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Links zitiert

DIE LINKE. NRW in den Medien

Das Foto zu Presseschau-Artikel der RP zum Equal Pay Day zeigt einen Screenshot eines Artikels der RP.

"In NRW bekommen Frauen 4,54 Euro weniger pro Stunde als Männer"

Unsere frauenpolitische Sprecherin zum Equal Pay Day (RP online, 16.3.3030)

Frauen im bevölkerungsreichsten Bundesland haben im vergangenen Jahr rund 21 Prozent weniger verdient als Männer. Das teilte das statistische Landesamt am Montag in Düsseldorf anlässlich des Equal Pay Day am 17. März mit. 

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen und der Ausbreitung des Coronavirus forderte die frauenpolitische Sprecherin der Linken in NRW, Nina Eumann, eine bessere Bezahlung in der Pflege, medizinischen Versorgung und im Einzelhandel, in denen überproportional viele Frauen tätig seien.

Den kompletten Artikel bei RP online lesen: HIER KLICKEN!

 

Das Foto zum WDR-Bericht Westpol über die Strategiekonferenz der Linken ist ein Screenshot aus dem Video. Es zeigt Inge Höger.

Westpol: Die Linken und die Reichen

Ein Bericht des WDR-Politikmagazins Westpol (WDR, 15.03.2020)

Auf der Strategiekonferenz der Linken in Kassel ist es zu bemerkenswerten Äußerungen gekommen. Teilnehmer sprechen davon, Reiche zu erschießen, Staatsgeld abzugreifen oder vom Klassenkampf. Alles nur Einzelmeinungen? Alles nur im Scherz? Westpol analysiert, wie radikal die Linke wirklich ist. 

Den Bericht in der WDR-Mediathek ansehen: HIER KLICKEN!

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-die-linken-und-die-reichen-100.html

Das Foto zu Interview mit Inge Höger, Landessprecherin von DIE LINKE NRW, zu Defender 2020, bei Studio 47 live zeigt einen Screenshot des Video, auf dem Inge Höger zu sehen ist.

Studio 47 LIVE: Defender 2020

Inge Höger, Landessprecherin von DIE LINKE NRW, im Interview zu Defender 2020, (11. März, 2020)

Deutschland wird zur Drehscheibe beim Nato-Manöver „Defender 2020“. Bei dieser militärischen Großübung werden 37.000 US-Soldaten über Deutschland nach Osteuropa geschickt. Auch der Duisburger Hafen spielt dabei eine zentrale Rolle. Inge Höger, Landessprecherin DIE LINKE. NRW, kritisiert diese Übung & die Beteiligung daran. Warum? Am 21. März 2020 findet die Großdemonstration „Stopp Defender 2020“ statt. Los geht’s um 11:55 Uhr („Fünf vor Zwölf“) auf dem Vorplatz des Duisburger Hauptbahnhofs.

Das Video ansehen: HIER KLICKEN!

Das Foto zu Artikel der Nachdenkseiten zur Industriepolitische Konferenz zeigt einen Screenshot des Berichts.

Linkenpolitiker kritisieren NRW-Regierung: Warme Worte, wenn es um Sicherung von Arbeitsplätzen geht

Interview mit Jules El-Khatib und Christian Leye (NachDenkSeiten, 10.3.2020)

Arbeitsplätze und Sozialstandards sichern, aber dennoch nachhaltig produzieren, um den Planeten zu schützen: Das fordern Christian Leye und Jules El-Khatib von der Linkspartei. Am 14. März findet eine von ihnen organisierte Tagung in Duisburg statt, bei der es darum geht, wie die Industriepolitik in Deutschland, speziell auch „im Revier“, zukunftsfähig gemacht werden kann. Im NachDenkSeiten-Interview legen die Linkenpolitiker dar, dass der Strukturwandel im „Rheinischen Revier“ vor fünf großen Herausforderungen steht. Unter anderem komme es darauf an, ihn zu „demokratisieren“. Kritik üben Leye und El-Khatib an Bundes- und Landesregierung: „Die Arbeitsmarktpolitik der vergangenen Jahre hatte eine klare Tendenz: Die Kapitalseite wurde gestärkt, während die Beschäftigten geschwächt wurden.“ Von Marcus Klöckner.

