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            <title>Die Linke Nordrhein-Westfalen: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Nordrhein-Westfalen</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 07:41:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 07:41:50 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378961</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:56:07 +0200</pubDate>
                <title>Kommunale Selbstverwaltung darf nicht zur leeren Hülle werden</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/kommunale-selbstverwaltung-darf-nicht-zur-leeren-huelle-werden/</link>
                
                <description>Rekorddefizite gefährden die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden.

Derzeit bringen die Kämmerer in den meisten Kommunen die Haushaltsplanentwürfe für das Jahr 2027ff. in die politischen Gremien ein. In den dann folgenden Haushaltsberatungen der von den Bürger*innen bei den Kommunalwahlen gewählten größtenteils ehrenamtlich aktiven politischen Vertreter*innen wird dann die Arbeitsgrundlage für die Kommunalverwaltungen der nächsten Jahre geschaffen. 

Dazu erklärt Utz Kowalewski, kommunalpolitischer Sprecher im Landesvorstand von die Linke NRW: „Für das kommende Haushaltsjahr drohen landesweit neue Rekorddefizite. Die kommunale Selbstverwaltung ist durch Artikel 28 Absatz 2 des Grundgesetzes verfassungsrechtlich garantiert. Doch dieses Recht droht zunehmend zur leeren Hülle zu werden, wenn Städte, Gemeinden und Kreise aufgrund unzureichender Finanzierung und politischer Beschlüsse auf Bundes- und Landesebene ihre Aufgaben kaum noch erfüllen und vor Ort nicht mehr eigenständig gestalten können“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2025 verzeichneten die deutschen Kommunen ein Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro. Das waren 7,1 Milliarden Euro mehr als bereits im Defizitjahr 2024. Gleichzeitig belief sich der kommunale Investitionsrückstand laut KfW-Kommunalpanel 2026 auf rund 231,2 Milliarden Euro.&nbsp;<br><br>„Wenn der Bund und das Land NRW Aufgaben für die Kommunen beschließen, ohne für eine auskömmliche Finanzierung zu sorgen, gefährden sie die tatsächliche Handlungsfähigkeit der Kommunen. Die Einhaltung dieses sogenannten Konnexitätsprinzipes ist eigentlich verbindlich. Dennoch findet es in der Praxis nur unzureichend Anwendung. Denn Selbstverwaltung bedeutet mehr als die formale Zuständigkeit: Sie setzt voraus, dass Kommunen über ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, um eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Kommunale Selbstverwaltung ist kein freiwilliges Zugeständnis von Land und Bund, sondern Verfassungsauftrag. Sie muss auch unter schwierigen finanziellen Bedingungen gewährleistet bleiben“, so Kowalewski abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378937</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 18:28:04 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke NRW wählt Landtagswahlliste bis Platz 17.</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-waehlt-landtagswahlliste-bis-platz-17/</link>
                
                <description>Zum Abschluss der LVV am Sonntag, den 18. Oktober, kann die Linke Nordrhein-Westfalen ihre ersten 17 Listenplätze bekannt geben. Wir freuen uns die ersten 17 Kandidat*innen vorstellen zu können und mit ihnen und allen Direktkandidierenden in einen kämpferischen Wahlkampf für den Landtag NRW ziehen zu können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Listenplätze 1-17</p>
<p>&nbsp;</p><ol><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e9500cc2fecd51e81caa0fd001ede8c43">Alexandra Mehdi (Solingen)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="ea1eeaac3638b30856f15409be4522dd5">Sebastian Merkens (Mönchengladbach)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e2a3e6f9e3f9ae150600ea275d917fef8">Sonja Baumann (Essen)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="edff5e606f6c27b813cd6915eee718f64">Nils Böhlke (Düsseldorf)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e3bde6b2bc401781d84e10a126f5ccc31">Sarah Niknamtavin (Köln)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e8efac73d7db6f05c8935fd0f201ccf17">Batıkağan Pulat (Bochum)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e8b6f27bab49f6e773c7a7a4abbf07d69">Katharina Grudin (Aachen)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="eb721968b28b9fee908bdab2e46e6d5bb">Halil Izci (Duisburg)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="eae5dc89d947abebd83255692e9bda990">Stephanie Nordmann (Kreis Recklinghausen)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e88c9d72ff227fc7b9e9fa8fc3d3d5c87">Luisa Sofía Reyes Cascales (Mülheim a.d.R.)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e9c0f49d5d3f686057e5dbb4bb07448ee">Stefanie Bilinski (Rhein-Sieg-Kreis)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="ede90204fb00320db9475226f88dc47d0">Markus Korporal (Kreis Lippe)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="ea09937434aff4d882ffe33bed5c64577">Franziska Johanna von Neumann (Kreis Warendorf)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="eb465f3c1e5a6bffa2bf95d94b533e883">Selmar Ibrahimovic (Kreis Warendorf)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e6d373ac9be1a7b21082418104eb56ec5">Enrica Harting (Coesfeld)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="e81c8716629a8bd237944897a90d416c3">Jacob Bohé (Münster)</li><li style="margin-left:0.0px;" data-list-item-id="ea1ae63b3cbc4dc22566bfca893393651">Maryam Barry (Märkischer Kreis)</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der hohen Anzahl an Bewerbungen und der Erweiterung der Liste auf 50 Plätze mussten wir die vollständige Wahl der Liste auf den Landesparteitag am 13.12. in Essen verschieben. Wir laden alle Pressevertreter*innen gerne dazu ein, uns auf dieser Veranstaltung zu begleiten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378935</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:18:21 +0200</pubDate>
                <title>Alexandra Mehdi und Sebastian Merkens zum Spitzenduo gewählt.</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/alexandra-mehdi-und-sebastian-merkens-zum-spitzenduo-gewaehlt/</link>
                <author>Die Linke NRW</author>
                <description>Die Linke NRW hat heute, am 17. Oktober 2026, ihr Spitzenduo für die anstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen gewählt. Alexandra Mehdi aus Solingen mit 179 Stimmen und Sebastian Merkens aus Mönchengladbach mit 140 Stimmen und 70,7% gegen einen Gegenkandidaten werden die fünfzigköpfige Liste anführen, mit der die Linke in den nordrhein-westfälischen Landtag einziehen möchte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Mehdi, Diplom-Kulturmanagerin und Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Referentin im Europaparlament, ermutigt: „Lasst uns realistisch sein und das angeblich Unmögliche tun - Lasst uns kämpfen für bezahlbare Wohnungen, gute Arbeit, gleiche Rechte. Für ein Leben in Würde und Sicherheit für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen.“</p>
<p>Merkens, Erzieher und seit 2022 Landesgeschäftsführer der Linken NRW, fordert: „Wenn die Allgemeinheit das Risiko trägt, entscheidet sie auch über die Zukunft. Auch wenn das bedeutet, dass wir große Konzerne enteignen. Denn Wohnen ist ein Menschenrecht. Mit diesem Recht darf kein Konzern Monopoly spielen.“</p>
<p>Gemeinsam wollen wir so in den Landtag einziehen und NRW bezahlbar machen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378895</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:51:42 +0200</pubDate>
                <title>Gegen Atommüllverschiebung und Atomwaffenprogramme: Am 17.10. auf zur Demo nach Ahaus!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/gegen-atommuellverschiebung-und-atomwaffenprogramme-am-1710-auf-zur-demo-nach-ahaus/</link>
                
