fordern seit Jahren einen konsequenten Ausbau<br>schadensmindernder Maßnahmen und eine Drogenpolitik, die sich an<br>Gesundheit und Menschenwürde statt an Strafverfolgung orientiert. Dass die<br>Bundesregierung diese Expertise ebenso ignoriert wie die Erfahrungen der<br>betroffenen Kommunen und sogar die Vorschläge ihres eigenen<br>Drogenbeauftragten, ist ein politisches Armutszeugnis“, so der<br>Bundestagsabgeordnete weiter.&nbsp;<br><br>„Besonders befremdlich ist die Argumentation der Bundesregierung. Sie<br>behauptet, eine kontrollierte Abgabe kleiner Mengen könne Menschen erst<br>zum Crack-Konsum verleiten. Für diese Behauptung liefert sie keinerlei<br>wissenschaftlichen Beleg. Stattdessen konstruiert sie ein<br>Schreckensszenario, das mit den Vorschlägen ihrer eigenen Parteifreunde<br>oder dem ‚Zürcher Modell‘ nichts gemein hat. Niemand fordert<br>unkontrollierten Drogenhandel. Es geht darum, suchtkranke Menschen aus der<br>Gewalt der Straßendealer herauszuholen, gesundheitliche Risiken zu<br>verringern, Beschaffungskriminalität zurückzudrängen und den Zugang zu<br>medizinischer Versorgung und Suchthilfe zu verbessern. Das wäre auch ein<br>Schritt für mehr Sicherheit und gegen die Verwahrlosung des öffentlichen<br>Raumes.</p>
<p>Gerade Nordrhein-Westfalen erlebt in vielen Städten eine dramatische<br>Entwicklung. Kommunen, Suchthilfeeinrichtungen und Polizei stoßen seit<br>Jahren an ihre Grenzen. Die Bundesregierung erkennt zwar selbst an, dass<br>die Städte unter der zunehmenden Crack-Problematik leiden. Gleichzeitig<br>verweigert sie aber jede rechtliche Veränderung. Wer die Krise beschreibt,<br>aber jede Lösung ausschließt, handelt nicht verantwortungsvoll - sondern<br>ideologisch“, so Wagner abschließend.<br><br>Die Linke fordert endlich einen Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik. Wir<br>brauchen die Entkriminalisierung von Konsumierenden, den flächendeckenden<br>Ausbau von Drogenkonsumräumen, Drug-Checking, Substitutionsangebote sowie<br>wissenschaftlich begleitete Modellprojekte für eine kontrollierte Abgabe<br>besonders gefährlicher Substanzen. Jede weitere Verzögerung kostet<br>Menschenleben. Wer angesichts immer höherer Todeszahlen und immer<br>jüngerer Opfer an einer gescheiterten Verbotspolitik festhält, trägt<br>Mitverantwortung dafür, dass sich diese Krise weiter verschärft.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Sascha H. Wagner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376736</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:23:20 +0200</pubDate>
                <title>Aufruf zur Ruhrpott Rebellion | Gemeinsam gegen Sozialabbau und Rechtsruck</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/aufruf-zur-ruhrpott-rebellion-gemeinsam-gegen-sozialabbau-und-rechtsruck/</link>
                <author>Mirze Edis (MdB)</author>
                <description>&quot;Ich unterstütze den Aufruf der IG Metall Duisburg-Dinslaken zur Ruhrpott Rebellion und werde selbst teilnehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während Konzerne Rekordgewinne einfahren, werden Beschäftigte immer häufiger mit Stellenabbau, Unsicherheit und wachsendem Druck konfrontiert. Gleichzeitig versuchen rechte Kräfte, Menschen gegeneinander auszuspielen und soziale Probleme für ihre Hetze zu missbrauchen. Dem stellen wir uns entschlossen entgegen.<br><br>Unsere Antwort lautet: Zusammenhalt statt Spaltung. Gute Löhne statt Sozialabbau. Mehr Mitbestimmung statt weniger Rechte. Eine starke Demokratie braucht starke Gewerkschaften und starke Betriebsräte.<br>Die Demonstration beginnt um 10:30 Uhr am DGB-Haus in Duisburg. Um 11:15 Uhr findet die zentrale Kundgebung auf dem König-Heinrich-Platz statt.<br><br>Ich rufe alle Beschäftigten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Demokratinnen und Demokraten sowie alle Menschen, denen soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt, dazu auf, dabei zu sein.<br>Wer den Sozialstaat angreift, Arbeitnehmerrechte schwächt und unsere Gesellschaft spalten will, trifft auf unseren Widerstand. Der Ruhrpott steht für Solidarität und genau diese Solidarität tragen wir am 4. Juli auf die Straße. Wir halten zusammen!"<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376721</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:21:55 +0200</pubDate>
                <title>Nein zur Diskriminierung durch die Bezahlkarte in Duisburg!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/nein-zur-diskriminierung-durch-die-bezahlkarte-in-duisburg/</link>
