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            <title>Die Linke Nordrhein-Westfalen: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-nrw.de/</link>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Nordrhein-Westfalen</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 02:57:39 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 02:57:39 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-376844</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:47:12 +0200</pubDate>
                <title>Breiter Protest gegen Reformen im Sozialbereich „Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren.“  Fraktion Linke – PARTEI – Tierschutzpartei im LWL holt über 25 Sozialverbände an einen Tisch</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/breiter-protest-gegen-reformen-im-sozialbereich-wer-sich-nicht-wehrt-hat-schon-verloren-fraktion-linke-partei-tierschutzpartei-im-lwl-holt-ueber-25-sozialverbaende-an-einen-tisch/</link>
                <author>Fraktion Linke - PARTEI - Tierschutzpartei im LWL</author>
                <description>Am 8. Juli fand im LWL-Landeshaus eine Verbändeanhörung zum geplanten Kahlschlag in der Eingliederungshilfe statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die drastischen Auswirkungen der geplanten Kürzungen auf Menschen mit Behinderung(en), Kinder und Jugendliche, Alleinerziehende sowie die Arbeit von Verbänden, Vereinen und sozialen Einrichtungen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fraktion Die Linke – DIE PARTEI – PARTEI MENSCH KLIMA TIERSCHUTZ im LWL. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Zu den über 25 Verbänden, die im Rahmen der Veranstaltung ihre Perspektive auf die Situation dargelegt haben, zählt ein breites Spektrum an Bundesverbänden, sozialen Einrichtungen, Betroffenenvertretungen und Vereinen. So hielten unter anderem die Lebenshilfe NRW e.V., die Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV), ver.di NRW, das Christopherus Haus e.V. und die LAG Selbsthilfe NRW engagierte Vorträge gegen die drohenden Einschnitte.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Fraktionssprecher Rolf Kohn fasst den Ernst der Lage zusammen: „In fast allen Bereichen der sozialen Sicherungssysteme soll massiv gekürzt werden: Die Eingliederungshilfe, die Kinder- und Jugendhilfe, die Grundsicherung oder auch unsere Gesundheitsversorgung sind in Gefahr. Die massiven Kürzungen drängen viele Menschen in die Armut, verhindern Teilhabe und rauben Lebenschancen und Lebenszeit. Dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren!“</p>
<p class="text-justify">Die Teilnehmenden verabschiedeten zum Ende der Veranstaltung einen gemeinsamen Entschluss: Sie unterstützen die acht Hauptforderungen der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. und lehnen die geplanten Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie bei dem Unterhaltsvorschuss ab. Weiterhin lehnen sie die Aufhebung der Fachquoten ab.</p>
<p class="text-justify">Weitere Treffen, eine stärkere Vernetzung zwischen Protestaktionen sowie eine Bündelung der gemeinsamen Forderungen gegen die Pläne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sollen bereits diesen Sommer stattfinden. Eine Sommerpause könne man sich anhand der Schwere der Einschnitte schlichtweg nicht leisten, so der Konsens der Teilnehmenden.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-370324</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:48:42 +0100</pubDate>
                <title>Ausschreibung:  Sachkundige Bürger*innen   für die gemeinsame Fraktion der Parteien DIE LINKE, Die PARTEI und   PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe </title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/ausschreibung-sachkundige-buergerinnen-fuer-die-gemeinsame-fraktion-der-parteien-die-linke-die-partei-und-partei-mensch-umwelt-tierschutz-tierschutzpartei-in-der-landschaftsversammlung-westfalen-lippe/</link>
                <author>Fraktion Linke - PARTEI - Tierschutzpartei im LWL</author>
                <description>Liebe Genoss*innen, liebe engagierte Menschen, am 22.01.2026 konstituiert sich die neue Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL). Die zukünftige gemeinsame Fraktion der Parteien DIE LINKE, Die PARTEI und PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei wird voraussichtlich aus 8 Mitgliedern bestehen, 6 Mitgliedern der LINKEN und je einem von Die PARTEI und Tierschutzpartei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Ausschreibung möchten wir gerne Bewerbungen für sachkundige Bürger*innen sammeln, die die gemeinsame Fraktion in den Ausschüssen des LWL vertreten möchten. Die Anzahl und der genaue Zuschnitt der Ausschüsse sowie die Sitzverteilung ist noch nicht abschließend beschlossen. Dennoch möchten wir die Zeit bis zur Konstituierung nutzen um in Ruhe interessierte Menschen zu finden, die mit uns in den Ausschüssen arbeiten möchten.&nbsp;</p>
<p>Eine Mitarbeit in der Fraktion als sachkundige*r Bürger*in bedeutet, dass eine Bereitschaft zur kontinuierlichen Mitarbeit besteht. In der letzten Wahlperiode haben wir gute Erfahrungen gemacht, dass sich das reguläre Ausschussmitglied und die Stellvertretung regelmäßig in der Teilnahme an den Ausschusssitzungen abwechseln. Auch ist unabhängig von der Teilnahme an der konkreten Ausschusssitzung immer eine Mitarbeit in unseren thematischen Arbeitskreisen und in den Fraktionssitzungen erwünscht. Fraktionssitzungen finden in der Regel einmal im Monat statt. Die Arbeitskreise tagen immer vor den Ausschusssitzungen. Alle Sitzungen der&nbsp;</p>
<p>Ausschüsse und der Fraktion finden vormittags statt. Ein Verdienstausfall für ausgefallenen Arbeitsstunden ist in der LWL-Entschädigungsordnung geregelt. Sitzungen finden entweder in Präsenz in Münster oder als Hybridsitzungen zusätzlich per Zoom statt.&nbsp;</p>
<p>Wenn Ihr Interesse an der Mitarbeit in einem Ausschuss habt, so schreibt uns kurz was euch motiviert (max. 1 A4-Seite) an&nbsp;<u>dielinke@lwl.org</u> bis&nbsp;<strong>Dienstag, 16. Dezember 2025</strong>. Schreibt kurz rein…&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Welche Beweggründe Ihr habt, Euch für den Landschaftsverband zu bewerben</li><li>für welches Gremium / welche Gremien ihr euch interessiert</li><li>warum euch das Gremium interessiert (inhaltlich, politisch etc.)</li><li>ob und welches Vorwissen / welche Erfahrungen ihr in dem Themenbereich des Gremiums mitbringt</li><li>ob Ihr kommunalpolitische Erfahrungen gesammelt habt und aktuell in einem kommunalen Gremium vertreten seid&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Wir planen, Anfang Januar alle Bewerber*innen an einem Tag per Zoom zu unserer&nbsp;</p>
<p>Fraktionssitzung einzuladen. Dann wollen wir Euch persönlich kennenlernen und danach dann&nbsp;</p>
<p class="text-end">1 / 2&nbsp;</p>
<p>entscheiden, wer sachkundige*r Bürger*in werden soll. Den Termin teilen wir Euch noch rechtzeitig mit.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Übersicht der bisherigen Gremien (Ausschüsse, Kommissionen und Beirat) findet ihr nachfolgend.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-center">Solidarische Grüße&nbsp;</p>
<p class="text-center">Eure voraussichtlichen zukünftigen Mitglieder in der Landschaftsversammlung&nbsp;</p>
<p class="text-center">Helmut, Johanna, Katharina, Maxine, Michael, Nikolai, Rolf und Sonja&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier die Übersicht der bisherigen Gremien (15. Wahlperiode):&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p><table style="width:503.15pt;" class="table"><tbody><tr><td style="border-color:black;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;"><strong><u>Ausschuss/Kommission</u></strong>&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.4pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">LA Landschaftsausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 2 Finanz- und Wirtschaftsauschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 3 Personalausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 4 Sozialausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 5 Gesundheits- und Krankenhausausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 6 Schulausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.4pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 7 Landesjugendhilfeausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 8 Kulturausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 9 Bauausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 10 Rechnungsprüfungsausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 11 Ausschuss Jugendheime&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 12 Ausschuss LWL-Pflegezentren und LWL-Wohnverbünde&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 13 Ausschuss IT und Digitales&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.4pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 14 Ausschuss Maßregelvollzug&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">FA 15 Klima- und Umweltausschuss&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">BK GKA Beschwerdekommission Krankenhäuser &nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">BK MRV Beschwerdekommission Maßregelvollzug&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">EK Europakommission&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.3pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">GK Gleichstellungskommission&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:solid;border-color:black;border-left-style:solid;border-right-style:solid;border-top-style:none;border-width:1.0pt;height:14.4pt;padding:2.7pt 5.75pt 0cm 5.4pt;vertical-align:top;width:503.15pt;">IB Inklusionsbeirat&nbsp;</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p><u>Kurzinfo:</u>&nbsp;</p>