                <description>Der Landesverband der Linken in NRW ruft dazu auf, an der Castoralarm Demo am kommenden Samstag, den 17.10.2026 in Ahaus teilzunehmen. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, atompolitischer Sprecher der Linken in NRW:

„Wir wollen gemeinsam mit Initiativen und Verbänden gegen die katastrophale Klimapolitik der Bundesregierung und das Schweigen und die Sorglosigkeit der Verantwortlichen in Bundesregierung und NRW-Landesregierung für die Atom-Standorte Ahaus, Jülich, Gronau &amp; Lingen auf die Straße gehen.   </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Demonstration aufgerufen haben die BI „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V. und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.&nbsp;</p>
<p>Die Linke in NRW schließt sich den Hauptforderungen der Initiativen an:</p>
<p>• Sichere Zwischenlager in Ahaus, Jülich, Gorleben und anderswo statt Atommüllverschiebung in alte Dauer-Lager!</p>
<p>• Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau und Stopp der Urantransporte! Keine Unterstützung für das britische Atomwaffen-Programm – atomare Abrüstung &amp; Ächtung von Atomwaffen!&nbsp;</p>
<p>• Stilllegung der Brennelementefabrik Lingen statt Geschäfte mit Putins Atomindustrie!“</p>
<p>Hinweis: Die Fahrrad- und Motorraddemo beginnen jeweils um 10.30 Uhr, die Auftakt-Kundgebung beginnt um 11 Uhr am Ahauser Rathaus.<br>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen über die Strecken und Startpunkte der Fahrrad- und Motorraddemo finden sich auf den Websites der BI Ahaus und der SofA:</p>
<p><a href="https://sofa-ms.de/?page_id=4054" target="_blank" rel="noreferrer">sofa-ms.de</a></p>
<p><a href="https://www.bi-ahaus.de/index.php/ueber-uns/aktuelle-veranstaltungen/57-castor-alarm-demo-am-17-oktober-2026/2026-10-17-10-30?iccaldate=2026-7-1" target="_blank" rel="noreferrer">www.bi-ahaus.de/index.php/ueber-uns/aktuelle-veranstaltungen/57-castor-alarm-demo-am-17-oktober-2026/2026-10-17-10-30</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378862</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:12:55 +0200</pubDate>
                <title>Das Aktionsbündnis Psychotherapie warnt: „Die Psychotherapie, wie wir sie kennen, wird abgeschafft!“</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/das-aktionsbuendnis-psychotherapie-warnt-die-psychotherapie-wie-wir-sie-kennen-wird-abgeschafft/</link>
                
                <description>Das Aktionsbündnis zum Welttag der seelischen Gesundheit am 10.10. ruft in Köln und Stuttgart zu Großdemonstrationen auf. Anlass sind die mit der Verabschiedung des „GKV- Beitragsstabilisierungsgesetzes“ beschlossenen Weichenstellungen für die psychotherapeutische Versorgung. Im Rahmen einer Notfallreform soll am 14. Oktober im Gesundheitsausschuss und möglicherweise am 15. oder 16. Oktober im Bundestag die Kürzungsorgie fortgesetzt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die angekündigten Verschlechterungen in der psychotherapeutischen Versorgung sind gravierend für Psychotherapeut*innen und erst&nbsp;recht für Patient*innen,&nbsp;mahnt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken in NRW, Inge Höger: „Die Kurzzeittherapie wird durch den ersatzlosen Wegfall der bislang&nbsp;gezahlten Zuschläge zum 1. Januar 2027 abgewertet.&nbsp;Des weiteren&nbsp;sollen psychotherapeutische Leistungen sollen für&nbsp;erwachsene Patient*innen budgetiert werden. Das wird zu weniger Behandlungsplätzen und längeren Wartezeiten führen.“</p>
<p>Die Linke weist darauf hin, dass die Psychotherapie&nbsp;schon ohne&nbsp;weitere&nbsp;Kürzungen systematisch unterfinanziert&nbsp;sei. Psychische Erkrankungen gehörten inzwischen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung.&nbsp;Höger weiter: „Trotz steigender Fallzahlen gibt es viel zu wenig zugelassene Therapieplätze und es ist sehr schwer, einen Therapieplatz zu ergattern. Mit den Kürzungen wird&nbsp;sich &nbsp;die Versorgung weiter verschlechtern. &nbsp;Wer keinen Platz bekommt, zahlt die Behandlung aus eigener Tasche&nbsp;oder bleibt lange unbehandelt, weil die vorhandenen Kapazitäten&nbsp;von Privatpatient*innen beansprucht werden. Die neuen Vergütungsregeln werden die Situation verschlechtern. Dabei belegen Studien, dass&nbsp;rechtzeitige Therapien&nbsp;zu weniger Arbeitsausfällen führen und Folgekosten reduzieren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378861</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:29:16 +0200</pubDate>
                <title>Verständigung von Bund und Land mit RWE und E.on über Atomruine THTR-300 in Hamm: Steuerzahler* innen bleiben auf Milliardenschaden sitzen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/verstaendigung-von-bund-und-land-mit-rwe-und-eon-ueber-atomruine-thtr-300-in-hamm-steuerzahler-innen-bleiben-auf-milliardenschaden-sitzen/</link>
                