Das komplette Interview lesen: 

Das Foto zum Pressebericht über die Industriepolitische Konferenz der Linken NRW zeigt einen Screenshot des Artikels.

"Die Linke fordert eine Stärkung des Sozialen in Duisburg"

Konferenz zur Industriepolitik mit Sahra Wagenknecht am 14. März (WAZ, 9.3.2020)

Zu einer Konferenz zur „Industriepolitik“ lädt der Landesverband der Linken am kommenden Samstag, 14. März, ab 11 Uhr in die Glückaufhalle nach Homberg ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit vielen Workshops „steht der Kampf um Industriearbeitsplätze und die Transformation der Industrie“, heißt es in der Einladung.

Den kompletten Artikel lesen: HIER KLICKEN!

Das Presseschaufoto zu einem Artikel der Welt, in dem Inge Höger zitiert wird, zeigt Autoren, des Kommentars

"So sprechen Demokratie- und Staatsfeinde"

Inge Höger wird zitiert (Welt, 7.3.2020)

Auf einer Strategiekonferenz der Linkspartei wurde fantasiert, „das eine Prozent der Reichen“ zu erschießen. Und das Parlament brauche man nur „als Bühne“. Der Vertreter einer solchen Partei regiert jetzt in Thüringen. (...)

Inge Höger, Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen, sagte, man müsse „mit der Arbeiterklasse einen radikalen Systemwechsel hinbekommen.“

Den ganzen Text online lesen: HIER KLICKEN!

Das Presseschaufoto zu Bericht von ntv zeigt einen Screenshot des Artikels.

"Die Linke hat jetzt ein Problem"

Inge Höger wird zitiert zur Frage: "Wie stehen sie zur Demokratie?" (ntv, 6.3.2020)

Die Äußerungen auf einer Linken-Strategiekonferenz sind im Bundestag angekommen. Die Fraktion muss sich rechtfertigen. Parteichefin Kipping übt sich in Selbstkritik. Doch die Probleme kommen erst noch. (...)

Die NRW-Landesvorsitzende Inge Höger warb dafür, den "radikalen Systemwechsel" hinzubekommen und Industrien zu "verstaatlichen". 

Den kompletten Text online lesen: HIER KLICKEN!

 

Das Foto Foto zu Artikel in NRW zur Reaktion von Christian Leye auf Riexingers Verhalten bei der Strategiekonferenz der Linken in Kassel ist ein Screenshot der Online-Version des Artikels.

Reiche erschießen: NRW-Linke contra Parteichef Reixinger

Landessprecher Christian Leye äußert sich zu einem Vorfall auf der Strategiedebatte in Kassel (NRZ, 4.3.2020)

Der Linken-Landessprecher kritisiert „unprofessionelle“ Reaktion des Parteichefs auf heftigen Debattenbeitrag bei Konferenz.
 

Link zum Bezahl-Artikel in der NRZ: HIER KLICKEN!

Das Foto zum Artikel im Neuen Deutschland zur Strategiedebatte der Linken in Kassel zeigt einen Screenshot der Onlineversion des Artikels

Anspruch trifft Wirklichkeit

Christian Leye zur Strategiekonferenz in Kassel über die Regierungsfrage (ND, 29.02.2020)

Dagegen hält Christian Leye, Landessprecher der nordrhein-westfälischen Linken, nicht viel vom Vorgehen der Thüringer Genossen. Damit habe man sich nur »Zeit gekauft«, findet er. Außerdem seien »FDP und CDU nicht Teil einer antifaschistischen Einheitfront. Sie stehen im Konflikt zwischen Kapital und Arbeit zusammen mit AfD auf der anderen Seite der Barrikade.« ....