                <author>Mirze Edis (MdB)</author>
                <description>Zur heutigen Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete in Duisburg erklärt Mirze Edis:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Bezahlkarte löst kein einziges Problem in unserer Stadt. Sie schafft weder bezahlbaren Wohnraum noch bessere Schulen oder mehr Kitaplätze. Stattdessen werden Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, unter Generalverdacht gestellt und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Das ist Politik des Misstrauens statt der Menschlichkeit."<br><br>Mit der Bezahlkarte wird Bargeld grundsätzlich auf 50 Euro im Monat begrenzt. Für Mirze Edis ist das ein falsches Signal:<br><br>"Die Bezahlkarte diskriminiert Menschen, statt ihnen Teilhabe zu ermöglichen. Ob auf dem Flohmarkt, beim Schulfest, bei Onlineeinkäufen, in kleinen Geschäften oder überall dort, wo Kartenzahlung nicht möglich ist - sie erschwert den Alltag unnötig. Dazu werden Vereinsmitgliedschaften erheblich erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht. Gleichzeitig schafft sie zusätzlichen Verwaltungsaufwand für eine Kommune, deren Beschäftigte ohnehin am Limit arbeiten. Duisburg braucht Entlastung sowie Investitionen und keine Bürokratie, die auf Kosten der Schwächsten geht.<br><br>Die Linke steht für Solidarität statt Symbolpolitik. Menschenwürde ist nicht verhandelbar, ganz egal woher sie kommen."<br><br>Bei Rückfragen melden Sie/meldet euch gern bei meinem Wahlkreisbüro.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376506</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:39:39 +0200</pubDate>
                <title>115.000 Unterschriften für ein AfD-Verbotsverfahren an Ministerpräsidenten Wüst übergeben</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/115000-unterschriften-fuer-ein-afd-verbotsverfahren-an-ministerpraesidenten-wuest-uebergeben-1/</link>
                <author>Lizzy Schubert, MdB</author>
                <description>Anlässlich der heutigen Übergabe von fast 115.000 Unterschriften für ein AfD-Verbotsverfahren an Ministerpräsident Hendrik Wüst fand eine Kundgebung des Bündnisses „NRW-Apppell: AfD-Verbot jetzt!&quot; vor dem NRW-Landtag statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lizzy Schubert, Mitglied des Bundestags erklärt dazu:<br><br>Es ist eine Ausrede, wenn man sagt, ein Verbotsverfahren könne derzeit<br>nicht geprüft werden. Wir müssen prüfen! Wir hätten damit schon vor 5 Jahren beginnen müssen und können nicht länger warten. Gleichzeitig müssen wir aber auch eine Politik machen, die nicht diesen Nährboden für rechte Politik schürt. Das gelingt nur durch eine starke, verlässliche<br>Sozialpolitik. Hier muss gerade die SPD endlich wieder mehr politischen Mut<br>beweisen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Lizzy Schubert</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376502</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:10:45 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Krefeld muss Skandal um Forderung nach „Vergasung“ von Muslimen vollumfänglich aufklären. Auch der polizeiliche Staatsschutz muss die Ermittlungen in diese Richtung ausweiten</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/cdu-krefeld-muss-skandal-um-forderung-nach-vergasung-von-muslimen-vollumfaenglich-aufklaeren-auch-der-polizeiliche-staatsschutz-muss-die-ermittlungen-in-diese-richtung-ausweiten-1/</link>
                <author>Sascha H. WAgner (MdB)</author>
                <description>Anlässlich des Skandals um Forderungen eines CDU-Mitglieds in Krefeld, welches im Internet zur unter anderem Ermordung und Vergasung von Muslimen aufgerufen hat, erklärt der Bundestagsabgeordnete Sascha H. Wagner (Die Linke):
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Sascha H. Wagner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376501</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Dank an Aids-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel für wichtige Arbeit und jahrzehntelanges Engagement.  Linke-Bundestagsabgeordneter überreicht Spendenscheck zum Erwerb von HIV-Schnelltests </title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/dank-an-aids-hilfe-duisburg-kreis-wesel-fuer-wichtige-arbeit-und-jahrzehntelanges-engagement-linke-bundestagsabgeordneter-ueberreicht-spendenscheck-zum-erwerb-von-hiv-schnelltests-1/</link>