<p>Die Mitglieder der Ausschüsse, der Europakommission, der Gleichstellungskommission und des Inklusionsbeirates können frei gewählt werden. Die Mitglieder der Beschwerdekommissionen müssen Mitglied im FA 5 bzw. dem FA 14 sein.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte Ihr noch Rückfragen zu den einzelnen Gremien haben, meldet Euch gerne bei der Geschäftsstelle (<u>dielinke@lwl.org</u>). Wir werden versuchen Euch alle Fragen zu beantworten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366120</guid>
                <pubDate>Thu, 08 May 2025 14:49:36 +0200</pubDate>
                <title>Rechenschaftsbericht für den Landesrat 05.04.2025, über den Zeitraum von 2021 bis 2025</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/rechenschaftsbericht-fuer-den-landesrat-05042025-ueber-den-zeitraum-von-2021-bis-2025/</link>
                <author>Fraktion Linke - PARTEI - Tierschutzpartei im LWL</author>
                <description>Liebe Genoss:innen, die Fraktion Die Linke. Die PARTEI in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe hat in den letzten Jahren einige inhaltliche Ausrufezeichen für linke Politik gesetzt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ul class="list-normal"><li>Für eine alle Menschen umfassende Inklusion – gegen Rassismus und Ausgrenzung</li><li>Gegen Gewalt und für Gewaltschutzkonzepte</li><li>Für einen inklusiven und sozialen Kulturbegriff</li><li>Gegen Aufrüstung und Kürzungen im sozialen Bereich</li><li>Für Geschlechtergerechtigkeit und Geflüchtete</li></ul><p>"<a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Rechenschaftsbericht_Fraktion_DIE_LINKE_Die_PARTEI_im_LWL_LPR_WP15__3__AEnderungen_Rolf.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Rechenschaftsbericht für den Landesrat 05.04.2025, über den Zeitraum von 2021 bis 2025</a>" als PDF-Datei</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366117</guid>
                <pubDate>Thu, 08 May 2025 14:12:21 +0200</pubDate>
                <title>Rede von Rolf Kohn auf dem Landesrat, Die Linke NRW, 5.4.2025</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/rede-von-rolf-kohn-auf-dem-landesrat-die-linke-nrw-542025/</link>
                <author>Rolf Kohn, DIE LINKE LWL</author>
                <description>Liebe Genoss:innen, letzten Mittwoch war als ich Vertreter unserer LWL-Fraktion beim Unterausschuss Frühförderung der Wohfahrtsverbände im Kreis Recklinghausen eingeladen. In der Frühförderung werden Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, mit Beeinträchtigungen gefördert. Und das werden immer mehr.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kolleginnen der Frühförderstellen berichteten über lange Wartelisten, über Wartezeiten von 6 Monaten, über Personalmangel, über mangelnde Bezahlung.</p>
<p>Die Vertreterin der SPD sagte dazu, es wäre ja kein Geld da und wir müssten diese Defizite mit ehrenamtlicher Arbeit ausgleichen.</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>Bei beiden Aussagen hat sich mir der Magen umgedreht. Da werden kurz mal 500 Mrd. für die Aufrüstung beschlossen und dann sagt die SPD-Vertreterin, es ist kein Geld da!</p>
<p>Von den Kolleginnen der Frühförderstellen wurde dem Ersatz von professioneller Arbeit durch ehrenamtliche Arbeit widersprochen – aber leider nicht dem Argument, es ist kein Geld da.</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen, </strong></p>
<p>da habe ich wieder mal begriffen, daß unsere Partei, wir als Linke, wir als Friedenpartei immer wieder den Zusammenhang herstellen müssen: Die massive Aufrüstung führt zu massiven Einschnitten im Sozialen Bereich. Und wenn wir es nicht schaffen, immer wieder diese Aufrüstung anzugreifen, vor Ort, in der Kommune, dann werden wir keine Chance haben, gegen den Sozialabbau, vorzugehen. Wer Aufrüstung akzeptiert oder gar befürwortet, akzeptiert letztendlich auch Kürzungen bei Renten und Bürgergeld, kaputte Schulen und Lohnverzicht. Und akzeptiert auch, daß zu wenig für die Frühförderung getan wird, und ein wachsender Teil unserer Kinder nicht all seine Talente entwickeln kann, ausgegrenzt bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>in den letzten Jahren haben wir als Fraktion immer wieder das Thema der Folgen von staatlicher und persönlicher Gewalt, den Ursachen und den Gegenmassnahmen aufgegriffen und die politischen Zusammenhänge hergestellt.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Aus der Ukraine sind auch viele Menschen mit Behinderungen vor dem Krieg geflohen. Der LWL hat bei der Unterbringung und der Versorgung viel Hilfe geleistet. Aber: auch hier wurde uns deutlich, daß der Umgang mit Geflüchteten politisch genutzt motiviert ist: Syrische Geflüchtete z.B. bekommen weniger Leistungen als ukrainische Geflüchtete. Wir haben das als Fraktion in einer Anfrage thematisiert.</li> 	<li>Streubomben und Landminen fordern unzählige zivile Opfer, darunter viele Kinder – auch Jahre, nachdem der Krieg vorbei ist. Aber: sowohl die Ukraine als auch Russland setzen im Krieg Streubomben ein und Polen diskutiert jetzt aktuell über das Verlegen von Landminen. Wir haben gemeinsam mit handycap international eine Foto-Ausstellung zu Opfern von Landminen und Streubomben in einer Kirche in Hamm gezeigt und in einer Veranstaltung die mangelhafte Situation von Geflüchteten mit Behinderung in Deutschland aufgezeigt.</li> 	<li>In einer 2-tägigen Veranstaltung waren der Kolonialismus, die Kolonialkriege und die bis heute bestehenden Folgen unser Thema.</li> 	<li>Bei der Diskussion um das Kriegsgefangenenlager Stalag haben wir immer wieder die Beteiligung der Initiativen gefordert, auf die ungeheure Menge von Opfern aus der Sowjetunion hingewiesen und auf die Befreiung Deutschlands vom Faschismus durch die Sowjetunion.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>Menschen mit Behinderungen, insbesondere Mädchen und Frauen, sind häufiger Opfer von Diskriminierung und Gewalt als Menschen ohne Behinderungen. Auch in den Kinderheimen gab es Jahrzehnte lang Diskriminierung, Gewalt, Demütigung und sogar Medikamentenversuche.</p>
<p>Beide Themen waren in den letzten Jahren, ja im letzten Jahrzehnt, Schwerpunkte unserer Arbeit.</p>
<p>Der LWL hatte eine Anlauf- und Beratungsstelle für die Opfer der Heimerziehung, für die ehemaligen Heimkinder. Der LWL ist heute zuständig dafür, dass Gewaltschutzkonzepte in den Einrichtungen der Behindertenhilfe erstellt werden.</p>
<p>Wir haben Anfragen, Anträge, Ausstellungen und Veranstaltungen gemacht. Wir haben mit dem Verein der ehemaligen Heimkinder, dem Netzwerk für Frauen und Mädchen mit Behinderungen und Weibernetz zusammengearbeitet.</p>
<p>Zum Thema Gewaltschutz haben wir diskutiert und nachgefragt:</p>
<p>Wie sieht ein gutes Gewaltschutzkonzept aus? Wird das Konzept gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet? Gibt es genug Personal, um die Umsetzung zu überprüfen?</p>
<p>Hier müssen wir uns fragen: begünstigen Sondereinrichtungen Gewalt? Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert eindeutig die Abschaffung von Sondereinrichtungen wie Förderschulen, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen oder auch Wohnheime.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>Inklusion ist mehr als Behindertenpolitik.</p>
<p>Ob ich eine Wohnung oder Arbeit nicht bekomme, weil ich behindert bin oder eine nicht weiße Hautfarbe habe -Ob ich weniger Lohn bekomme, weil ich weiblich oder behindert bin oder im Osten wohne -Ob ich in der Schule gemobbt werde, weil ich mir keine Markenklamotten leisten kann, oder weil ich aus religiösen Gründen anders gekleidet bin -Ob ich keinen Kredit bekomme, weil ich alt bin oder in einem Viertel wohne, in dem viele arme Menschen wohnen -Ob ich auf degepöbelt werde, weil ich im Rollstuhl fahre, obdachlos, jüdisch oder queer bin.</p>
<p>Immer ist dies kapitalistische Ausgrenzung, Exklusion, die neben der persönlichen Verletzung auch soziale Ausgrenzung zur Folge hat. Wir erinnern uns: Die Faschisten konnten auch an die Macht kommen, weil sie es geschafft haben, ein völkisches Verständnis zu installieren: Menschen jüdischen Glaubens, Menschen mit Behinderungen, Sinti und Roma, Kommunisten, Sozialdemokraten und auch homosexuelle Menschen wurden systematisch ausgegrenzt und stigmatisiert.</p>
<p>Inklusion ist mehr als Behindertenpolitik, es ist die Politik gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung aller Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>wir haben in den letzten Jahren als Fraktion zahlreiche Themen in die Debatten gebracht, von guter Arbeit für Menschen mit Behinderungen, die Förderung von Inklusionsbetrieben, den Aufbau eines inklusiven Schulsystems, Psychiatrie ohne Zwang, die Unterstützung der Blinden-und Hörbibliothek in Münster, die inklusive Jugendhilfe, Barrierefreiheit in den Einrichtungen des LWL und vieles andere mehr.</p>
<p>Aber wir merken immer mehr, dass rechte Positionen sich breit machen, im Sozialen Bereich gekürzt wird. Es gibt seit 2023 ein sogenanntes Konsolidierungsprogramm, breit getragen von CDU, GRÜNEN, SPD, FDP und AFD. Dort gibt es Kürzungen in vielen Bereichen.</p>
