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Das Foto zeigt das Rad eines Schaufelradbaggers.

DIE LINKE NRW

DIE LINKE ruft zur Teilnahme an "Alle Dörfer bleiben" auf

Die Braunkohle unter ihren Häusern und Dörfern wird nicht mehr benötigt, längst können erneuerbare Energiequellen sie ersetzen. Und doch sollen weiter Menschen zwangsumgesiedelt werden, Häuser, Kirchen, Wälder und fruchtbares Ackerland dem Braunkohle-Tagebau Garzweiler II weichen – einzig für die Profite von RWE.

 

„Ein schneller Kohleausstieg ist unbedingt notwendig, um das 1,5°-Ziel im Übereinkommen von Paris noch einzuhalten. Das 'Kohleausstiegsgesetz' der Bundesregierung ist aber leider ein Kohleverlängerungsgesetz geworden. Erst 2038 soll die Braunkohlewirtschaft im Rheinischen Revier endgültig Geschichte sein – und dafür kassiert der Energieriese am Ende noch eine milliardenschwere Entschädigung", kommentiert Hanno Raußendorf, Sprecher für Klima und Umwelt im Landesvorstand von DIE LINKE NRW und fährt fort: „Deshalb ist entscheidend, dass die Proteste gegen diesen Wahnsinn mit vereinten Kräften weitergehen."

Ein breites Bündnis aus mittlerweile 18 Umweltverbänden, Aktionsgruppen und Bürgerinitiativen ruft für Sonntag, 30. August, zu einer Großdemonstration im Rheinischen Revier auf. Von Keyenberg (am Wendehammer) um 12:00 Uhr und von Immerath (an der Kreuzung L277/L19) um 13 Uhr wird es nach Lützerath gehen, wo es um 14 Uhr ein gemeinsames Menschenbild und um um 14:30 Uhr eine Kundgebung geben wird.

DIE LINKE NRW unterstützt die Demonstration und ruft ihre Mitglieder zur Teilnahme auf.
Mehr Informationen zur Demo im Netz: HIER KLICKEN!