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Liebe Genoss*innen,
in diesem Landesinfo findet ihr unter anderem den Beschluss des Landesvorstandes, gemeinsam eine wirksame Gegenmacht zu den derzeitigen Vorhaben der Bundesregierung aufzubauen. Friedrich Merz will die Kettensäge an den Sozialstaat anlegen. Gemeinsam mit euch in den Kreisverbänden, der Bundespartei und allen anderen Landesverbänden müssen wir jetzt Bündnisstrukturen aufbauen, die den Ideen von CDU und SPD ein deutliches Stopsignal entgegensetzen. Weiteres dazu in den kommenden Tagen. Lasst uns gemeinsam mit unseren Freund*innen und Bündnispartner*innen innerhalb und außerhalb dieser Partei organisieren.
Feiert in den kommenden Tagen gemeinsam den Erinnerungstag der Befreiung vom Nationalsozialismus und erneuert für euch das klare antifaschistische Bekenntnis. Wir werden alles, was in unserer Macht steht, unternehmen, um ein Wiederaufleben der Menschenfeinde zu verhindern. Und das so lange, bis wir das gute Leben aller verwirklicht haben.
Achtet gut aufeinander und kommt gut durch die kommenden Tage!
Freundschaft ✊🏼❤️
Sebastian Merkens Landesgeschäftsführer Die Linke NRW
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Beschluss des Landesvorstands
Kampagne gegen Sozialschlag organisieren
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Die Linke in NRW organisiert zusammen mit Gewerkschaften und Sozialverbänden, Frauen- und Jugendorganisationen und Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen eine Kampagne gegen den von Bund, Land und Kommunen angekündigten Sozialkahlschlag.
Seit Bundeskanzler Friedrich Merz nach der Grundgesetzänderung zur Aussetzung der Schuldenbremse für unbegrenzte Aufrüstung ankündigte, dass Deutschland sich den Sozialstaat nicht mehr leisten könne, nehmen die Angriffe auf soziale und gewerkschaftliche Errungenschaften zu. Die angekündigten Kürzungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung, die Angriffe auf die Pflegeversicherung mit dem Versuch Pflegedürftigkeit einfach zu streichen und die Angehörigen noch mehr zur Kasse zu bitten, die Angriffe auf den 8-Stunden-Tag und die gesetzliche Rentenversicherung und die Streichungsliste im Rahmen des KJHG und der Behindertenhilfe erfordern unsere entschiedene Gegenwehr.
Bei den geplanten Kürzungen und Umstrukturierungen handelt es sich um den größten und einschneidendsten Angriff auf den Sozialstaat seit der „Agenda 2010“ unter Bundeskanzler Schröder (SPD).
Immer weitere Teile der lebensnotwendigen Daseinsvorsorge sollen aus der paritätischen Finanzierung herausgelöst und stattdessen der privaten „Vorsorge“ und der familiären und ehrenamtlichen Mitmenschlichkeitshilfe überlassen werden,
Das zentrale Ziel dabei ist es, die Kapitalseite von höheren Arbeitgeberbeiträgen zu verschonen und weitere steuerfinanzierte Zuschüsse in die Sozialsysteme zu verhindern, indem die Versicherten, die Beschäftigten, die Rentner*innen und die Patient*innen durch höhere Eigenanteile und Zuzahlungen sowie die Nötigung zum Abschluss teurer privater Zusatzversicherungen geschröpft werden.
Besonders hart trifft es wieder einmal Personengruppen, die es schon heute schwer haben: benachteiligte Jugendliche, kranke Menschen, Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf oder Alleinerziehende.
Bereits auf dem Landesparteitag am 16./.17. November 2024 haben wir beschlossen, uns für Butter statt Kanonen einzusetzen:
In dieser Auseinandersetzung muss die Linke eine starke Gegenstimme sein, die den Zusammenhang von Aufrüstung und dem Abbau sozialer Infrastruktur benennt. Wir wollen nicht „sozialer“ aufrüsten, sondern sind prinzipielle Gegner*innen nicht nur des deutschen Militarismus.
(…) Die Aufrüstungsparteien müssen sich rechtfertigen, warum für sozialen Wohnungsbau, Krankenhäuser, Frauenhäuser, Kitas, Schulen, Bahnsanierung und Mobilität angeblich kein Geld da sei, während sie über Nacht Milliardenprogramme für die Rüstungsindustrie beschließen.