Den kompletten Artikel lesen: HIER KLICKEN!

 

 

Das Foto zu einem Artikel aus der Jungen Welt, in dem Linken-Landessprecherin Inge Höger zitiert wird, ist ein Screenshot des Artikels.

Polizeigewalt: Forderung nach Konsequenzen

Inge Höger über den erneuten Freispruch für Opfer von brutalem Polizeiübergriff am Rande des Kölner CSD (Junge Welt, 19.02.2020)

Der Landesverband der Partei Die Linke hatte sich in der Vergangenheit mehrfach mit dem Polizeiopfer solidarisiert. Am Mittwoch erklärte die Linke-Landessprecherin Inge Höger auf jW-Anfrage, dass »dieser Fall weitreichende Konsequenzen für Polizei und Staatsanwaltschaft« mit sich bringen müsse. »Dieser Fall beweist einmal mehr, dass es unumgänglich ist, unabhängige Einrichtungen für Opfer rechtswidriger Polizeigewalt einzurichten und diese mit den nötigen Kompetenzen auszustatten«, so Höger.

Den kompletten Artikel auf der Webseite der Jungen Welt lesen: HIER KLICKEN!

Das Foto zeigt einen Screenshot zur Meldung vom Deutschlandfunk, die sich auf eine Meldung der Linke NRW bezieht.

Nach Bombendrohungen gegen Moscheen

Linke fordert Maßnahmenplan zum Schutz von Moscheen vor rechter Gewalt (Deutschlandfunk, 14.02.2020)

Nach mehreren Bombendrohungen gegen islamische Einrichtungen müsse die schwarz-gelbe Landesregierung handeln, teilte die Partei mit. Die Politik müsse zudem das Problem des antimuslimischen Rassismus ernst nehmen und Aufklärungsarbeit dazu beginnen. 

Die komplette Meldung lesen: HIER KLICKEN!

Screenshot zur Olympia-Kritik von Jules El-Khatib

„Olympia bringt uns keinen Schritt weiter“

Kritik von Jules El-Khatib an Rhein-Ruhr-City 2032 (RP, 14.02.2020)

Tag zwei nach der Verkündung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der Region Rhein und Ruhr den Vorzug vor Berlin bei einer möglichen Bewerbung für olympische Sommerspiele 2032 zu geben. Der Weg ist damit zumindest national frei für Nordrhein-Westfalen. Bereits seit ein paar Jahren wird eifrig an der Idee gewerkelt, das sportliche Mega-Ereignis mit einem ganz anderen Anstrich nach NRW zu holen. An der Spitze der Bewegung steht in dem Sportmanager Michael Mronz ein absolutes Schwergewicht. Er hat als Geschäftsführer das Reitturnier in Aachen zu einer Weltmarke gemacht. Er hat in München ein Tennisturnier wieder in Schwung gebracht. Nun also Olympia.

Doch auch schon jetzt bekommt die Privatinitiative von Mronz zumindest leichten Gegenwind. Die Linke in NRW lehnt Olympische Spiele ab – und hält eine mögliche Austragung für eine totale Schnapsidee. Aktuell ist die Partei allerdings nicht mehr im Landtag vertreten. „In der aktuellen Situation gerade des Ruhrgebiets gibt es definitiv drängendere Probleme, als Milliarden in ein solches Sportprojekt zu pumpen“, sagt Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher der Partei. „Infrastruktur, Armutsrate – es gibt so viele Felder, wo es Sinn machen würde, Geld in die Hand zu nehmen und Probleme zu lösen. Warum sollte man Spiele benötigen, um eine Notwendigkeit dafür zu haben, die Dinge in Angriff zu nehmen?“

Daran würden auch die Versprechungen der Initiatoren nichts ändern, dass ein Großteil der Sportstätten nicht neu gebaut werden müsse, sich also die Investitionen im Rahmen bewegen würden. „Es hat noch bei keinen Olympischen Spielen geklappt. Irgendwas ist immer, und wenn Geld da ist, sind alle schnell dabei“, sagt El-Khatib. Die Linke will auf einem kleinen Parteitag im März ihre ablehnende Haltung in einem Beschluss festhalten.

