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DIE LINKE NRW

Weltflüchtlingstag: Taten müssen Worten folgen

Am Sonntag (20 Juni 2021) ist der Weltflüchtlingstag, selten war es so wichtig über Flucht zu sprechen wie heute, denn noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht wie heute: 80 Millionen Menschen, darunter 30 Millionen Kinder und Jugendliche.

Wir als LINKE NRW setzen uns dafür ein, dass das unmenschliche Leid, welches die Geflüchteten auf der Flucht ertragen oder auf den griechischen Elendslagern erleben endlich aufhört und die Schutzsuchenden aufgenommen werden. Katja Heyn, Mitglied im Landesvorstand der Linken, erklärt dazu:

„Das Elend muss endlich aufhören, das heißt, kein Schutzsuchender sollte von der lybischen Küstenwache zurück in ein Bürgerkriegsland zurückgebracht werden und der Gefahr ausgeliefert sein, Menschenrechte müssen endlich gewahrt werden und Fluchtursachen gehören bekämpft. Das bedeutet konkret es müssen endlich sichere Fluchtwege geschaffen werden, die verhindern das Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken, in den Wüsten verdursten oder von Kriminellen gefangen werden.“

Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE NRW, ergänzt: „Die Landesregierung muss ihren schönen Worten einer humanen Flüchtlingspolitik endlich Taten folgen lassen. Sie muss sich der Klage Berlins anzuschließen, um Möglichkeiten zu schaffen als Land NRW unabhängig vom Bund Geflüchtete aufzunehmen. Darüberhinaus müssen alle Geflüchteten endlich aus den Elendslagern von Moria geholt werden und hier eine sichere Unterkunft erhalten.