Viele Länder- und Kommunalhaushalte sind seit Jahrzehnten strukturell unterfinanziert – in NRW beispielsweise plant die schwarz-grüne Landesregierung Sozialkürzungen in einer Höhe, die es so bisher noch nie gegeben hat(…).
Es geht nun darum, diesen Beschluss konkret im Rahmen einer gesellschaftlich breit getragenen Kampagne gegen Sozialabbau umzusetzen. Dafür setzt der Landesvorstand ein Koordinierungsteam ein, das bis zur nächsten Sitzung des Landesvorstandes Gespräche mit potenziellen Bündnispartner*innen über eine gemeinsame Kampagne, einen entsprechenden Aufruf und einen sinnvollen Aktionshöhepunkt führt und innerhalb des Landesverbandes eine Mobilisierungsstruktur für Aktionen aufbaut.
Auch die MdBs und die Europaabgeordnete sollen angesprochen werden, sich verbindlich in die Aktivitäten einzubinden und Ressourcen für die Planung und Umsetzung von Bündnisaktivitäten zur Verfügung zu stellen.
Auf der nächsten Sitzung entscheidet der Landesvorstand dann auf der Basis einer Vorlage über Zeit-, Personal- und Finanzplan für diese Aktivitäten.
Die Bundestagsfraktion wird gebeten, aktuelle Materialien zu den einzelnen Gesetzesvorhaben zu erstellen, die zur Information der Bevölkerung eingesetzt werden können.
Diesen und weitere Beschlüsse des Landesvorstands findet ihr ebenfalls hier
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Am Wahlprogramm rund ums Digitale mitwirken!
LAG Netzpolitik
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Die LAG Netzpolitik lädt alle LAG-Mitglieder und Interessierten ein, sich am Beitrag zum Landtagswahlprogramm zu beteiligen. Wir treffen uns online an folgenden Terminen: - Sonntag 10.5. 13-15 Uhr
- Dienstag 12.5. 19-21 Uhr
Für Details meldet Euch bitte bei Matthis aus Dortmund (dielinke@matthishesse.de).
Wir freuen uns auf Euch! Eure LAG Netzpolitik in NRW
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Teures Öl – Die nächste Krise?
Der Energiepreisschock durch den Iran-Krieg und die Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Endverbraucher:innenpreise
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online-Veranstaltung am 11. Mai 2026, 18 Uhr
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran trifft die deutsche Wirtschaft, während sie gerade dabei ist, sich von den letzten Krisen zu erholen. Der ausgelöste sprunghafte Energiepreisanstieg auf dem Weltmarkt könnte diese Erholung deutlich abbremsen. Welche Auswirkungen ein anhaltender Konflikt auf die Wirtschaft, auf den Arbeitsmarkt und nicht zuletzt aufdie Energiepreise für Endverbraucher:innen haben könnte, haben Forscher:innen des Instituts für Makroökonomie (bei der Hans-Böckler-Stiftung) in ihrem IMK-Report Nr. 200 im März 2026 dargelegt.
Der Autor Prof. Dr. Christian Breuer, Leiter des Referats für Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, wird zu den Krisenauswirkungen vortragen und Fragen beantworten.
Mit einem Grußwort von MdB Lea Reisner, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag.
Moderation: Stefan Söhngen, M. A. Politikwissenschaften, Fraktionsvorsitzender Die Linke im Kreistag Rhein-Erft
Der IMK-Report ist hier abrufbar: Link
Zugangsdaten:
Zoom-Link
Meeting-ID: 819 2819 0602
Kenncode: 549783
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Aus dem kopofo
Veranstaltungen
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9. Mai 2026 11:00 - 16:00 Uhr Büro Die Linke im Kreistag Wesel, Neustr. 56, 46535 Dinslaken / Veranstalter: Kommunalpolitisches Forum NRW e.V.
Pressemitteilungen: vorbereiten, schreiben, verbreiten.
Pressemitteilungen sind ein wichtiges Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit – auch und gerade in der Kommunalpolitik. Man verbreitet sie über die Sozialen Medien, die ei- gene Webseite und verschickt sie natürlich an die Presse – in der Hoffnung, dass diese sie aufgreift.