<p>Ein Schlüsselerlebnis für uns war die Streichung des geplanten „Mitmenschentag“, eines Tages der Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderungen. Personal dafür war eingestellt, die Planung fortgeschritten, Vereine und Verbände eingeladen. Und dann hat die AFD kritisiert, das wäre zu teuer. Und CDU, GRÜNE, FDP und SPD sind eingeknickt, der Mitmenschentag wurde gestrichen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>in vielen Redebeiträgen der anderen Fraktionen war der Ukrainekrieg aber auch Israel Thema. In den Reden zum Haushalt der letzten Jahre hat der Direktor des LWL immer auf die wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges und den damit verbundenen Ausgaben hingewiesen. Der Überfall der HAMAS wurde zu Recht verurteilt, ohne auf die Vorgeschichte und die Bombardierungen der palästinensischen Bevölkerung einzugehen.</p>
<p>Die LWL-Verwaltung und die anderen Fraktionen haben Erklärungen zum Ukrainekrieg und zum Überfall der HAMAS beschlossen. Natürlich haben wir als Fraktion beide Überfälle verurteilt und auch die antisemitischen Ausschreitungen. Aber wir haben auch deutlich gesagt, dass Beides eine Vorgeschichte hat, und nur wenn diese berücksichtigt wird, kann es Frieden geben.</p>
<p>Ich zitiere aus unserer Erklärung zum GAZA-Konflikt:</p>
<p>Zum Überfall der Hamas haben wir in einer Erklärung Waffenstillstand und eine 2 Staatenlösung für Palästina und Israel gefordert. In unserer Erklärung zitieren wir wir Antonio Guterres, Generalsekretär der UN</p>
<p>Er erklärte vor dem Sicherheitsrat der UN: „Es ist wichtig zu erkennen, daß die Angriffe der Hamas nicht im luftleeren Raum stattfanden. Das palästinensische Volk war 56 Jahre lang einer erdrückenden Besatzung ausgesetzt. Es hat miterlebt, wie sein Land ständig durch Siedlungen verschlungen und von Gewalt heimgesucht wurde. Seine Wirtschaft kam zum Stillstand; Seine Leute wurden vertrieben uns seine Häuser zerstört. Seine Hoffnungen auf eine politische Lösung ihrer Notlage sind geschwunden. Aber die Beschwerden des palästinensischen Volkes können die entsetzlichen Angriffe der Hamas nicht rechtfertigen. Und diese entsetzlichen Angriffe können die kollektive Bestrafung des palästinensischen Volkes nicht rechtfertigen“.</p>
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<p><strong>Liebe Genoss:innen,</strong></p>
<p>auch in unseren Kommunen, im Landschaftsverband soll eine Stimmung hergestellt werden:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Die Waffenlieferungen an die Ukraine sind unausweichlich und diplomatische Lösungen nicht möglich</li> 	<li>Wer eine gerechte Lösung im GAZA fordert, eine 2-Staatenlösung ist Antisemit</li> 	<li>Das Feindbild Russland, Migrant:innen, Bürgergeldempfänger:innen wird aufgebaut</li> 	<li>Der Sozialstaat muß abgebaut werden, weil wir die Aufrüstung finanzieren müssen</li> </ul><p>Es wird uns weisgemacht, es gibt keine Vorgeschichte zu diesen Konflikten und es handelt sich nicht um eine Auseinandersetzung von kapitalistischen oder imperialistischen Staaten um eine Neuaufteilung der Welt. Und dass die NATO dabei eine eskalierende Rolle spielt, als agressives Militärbündnis. Es wird uns erzählt, dass wir uns auf einen Krieg vorbereiten müssen.</p>
<p>Wir müssen dem entschieden entgegentreten, vor Ort. Auf die Vorgeschichte hinweisen, die Interessen der einzelnen Staaten deutlich machen und dass es darauf nur eine Antwort geben kann: Verträge, die die Interessen aller Staaten berücksichtigen. Wenn wir es nicht schaffen, der Kriegshetze und Aufrüstung inhaltlich etwas entgegenzusetzen werden wir den weiteren Sozialabbau und dem Abbau von demokratischen Rechten nichts entgegensetzen können. Und dann werden wir die Umsetzung eines Gesundheitssicherungsgesetzes erleben, bei dem bei Krankheit Menschen mit Behinderungen später versorgt werden, als Menschen ohne Behinderung. Das nennt man Triage und endet in der Euthanasie.</p>
<p>Vielen Dank, daß Ihr zugehört habt!</p>
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                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366116</guid>
                <pubDate>Thu, 08 May 2025 14:02:18 +0200</pubDate>
                <title>Rede von Sonja Sonja Crämer-Gembalczyk auf dem Landesrat, Die Linke NRW, 5.4.2025</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/reden-sonja-sonja-craemer-gembalczyk-auf-dem-landesrat/</link>
                <author>Sonja Crämer-Gembalczyk, DIE LINKE LWL</author>
                <description>Ich bin Sonja und gemeinsam mit Rolf, wie gesagt, die Co-Sprecherin der Fraktion die Linke/die PARTEI im Landschaftsverband-Westfalen-Lippe. 
Nach einigen fiesen Sachen und der dadurch bedingten Umstrukturierung der Fraktion bezüglich. Des BSW-Kramms, wurde ich zur Co-Sprecherin gewählt.
Jetzt mal ganz ehrlich – ich war und bin ganz überwältigt von so viel Vertrauen, Zuspruch, und tolerierender Akzeptanz. Echt – liebe Fraktion – ihr seid einfach der Hammer! Ihr macht mich positiv Fertig! Dankeschön!
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angetreten bin ich 2020 für den Kunst- und Kultursektor im LWL. Dabei viel mir ziemlich früh auf, dass überwiegend die etablierte und Prestige&nbsp; bringende Kunst- und Kultur unterstützt und gefördert wurde und immer noch wird. Auch die hauseigenen Projekte machen oft „schwer war her“ und waren und sind Besuchermagneten. Das ist auch völlig O.K. - wenn, Ja wenn es nicht einzig dabei bliebe.</p>
<p>Also fragte ich in den Gremien und Ausschüssen und Gremien immer und immer und immer nach – wie es denn um die freien Kunst- und Kulturschaffende und deren Projekten gestellt sei.</p>
<p>Und – was soll ich euch sagen, Überraschung – im letzten Herbst in etwa, erschien zum Ersten mal eine Sitzungsvorlage auf der Tagesordnung im Kulturausschuss und der Kulturstiftung zum Thema „Freie Künste“.</p>
<p>Doch weit gefehlt und zu früh gefreut! Denn, auf Nachfrage hieß es; „freie Kunst und Kultur wird von uns nur dann gefördert, wenn eine akademischer Abschluss diesbezüglich vorliegt. Es soll keine Förderung von „kleinen Hobby-, Küchen- und Sonntagsmaler:innen“ stattfinden.“</p>
<p>Dadurch wurden und werden viele großartige und bekannte, so wie unbekannte Kunstschaffende „aussortiert“ – diskriminiert!&nbsp;&nbsp; Talentförderung und Unterstützung geht ganz anders - Finde den Fehler!</p>
<p>Das Eintrittspreissystem des LWL`s ist auch so ein Ding mit viel „heißer Luft“ – komponiert aus den Zutaten der Austerität und dem Finanzmanagement – und – damit ist es ein System wie es überall zu finden ist.</p>
<p>- Eintritt zahlen – hohe Preise – blöde Öffnungszeiten etc. - reingehen – genießen – das unter Umständen im Zeittakt – wieder gehen.</p>
<p>Das, tja das ist eben das kapitalistische System, in dem wir alle verfangen sind.</p>
<p>Natürlich ist, und wird es wohl immer bleiben, ein „Zuschussgeschäft“.</p>
<p>Aber – Kunst- und Kultur sind Menschenrechte und gehören zum Menschen- sein und werdung zwingend dazu.&nbsp;</p>
<p>Deshalb fordern wir das „Pay-what-you-want“-System (PWYW) und das geht so:</p>
<p>Die Mitmenschen gehen z.b. ins Museum – genießen die Exponate in Ruhe – wenn sie dann gehen, aber erst dann, stecken sie einen beliebigen, selbstgewählten Betrag, oder auch gar nichts, in eine nicht einsehbare Box.</p>
<p>Studien belegen, dass so sogar überwiegend höhere Einnahmen generiert werden. Bei „PWYW“ wird niemand stigmatisiert und alle – wirklich alle – können Kunst- und Kultur, ohne Sorgen um die Finanzen, genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss komme ich zu einem Thema von enormer Wichtigkeit. Es geht um die AfD und andere Nazis und Menschenverachtende. Deren Einfluss und deren permanenter Versuch der Vereinnahmung der Kunst- und Kultur Betriebe, Mahn- und Gedenkstätten, Preise und der Kulturpolitik überhaupt.</p>
<p>Das ist ein explosives Gemenge und brandgefährlich. Da die „Rechten“ ihr verdrehtes, krudes Weltbild und Kunst- und Kulturverständnis von „preußischen Tugenden und deutschem Blute und Boden“ – Ideologien, der der Kultur als solches aufpfropfen wollen. Sie drängen verstärkt in die Stiftungsräte, Jurys für Preise, Aufsichtsräten Gremien, etc. der Mahn- und Gedenkstätten.</p>
<p>Dort betreiben sie dann – Geschichtsklitterung, Relativierung von Schuld an den Verbrechen der Vergangenheit, Verbreitung von „Fake-Fact`s“. Beispielsweise - „ der Vogelschiss der Geschichte“.</p>
<p>Das ist infam – unverantwortlich, zutiefst inhuman – und – ein erneutes, nachträgliches Verbrechen an den Opfern und ihren Nachkommen.</p>
<p>Das dürfen wir nicht – keinesfalls – tolerieren oder gar hinnehmen. Die AfD lehnt jede Art von freier, unangepasster, gesellschaftskritischer, revolutionärer, Contemporary Art oder gar Art Brut – absolut ab. Kunst soll „schön sein&nbsp; und gefallen“ – steht so in ihrem Programm. Wie abstoßend ist das denn bitte? Dieser Content und das passende Gebaren fällt auch im LWL auf. Die LWL AfD`ler</p>
<p>(Bewusst ohne -innen – die gibt`s bei denen in Münster nicht) überschwemmen die Ausschüsse mit unglaublichen, unfassbaren, Anträgen und Anträgen. Sie werden verbal Übergriffgig, sind beleidigend, diffamieren Staatsminister:innen – sie sind schlicht weg ekelhaft.</p>
<p>Letztendlich geht es ihnen dabei – wie immer – um die Zerschlagung der Demokratie und Verfassung.</p>
<p>Also: Aufstehen – Laut sein – Jetzt! Danke – Pax Terra</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-355305</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:18:10 +0200</pubDate>
                <title>Waffenstillstand und eine 2-Staatenlösung für Palästina und Israel</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/waffenstillstand-und-eine-2-staatenloesung-fuer-palaestina-und-israel/</link>
                <author>Erklärung der Fraktion DIE LINKE./Die PARTEI</author>
                <description>Mit großem Entsetzen haben wir den terroristischen Angriff der Hamas auf Israel verfolgt. Die damit verbundene Eskalation des Nahost-Konfliktes mit zahlreichen Toten und Verletzten schockiert uns zutiefst.