                <author>Sascha H. Wagner (MdB)</author>
                <description>Anlässlich der Feierlichkeiten der Aids-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel e.V. hat der Bundestagsabgeordnete Sascha H. Wagner (Die Linke) der Selbsthilfeorganisation zu ihrem 40. Bestehen gratuliert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">„In einer Zeit, in der politische Angriffe auf queere Menschen und vermeintliche Minderheiten immer weiter zunehmen, müssen alle Demokratinnen und Demokraten zusammenstehen. Gemeinsam müssen wir die über Jahrzehnte hinweg erkämpften Rechte von queeren Menschen, Drogengebraucher*innen, Sexarbeiter*innen, Geflüchteten und Menschen mit chronischen Krankheiten entschlossen verteidigen. Solidarität und Vielfalt sind Werte, für die es sich immer zu streiten lohnt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ich danke der Aids-Hilfe daher für ihre wichtige Arbeit und ihr anhaltendes gesellschaftspolitisches Engagement“, stellte Wagner mit Blick auf das Jubiläum der Selbsthilfeorganisation am Freitag in Duisburg klar.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die lokalen Aids-Hilfen leisteten eine beeindruckende Arbeit und seien oftmals die erste Anlaufstelle für viele Menschen, wenn es um Informationen, Beratung und Hilfe unter anderem in Bezug auf sexuell übertragbare Krankheiten gehe.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Bundestagsabgeordnete erneuerte außerdem seine Forderung an Land und Kommune, die wichtige Arbeit der Aids-Hilfe finanziell bedarfsgerecht auszustatten und die öffentliche Förderung auszuweiten. „Da sehe ich deutlich Luft nach oben und die Verantwortlichen in der Pflicht“, konstatierte er.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wagner, der zugleich Vorsitzender des Vereins der Bundestagsfraktion Die Linke e.V. ist, überbrachte der Aids-Hilfe einen Scheck über 300 Euro für deren Projekt „Beratung und Test in der Aids-Hilfe“. Von besagter Spende sollen HIV-Schnelltests erworben werden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Informationen zur Arbeit der Aids-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel e.V. finden sich hier:&nbsp;<a href="https://aidshilfe-duisburg-kreis-wesel.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Home - AIDS-Hilfe Duisburg / Kreis Wesel e.V.</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Sascha H. Wagner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376365</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:02:43 +0200</pubDate>
                <title>Sondervermögen ersetzt keine solide Kommunalfinanzierung</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/sondervermoegen-ersetzt-keine-solide-kommunalfinanzierung/</link>
                <author>Sascha H. Wagner (MdB)</author>
                <description>
&quot;Die Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand - Bundesregierung und Länder dürfen die strukturelle Finanzkrise der Städte und Gemeinden nicht länger ignorieren&quot;, erklärt Sascha H. Wagner, Sprecher für Kommunalfinanzen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum heute im Haushaltsschuss beratenen Bericht des Investitions- und Innovationsbeirats zum Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität. Wagner weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Bericht macht unmissverständlich deutlich, dass das Sondervermögen die Investitionsschwäche der Kommunen nicht dauerhaft kompensieren kann. Wer Schulen sanieren, Busse und Bahnen ausbauen, Schwimmbäder erhalten, bezahlbaren Wohnraum schaffen oder die Klimaanpassung vor Ort voranbringen will, braucht finanziell handlungsfähige Kommunen. Stattdessen werden vielerorts freiwillige Leistungen gekürzt. Jugendzentren, Kulturangebote, soziale Einrichtungen und Sportförderung geraten unter Druck. Die Leidtragenden sind die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.<br><br>Kommunen sind das Fundament des Sozialstaates und der demokratischen Daseinsvorsorge. Die Linke im Bundestag fordert deshalb eine dauerhafte und verlässliche Stärkung der kommunalen Einnahmebasis, die vollständige Finanzierung von Aufgaben, die Bund und Länder den Kommunen übertragen, eine Altschuldenregelung für besonders finanzschwache Kommunen, eine gerechtere Steuerpolitik, die hohe Vermögen und große Unternehmensgewinne stärker zur Finanzierung öffentlicher Infrastruktur heranzieht, sowie eine Investitionsoffensive, die nicht auf befristeten Sondervermögen beruht, sondern auf dauerhaft handlungsfähigen öffentlichen Haushalten."