                <description>Am vergangenen Mittwoch hat die NRW Landesregierung in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des NRW-Landtags bekannt gegeben, dass der Bund, das Land und die Gesellschafter der Betreiberfirma HKG GmbH, darunter die Energiekonzerne RWE und E.on, eine Verständigung über eine Regelung zur Finanzierung des sicheren Einschlusses und des mittelfristigen Rückbaus der Atomruine THTR-300 in Hamm auf Ebene StaatssekretärInnen und Vorstandsebene erzielt haben. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, atompolitischer Sprecher der Linken in NRW:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Im Ergebnis, so die Landesregierung, soll die Betreibergesellschaft HKG GmbH und damit auch die &nbsp;Betriebsführung des THTR-300, also&nbsp;der&nbsp;sichere&nbsp;Einschluss und dann&nbsp;der&nbsp;Übergang in den Rückbau,&nbsp;‚in das Bundeseigentum der EWN&nbsp;übergehen‘. Die EWN (Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH) ist&nbsp;ein 100%iges Bundesunternehmen&nbsp;im&nbsp;Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), das auf den&nbsp;Rückbau und die Entsorgung von nuklearen Anlagen&nbsp;spezialisiert ist. &nbsp;Die Gesellschafter hätten&nbsp;sich&nbsp;‚bereit erklärt, sowohl Barmittel für die Rekapitalisierung der HKG als auch ganz wichtige Sachleistungen zur Verfügung zu stellen. Da&nbsp;geht es zum Beispiel&nbsp;über Grundstücke für die Rückbauarbeiten, Deponiekapazitäten für Bauschutt aus dem Abbau der Anlage und auch Endlagervolumen für Mittel- und Schwachradioaktive Abfälle im Lager Konrad.&nbsp;Ferner hätten sich&nbsp;Bund und Land darauf&nbsp;‚geeinigt, die zukünftige Finanzierung des sicheren Einschlusses und des Abbaus nach dem vereinbarten Kostenschlüssel auszugleichen’.&nbsp;Auf&nbsp;Grundlage dieser&nbsp;Verständigung&nbsp;sollen jetzt bis zum Jahresende&nbsp;die jeweiligen Verträge&nbsp;verfasst und&nbsp;den&nbsp;Haushaltsgesetzgebern vorgelegt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Ob es sich bei der Verständigung um&nbsp;‚wirklich gute Nachrichten’&nbsp;handelt, wie&nbsp;Staatssekretärin Silke Krebs (Bündnis 90/Die Grünen) in ihrem Bericht&nbsp;sagte, bleibt aus unserer Sicht abzuwarten. Denn die entscheidenden Punkte sind offen geblieben. So wurde im Wirtschaftsausschuss nicht mitgeteilt, wieviel Geld die Gesellschafter, &nbsp;insbesondere RWE und E.on für die Stabilisierung der HKG GmbH in die Hand nehmen werden. Außerdem bleibt offen, ob die Gesellschafter sich&nbsp;überhaupt verpflichtet haben, sich an den Kosten für den Rückbau, die&nbsp;aktuell auf astronomische 1,5 Milliarden Euro geschätzt&nbsp;werden, zu beteiligen und wenn ja, in welcher Höhe. Oder ob diese Kosten komplett von Bund und Land NRW, also den Steuerzahler* innen getragen werden sollen. Auf das Land kommt so oder so ein satter dreistelliger Millionenbetrag zu.<br>&nbsp;</p>
<p>Für uns Linke ist klar: E.on und RWE, die in Erwartung&nbsp;fetter&nbsp;Gewinne&nbsp;in das THTR-Projekt eingestiegen waren, müssen sich angemessen an den Kosten für den Rückbau beteiligen. Die Linke in NRW dringt auf Aufklärung und hat mit der Bundestagsfraktion abgesprochen, in den nächsten Tagen entsprechende Fragen an die Bundesregierung zu stellen.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Linke setzt sich ferner dafür ein, dass Bundes- und Landesregierung umgehend die&nbsp;Öffentlichkeit transparent&nbsp;über die Fakten, Hintergründe und den Stand des Verfahrens bei dieser Investitionsruine informieren, bevor mit dem Rückbau des THTR begonnen wird. Das ist bisher nicht passiert und es ist dringend geboten, dass Licht in die Sachen kommt. Außerdem halten wir es für dringend erforderlich, dass die&nbsp;Bürger:innen&nbsp;und Rat&nbsp;der Stadt Hamm&nbsp;bei zukünftigen Diskussionen und Entscheidungen beteiligt werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378834</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 13:12:32 +0200</pubDate>
                <title>Welt-Habitat-Tag: Die Linke fordert Kurswechsel in der Wohnungspolitik</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/welt-habitat-tag-die-linke-fordert-kurswechsel-in-der-wohnungspolitik/</link>
                
                <description>Utz Kowalewski: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf nicht der Profitmaximierung überlassen werden&quot;
Anlässlich des Welt-Habitat-Tages am 5. Oktober fordert Die Linke in Nordrhein-Westfalen eine grundlegende Neuausrichtung der Wohnungspolitik. Das diesjährige Motto der Vereinten Nationen - „Angemessene Unterkünfte für alle&quot; - sei auch in Nordrhein-Westfalen noch lange nicht Realität.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Wohnungskrise ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Steigende Mieten und Nebenkosten bringen immer mehr Menschen an ihre finanziellen Grenzen. Wer dauerhaft einen großen Teil seines Einkommens für die Miete aufbringen muss, hat am Ende an anderer Stelle zu wenig Geld für ein gutes Leben", erklärt Utz Kowalewski, Mitglied des Landesvorstands und wohnungspolitischer Sprecher der Partei Die Linke NRW.<br><br>Besonders angespannt sei die Situation in den Städten des Ruhrgebiets und den Ballungszentren des Rheinlandes. Bezahlbarer Wohnraum sei vielerorts kaum noch zu finden. Gleichzeitig nehme der Druck auf Mieterinnen und Mieter zu. Auch Menschen, die nach einem Aufenthalt in einem Frauenhaus oder einer betreuten Wohngemeinschaft eine eigene Wohnung benötigen, hätten es zunehmend schwer, auf dem angespannten Wohnungsmarkt Fuß zu fassen.<br><br>„Wenn Menschen keine bezahlbare Wohnung mehr finden, kann das eine ganze Kette von Problemen auslösen - bis hin zur Wohnungslosigkeit. Deshalb müssen wir nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern endlich die strukturellen Ursachen der Wohnungskrise angehen", so Kowalewski.<br><br>Die Linke fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel in der Wohnungspolitik des Landes. Eine landeseigene Wohnbaugesellschaft sei notwenig.<br><br>Darüber hinaus fordert Die Linke den Ausbau eines starken öffentlichen Wohnungssektors. Die großen Wohnungsbestände von Konzernen wie Vonovia und LEG sollten nach Auffassung der Linken vergesellschaftet werden. „Wohnraum ist keine gewöhnliche Ware. Wenn große Wohnungsunternehmen mit ihren Beständen Rendite erwirtschaften, während Mieterinnen und Mieter immer höhere Wohnkosten tragen müssen, läuft etwas grundsätzlich falsch. Wir brauchen mehr Wohnungen, die dauerhaft dem Gemeinwohl verpflichtet sind und nicht den Renditeerwartungen von Aktionären", erklärt Kowalewski.&nbsp;</p>
<p><br>Auch bei der energetischen Sanierung müsse das Land einen neuen Weg einschlagen. Die notwendige Klimaanpassung und energetische Modernisierung von&nbsp; Wohngebäuden dürfe nicht dazu führen, dass die Wohnkosten für Mieterinnen und Mieter weiter steigen. „Klimaschutz und bezahlbares Wohnen müssen zusammen gedacht werden. Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter am Ende die Kosten für die energetische Sanierung tragen, während gleichzeitig die Gewinne der Eigentümer geschützt werden. Die öffentliche Förderung muss deshalb konsequent darauf ausgerichtet werden, dass Sanierungen sozialverträglich und dauerhaft bezahlbar bleiben", sagt Kowalewski.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378735</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 19:02:37 +0200</pubDate>
                <title>Olympia Köln-Rhein-Ruhr: Die Entscheidung ist gefallen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/olympia-koeln-rhein-ruhr-die-entscheidung-ist-gefallen/</link>
                
