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Das Foto zeigt gelbe Fässer mit einem Warnzeichen für atomare Strahlung, die auf einem Feld vrerteilt sind.

DIE LINKE NRW

Atommüll-Endlager: Sicherheit von Mensch und Natur oberste Prämisse

Nach Jahren der Vorbereitung hinter verschlossenen Türen sollen nun in ganz Deutschland 90 Teilgebiete als mögliche Standorte eines Endlagers für die nächsten eine Million Jahre auf ihre Eignung untersucht werden. Dabei geht es um 1.900 Castorbehälter mit hochradioaktivem Abfall. Auch eine große Region in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Münsterland und Ostwestfalen-Lippe sind betroffen.

„Dass der geologisch ungeeignete Standort Gorleben nun vom Tisch ist, kann man nur begrüßen. Das war überfällig", kommentiert Hanno Raußendorf aus dem Landesvorstand von DIE LINKE NRW.

„Ich habe allerdings große Zweifel, ob es einen „sicheren" Standort, angesichts der notwendigen Lagerzeit überhaupt geben kann. Wir werden, gemeinsam mit unseren Kreisverbänden und Fraktionen vor Ort, in dem nun beginnenden Beteiligungsverfahren ein Wörtchen mitreden und fordern ein transparentes und wirklich partizipatives Vorgehen", kündigt Raußendorf an.