Wir sagen allen jüdischen Menschen in Westfalen-Lippe und darüber </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir verurteilen diesen grausamen Akt der Aggression der Hamas. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen diesesbrutalen und menschenverachtenden Terroraktes. Unsere Gedanken sindbei den Menschen, die weiterhin unter dem Terror leiden. Wir stehen fest an der Seite Israels und der israelischen Freundinnen und Freunde in Westfalen-Lippe und ganz Deutschland. Unser Mitgefühl gilt auch den tausenden von Menschen, die bisher Opfer der Bomben vom israelischen Militär geworden sind, darunter 35 Mitarbeiter der UN, die in Palästina den Menschen helfen. Die jüdisch-arabische Frauen-Friedensbewegung Women Wage Peace sagt: „Jede Mutter, jüdisch und arabisch, bringt ihre Kinder zur Welt, um sie wachsen und gedeihen zu sehen und sie nicht zu begraben. Deshalb reichen wir auch heute noch inmitten des Schmerzes und des Gefühls, dass der Glaube<br> an den Frieden zusammengebrochen ist, den Müttern von Gaza und dem Westjordanland eine Hand in Frieden aus. Wir Mütter müssen uns zusammen mit Frauen aus der ganzen Welt vereinen, um diesen Wahnsinn zu stoppen.“<br> Der Konflikt in Palästina kann nicht mit Bomben und Waffen gelöst weren, es muss endlich ernsthafte Verhandlungen und eine 2-Staaten-Lösung geben.<br> Aber auch dieser Konflikt hat eine Geschichte, die nicht den grausamen Angriff der Hamas rechtfertigt, die aber wichtig ist, um die Eskalation zu verstehen und eine friedliche politische Lösung zu finden. Antonio Guterres, Generalsekretär der UN sagte dazu vor dem Sicherheitsrat der UN:<br> Es ist wichtig zu erkennen, dass die Angriffe der Hamas nicht im luftleeren Raum stattfanden. Das palästinensische Volk war 56 Jahre lang einer erdrückenden Besatzung ausgesetzt. Es hat miterlebt, wie sein Land ständig durch Siedlungen verschlungen und von Gewalt heimgesucht<br> wurde. Seine Wirtschaft kam zum Stillstand. Seine Leute wurden vertrieben und seine Häuser zerstört. Seine Hoffnungen auf eine politische Lö-<br> sung ihrer Notlage sind geschwunden. Aber die Beschwerden des palästinensischen Volkes können die entsetzlichen Angriffe der Hamas nicht rechtfertigen. Und diese entsetzlichen Angriffe können die kollektive Bestrafung des palästinensischen Volkes nicht rechtfertigen“.<br> Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat immer wieder ein Zeichen gegen den Antisemitismus und israelfeindliche Parolen gesetzt - zuletzt mit 24 Projekten in der ganzen Region im Rahmen des bundesweiten Themenjahres "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". Wir werden dieses auch weiterhin tun, um immer wieder daran zu erinnern, dass jüdisches Leben ein selbstverständlicher Teil unserer vielfältigen Gesellschaft ist – in Westfalen-Lippe ebenso wie in ganz Deutschland. Deswe-<br> gen unterstützt der Landschaftsverband auch das Jüdische Museum in Dorsten.<br> Wir bekennen uns zum Existenzrecht Israels und sind für einen eigenständigen palästinensischen Staat. Wir verurteilen die antisemitischen Demonstrationen und Ausschreitungen in Deutschland und anderswo.<br> Wer Jüdinnen und Juden angreift, wer sie beleidigt oder verletzt, der greift uns alle an. Dem treten wir in Westfalen-Lippe entschieden entgegen.</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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                <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:32:02 +0200</pubDate>
                <title>CDU und Grüne schaffen LWL-Mitmenschentag ab</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/cdu-und-gruene-schaffen-lwl-mitmenschentag-ab/</link>
                <author>Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)</author>
                <description>Der für 2024 vom LWL geplante Mitmenschentag wird gestrichen. Der Landschaftsausschuss des LWL hat dies am 22.9.23 auf Antrag der CDU und der GRÜNEN mehrheitlich beschlossen. Die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI und die SPD-Fraktion haben gegen die Streichung gestimmt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mitmenschentag sollte ein inklusives Sommer- und Familienfest sein, interaktiv, unter Einbeziehung von Vereinen der Selbsthilfe, für Inklusion werben.<br> Die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI hatte einen Gegenantrag gestellt. Sie hatte auch gefordert, dass der Inklusionsbeirat in die Beratung einbezogen wird - das wurde von CDU und GRÜNEN abgelehnt.<br> "Angesichts der massiven Kritik bei der Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-BRK in Deutschland ist dieser Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ DIE GRÜNEN ein massiver Rückschritt. Er ist ein Eingeständnis, dass Werbung für Inklusion nicht gewollt ist, oder dass Inklusion nicht gewollt ist." stellte Rolf Kohn, Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Die Partei fest.<br> Er kritisiert auch "Dem Inklusionsbeirat nicht die Gelegenheit zu geben, in einer Sitzung über den Antrag von CDU und GRÜNEN zu beraten, ist eine Missachtung des Gremiums."<br> Der Landschaftsverband hatte schon lange für den Tag geworben, auch auf dem Tag der Begegnung des LVR in Köln. Vereine der Selbsthilfe und inklusive Vereine haben den Mitmenschentag schon eingeplant und beworben.<br> "Der Mitmenschen-Tag ist eine Einladung an alle Menschen, sich im Sinne der Inklusion zu treffen und gemeinsam zu feiern", so stand es in der Vorlage, mit der der Mitmenschentag ursprünglich mit breiter Mehrheit beschlossen wurde.&nbsp; Ihn jetzt zu streichen schadet der Inklusion und dem Ansehen des LWL</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Rolf_Foto_12.4.22_DSC_9803_14ae7b0680.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-354448</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 13:23:24 +0200</pubDate>
                <title>Angekommen? Angenommen? – Geflüchtete mit Behinderungen in Deutschland“ in Hamm</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/angekommen-angenommen-gefluechtete-mit-behinderungen-in-deutschland-in-hamm-1/</link>
                
                <description>Auf Initiative der Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe zeigt die Evangelische Kirchengemeinde in der Pauluskirche Hamm vom 22.9. bis zum 3.11.2023 die Fotoausstellung „erschüttert“. Der Fotograf Till Mayer hat gemeinsam mit Handicap International das Thema Behinderung als Folge von Krieg aufgegriffen, ist in viele Länder gereist und hat dort mit Kriegsopfern gesprochen und diese fotografiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Fotos in der Ausstellung werden die dargestellten Menschen in Texten vorgestellt und ihre Wünsche und Träume beschrieben.</p>
<p>Die Pfarrerin der Evangelische Kirchengemeinde in der Pauluskirche Astrid Taudien: „Als die Anfrage an mich herangetragen worden ist, ob wir die Ausstellung bei uns zeigen, habe ich natürlich sofort zugestimmt. Gerade in der heutigen Situation ist dies eine wichtige Frage.“</p>
<p>Rolf Kohn, Sprecher der LWL-Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI, erklärt „Ich finde es unerträglich, dass so viele Menschen auf Grund von Streumunition und Landminen sterben, verletzt werden oder eine Behinderung erleiden müssen. Ob das nun im Jemen, in Syrien oder in der Ukraine ist – die Zivilbevölkerung ist im Krieg am Schlimmsten betroffen. Wir müssen deswegen alles dafür unternehmen, Geflüchteten eine neue Heimat zu bieten, damit Kriege beendet werden.“</p>
<p>Zur Ausstellung gibt es zahlreiche Materialien z.B. für Schulklassen oder Materialien in Leichter Sprache.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten der Ausstellung (noch bis zum 3.11.2023):</strong><br> Di-Sa 10:00 – 12:30 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung<br> Sonntags im Anschluss an die Gottesdienste<br> Anschrift: Pauluskirche Hamm, Marktplatz 16, 59065 Hamm</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag Fotograf Till Mayer und Führung durch die Ausstellung</strong></p>
<p>7.10.2023, 18:00 Uhr, Pauluskirche, Marktplatz 16, 59065 Hamm<br> Der Fotograf Till Mayer berichtet über die Entstehung der Ausstellung und seine Motivation, sich dieses wichtigen Themas anzunehmen. Er erzählt auch über seine persönlichen Begegnungen und Geschichten mit den Fotografierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Offener Themenabend “Geflohen! Angekommen? Angenommen? – Geflüchtete mit Behinderungen in Deutschland“</strong></p>