                <description>Die Olympischen Spiele werden nicht in NRW stattfinden. Das hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entschieden. München nimmt nun am internationalen Wettbewerbsverfahren teil. Die Linke NRW hatte sich bemüht im Vorfeld Aufklärung gegen eine Bewerbung für die Olympischen Spiele an Rhein und Ruhr zu betreiben, da es offensichtlich schien, dass das Verkehrskonzept und die dezentrale Ausrichtung der NRW-Konzeption den Anforderungen des DOSB nicht entsprachen. Zudem war der Kostenbedarf der Situation im Land nicht angemessen. Bei den Abstimmungen in den Kommunen hatte letztlich rund 1/3 der Teilnehmenden die Bewerbung abgelehnt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Menschen, die am 19. April 2026 für die Austragung der Olympischen Spiele an Rhein und Ruhr gestimmt hatten, sollten nun aber nicht enttäuscht sein. Die aktuelle Krise der Kommunalfinanzen macht doch nur allzu deutlich, dass es nicht realistisch ist, dass sich NRW auf eine solches Großereignis konzentriert, während das Geld für die Sanierung von Straßen, Brücken, Schulen und Sportanlagen fehlt. Zur Erinnerung: Im Laufe der Werbekampagne wies der Landessportbund darauf hin, dass rund 3,5 Mrd. Euro zur Sanierung der Sportanlagen in NRW fehlen. Die Landesregierung sollte nun die dringend benötigten Investitionen im Land angehen und den Kommunen mit Förderprogrammen helfen,“ kommentiert Utz Kowalewski, kommunalpolitischer Sprecher im Landesvorstand der Linken, die Entscheidung des DOSB.<br><br>Bei der ersten Punktebewertung der DOSB-Kommission erhielt München 95,5 Punkte, Köln-Rhein-Ruhr hingegen nur 63,5 Punkte. Entscheidend war die Verkehrssituation in NRW. „Klar ist, dass der öffentliche Nahverkehr wegen der schwierigen Kommunalfinanzen unter enormen Druck geraten ist. In Köln – der zentralen Stadt der Olympiabewerbung – wird bereits über die Schließung von Buslinien debattiert. Die Bogestra in Bochum soll sogar 10 Millionen Euro einsparen, um den Haushalt der Ruhrgebietsstadt zu entlasten. So kann ein Großereignis wie Olympia nicht funktionieren. Es braucht Lösungen wie beispielsweise eine zweckgebundene auskömmliche ÖPNV Pauschale, die nicht von den Kämmerern zur Haushaltskonsolidierung eingezogen werden kann. Außerdem muss der SPNV endlich mehr Verlässlichkeit aufweisen,“ schlägt Kowalewski vor.<br><br>„Hier ist auch Ministerpräsident Wüst persönlich in der Pflicht. Die bunten Bilder und Presseauftritte zur Präsentation der Bewerbung reichen nicht. Nun muss gehandelt werden“, so Kowalewski abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-378688</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:37:26 +0200</pubDate>
                <title>Jüdisches Leben schützen, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/juedisches-leben-schuetzen-gesellschaftlichen-zusammenhalt-staerken-1/</link>
                <author>Die Linke Nordrhein-Westfalen</author>
                <description>Die Linke NRW ist tief betroffen wegen des Brandanschlags auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen. Für uns ist besonders der Zeitpunkt erschütternd, zu dem dieser Anschlag stattgefunden hat. Die Tat ereignete sich unmittelbar nach Roschha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, und nur wenige Tage vor Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag. Jom Kippur steht im Zeichen von Besinnung, Vergebung und Verantwortung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in diesen Tagen, in denen unsere jüdischen Mitmenschen in ihren Gemeinden und Familien zusammenkommen, ist ein Angriff auf eine unserer Synagogen besonders bestürzend.</p>
<p>Er trifft nicht nur ein Gebäude, sondern einen zentralen Ort jüdischen Lebens und jüdischer Gemeinschaft. Dass sich ein solcher Angriff in einer Stadt in NRW ereignet, ist nicht tragbar und muss uns als gesamte Gesellschaft beschäftigen. Dieser Angriff steht konträr zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft.</p>
<p>Wir stehen solidarisch an der Seite der Jüdischen Kultusgemeinde. Jüdisches Leben gehört selbstverständlich zu NRW und muss hier sicher und frei von Angst stattfinden können.</p>
<p>Als Die Linke verurteilen wir jede Art von Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit. Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit dürfen nicht weiter zur Normalität werden!</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378684</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:07:28 +0200</pubDate>
                <title>Linke NRW fühlt sich bestätigt: Protest gegen Olympia hat Linken Stimmen gebracht</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/linke-nrw-fuehlt-sich-bestaetigt-protest-gegen-olympia-hat-linken-stimmen-gebracht/</link>
                <author>Die Linke Nordrhein-Westfalen</author>
                <description>Die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp lehnte die Olympiabewerbung Berlins entschieden ab. Nun geht sie davon aus, dass sich die Bewerbung Berlins erledigt hat, weil Die Linke auch mit ihrer Ablehnung zu Olympia die Wahlen gewonnen hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke NRW fühlt sich in ihrer Ablehnung der Spiele auch an Rhein und Ruhr nun umso mehr bestätigt. „Die Menschen wissen sehr wohl, dass in der gegenwärtigen Krisenlage des Landes solche Wolkenkuckucksheime nicht finanzierbar sind. Viele Städte in NRW wie Bonn oder Mönchengladbach und die meisten Ruhrgebietskommunen befinden sich in der Haushaltssicherung. Selbst die bisherigen kommunalen Aushängeschilder wie Köln oder Dortmund ringen nun darum die Haushaltssperre zu vermeiden. In Köln soll das Defizit bis 2029 sogar auf -998 Mio. Euro anwachsen. In Dortmund wurde am Dienstag die zweite Haushaltssperre des Jahres verkündet. In so einer Situation ein Großereignis mit Millioneninvestitionen auszurichten wäre unverantwortlich den Menschen gegenüber“, meint der kommunalpolitische Sprecher im Landesvorstand Utz Kowalewski.&nbsp;<br><br>Die Linke fordert Ministerpräsident Wüst auf, die Bewerbung NRWs für die Olympischen Spiele angesichts der kommunalen Finanzkrise im Land zurückzuziehen. „Wenn mit Köln die Hauptgastgeberstadt dermaßen strauchelt und auch die Nachbarkommunen mit enormen Haushaltsdefiziten umgehen müssen, haben sie schlicht keine Luft mehr für kostenintensive Spiele. Den Menschen ist nach der sozialen Kürzungswelle des Bundes auch anderes wichtig. Die Menschen wollen wohnen, sie wollen ihre Lebensmittel bezahlen können und die kommunale Daseinsvorsorge wie örtliche Krankenhäuser, Schwimmbäder, Schulen und Kitas müssen finanziert werden. Das Wohlergehen der Bevölkerung muss unsere oberste Priorität sein“, so Kowalewski abschließend.<br><br>Die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den deutschen Bewerber für die Olympischen Spiele findet am 26. September 2026 statt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378664</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:57:44 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke NRW unterstützt die Beschäftigten der Automobilindustrie!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-unterstuetzt-die-beschaeftigten-der-automobilindustrie/</link>
                