Doch was braucht eine gute Pressemitteilung eigentlich? Wann nutze ich dieses Werk- zeug? Wie lang soll oder darf sie sein? Was ist die angemessene Sprache? Verwende ich Zitate? Was ist der richtige äußerliche Rahmen (Formatierung, Briefkopf, Anschrei- ben)?
Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Online-Workshop widmen und versuchen, sie gemeinsam zu beantworten. Dabei geht es nicht um "den Königsweg", sondern da- rum, eure Pressearbeit auf eure Bedürfnisse und euer gewünschtes Bild in der Öffent- lichkeit zuzuschneiden.
Der Workshop gliedert sich in einen kurzen, einführenden Vortrag und einen umfas- senden Praxisteil.
Referent: Henning von Stoltzenberg Barrierefreiheit: barrierefrei Teilnahmegebühren: keine Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer 260509-DIN unter anmeldung@kopofo-nrw.de. Bitte Namen, Ort, Geschlecht und Funktion angeben!
10. Mai 2026 11:00 - 16:30 Uhr Räume der Ratsfraktion Die Linke Düsseldorf, Luegallee 65, 40545 Düsseldorf / Veranstalter: Kommunalpolitisches Forum NRW e.V.
Geschickt im Konflikt – Konflikte in Fraktionen managen
„Niemals allein, immer gemeinsam" – diesen Leitsatz finden wir alle gut. Doch auch in linken Fraktionen gibt es manchmal Konflikte. Es gibt politische Differenzen, aber auch persönliche Auseinandersetzungen. „Mit dem oder der kann und will ich nicht zusam-menarbeiten," das hört man dann öfter, wenn es schon zu spät ist.
Ihr könnt versuchen, Konflikte zu lösen und Euch bei politischen Differenzen klar machen, dass Die Linke eine pluralistische Partei ist und die politische Linie kein dünner Bleistiftstrich, von dem niemand auch nur einen Millimeter abweichen darf. Ihr könnt versuchen, persönliche Widersprüche durch Mediationen zu lösen. Oft ist das aber gar nicht mehr möglich – und trotzdem gibt es Wege, Konflikte zu managen, d.h. sie so zu handhaben, dass alle Seiten damit leben können.
Welche Methoden helfen dabei? Wie könnt Ihr agieren, wenn es „knirscht"? Darum geht es in diesem Seminar, das von einem Referenten gemacht wird, der schon einige Erfahrungen in diesem Feld hat.
Referent: Mathias Hamann (IKG/Linke Medienakademie) Barrierefreiheit: barrierefrei Teilnahmegebühren: ja Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer 260510-DÜ unter anmeldung@kopofo-nrw.de . Bitte Namen, Ort, Geschlecht und Funktion angeben!
Erfahrungsaustausch
Gleichstellungsausschuss – mehr als ermüdende Berichte?
Mittwoch, 20.5.2026, 18:00 Uhr, Online per Zoom
Viele Kommunalpolitiker*innen sind bei der letzten Kommunalwahl neu gewählt worden. Da gibt es viele Fragen über die Arbeit im Rat, im Kreistag oder in Ausschüssen. Manchmal wird die Arbeit in Ausschüssen als ermüdend oder sogar unnötig empfunden, weil sich ein Bericht an den anderen reiht und die Arbeit politisch scheinbar wenig bewirkt. Das ist uns z.B. aus der Arbeit in Gleichstellungsausschüssen berichtet worden, die es in manchen Städten gibt. In anderen werden Gleichstellungsfragen im Sozialausschuss oder anderen Ausschüssen mitbehandelt.
Um darüber zu reden, Erfahrungen auszutauschen und Anregungen zu geben, bietet das kopofo nrw dazu ein Online-Seminar an.
Dabei soll es um Fragen gehen wie - Mit welchen Strategien verändere ich die „Gleichstellungs-Harmonie“?
- Mit welchen Themen bringe ich politische Bewegung in die Diskussion um Gleichstellung?
- Wie erreiche ich über Geschäftsordnung und Anträge Sichtbarkeit für unsere Ziele?
Unsere Referentin oder besser Gesprächspartnerin hat viel Erfahrung mit der Arbeit in Gleichstellungsausschüssen. Sie war in Wuppertal Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses des Rates. Die Veranstaltung soll bis zu zwei Stunden dauern.