<p>26.10.2023, 17:00 Uhr, FeidikForum, Feidikstraße 27, 59065 Hamm<br> Die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL beleuchtet in der Veranstaltung die rechtliche Situation von Geflüchteten in Deutschland:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Geflüchtete berichten über ihre Flucht und ihre persönliche Situation in Hamm</li> 	<li>Andrea Arntz erläutert die Leistungen der Behindertenhilfe</li> 	<li>Zahra Behzadpour und Pfarrer i.R.&nbsp;Otmar Rüther berichten aus ihrer Arbeit in der Flüchtlingsberatung</li> 	<li>Die Flüchtlingshilfe Hamm zeigt auf, welche Lücken in den staatlichen Hilfen bestehen.</li> </ul><p>Weitere Infos über die Veranstaltung und auch über die Arbeit der Fraktion im LWL unter:<br> <a href="http://www.linksfraktion-lwl.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.linksfraktion-lwl.de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-353659</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 12:28:49 +0200</pubDate>
                <title>Bericht für den Landesrat am Sonnabend, dem 26.08.2023, über den Zeitraum vom August 2022 bis August 2023</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/bericht-fuer-den-landesrat-am-sonnabend-dem-26082023-ueber-den-zeitraum-vom-august-2022-bis-august-2023/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Im Zeitraum August 2022 bis August 2023 hat die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL einige inhaltliche Ausrufezeichen für linke Politik setzen können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Zeitraum wurde mehr und mehr deutlich, welche Auswirkungen der Krieg in der Ukraine auf die Sozial- leistungen haben wird. Erste Kürzungen wurden mit den Haushalt 2023 bereits eingeleitet. Mit einem soge- nannten Haushaltsbegleitbeschluss hat die schwarz-grüne Koalition im LWL weitere Kürzungsmaßnahmen beschlossen. In den Beratungen für den Haushalt 2024 erwarten wir weitere Verschlechterungen insbesondere für Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte unserer Arbeit im Berichtszeitraum waren das Thema „Gewaltschutzkonzepte – Ein Mittel gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen“ und das Thema „koloNIEdagewesen – Preußen postkolonial“.<br> Im Folgenden möchten wir über unsere Aktivitäten in den letzten 12 Monaten berichten:</p>
<p><strong><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/Landesrat/Landesrat_26.08.2023/Rechenschaftsbericht_Fraktion_DIE_LINKE_Die_PARTEI_im_LWL_LPR_26-08-2023.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Bericht als PDF-Datei</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-353205</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 13:01:44 +0200</pubDate>
                <title>Konferenz arbeitete Folgen des Kolonialismus auf</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/konferenz-arbeitete-folgen-des-kolonialismus-auf/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Bei ihrer Konferenz „KoloNIEdagewesen – Preußen postkolonial“ hat die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL mit wissenschaftlichen und künstlerischen Beiträgen die Folgen des Kolonialismus für die heutigen Gesellschaften aufgearbeitet. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Perspektive des Widerstands in den kolonialisierten Gesellschaften und der Umgang der staatlichen Institutionen bis in die heutige Zeit mit dem Thema.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat am 6.+7. Mai 2023 im Ständersaal des LWL-Preußenmuseums in Minden eine Konferenz mit dem Titel „KoloNIEdagewesen? – Preußen postkolonial“ durchgeführt.</p>
<p>Kolonialismus ist eine Frage der Perspektive. Der Blick in die Vergangenheit erfolgt immer aus Blickrichtung der Gegenwart und ist von der jeweiligen kulturellen Prägung gefärbt. Die koloniale Geschichte ist längst nicht abgeschlossen. Bis heute wirken koloniale Kontinuitäten, ungleiche Verteilung, Privilegien, Ausbeutung, Rassismen...</p>
<p>Ziel der Konferenz war es den Themenkomplex Kolonialismus in die Gegenwart holen. Auf der Suche nach (kultur-)politischen Antworten hat die Fraktion einen Beitrag zur Dekolonialisierung geleistet. Dabei war der Ort der Konferenz, das LWL-Preußenmuseum Minden mit Bedacht gewählt, steht dieses Museumsgebäude – die ehemalige preußische Defensionskaserne – doch für den überbordenden Militarismus des preußischen Staates.</p>
<p><strong><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Konferenz_arbeitete_Folgen_des_Kolonialismus_auf.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Kompletter Bericht mit Bildern als PDF-Datei</a></strong></p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349641</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:48:16 +0200</pubDate>
                <title>Bedeutung und Konsequenzen des Fachkräftemangel für den LWL </title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/bedeutung-und-konsequenzen-des-fachkraeftemangel-fuer-den-lwl/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Redebeitrag des Fraktionssprechers der Fraktion DIE LINKE/ Die PARTEI  
Rolf Kohn in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe am 30.3.3023 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Menschen der Landschaftsversammlung, der Verwaltung und im Gästestatus,<br> vor einer Woche war meine Tochter bei mir zu Besuch. Sie arbeitet im<br> Krankenhaus. Vollkommen empört berichtete sie mir, daß auf Ihrer Station der Betten- Hol- und Bringdienst eingestellt worden ist. In einer Situation von Personalmangel und hohem Krankenstand auf der Station - für die Beschäftigten und Patient:innen eine Katastrophe!<br> &nbsp;<br> Sehr geehrte Menschen,<br> meine Frau arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Kita. Seit Monaten sind in ihrer Einrichtung 2 Vollzeitstellen nicht besetzt – letzte Woche mußte mal wieder ein Notdienst eingerichtet werden. Statt knapp 70 Kinder konnten nur 25 in die Einrichtung. Die Konflikte mit den Kindern und Eltern wachsen, die Kolleg:innen sind ausgebrannt und häufig krank. Im Monat Februar musste jede zehnte Kita in NRW ihr Angebot einschränken, die Folge von ständigem Personalmangel und hohen Krankenständen. All das ist die Folge einer neoliberalen Politik, des Stellenabbaus in den Verwaltungen, im Bildungs- und Gesundheitssystem und der Profitorientierung im Gesundheitswesen.<br> Seit Jahrzehnten wird besonders den Beschäftigten in der Pflege, den Kitas, den Krankenhäusern, den Schulen Entlastung versprochen, aber es verändert sich nichts. Politker:innen von CDU, SPD, GRÜNEN und FDP haben rote Handflächen vom Klatschen in der Coronazeit – aber sie verändern nichts. &nbsp;<br> Im Gegenteil: jetzt wird darüber diskutiert, wie Beschäftigten, Kindern und Patienten noch mehr zugemutet werden soll: die Klassen sollen größer werden, Standards abgebaut, Krankenhäuser geschlossen werden…..<br> &nbsp;<br> Sehr geehrte Menschen,<br> die Arbeitnehmerkammer Bremen und die Hans-Böckler-Stiftung haben über 12.000 Beschäftigte, die aus der Pflege ausgestiegen sind, befragt, wann sie wieder in die Pflege zurückkehren würden. Die Studie heißt: Ich pflege wieder, wenn…..<br> Mehr als 300. 000 Vollzeitstellen könnten durch Rückkehr in den Beruf oder Stundenerhöhung geschaffen werden. Dazu braucht es:<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mehr Zeit für eine qualitativ hochwertige Pflege durch eine bedarfsgerechte Personalbemessung.<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Eine angemessene Bezahlung, die insbesondere Fort- und Weiterbildungen anerkennt.<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ein wertschätzender und respektvoller Umgang von Vorgesetzten, Kollegialität, sowie Augenhöhe gegenüber der Ärzteschaft.<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Verbindliche Dienstpläne<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vereinfachte Dokumentation<br> &nbsp;<br> Und wir brauchen bessere Bedingungen für unsere Auszubildenden. In der Antwort der Verwaltung auf unsere Anfrage zum Fachkräftemangel in den LWLKliniken kommt dies deutlich zum Ausdruck.<br> &nbsp;<br> Liebe Menschen,<br> Aber statt die berechtigten und seit Jahrzehnten bestehenden Forderungen der<br> Beschäftigten umzusetzen, lassen die Arbeitgeber gestern die<br> Tarifverhandlungen scheitern, weil sie wieder mal ein unzureichendes, nicht die Arbeit der Kolleg:innen wertschätzendes Angebot vorlegen. &nbsp;<br> Und einen Grund hat Boris Pistorius - man könnte sage, der amtierende Minister für Aufrüstung - genannt: Wenn der Tarifabschluss hoch ausfällt, dann ist zuwenig Geld für die Aufrüstung der Bundeswehr da. Die alte Forderung der Friedensbewegung: Bildung statt Bomben ist immer noch mehr als richtig und hochaktuell.<br> &nbsp;<br> Sehr geehrte Menschen,<br> Was müsste geschehen, damit der Personalnotstand im Sozialen Bereich und in der Verwaltung beendet werden kann? Dazu einige konkrete Beispiele:<br> &nbsp;<br> 1.)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Beschäftigten der UNI-Klinken in NRW haben nach langem Kampf einen Entlastungstarifvertrag erreicht – das wäre ein Modell für alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – auch beim LWL.<br> &nbsp;<br> 2.)