<br><br>Hintergrund<br>Die Zahlen sind alarmierend: Während der Investitionsstau in den Kommunen inzwischen auf 216 Milliarden Euro angewachsen ist, verzeichneten die kommunalen Haushalte 2024 ein Rekorddefizit von 24,3 Milliarden Euro. Für 2025 wird bereits ein Fehlbetrag von fast 32 Milliarden Euro erwartet. Gleichzeitig sollen die kommunalen Investitionen von 38,4 Milliarden Euro im Jahr 2025 auf nur noch 26,7 Milliarden Euro im Jahr 2028 sinken.<br><br>Als besonders problematisch erweist sich, dass die finanzielle Schieflage nicht durch mangelnde Einnahmen der Kommunen verursacht wurde. Der Bericht verweist auf stark steigende Kosten, auf neue Aufgaben ohne ausreichende Gegenfinanzierung sowie auf eine unzureichende Weiterleitung von Bundesmitteln durch einzelne Länder. Kommunen werden immer häufiger gezwungen, Bundes- und Landespolitik aus ihren ohnehin überlasteten Haushalten mitzufinanzieren.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Sascha H. Wagner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376086</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kinderkrankentage zeigen strukturelle Benachteiligung von Frauen bei Sorgearbeit</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/kinderkrankentage-zeigen-strukturelle-benachteiligung-von-frauen-bei-sorgearbeit/</link>
                
                <description>Zur Auswertung der AOK, nach der Kinderkrankentage überwiegend von Frauen genommen werden, erklärt Kathrin Gebel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag: „Wenn Kinder krank werden, zeigt sich sehr genau, welche strukturellen Probleme Gleichstellung in Deutschland verhindern. Auf dem Papier sind beide Eltern zuständig. In der Realität bleibt die Sorgearbeit noch immer überwiegend an Frauen hängen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sie halten den Laden am Laufen. Sie pflegen Kinder, organisieren Termine, fangen Ausfälle auf und zahlen dafür mit weniger Einkommen, weniger Aufstiegschancen und weniger Rente. Unsere Gesellschaft verlässt sich darauf, dass diese Arbeit einfach passiert, kostenlos, leise und meist von Frauen."</p>
<p>Gebel weiter: "Solange Sorgearbeit im Betrieb als Karriereknick gilt, solange Löhne ungleich sind und Familien unter Druck stehen, entscheidet oft nicht Fairness, sondern das Haushaltsbudget. Als Gesellschaft müssen wir endlich anerkennen, dass Sorgearbeit die Grundlage dafür ist, dass überhaupt gearbeitet werden kann. Daraus müssen politische Konsequenzen folgen, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit, kürzere Arbeitszeiten bei vollem Lohnausgleich, verbindliche Freistellung bei Sorgeverantwortung ohne Nachteile im Job und eine soziale Infrastruktur, auf die Familien sich verlassen können. Eine Arbeitswelt, die Familien nur als Störfall kennt, ist nicht modern, sondern zutiefst ungerecht."<br><br><strong>Hintergrund:</strong> Laut einer AOK Auswertung wurden 73 Prozent der Kinderkrankentage im Jahr 2025 von weiblichen Kassenmitgliedern genommen, Männer kamen bundesweit auf 27 Prozent.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Kathrin Gebel</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376085</guid>
                <pubDate>Sun, 24 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Angriffe auf Kiew: Es braucht endlich ernsthafte Friedensbemühungen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/angriffe-auf-kiew-es-braucht-endlich-ernsthafte-friedensbemuehungen/</link>
                
                <description>„Die Meldungen über die schweren russischen Angriffe auf Kiew sind extrem besorgniserregend. Der Ukrainekrieg eskaliert immer weiter, die Leidtragenden sind in erster Linie Zivilist:innen – Grund dafür sind auch fehlende Friedensbemühungen. Die Angriffe zeigen auch: Wirkliche Sicherheit für die Menschen in der Ukraine, aber auch in Russland, wird es nur durch Frieden geben, nicht durch weitere militärische Eskalation“, sagt Lea Reisner, Sprecherin für internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu den Angriffen auf Kiew. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Reisner weiter:<strong> </strong>„Es braucht jetzt endlich eine Waffenruhe und ernsthafte, diplomatische Friedensverhandlungen – dafür müssen sich Deutschland und die Europäische Union einsetzen. Doch sie warten offensichtlich lieber darauf, dass sich der Immobilienmakler aus Washington mal wieder bequemt und sich dem Ukrainekrieg zuwendet. Deutschland sollte beispielsweise China in die Friedensbemühungen einbeziehen, denn das Land wäre in der Lage, den Frieden als Garantiemacht abzusichern.</p>