Referentin: Gunhild Böth (ehemalige Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses des Rates der Stadt Wuppertal)
Teilnahmegebühren: nein
Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer 260520-ON unter anmeldung@kopofo-nrw.de
Der Link wird dann rechtzeitig an alle Angemeldeten geschickt.
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Düsseldorf/Gelsenkirchen – Die Antifaschistische Sprecherin der Linken NRW, Manuela Cengiz-Bechert, zeigt sich tief erschüttert über die jüngst bekannt gewordenen Propagandavideos der AfD in Gelsenkirchen. Die Aufnahmen zeigen Szenen, in denen Passanten auf offener Straße gedemütigt und aggressiv angegangen werden.
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Die Linke Nordrhein-Westfalen ruft dazu auf, sich den bundesweiten Protesten gegen Sozialabbau anzuschließen. In zahlreichen Städten entstehen derzeit Aktionen und Bündnisse gegen Kürzungen bei sozialer Sicherheit, Arbeitsrechten, Gesundheit und Pflege. Hintergrund sind aktuelle Reformvorhaben der Bundesregierung, die massive Verschlechterungen für breite Teile der Bevölkerung bedeuten würden.
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Zum Tag der biologischen Vielfalt erklärt die klimapolitische Sprecherin der Partei Die Linke NRW, Edith Bartelmus-Scholich: „In NRW leben mehr als 43.000 Tier-, Pilz- und Pflanzenarten. Fast die Hälfte von ihnen ist bedroht. Die Landesregierung tut zu wenig dagegen. Immer noch nicht erreicht wurde das 2-Prozent-Wildnis-Ziel von 2020.
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Zur Auswertung der AOK, nach der Kinderkrankentage überwiegend von Frauen genommen werden, erklärt Kathrin Gebel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag: „Wenn Kinder krank werden, zeigt sich sehr genau, welche strukturellen Probleme Gleichstellung in Deutschland verhindern. Auf dem Papier sind beide Eltern zuständig. In der Realität bleibt die Sorgearbeit noch immer überwiegend an Frauen hängen.
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„Die Meldungen über die schweren russischen Angriffe auf Kiew sind extrem besorgniserregend. Der Ukrainekrieg eskaliert immer weiter, die Leidtragenden sind in erster Linie Zivilist:innen – Grund dafür sind auch fehlende Friedensbemühungen. Die Angriffe zeigen auch: Wirkliche Sicherheit für die Menschen in der Ukraine, aber auch in Russland, wird es nur durch Frieden geben, nicht durch weitere militärische Eskalation“, sagt Lea Reisner, Sprecherin für internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag, zu den Angriffen auf Kiew.
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Am Dienstag, den 26. Mai, findet um 5:00 Uhr morgens vor Tor 1 des ThyssenKrupp-Werks in Duisburg-Hamborn eine Solidaritätsaktion mit dem Kreisverband Die Linke Duisburg statt. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wollen wir den Beschäftigten Danke sagen und gleichzeitig auf die ernste Lage in der Stahlindustrie aufmerksam machen. Die Arbeitsplätze tausender Arbeiterinnen und Arbeiter stehen unter Druck – Unsicherheit und Sparpläne nehmen zu.
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1. Juni 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Zu den erneuten Verstößen der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon und die tiefen Vorstöße auf libanesisches Gebiet erklärt Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament:
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26. Mai 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Zur heute veröffentlichten Studie „Europa Allein Zu Haus?“ von Greenpeace Deutschland erklärt Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin von Die Linke im Europaparlament:
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22. Mai 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Zum kürzlich veröffentlichten investigativen Bericht von CORRECTIV über rechtswidrige Datenverarbeitung durch Europol und Frontex und ihre Auswirkungen auf die bevorstehenden Reformen ihrer Mandate erklärt Özlem Alev Demirel, friedens- und außenpolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament:
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Parteirat
27. - 28. Juni 2026, 00:00 - 00:00 Uhr, Zoom
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Redaktion: Michael Kretschmer, Sebastian Merkens und Lisa Kuhlenbeck
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V.i.S.d.P.: Sebastian Merkens Landesgeschäftsstelle Die Linke Nordrhein-Westfalen Alt-Pempelfort 15, 40211 Düsseldorf Telefon: (0211) 700 600 0 Telefax: (0211) 700 600 19
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