                <description>Die Linke NRW unterstützt die Beschäftigten in der Automobilindustrie an ihren heutigen Aktionstag. Der stellvertretende Landessprecher und gewerkschaftspolitische Sprecher im Landesvorstand, Nils Böhlke, erklärt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Beschäftigten in der Automobilindustrie brauchen endlich Sicherheit für sich und ihre Familien. Deshalb unterstützt Die Linke NRW die Aktionen an vielen Orten im Land. Jeden Tag gehen derzeit Arbeitsplätze in der Branche verloren, weil Bundesregierung und Konzernspitzen die Krise auf dem Rücken der Kolleginnen und Kollegen durchstehen wollen. Die Beschäftigten und ihre Betriebsräte haben längst verstanden, dass es eine Transformation der Branche geben muss. Aber das funktioniert nur mit massiven Investitionen und mit Sicherheit für die Beschäftigten. Deshalb teilen wir die Forderungen der Beschäftigten. Arbeitsplätze und Standorte müssen gesichert werden, es braucht gute, tariflich abgesicherte Löhne und verbindliche Transformationspläne. Werke, die heute von Schließung bedroht sind, verdienen eine Perspektive. Dort soll das produziert werden, was wir für ein gutes Leben in der Zukunft brauchen: E-Busse, bezahlbare E-Autos, Schienenfahrzeuge, Batteriezellen und Solartechnik.</p>
<p>Die großen Automobilkonzerne haben jahrelang Milliarden an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Jetzt soll bei den Beschäftigten gespart werden, um die Dividenden zu sichern. Das wollen die Kolleginnen und Kollegen nicht zulassen. Deshalb fordert Die Linke endlich einen demokratischen Umbau der Industrie. Wer jahrelang für die Gewinne der Aktionäre geschuftet hat, muss über seine Zukunft mitentscheiden dürfen. Es braucht jetzt einen Ausbau der betrieblichen Mitbestimmung. Beschäftigte müssen bei Standortverlagerungen, Investitionsentscheidungen, Stellenabbau und Transformationsplänen volles, erzwingbares Mitbestimmungsrecht erhalten und dort wo Standorte akut bedroht sind, darf auch die Berührung in öffentliches Eigentum kein Tabu sein.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378573</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 12:06:35 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung fährt OGS-Ausbau an die Wand!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/landesregierung-faehrt-ogs-ausbau-an-die-wand/</link>
                
                <description>Zur Änderung der Förderbedingungen für den Ausbau der offenen Ganztagsschule (OGS) nach Ablauf der Antragsfrist durch die Landesregierung erklärt Dominik Goertz, bildungspolitischer Sprecher von Die Linke NRW:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">„Die Verschärfung der Förderrichtlinien ist ein Offenbarungseid der schwarz-grünen Bildungspolitik. Während Kommunen und Schulträger bereits auf Grundlage der ursprünglichen Vorgaben geplant und gehaushaltet haben, werden fertige Konzepte nun nachträglich infrage gestellt. Wer erst Anträge einfordert und danach die Spielregeln ändert, verspielt das Vertrauen der Kommunen und der Menschen in NRW. Schwarz-Grün macht aus dem Rechtsanspruch auf Ganztag ein Bürokratie-Labyrinth,“ so Goertz.</p>
<p class="text-justify">Laut Berichterstattung der Rheinischen Post müssen zahlreiche Kommunen ihre bereits ausgearbeiteten Förderanträge überarbeiten, weil das Land die Bedingungen nachträglich geändert hat. Besonders betroffen sind Konzepte, die neben Unterrichtsräumen auch pädagogische und multifunktionale Flächen vorsehen, obwohl genau solche Räume für einen modernen Ganztag unverzichtbar sind.</p>
<p class="text-justify">Die Linke NRW kritisiert seit Langem, dass CDU und Grüne den Ganztagsausbau ohne ausreichende Finanzierung und ohne verlässliche gesetzliche Grundlage organisieren. Statt kurzfristiger Richtlinienänderungen braucht Nordrhein-Westfalen eine Ganztagsoffensive, die den Kommunen Planungssicherheit gibt und allen Kindern gute Bildungs- und Betreuungsangebote garantiert.</p>
<p class="text-justify">„Schüler*innen, Eltern und pädagogische Fachkräfte verdienen gute Arbeits- und Lernbedingungen im offenen Ganztag. Die Landesregierung muss endlich aufhören, Verantwortung auf die Kommunen abzuwälzen, und dafür sorgen, dass der Rechtsanspruch nicht zum Totalausfall wird“, erklärt Goertz abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378493</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 18:07:54 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke NRW zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-zum-ausgang-der-landtagswahl-in-sachsen-anhalt/</link>
                
                <description>Die Linke NRW: Wir werden nicht nachgeben!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke NRW zeigt sich besorgt über das starke Ergebnis der AfD in Sachsen-Anhalt. Landessprecherin Kathrin Vogler fordert von der schwarz-grünen Landesregierung unter Ministerpräsident Wüst (CDU), sich nun im Bundesrat für die Prüfung eines Parteiverbots durch das Bundesverfassungsgericht einzusetzen: „Die AfD vertritt nicht nur in Sachsen-Anhalt menschenverachtende und verfassungsfeindliche Positionen. Sie will den Rechtsstaat zerstören und eine völkische Diktatur errichten. Alle Versuche, diese Partei inhaltlich zu stellen, müssen als gescheitert betrachtet werden. Gegen rassistische Hetze und Verächtlichmachung der Demokratie hilft kein Beten und kein Bitten, hier muss endlich gehandelt werden.“</p>
<p>Außerdem fordert Die Linke NRW die Landesregierung auf, den geplanten Sozialkahlschlag auf Bundesebene im Bundesrat aufzuhalten. „Millionen Menschen in NRW spüren die zunehmende Unsicherheit durch steigende Preise und Mieten auf der einen und die Kürzung von Leistungen auf der anderen Seite. Sie sehen, dass immer sie die Reformen bezahlen sollen, während Milliardäre weiter ihren Reichtum mehren können. Wenn wir nicht weiter zulassen wollen, dass dieser Frust an den Schwachen und an Minderheiten abgelassen wird, müssen wir das Vertrauen in den Sozialstaat stärken,“ so Vogler. Die Partei ruft alle Antfaschist*innen auf, sich an den in vielen Städten geplanten Demonstrationen und Kundgebungen zu beteiligen, um deutlich zu machen, dass sich niemand allein gegen die Rechtsextremen stellen muss.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378447</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 12:05:53 +0200</pubDate>
                <title>Antikriegstag 2026: Nie wieder Krieg heißt auch, NRW darf kein Rüstungsland werden</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/antikriegstag-2026-nie-wieder-krieg-heisst-auch-nrw-darf-kein-ruestungsland-werden/</link>
                