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Es gibt eine ganze Reihe von Alltagshelfer:innen, die jetzt eine praxisintegrierte Ausbildung (PIA) machen. Es müssten viel mehr<br> Alltagshelfer:innen dauerhaft in den KiTas zur Unterstützung und Entlastung der Fachkräfte vom Land finanziert werden. Ziel muß es sein, diese gezielt zu fördern und danach zu Erzieher:innen zu qualifizieren. &nbsp;<br> &nbsp;<br> 3.)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Das Förderschulsystem muß ersetzt werden durch gemeinsamen Unterricht an der Regelschule. Das Vorhalten von 2 parallelen Systemen kostet personelle und finanzielle Ressourcen, die in die inklusive Schule gehören. &nbsp;<br> &nbsp;<br> &nbsp;<br> Liebe Menschen,<br> Und nicht zuletzt: Eine Ursache für die erschwerten Arbeits- und<br> Ausbildungsbedingungen ist die wachsende Armut und Bildungsnot. Es ist ja erwiesen, daß Armut krank macht, Kindern das Lernen erschwert, soziale Konflikte fördert. Dies erleben die Beschäftigten im Sozialen Bereich und in den Verwaltungen hautnah. &nbsp;<br> Und durch die Finanzierung der Aufrüstung der Bundeswehr werden sich diese Rahmenbedingungen noch weiter verschlechtern: Im Sozialen Bereich wird drastisch gekürzt, um mehr Waffen zu kaufen und zu liefern. Statt KinderGrundsicherung gibt es Panzer, statt einem Bundeskompetenzzentrum für Leichte Sprache und Gebärdensprache gibt es mehr Munition, statt mehr Barrierefreiheit für Frauenhäuser gibt es mehr Frauen in die Bundeswehr. &nbsp;<br> &nbsp;<br> Das ist nicht unsere Politik. Wir wollen mehr Geld für Personal, Bildung und<br> Soziale Sicherung, nicht für mehr Waffen. Und das dient dann auch den Geflüchteten aus Syrien, dem Jemen und der Ukraine, auch den Geflüchteten mit Behinderungen.<br> &nbsp;<br> Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!<br> &nbsp;<br> &nbsp;<br> &nbsp;</p>
<p>Besuchen Sie uns im Internet: www.dielinke-lwl.de</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-346995</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 13:52:12 +0100</pubDate>
                <title>LWL beschließt Haushalt 2023 - LINKE/PARTEI lehnt ab</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/lwl-beschliesst-haushalt-2023-linke-partei-lehnt-ab/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Liebe Genossinen und Genossen, am 20.12.2022 wurde in der Landschaftsversammlung der Haushalt des LWL beschlossen.
Unsere Fraktion DIE LINKE/ Die PARTEI hat den Haushalt abgelehnt. Genauere
Infos könnt ihr der Pressemitteilung und der Haushaltsrede unseres
Fraktionssprechers Rolf Kohn entnehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Einige wichtige Punkte möchten wir euch aber jetzt schon nennen:<br> <br> 1. Der neue Landesdirektor Herr Dr. Lunemann und auch die anderen Fraktionen<br> in einem fordern in einem Haushaltsbegleitbeschluss ein<br> Konsolidierungsprogramm und das Senken der Standards für Menschen mit<br> Behinderungen. Begründet wird dies mit der tatsächlich schlechten<br> finanziellen Lage der Städte und Kreise und mit dem Fachkräftemangel. Aber<br> damit wird die soziale kulturelle und politische Teilhabe von Menschen mit<br> Behinderungen in den eigenen Städten und Kreisen eingeschränkt, Menschen ins<br> Elend gestürzt. Wir lehnen diese Standardabsenkung vehement ab.<br> <br> 2. Wie haben deswegen unsere Resolution "Eingliederungshilfe für Menschen<br> mit wesentlichen Behinderungen Finanzierung fair verteilen - Kommunen<br> entlasten!", eingebracht. Sie stützt sich in der Argumentation auf eine<br> Resolution des Kreistages Recklinghausen. Diese wurde von der Mehrheit der<br> Landschaftsversammlung abgelehnt. Unsere Initiative hat aber immerhin dazu<br> geführt, dass der LWL selbst eine Resolution zu diesem Thema verfasst hat,<br> die tlw. richtige Forderungen hat. Diese wurde dann natürlich beschlossen.<br> Ihr findet beide im Anhang. Unser Antrag, dass die Kreise und Städte<br> gemeinsam mit dem LWL konkrete Maßnahmen beraten, um für die Forderungen an<br> den BUND und das Land Druck auszuüben, wurde abgelehnt. So kann es sein,<br> dass die Resolution ein zahnloser Tiger wird.<br> <br> 3. Unser Antrag zur finanziellen Unterstützung der Westdeutschen Bibliothek<br> der Hörmedien für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen e.V. (WBH) ist<br> zumindest zum Teil umgesetzt - natürlich in der Fassung der<br> Mehrheitsfraktionen. Die WBH bietet Hörbücher als Download oder per CD und<br> Postversendung an und wird von fast 8000 blinden, seh- und lesebehinderten<br> Menschen in euren Kreisen und Städten genutzt - mehr als 200.000 Ausleihen<br> im Jahr! Den Antrag stellen wir seit fast 10 Jahren..<br> <br> Die Debatte um Kürzungen - besonders im sozialen und kulturellen Bereich -<br> wird unsere nächsten Jahre bestimmen - hier sollten wir eng zusammenarbeiten<br> und uns austauschen, um gemeinsam dagegen zu kämpfen Wenn Ihr Fragen oder<br> Anregungen habt - schreibt uns, ruft uns an.<br> <br> <br> Wir wünschen euch allen ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue<br> Jahr.<br> <br> Solidarische Grüße<br> <br> Sandra Riveiro Vega<br> Mitarbeiterin<br> Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)<br> <br> Landeshaus<br> Freiherr-vom-Stein-Platz 1<br> 48133 Münster<br> Tel.: 0251 591-8632<br> Fax: 0251 591-5314<br> <a href="mailto:sandra.riveirovega@lwl.org">sandra.riveirovega@lwl.org</a><br> <br> Besuchen Sie uns im Internet:&nbsp;<a href="http://www.dielinke-lwl.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.dielinke-lwl.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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                <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 16:12:04 +0100</pubDate>
                <title>Veranstaltungsreihe „Gewaltschutzkonzepte – Ein Mittel gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderung“ war ein voller Erfolg</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/veranstaltungsreihe-gewaltschutzkonzepte-ein-mittel-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen-mit-behinderung-war-ein-voller-erfolg/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Die LWL Fraktion DIE LINKE/ Die Partei führte im September eine 4-teilige Veranstaltungsreihe zum Thema Gewaltschutzkonzepte durch: Die Ausstellung Silent Tears</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden diskriminiert und stigmatisiert: Frauen mit Behinderung. Ihre vermeintliche Hilflosigkeit erhöht die Gefahr, dass sie Opfer von Gewalt werden. Mit der internationalen Ausstellung "Silent Tears – Starke Frauen!" will die Christoffel-Blindenmission (CBM) auf ihre Situation aufmerksam machen – und die Sichtbarkeit und Stärke der Frauen fördern.</p>
<p>„Silent tears – das sind Tränen der Verzweiflung und Wut, die im Stillen geweint werden. Tränen, geweint von Frauen mit Behinderungen, denen Gewalt in verschiedenster Form angetan worden ist, in vielen Ländern dieser Erde, auch in Deutschland. Drei Künstlerinnen - Belinda Mason, Denise Beckwith, Margherita Coppolino - haben diese Tränen in Fotografien eingefangen. Aber die zugehörigen Texte zeugen auch von der Kraft dieser Frauen und dem Willen zu widerstehen und sich zu widersetzen. Allein die Veröffentlichung ihres Schicksals ist der Beginn von Widerstand. Und einige betroffene Frauen haben sich auch organisiert, um aktiv Aufklärung, Hilfe zu leisten und um gegen Gewalt an Frauen vorzugehen.“ Mit diesen Worten eröffnete Rolf Kohn die Ausstellung.</p>
<p>Obwohl die ausgestellten Bilder keine Gewalt abbilden und die Frauen sehr kunstvoll und ästhetisch dargestellt werden, haben die zugehörigenTexte die grausame Wahrheit über Gewalterfahrungen von Frauen mit Behinderung aufgezeigt.</p>
<p>Sehr unterschiedliche Menschen haben sich die Ausstellung angesehen: Von Berufsschulklassen für Heilerziehungspflege für Heilerziehungspflege über interessierte Bürger:innen bis hin zu politischen Vertretern und Angestellten des LWL. Es ist vielen Besucher:innen schwer gefallen, die Geschichten zu lesen und so manche konnten sie nicht einmal zu Ende lesen.</p>
<p><br> <strong>Fachtag Gewaltschutzkonzepte</strong></p>
<p>Wie müssen Gewaltschutzkonzepte erstellt werden? Wie können Heimbewohner:innen oder Beschäftigte in den Werkstätten gleichberechtigt an der Erstellung beteiligt werden? Über diese Fragen wurde auf dem Fachtag referiert und diskutiert.<br> Dr. Monika Rosenbaum vom Netzwerk für Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischen Erkrankungen berichtete über eine Kultur der Entmündigung bei Menschen mit Behinderung. Das fängt bereits im frühen Kindesalter an: Der Weg in die Förderschule sei praktisch vorprogrammiert und es bedürfe willensstarke und gut informierte Eltern um den Kindern die Chance auf einen inklusiven Schulplatz zu erkämpfen. Sie zeigte viele Beispiele bei denen die Segregation abgewendet wurde und wo die heutigen Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen.</p>