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Das Foto zeigt einen Screenshot eines Artikels des Migazins, in dem der stellvertretende Landessprecher Linken in NRW zu Wort kommt.

Mazyek: Es wird gefährlich für Muslime

Jules El-Khatib: Linke fordert Plan (13.02.2020)

Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher der Linke in Nordrhein-Westfalen forderte die Landesregierung auf, nicht zu warten, bis etwas geschieht. Sie müsse „jetzt einen konkreten Plan vorlegen, wie Moscheen in NRW vor rechter Gewalt geschützt werden können.“ Linke-Landesgeschäftsführer, Sascha Wagner, ergänzte: „Der Islam und Muslime sind das zentrale Feindbild der rechten Szene, ihre Hetze geht aber weit über die diese hinaus bis ins bürgerliche Lager.“ Rechte Stimmungsmache und Gewaltandrohungen müssten ernst genommen werden. Und genau so wichtig sei es, deutliche Zeichen gegen Islamfeindlichkeit zu setzen. „Denn der wachsende alltägliche antimuslimische Rassismus schafft ein Klima der Angst und führt zu immer mehr Gewalt“, erklärte Wagner.

Zahlen der Bundesregierung zufolge wurden im vergangenen Jahr 184 islamfeindlich motivierte Angriffe auf Moscheen, Religionsstätten, Einrichtungen oder auf religiöse Repräsentanten registriert. (epd/mig)

Der komplette Artikel: HIER KLICKEN!

Das Foto zeigt den Screenshot vom Artikel zur ökosozialistischen Konferenz der Partei die Linke

Klima und soziale Frage zusammendenken

Erste ökosozialistische Konferenz von Die Linke.NRW in Dortmund, (nordstadtblogger.de, 11.02.2020)

Von Anna Lena Samborski Bis jetzt war die Partei Die Linke nicht für ihren Fokus auf ökologische und Klima-Themen bekannt. Doch dies hat sich im letzten Jahr geändert: Mehr und mehr Mitglieder erkennen die Dringlichkeit, ökologische und soziale Themen zu…

Weiterlesen auf nordstadtblogger.de: HIER KLICKEN!

Das Foto zeigt einen Screenshot eines Artikels, in dem Jules El-Khatib als stellvertretender Sprecher der Linkspartei in NRW zitiert wird.

Kinder dürfen bei kurdischer Aktivistin bleiben

Jules El-Khatib: Höhepunkt in der Kriminalisierung linker migrantischer Gruppen (ND, 25.01.2020)

Nachdem das Vorgehen der Behörden gegen G. und ihre Familie im Dezember bekannt geworden war, hatten sich viele linke Initiativen mit ihr solidarisiert und die Einstellung des Verfahrens gefordert. Am Mittwoch versammelten sich rund 100 Menschen vor dem Gericht, um ihre Unterstützung für die Familie zu bekunden. Jules el-Khatib, stellvertretender Sprecher der Linkspartei in NRW, sagte auf der Kundgebung, es sei »ein Höhepunkt in der Kriminalisierung linker migrantischer Gruppen durch Behörden«, dass ein deutsches Gericht entscheide, »ob politisches Engagement für eine linke Bewegung zum Entzug des Sorgerechts führen kann«.

Den kompletten Artikel im Neuen Deutschland lesen: HIER KLICKEN!

Der Screenshot des Migazins zeigt den Artikel "Uneinigkeit über Städte-Initiative zur Flüchtlings-Aufnahme", in dem Jules El-Khatib in seiner Funktion als migrationspolitischer Sprecher der Partei Die Linke in NRW zitiert wird.