                <description>Am Vorabend des 1. September, des Antikriegstages, kündigte Rheinmetall Chef, Armin Papperger, eine weitere Großinvestition von 30 Milliarden Euro für den Rüstungsstandort Neuss in NRW an. In Abstimmung mit der grünen Wirtschaftsministerin Mona Neubaur soll hier ein Technologiezentrum für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und die Digitalisierung in der Kriegsführung entstehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt Inge Höger, Mitglied des Landesvorstandes Die Linke NRW:</p>
<p>„Am 1. September, dem Antikriegstag, gedenken wir der Opfer des zweiten Weltkrieges und aller Kriege in der Welt. Für uns muss „Nie wieder Krieg“ das oberste Gebot der Politik in Bund und im Land NRW sein. Gerade wenn Großmächte Angriffskriege wieder als normalen Mittel der Politik betrachten und Deutschland angeblich „Kriegstüchtig“ werden soll, fordert die Linke Abrüstung statt Aufrüstung und Diplomatie statt Krieg! Das sind die Lehren aus zwei von Deutschland angezettelten Weltkriegen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern mit der Produktion von Waffen und Munition. Wenn Rheinmetall in den kommenden sechs Jahren 30 Milliarden Euro in NRW investieren will, dann werden damit Kriege befeuert und vorbereitet. Rheinmetall gehört schon heute zu den größten Profiteuren der sogenannten Zeitenwende und der massiv gestiegenen Rüstungsausgaben. Die Sektkorken knallen bei den Aktionär:innen, während Soldat*innen weltweit täglich zu Hunderten oder Tausenden verletzt und getötet werden.<br>&nbsp;</p>
<p>Die Linke in NRW ruft zur Teilnahme an örtlichen Aktionen zum Antikriegstag auf und erklärt sich&nbsp; solidarisch mit dem Rheinmetall Entwaffnen Camp, das vom&nbsp;1. bis 6. September 2026&nbsp;in Köln stattfindet. Es wird Zeit, diesen Rüstungswahnsinn zu stoppen. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt allen Opfern von Krieg, Vertreibung und Genozid. Unser Blick auf die Weltpolitik ist ihr Blick, nicht der von Staaten, Konzernen oder Generälen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378441</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke NRW fordert zum Ausbildungsstart Ausbildungsplatzumlage nach Bremer Vorbild</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-fordert-zum-ausbildungsstart-ausbildungsplatzumlage-nach-bremer-vorbild/</link>
                
                <description>Zum Ausbildungsstart in zahlreichen Berufen am 01. September sind immer noch fast 26.000 Bewerber*innen unversorgt. Deshalb fordert Die Linke in NRW die Landesregierung auf,endlich eine Ausbildungsplatzumlage nach dem Bremer Vorbild einzuführen. Der stellvertretende Landessprecher und gewerkschaftspolitische Sprecher, Nils Böhlke, erklärt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„In diesem Jahr hat sich die Zahl der Bewerber*innen&nbsp;in NRW nach den Zahlen der Bundesagentur&nbsp;gegenüber den Vorjahren erhöht, während die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen gegen über dem Vorjahr um 6 Prozent&nbsp;– gegenüber 2024 sogar um 9 Prozent –&nbsp;gesunken&nbsp;ist. Entsprechend ist die Zahl der unversorgten Bewerber*innen gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent gestiegen.&nbsp;Derzeit&nbsp;sind&nbsp;nach der Bundesagentur&nbsp;fast 26.000 junge Menschen in NRW noch unversorgt. Deshalb muss die Landesregierung dringend handeln. In Bremen gibt es seit 2024 eine Ausbildungsplatzumlage. Es wird höchste Zeit, dass diese auch in NRW eingeführt wird. Nach dem DGB-Ausbildungsreport 2026 bilden nur&nbsp;18,7 Prozent der Betriebe aus. Dadurch greift die gesetzliche Ausbildungsplatzgarantie in vielen Fällen nicht. Erst durch eine Ausbildungsplatzumlage könnte dieser Anteil wieder signifikant gesteigert werden.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus brauchen junge Menschen bezahlbaren Wohnraum und kostengünstigen&nbsp;–&nbsp;in der Perspektive kostenlosen&nbsp;–&nbsp;ÖPNV. Ohne diese Angebote helfen Hinweise auf mögliche freie Ausbildungsstellen&nbsp;in anderen Regionen&nbsp;nicht weiter.&nbsp;Bereits heute wohnen mehr als die Hälfte der Azubis in NRW beim Ausbildungsstart nicht an ihrem Ausbildungsort und müssen durchschnittlich über 23 Kilometer pendeln.&nbsp;Auch hier ist die Landesregierung gefragt für Entlastung zu sorgen.“ so Böhlke abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378436</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:30:29 +0200</pubDate>
                <title>Schulstart in NRW: Schwarz-Grün hinterlässt Schulen im Krisenmodus. Die Linke fordert einen Neustart für ein inklusives Bildungssystem!</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/schulstart-in-nrw-schwarz-gruen-hinterlaesst-schulen-im-krisenmodus-die-linke-fordert-einen-neustart-fuer-ein-inklusives-bildungssystem/</link>
                