<p>Dass bei den Angriffen auch die Studios von ARD und Deutsche Welle getroffen wurden, muss als Angriff auf die Pressefreiheit und die kritische, unabhängige Berichterstattung vor Ort gewertet werden. Wir sind froh, dass dabei keine Journalist:innen zu Schaden gekommen sind, und wünschen den Mitarbeiter:innen vor Ort alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung MdB Lea Reisner</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376084</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidaritätsaktion für Beschäftige bei ThyssenKrupp</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/solidaritaetsaktion-fuer-beschaeftige-bei-thyssenkrupp/</link>
                
                <description>Am Dienstag, den 26. Mai, findet um 5:00 Uhr morgens vor Tor 1 des ThyssenKrupp-Werks in Duisburg-Hamborn eine Solidaritätsaktion mit dem Kreisverband Die Linke Duisburg statt. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wollen wir den Beschäftigten Danke sagen und gleichzeitig auf die ernste Lage in der Stahlindustrie aufmerksam machen. Die Arbeitsplätze tausender Arbeiterinnen und Arbeiter stehen unter Druck – Unsicherheit und Sparpläne nehmen zu.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion ist zugleich der Auftakt der neu gegründeten Arbeitsgruppe „Metall“, die die Situation der Duisburger Stahlarbeiterinnen und Stahlarbeiter in den Mittelpunkt stellt.&nbsp;</p>
<p>Vor den Werkstoren kommen Mitglieder der AG mit den Beschäftigten ins Gespräch und erfahren von deren Frust und Unsicherheit. Klar wird dabei: Es braucht echte Mitbestimmung, Respekt vor der Leistung der Beschäftigten und sichere Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Für uns ist sicher: Duisburg braucht eine starke Stahlindustrie mit sicheren und tarifgebundenen Arbeitsplätzen. Die Beschäftigten dürfen nicht die Folgen von Konzernentscheidungen und falscher Industriepolitik tragen.</p>
<p>Wir fordern:</p><ul class="list-normal"><li>den Erhalt der Arbeitsplätze in der Stahlindustrie</li><li>einen dauerhaft gesicherten Stahlstandort Duisburg und den Einstieg des Landes NRW in HKM und TKSE sowie Niedersachsens bei Salzgitter</li><li>Schutz von Tarifrechten und den Ausbau der Mitbestimmung</li><li>keine Abkehr vom 8-Stunden-Tag</li><li>eine Industriepolitik im Interesse der arbeitenden Menschen, ihrer Kommunen und Regionen</li></ul><p>Die Menschen, die täglich in den Werken stehen, verdienen Respekt, Sicherheit und eine Zukunft – keine Kürzungen und keine leeren Versprechen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375476</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:25:14 +0200</pubDate>
                <title>Rücktritt von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche überfällig</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/bundestag/detail-bundestag/news/ruecktritt-von-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche-ueberfaellig/</link>
                <author>Mirze Edis, MdB</author>
                <description>&quot;Der Rücktritt von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist überfällig. Nicht nur ist sie die Ministerin der Gas- und Öl-Lobby und versagt bei der momentanen Energiekrise kläglich. Sie hat mit ihrem Nichtstun auch dem Abbau von 300 000 Arbeitsplätzen in der Industrie tatenlos zugeschaut&quot;, erklärt Mirze Edis, industriepolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag. Edis weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Industrie in Deutschland geht es schlecht. Für 2026 wird prognostiziert, dass weitere 150 000 Arbeitsplätze in der Industrie wegfallen werden. Wir brauchen dringend eine Wirtschaftsministerin, die sich nicht länger weigert, Industriepolitik zu machen. Die Linke fordert klare Rahmenbedingungen, Arbeitsplatz- und Standortsicherheit sowie mehr Landes- und Bundesbeteiligungen, damit wichtige Industrien in Deutschland gehalten werden."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseerklärung Mirze Edis</category>
                
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