<p>Kristina Schulz, Inklusionsbeauftragte im Landkreis Göttingen und Frauenbeauftragte in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) berichtete sehr offen und schonungslos über ihre Erfahrung in der Werkstatt. Mädchen würden in den Förderschulen überhaupt nicht auf das Thema Sexualität vorbereitet werden und kämen völlig unvorbereitet in die Werkstatt. Sie seien deshalb eine „leichte Beute“, berichtete Kristina Schulz.<br> .<br> &nbsp;Die Referentin Elena Doudis (ebenfalls vom o.g. Netzwerk) führte in die Erstellung von Gewaltschutzkonzepten ein. Anhand des Papiers „In 5 Schritten zu einem Gewaltschutzkonzept“ von Weibernetz e.V. legte sie die Mindeststandards eines geschlechter- und diversitätsdifferenzierten Gewaltschutzkonzeptes dar. Angefangen mit einer Analyse der Strukturen mit Identifizierung gewaltfördernder Strukturen und deren gezielter Abbau bis hin zur Implementierung des Konzeptes im Alltag.</p>
<p>Die interessanten und engagierten Vorträge führten zu ausgiebigen Diskussionen: „Wie können in kleinen Einrichtungen Gewaltschutzkonzepte erarbeitet und umgesetzt werden?“ oder „Wie können wir eine Zusammenarbeit mit Frauenberatungsstellen organisieren?“</p>
<p><strong>Der Film Precious und der Vortrag von Sookee</strong></p>
<p>Mehr als 50 Menschen hörten sich den Vortrag von Sookee in der Baracke, einer studentischen Veranstaltungsstätte, an. „Der Vortrag „Vorbeugung durch Feministische Erziehung“ zeichnete sich durch den Schwerpunkt Feminismus und Empowerment aus.“, fasst Sarah Lentz zusammen. „Viele junge Eltern waren da, die mit der Erziehung ihrer Kinder einen Teil dazu beitragen möchten, Sexismus und Rassismus zu überwinden.“</p>
<p>Im Film „Precious – das Leben ist kostbar“ ging es um Claireece Jones. Sie ist ein junges Mädchen und hat schon viel Gewalt erlebt. Sie musste 2-mal die Schule verlassen. Und sie ist zum 2. Mal schwanger von ihrem eigenen Vater. Dann entscheidet Claireece Jones: Ich bestimme jetzt selbst über mein Leben.<br> „Ein sehr bewegender und harter Film. Es war manchmal kaum auszuhalten, zuzuschauen,“ waren die Worte mit denen Sarah Lentz schon vor dem Film auf mögliche Szenen die triggern können, aufmerksam gemacht hat. Sarah Lentz ist Mitglied der Fraktion und der Gleichstellungskommission und hat die Veranstaltungsreihe mitkonzipiert.</p>
<p>„Wir können nur positiv auf die Veranstaltungsreihe zurückblicken“, sind sich Sarah Lentz und Rolf Kohn einig. „Es gibt auch schon Pläne für das kommende Jahr, das Thema Gewalt und Selbstbestimmung wieder aufzugreifen. Obwohl wir uns bemüht haben die Veranstaltungsreihe möglichst barrierearm zu gestalten und z.B. viele Texte in Leichte Sprache haben übersetzen lassen, wollen wir versuchen in Zukunft noch mehr Menschen abzuholen, die sich außerhalb unserer politischen Blase befinden. Denn desto mehr Menschen wir dazu bekommen sich damit auseinander zu setzen, umso einfacher wird es sich aus dem Strudel der Fremdbestimmung und Unterdrückung heraus zu kämpfen.“</p>
<p>PDF-Datei: <a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Artikel_Veranstaltungsreihe_Gewaltschutzkonzept.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Bericht mit Bildern_Veranstaltungsreihe_Gewaltschutzkonzept</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:42:09 +0100</pubDate>
                <title>Rolf Kohn tritt für DIE LINKE bei der Landtagswahl an</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/rolf-kohn-tritt-fuer-die-linke-bei-der-landtagswahl-an/</link>
                
                <description>Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe tritt im Wahlkreis 69 bei den Landtagswahlen für DIE LINKE als Direktkandidat an. Er wurde auf der Versammlung der LINKEN am 9.1. mit 85% der Stimmen gewählt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Sozialpolitik, das Thema Inklusion und die Leichte Sprache. &quot;Armut raubt Lebenszeit und Lebenschancen - dagegen kämpft DIE LINKE&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Armut in Recklinghausen und Oer-Erkenschwick ist seit Jahren erschreckend. Besonders Kinder und Jugendliche haben darunter zu leiden. Gerade in Zeiten der Pandemie wird deutlich: Familien mit zu kleinen Wohnungen, die in Stadtvierteln mit vielen armen Menschen leben, sind besonders von Corona betroffen." empört sich Rolf Kohn.<br> <br> Dass DIE LINKE dieses Thema auf allen Ebenen konsequent vertritt, macht Rolf Kohn daran fest, dass die Partei vor kurzem den Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten nominiert hat. "Gerhart Trabert ist seit langem aktiv in der Hilfe für Obdachlose, Arme und geflüchtete Menschen. Auch und gerade in NRW leben viele Menschen in Armut. Die Landesregierung muss hier endlich aktiv werden." fordert Rolf Kohn.<br> <br> Rolf Kohn vertritt DIE LINKE seit mehr als einem Jahrzehnt in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe als Fraktionsvorsitzender und war auch vor Ort als Kommunalpolitiker im Kreistag und Stadtrat in Recklinghausen tätig. Seit einiger Zeit ist Rolf Kohn wieder Mitglied in der Ratskommission für Menschen mit Behinderungen im Rat der Stadt Recklinghausen.<br> <br> "Viele Politikerinnen und Politiker benutzen eine Sprache, die Bürgerinnen und Bürger nicht oder kaum verstehen. Formulare sind so geschrieben, dass sie nur mit Hilfe ausgefüllt werden können. Das muss sich ändern: Wir brauchen Einfache und Leichte Sprache in Politik und Verwaltung. Nur so können wir mehr Demokratie erreichen, können die Menschen selbstständig und selbstbestimmt ihre Rechte und Informationen bekommen."<br> <br> Seit Dezember letzten Jahres ist er auch im Vorstand des bundesweiten Netzwerks Leichte Sprache mit über 200 Mitgliedern, Übersetzungsbüros und arbeitet beim Deutschen Institut für Normung (DIN) in Berlin an einer DIN SPEC für Leichte Sprache mit.<br> <br> "Im Landtag NRW gibt es viel zu tun: Die Landesbauordnung muss z.B. geändert werden, damit mehr barrierefreie und preiswerte Wohnungen gebaut werden, für Familien mit kleinen Kindern, Senioren und Seniorinnen und Menschen mit Behinderungen. Wir brauchen auch mehr Geld vom Land für Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen - im Kreistag Recklinghausen immer wieder ein Thema." stellt er fest.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 12 May 2021 10:37:17 +0200</pubDate>
                <title>Entgelte für behinderte Menschen in der WfbM stehen vielerorts auf der Kippe </title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/entgelte-fuer-behinderte-menschen-in-der-wfbm-stehen-vielerorts-auf-der-kippe/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>„Bisher haben 18 Werkstätte für behinderte Menschen (WfbM) in Westfalen-Lippe einen Förderantrag beim LWL eingereicht um die durch Corona verursachte schlechte wirtschaftliche Lage abzufedern“, so Rolf Kohn, Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die PARTEI im LWL. „Es steht allerdings nur ein Fördervolumen von 4,5 Mio. Euro zur Verfügung. Das reicht bisher knapp, aber wir haben die Pandemie noch nicht überwunden, so daß weitere Umsatzverluste bei den WfbM zu erwarten sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Schon 2 WfbM im Bereich des LWL mussten die Löhne ihrer Beschäftigten kürzen, das hat eine Anfrage unserer Fraktion ergeben. &nbsp;Einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben die Beschäftigten nämlich nicht. Hier rächt es sich, daß die beschäftigten Menschen mit Behinderungen in der WfbM keinen Arbeitsvertrag haben, für sie deshalb nicht in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt wird.“ stellt Rolf Kohn fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Oberstes Ziel ist natürlich die Inklusion aller Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt. Dort stehen ihnen die gleichen Löhne und Rechte wie allen Arbeitnehmern zu, auch das Kurzarbeitergeld. Solange diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Inklusion noch nicht gelungen ist, muss die Politik WfbM immer mitdenken. Wir brauchen jetzt eine Aufstockung der Hilfezahlung durch den Bund, damit die ohnehin schon mageren Entgelte der Werkstattbeschäftigten nicht noch weiter absinken. Und mittelfristig müssen die Beschäftigten in den WfbM einen Arbeitsvertrag und Tariflohn bekommen, das wäre ein erster Schritt in Richtung 1. Arbeitsmarkt, raus aus der Sondereinrichtung WfbM“, schließt der Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-322565</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 13:20:56 +0100</pubDate>
                <title>„Mit der konstituierenden Sitzung der Landschaftsversammlung vom 21.01.2021 ist die neue Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI nun vollständig.</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/mit-der-konstituierenden-sitzung-der-landschaftsversammlung-vom-21-01-2021-ist-die-neue-fraktion-die/</link>