                <description>Zum Schulstart in Nordrhein-Westfalen zieht Die Linke NRW eine ernüchternde Bilanz der Bildungspolitik der schwarz-grünen Koalition. Trotz vollmundiger Versprechen sind die zentralen Probleme des Bildungssystems nicht gelöst worden: Lehrkräftemangel, überfüllte Klassen, marode Schulgebäude und das noch immer nicht eingelöste Inklusionsversprechen prägen weiterhin den Alltag an den Schulen. Dazu erklärt Dominik Goert, bildungspolitischer Sprecher von Die Linke NRW:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Für hunderttausende Schüler*innen beginnt das Schuljahr erneut unter Bedingungen, die längst nicht mehr hinnehmbar sind. Wer von Chancengleichheit spricht, muss endlich dafür sorgen, dass jedes Kind unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Behinderung die gleichen Bildungschancen erhält. Genau daran ist Schwarz-Grün gescheitert. Versprochen wurde NRW zum Bildungsland zu machen, stattdessen ist NRW Land der Bildungskatastrophe.“ So Goertz.</p>
<p>Statt die Krise anzugehen, hat die Landesregierung vor allem Verwaltung des Mangels betrieben. Rund 9.000 fehlende Lehrkräfte, überlastete Schulen und ein massiver Sanierungsstau seien das Ergebnis einer Politik, die Bildung seit Jahren nicht zur Priorität macht. Besonders gravierend sind die Folgen für die Inklusion: Viele Kinder mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf erhielten bis heute nicht die Unterstützung, auf die sie ein Recht haben. Gleichzeitig fehlen Schulsozialarbeiter*innen, Sonderpädagog*innen, Schulpsycholog*innen und andere Fachkräfte, die Schulen dringend entlasten könnten.</p>
<p>„Die Landesregierung hat keinen Plan davon, wie sie das Bildungssystem langfristig im Interesse von Schüler*innen, Eltern und Beschäftigten reformieren will. Statt planloser Einzelmaßnahmen und befristeter Programme deren Wirkung maximal begrenzt ist braucht es endlich konkrete Schritte hin zu einem inklusiven und gerechten Bildungssystem.“ Fordert Goertz.</p>
<p>Die Linke NRW wird im kommenden Landtagswahlkampf Bildungsgerechtigkeit zum Thema machen und unermüdlich dafür streiten, dass wirklich jedes Kind die gleichen Chancen bekommt.</p>
<p>„Nach fünf Jahren Schwarz-Grün braucht NRW endlich eine Bildungspolitik, die Menschen statt Sparzwänge in den Mittelpunkt stellt. Gute Schulen entstehen nicht durch Sonntagsreden, sondern durch Investitionen und den politischen Willen, allen Kindern die gleichen Chancen zu ermöglichen“, Goertz abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378417</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:17:58 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke NRW trauert um Jürgen Aust</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/die-linke-nrw-trauert-um-juergen-aust/</link>
                <author>Die Linke NRW</author>
                <description>Am Morgen des 24. August 2026 ist Jürgen Aust gestorben. Jürgen Aust hat wie wenige andere die Partei Die Linke in NRW durch seine wachen Analysen, sein konsequentes Eintreten für soziale Gerechtigkeit und seine Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Arbeitsgemeinschaften der Partei mit geprägt. Er hat sich immer eingesetzt für ein sozialistische, antikapitalistische Partei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Aust wurde am 11.09.1944 in Bad Oeynhausen geboren. Er studierte Jura und hat als Rechtsanwalt vor allem Geflüchtete und Asylbewerber:innen beraten. Als politisch denkender und handelnder Anwalt konnte man kaum Geld verdienen. Er hat sein Herz und seine Arbeit verschenkt an Menschen, die Rat und Hilfe brauchten. Jürgen war immer ein politisch engagierter Mensch und hat sich für eine bessere sozialistische Gesellschaft, gegen Ausbeutung und Krieg eingesetzt. Lange Jahre war er Mitglied in der DKP. Auch bei den Montagsdemonstrationen gegen die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze hat er aktiv mit gewirkt.</p>
<p>Am 18.10.2005 trat er der WASG bei, die dann in der Partei Die Linke aufging. In der Linken hat er in verschiedenen Gremien und Landesarbeitsgemeinschaften mit gearbeitet und war auch Delegierter zu Landes- und Bundesparteitagen. Von 2010 bis 2020 war er Mitglied im Landesvorstand und sozialpolitischer Sprecher der Linken in NRW. In dieser Zeit hat Jürgen regelmäßig die Arbeitsmarktberichte des Landesagentur für Arbeit untersucht und den Mitgliedern regelmäßig fundierte sozialpolitische Analysen geliefert. Sein besonderes Engagement zielte auf eine Erwerbslosenversicherung für alle Erwerbslosen.</p>
<p>Jürgen Aust hat seit 2005 ehrenamtlich den Verein „Ehrenamtliche helfen Erwerbslosen - EHE“ aufgebaut und in Duisburg Sozialberatung angeboten. Seitdem hat er auch in schwierigen Zeiten regelmäßig die Sozialberatung angeboten und auch zwischendurch von zu Hause Schriftsätze aufgesetzt und sich mit dem Jobcenter oder anderen Ämtern auseinander gesetzt. Mit seinen Möglichkeiten und auf seine Weise hat er sich für die einfachen Leute eingesetzt. Trotz Krankheit hat er bis wenige Tage vor seinem Tod die Sozialberatung fortgesetzt. Die vielen Menschen, die er beraten und denen er geholfen hat, werden ihn sehr vermissen.</p>
<p>Seine politischen Arbeit beschränkte sich aber nicht auf soziale Themen und soziale Arbeit. Jürgen war Antikapitalist und auch in der Friedensbewegung aktiv. Er hat sich gegen Aufrüstung und Krieg und Waffenlieferungen an Kriegsparteien ausgesprochen und für Frieden und Abrüstung und das Grundrecht auf Asyl demonstriert.</p>
<p>Jürgen hat immer die politischen Auseinandersetzungen in der Linken verfolgt und kritisch mit Stellungnahmen und Anmerkungen begleitet. Er hatte bis zu Letzt einen klaren Geist und hat klug Politik und Gesellschaft analysiert und Ratschläge für Veränderungen gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir trauen um Jürgen und werden ihn vermissen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-378347</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:08:31 +0200</pubDate>
                <title>Wagner fordert NRW-CDU auf, Merz zum Rücktritt zu drängen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/wagner-fordert-nrw-cdu-auf-merz-zum-ruecktritt-zu-draengen/</link>
                
