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Das Foto zur Pressemitteilung der Linken NRW zur solidarischen Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie zeigt mehrere Einkaufstüten.

Die LINKE NRW

Nachbarschaftshilfe hui, Rentenpolitik pfui

Derzeit organisieren sich viele Nachbarschaften und helfen älteren und Menschen mit Vorerkrankungen. Diese Solidarität ist wichtig. Bei der solidarischen Nachbarschaftshilfe sind aber unbedingt einige Punkte zu beachten. In der Folge haben wir einige Tipps zusammengetragen.

Es sollte vor allem lokal geholfen werden. Das heißt: Längere Wegstrecken vermeiden und den direkten Nachbar*innen helfen. Nur wenigen helfen, denen aber verlässlich. Nicht mehrere Haushalte aufsuchen. Außerdem gilt es, Treffen zu vermeiden, alles kann via Telefon oder Messengerdienst besprochen werden. Einkäufe und Besorgungen vor der Tür abstellen. Eine Übersicht über solidarische Nachbarschaftshilfe: HIER KLICKEN! 

Bei aller Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung, kritisiert Ingrid Jost, seniorenpolitische Sprecherin von DIE LINKE in NRW, die Rentenpolitik: „Angesichts der derzeit sprudelnden Gelder für die Wirtschaft fragt man sich doch, warum die eine 'Solidarische Mindestrente' nicht drin ist. Diese fordert DIE LINKE schon lange. Sie ist notwendig, damit sich Senior*innen zumindest über ihre existenzielle Grundversorgung keine Sorgen mehr machen müssen. Doch wegen der völlig unzureichenden Rentenreform der GroKo, die viel zu viele Menschen in bitterer Armut belässt, ist noch nicht einmal mehr die Rede von dem halben Rentenpunkt der Mütterrente. Mütter von Kindern, die vor 1992 geboren sind, werden nach wie vor benachteiligt. Hier fordert DIE LINKE die sofortige Nachbesserung."