Uneinigkeit über Städte-Initiative zur Flüchtlings-Aufnahme

Jules El-Khatib: Stamp positioniert sich am rechten Rand (Migazin, 20.01.2020)

Die Linke in NRW warf dem Integrationsminister vor, sich mit Blick auf die kommende Kommunalwahl im September am rechten Rand zu positionieren und zur Spaltung der Gesellschaft beizutragen. „Solch ein Verhalten hat man bisher eher bei Werte-Union und AfD gesehen“, sagte der migrationspolitische Sprecher der Partei, Jules El-Khatib. Stamp negiere, „dass die Mehrheit der Bevölkerung in NRW dem Sterben im Mittelmeer nicht tatenlos zusehen will“.

Den kompletten Artikel lesen: HIER KLICKEN!

Das Foto für die Presseschau zu einem Interview mit Linken-Geschäftsführer Sascha H. Wagner aus der Jungen Welt zeigt einen Screenshot des Online-Artikels

Kommunalwahlkampf in NRW: "Wir treten als politisches Gegengewicht an"

Die Linke NRW bereitet sich auf Kommunalwahlen 2020 vor. Ein Gespräch mit Sascha H. Wagner (Junge Welt, 30.11.2019)

Die nordrhein-westfälische Linkspartei hält an diesem Wochenende ihren Landesparteitag in Bielefeld ab. Was werden die inhaltlichen Schwerpunkte sein?

Im Jahr 2020 finden Kommunalwahlen statt. Diese werden auch das bestimmende Thema auf unserem Parteitag sein. Wir wollen unsere kommunalpolitischen Leitlinien verabschieden und damit den Wählerinnen und Wählern etwas bieten.

»Wir wollen Hoffnung machen auf eine andere Gesellschaftsordnung«, heißt es in der Einleitung Ihres Kommunalprogramms. Ist es nicht eher Aufgabe von Religion, Menschen Hoffnung zu geben?

Politik sollte auch mit der Hoffnung auf ein besseres Leben verbunden sein. Die Menschen im ländlichen Raum fühlen sich vielerorts nicht nur abgehängt, sie sind es auch. Es fehlt an medizinischer Versorgung, kulturellen Angeboten, einem regelmäßig fahrenden ÖPNV, mancherorts sogar Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Im Ruhrgebiet leiden die Menschen unter Deindustrialisierung, Erwerbslosigkeit, Armut, Ausgrenzung und schlechter Infrastruktur.

Finden Sie ernsthaft, dass es da falsch sein kann, konkrete politische Maßnahmen und Verbesserungsvorschläge zu machen, die den Menschen das Gefühl geben, sie werden endlich wieder ernstgenommen und dass sich konkret etwas für sie verbessern könnte?

Das komplette Interview online bei der Jungen Welt lesen: HIER KLICKEN!

Das Foto zeigt einen Screenshot zum Artikel über den Landesparteitag der Linken NRW

Leitlinien und ein Austritt in Bielefeld

Der Landesparteitag der LINKEN in Nordrhein-Westfalen hat die Kommunalwahl 2020 vorbereitet (ND, 01.12.2019)

Für die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen ist es nicht leicht, auf sich aufmerksam zu machen. Zwar kommen zu ihrem Parteitag am Wochenende in Bielefeld prominente Bundestagsabgeordnete aus dem Bundesland und mit Özlem Alev Demirel sitzt nun eine fest in der nordrhein-westfälischen LINKEN verankerte Politikerin im Europaparlament, aber der Partei fehlt die Präsenz im Landtag.

Den kompletten Artikel lesen: HIER KLICKEN!

Das Foto zeigt einen Screenshot von Landessprecherin Inge Höger im WDR-Interview

Westpol: Die Linke - im Osten Top, im Westen Flop?

Inge Höger diskutiert im WDR-Interview mit Jens Olesen (WDR, 31.10.2019)

Jens Olesen diskutiert in Düsseldorf mit Inge Höger, Landesvorsitzende NRW der Partei Die Linke, zum Thema: "Die Linke – im Osten Top, im Westen Flop?".

Das Interview beim WDR sehen (noch bis 20.10.2020 verfügbar): HIER KLICKEN!