                <description>Chaos und politische Instabilität müssen endlich beendet werden</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die nordrhein-westfälische CDU muss aus ihrem politischen Dornröschenschlaf erwachen und Friedrich Merz endlich zum Rücktritt vom Amt des Bundeskanzlers auffordern. Als der politisch einflussreichste Landesverband der Union darf die NRW-CDU dem fortschreitenden Vertrauensverlust nicht länger tatenlos zusehen und muss nun Verantwortung für unser Land übernehmen", erklärt Sascha H. Wagner, Landessprecher der Linken in Nordrhein-Westfalen, Bundestagsabgeordneter und ordentliches Mitglied des Haushaltsausschusses.<br>"Deutschland brennt und der Kanzler pennt. Merz hat in den vergangenen Monaten kontinuierlich bewiesen, dass er für das Amt des Bundeskanzlers politisch und charakterlich nicht geeignet ist. Ausgerechnet dieser Kanzler, der Menschen attestiert, zu wenig zu arbeiten, taucht nun wochenlang in den Urlaub ab und entzieht sich seiner politischen Verantwortung, nachdem er das Land weiter in chaotische Zustände und Instabilität geführt hat".<br><br>Zur Erinnerung:<br><br>"Bundeskanzler Merz, der von den Beschäftigten wiederholt mehr Arbeitsstunden und größere Leistungsbereitschaft gefordert und erklärt hat, Produktivität und Leistung seien in Deutschland zu gering, bleibt während einer mehrwöchigen Sommerpause öffentlich abwesend. Wer jedoch solche Forderungen an die Bevölkerung richtet, muss sich auch selbst daran messen lassen.<br>Mit Carsten Linnemann hat Merz jemanden zum Bundesgesundheitsminister gemacht, der selbst noch im Mai 2025 erklärt hatte, dass er als Gesundheitsminister wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen wäre.<br>Auch beim Umgang mit der AfD ist die Bilanz des Bundeskanzlers verheerend. Merz hatte wortgewaltig angekündigt, die in weiten Teilen rechtsextreme AfD halbieren zu wollen. Stattdessen hat er mit seiner Politik dafür gesorgt, dass die Rechtsextremen ihre Werte mehr als verdoppelt haben und in manchen Bundesländern kurz vor der Machtübernahme stehen. &nbsp;Seine eigene Partei verliert hingegen - ähnlich wie die SPD - immer schnelleren Schrittes ebenfalls ihren Status als Volkspartei. CDU-Landtagsabgeordnete und Spitzenfunktionäre der CDU meiden mittlerweile den Kontakt zu ihrem eigenen Regierungschef. Merz destabilisiert das Land und man ist fast geneigt, sich Angela Merkel zurückzuwünschen".<br><br>An die nordrhein-westfälische CDU gerichtet erklärt Wagner abschließend:<br>"Dieses unwürdige Schauspiel muss schnellstmöglich beendet werden. Merz kann es einfach nicht. Es wird dringend Zeit für einen verantwortungsvollen und kompetenten Regierungschef. Ein Rückzug von Merz wäre ein Akt der Verantwortung und des Respekts für unser Land und seine Bevölkerung. Hören Sie auf, die Menschen in politische Geiselhaft für die Unfähigkeit ihres Personals zu nehmen. Machen Sie endlich den Weg für einen politischen und personellen Neuanfang frei, bevor es zu spät ist. Übernehmen Sie endlich Verantwortung für unser Land, anstatt es weiter zu destabilisieren und nach und nach der AfD zum Fraß vorzuwerfen. Das sind Sie den Menschen, die auf stabile politische Verhältnisse hoffen, mehr als schuldig."</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378292</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:01:56 +0200</pubDate>
                <title>Linke NRW: Landesregierung muss Hitzeaktionspläne voran bringen</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/linke-nrw-landesregierung-muss-hitzeaktionsplaene-voran-bringen/</link>
                
                <description>Seit Ende Juni leiden die Menschen in NRW unter Hitzewellen. Besonders betroffen sind Ältere, Vorerkrankte und kleine Kinder. Viele von ihnen überleben die hohen Temperaturen nicht. Allein für die Woche vom 22. bis zum 28. Juni weist das Robert-Koch-Institut eine Übersterblichkeit von ca.  1450 Todesfällen in NRW nach. Bis zum Ende des Sommers dürfte diese Zahl noch erheblich steigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt die klimapolitische Sprecherin der Partei Die Linke NRW, Edith Bartelmus-Scholich:</p>
<p>„Es zeigt sich, dass die Kommunen die Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend gegen die Hitze schützen. In NRW haben erst 25 Kommunen einen Hitzeaktionsplan verabschiedet. In diesen Plänen gibt es keine einheitlichen Standards. Manche Kommune plant städtebauliche Veränderungen, wie Frischluftschneisen und mehr Stadtgrün, andere belassen es dabei eine kleine Anzahl von Trinkbrunnen aufzustellen und wieder andere geben nur Verhaltensempfehlungen an die Bürgerinnen und Bürger heraus. Aber, was hilft die Empfehlung, die eigene Wohnung kühl zu halten, wenn jemand im Dachgeschoss eines schlecht isolierten Altbaus wohnt?</p>
<p>Die Linke NRW sieht die Landesregierung in der Pflicht, das Thema Hitzeschutz endlich anzupacken. Zwar ist der Hitzeschutz kommunale Aufgabe, aber die Landesregierung muss im Rahmen eines Landesplans gegen Hitzefolgen Standards definieren. Die Innenstädte in NRW müssen hitzeresilent umgebaut werden. Frischluftschneisen, mehr Stadtgrün und der Verzicht auf die Versiegelung des Boden, wo immer machbar, sowie ein Angebot kostenloser, rasch erreichbarerer kühler Orte müssen verbindlich werden. Damit die Kommunen das auch bezahlen können, muss die Landesregierung nicht nur Vorschriften erlassen, sondern auch die Finanzierung der Stadtumbauten sicherstellen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378268</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:45:42 +0200</pubDate>
                <title>Patient*innenfahrdienste vor dem Systemkollaps</title>
                <link>https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/patientinnenfahrdienste-vor-dem-systemkollaps/</link>
                
                <description>Der Verband der Kranken- und Behindertenfahrdienste e.V. (VdKBf) weist auf dramatische Auswirkungen der explodierten Kraftstoffkosten hin. Seit Beginn der Corona-Pandemie mussten sowohl Krankenhäuser als auch die Kranken- und Behindertenfahrdienste vielfältige Krisen bewältigten. Mit Beginn es Ukrainekrieges stiegen die Energiepreise. Inflation und steigende Lohnkosten führten zu weiteren Belastungen und nun erneut massiv gestiegene Kraftstoffpreise. Trotz Mahnungen und Bitten um Lösungsvorschläge bzw. einen Kraftstoffzuschlag für die Kranken- und Behindertenfahrten lehnen die Krankenkassen dies bisher ab.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu erklärt Inge Höger, die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken in NRW: „Die Krankenkassen lassen die Patient*innenfahrdienste u.a. mit Verweis auf das sog. Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung bluten. Schon vor den jüngsten extremen Preissteigerungen für Kraftstoffe waren die Vergütungssätze für Rettungsdienste äußerst knapp kalkuliert und deckten kaum die tatsächlichen Kosten. Nun wird der Preiskampf auf dem Rücken von schutzbedürftigen Dialyse-, Chemo- und Strahlentherapie-Patient*innen ausgetragen, die unversorgt zu Hause bleiben müssen, wenn die Rettungsdienste nicht mehr fahren. Die Rettungsdienst weisen darauf hin, dass dies ein wirtschaftlich erzwungener Stillstand sei.</p>
<p>Wir Linken sehen in Rettungs- und Notdienste keine zusätzlichen Kostentreiber. Sie sind unverzichtbar für eine gute Versorgung von Notfällen und für chronisch Erkrankte. Wir setzen uns für eine landesweit einheitliche Finanzierung der Rettungsdienste und für ausreichende Finanzierung der Krankenbeförderung durch die Kostenträger ein.</p>]]></content:encoded>
                <category>Nachrichten</category>
                
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