                <author>DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Alle Sachkundigen Bürger*innen sind jetzt gewählt und die inhaltliche Arbeit in der Fraktion hat begonnen“, so Rolf Kohn, Sprecher der Fraktion. „Wir sind ein gutes Team und breit aufgestellt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Selda Izci, Sprecherin der Fraktion, strebt eine gute Zusammenarbeit mit den Kreisverbänden im Geltungsbereich des LWLs an. „Wie bereits in den vergangenen Wahlperioden, werden wir unsere Reihe „Fraktion vor Ort“ fortführen. In diesem Kontext haben wir viele Kreisverbände besucht. Ziel war und ist es, uns und unsere Arbeit vorzustellen aber auch die Genoss*innen vor Ort kennenzulernen und die Zusammenarbeit zu stärken“, so Selda Izci.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Selbst wenn wir mit den Besuchen Pandemiebedingt noch nicht direkt starten können, sind wir bestrebt den Kontakt zu den Kreisverbänden zu intensivieren. Wie in der Vergangenheit ist es auch jetzt geplant Musteranträge und Pressemitteilungen zu erarbeiten und diese dann zur Verfügung zu stellen.&nbsp; Wir würden uns aber natürlich auch darüber freuen, wenn sich die&nbsp; Genoss*innen bei Fragen direkt an uns wenden würden“, schließt Rolf Kohn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><table cellspacing="0" style="border-collapse:collapse" class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:302px"><p>Vertreter</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; vertical-align:top; width:302px"><p>Ausschüsse und Gremien</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Selda Izci</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Finanz- und Wirtschaftsausschuss</p> 			<p>Ausschuss LWL-Pflegezentren und LWL-Wohnverbünde</p> 			<p>stellv. Landschaftsausschuss</p> 			<p>stellv. Personalausschuss</p> 			<p>stellv. Rechnungsprüfungsausschuss</p> 			<p>stellv. Ausschuss Maßregelvollzug</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Rolf Kohn</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Landschaftsausschuss</p> 			<p>Sozialausschuss</p> 			<p>stellv. Finanz- und Wirtschaftsausschuss</p> 			<p>stellv. Schulausschuss</p> 			<p>stellv. Ausschuss IT und Digitales</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Sonja Crämer-Gembalczyk</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Kulturausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Roland Koslowski</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Landesjugendhilfeausschuss</p> 			<p>stellv. Sozialausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Sonja Lemke</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Ausschuss IT und Digitales</p> 			<p>stellv. Ausschuss Jugendheime</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Sarah Lentz</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Landschaftsversammlung</p> 			<p>Personalausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Berfin Ince</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Ausschuss Jugendheime</p> 			<p>stellv. Kulturausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Burkhard Wiebel</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Gesundheits- und Krankenhausausschuss</p> 			<p>stellv. Klima- und Umweltausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Dana Ströse</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Schulausschuss</p> 			<p>stellv. Ausschuss LWL-Pflegezentren und LWL-Wohnverbünde</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Gesine Frank</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Rechnungsprüfungsausschuss</p> 			<p>stellv. Gesundheits- und Krankenhausausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Laura Valeria Knüppel</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Klima- und Umweltausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Sven Hermens</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Ausschuss Maßregelvollzug</p> 			<p>stellv. Bauausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Stefan Müller</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Bauausschuss</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>Sandra Riveiro Vega</p></td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; vertical-align:top; width:302px"><p>stv. Landesjugendhilfeausschuss</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-320011</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 17:41:21 +0100</pubDate>
                <title>Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe gegründet</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/fraktion-die-linke-die-partei-in-der-landschaftsversammlung-westfalen-lippe-gegruendet/</link>
                <author>Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL</author>
                <description>Nach intensiven Gesprächen zwischen der Partei DIE LINKE. und der Partei Die PARTEI haben sich am letzten Freitag (18.12.) deren Mitglieder in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe zu einer Fraktion für die kommende Wahlperiode 2020-2025 zusammengeschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Selda Izci, Sprecherin der Fraktion: Wir haben uns entschlossen, in der kommenden Wahlperiode gemeinsam Politik zu machen, weil wir sehr viele Übereinstimmungen in unseren Programmen entdeckt haben. Wir freuen uns deshalb, dass wir gemeinsam stärker sind und die Forderungen unserer Wähler*innen so besser in den politischen Prozess einbringen können. Gemeinsam sind wir eine starke Opposition gegen die CDU-GRÜNE-Koalition.</p>
<p>Rolf Kohn, Sprecher der Fraktion: Als Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI werden wir uns gemeinsam engagieren für einen inklusiven und barrierefreien LWL, für einen klimaneutralen LWL. Wir wollen die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verbessern und deshalb Privatisierungen verhindern und im Gegenteil Dienstleistungen wieder insourcen. Unser Ziel ist weiterhin der vollständige Verkauf der RWE-Aktien, die der LWL momentan immer noch hält, trotz zahlreicher Proteste der Umwelt- und Klimaschutzbewegung.</p>
<p>Sarah Lentz, Mitglied der Fraktion für Die PARTEI: Ganz besonders möchten wir uns engagieren gegen Diskriminierungen insbesondere von Frauen und Mädchen mit Behinderung. Auch liegt uns die Bekämpfung von Rassismus und Faschismus am Herzen. Die auch im LWL gestärkte AfD muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Es ist nur schwer zu ertragen, dass diese Rechtsaußen-Partei jetzt in Fraktionsstärke in der Landschaftsversammlung vertreten ist.</p>
<p>Die Landschaftsversammlung konstituiert sich am 21. Januar 2021. Sie wird indirekt aufgrund der Kommunalwahlergebnisse gewählt. Die Fraktionsgründung fand mit 4 anwesenden Mitglieder der LINKEN und einem Mitglied der Die PARTEI statt.</p>
<p>Pressekontakt: Stefan Müller, <a href="mailto:Stefan.Mueller@lwl.org">Stefan.Mueller@lwl.org</a>, 0251-591-5303</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-309978</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 15:03:42 +0200</pubDate>
                <title>LWL - Kandidat*innen Reservelisten</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/parlament/lwl/detail-lwl/news/lwl-kandidatinnen-reservelisten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/LWL_Bewerbung_Selda.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Selda Izci, Platz 1</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/rolf.kohn.Warum_ich_fu__r_den_LWL_kandidiere_2020_14.8.2020.pdf" class="link-download" title="download link">Rolf Kohn, Platz 2</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Sonja_Cra__mer-Gembalczyk.Bewerbung-LWL_13.08.2020.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Sonja Crämer-Gembalczyk, Platz 5</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Bewerbung.Karsten.Renfordt.LWL.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Karsten Renfordt, ab Platz 6</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Roland.Koslowski.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Roland.Koslowski</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Bewerbung-LWL-2020-Stefan-Mu__ller-web.pdf" class="link-download" title="download link">Stefan Müller</a><strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Bewerbung_Wiebel.pdf" class="link-download" title="download link">Burkhard Wiebel</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Manfred_Weretecki.Regionalrat.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Manfred Weretecki, Regionalrat Arnsberg</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Gernod_Ro__ken.pdf" class="link-download" title="download link">Gernod Röken, Platz 1, Regionalrat Münster</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/lvnrw/LWL/Rainer_Gembalczyk.2020_08_16_Bewerbung_Regionalrat.pdf" class="link-download" title="download link">Rainer Gembalczyk, Regionalrat Münster</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>LWL</category>
                
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