|
Liebe Genoss*innen,
am Wochenende beschließt der Landesvorstand den „Leitantrag“ zum Landtagswahlprogramm. Ab diesem Moment ist die Antragsberatung für den Landesparteitag im September möglich und wir setzen auf eine großartige, vielfältige Landespartei, die an manchen Stellen mit ihrer eigenen Profession und politischen Erfahrung ergänzt, Änderungen vorschlägt oder möglicherweise unbedachte Landespositionen einbringt. Mit Beginn unseres gemeinsamen Prozesses durch die Konferenz im März haben sich die Landesarbeitsgemeinschaften sowie große Teile der Fraktionen und Gruppen viel Mühe gegeben, ein Wahlprogramm zu erstellen, das sowohl öffentlich deutlich macht, wofür wir stehen, als auch für unsere Wahlkämpfer*innen ein Wissenssteinbruch ist, der in den kommenden Monaten zum Leben erweckt werden kann. Ihr alle werdet in der kommenden Woche eine Mail mit der dann verabschiedeten Fassung erhalten und ihr alle seid herzlich eingeladen, unsere Idee für ein gutes Leben aller in NRW weiter auszugestalten. Allen, die bisher an diesem Prozess beteiligt waren, an dieser Stelle schon mal ein großer Dank für eure Ideen und euer Engagement.
Und trotz politischer Sommerpause und der Sommerferien in NRW gehen unsere Proteste gegen den Kürzungshammer der Bundesregierung weiter. Ob heute in Mettmann, Ende des Monats in Dortmund oder in vielen anderen Städten und Orten NRWs – wir bringen den Protest auf die Straße. Merkt euch in diesem Zusammenhang schon mal den 12.09.2026. Wir werden an diesem Tag an einem zentralen Ort in Nordrhein-Westfalen gemeinsam auf die Straße gehen.
Viel Erfolg bei all dem, was ihr in euren Kreisverbänden auf den Weg bringt. Lasst euch nicht entmutigen, bleibt am Ball und achtet aufeinander. Solidarität ist die Basis jeglicher Parteiarbeit.
Freundschaft ❤️✊
|
|
|
Sozialproteste und Gewerkschaftsdemonstrationen in den kommenden Wochen
|
|
|
|
In den kommenden Wochen finden im Ruhrgebiet und darüber hinaus zahlreiche Sozialproteste und gewerkschaftliche Demonstrationen statt. Beschäftigte, Gewerkschaften und soziale Initiativen setzen damit ein Zeichen gegen Sozialabbau und für gute Arbeit, sichere Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit. Die Linke NRW ruft dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen und gemeinsam für eine Politik einzutreten, die die Interessen der Mehrheit in den Mittelpunkt stellt.
Aktionen des „Es reicht“-Bündnisses Ruhrpott
Das Bündnis „Es reicht“ organisiert mehrere Kundgebungen in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets: - 18. Juli 2026 – Erkelenz, 16 Uhr, Konrad-Adenauer-Platz
- 20. Juli 2026 – Lüdenscheid, 18 Uhr, Sternplatz
- 27. Juli 2026 – Dortmund, 18 Uhr, Friedensplatz
Gewerkschaftliche Demonstrationen und Kundgebungen
Auch die Gewerkschaften mobilisieren in den kommenden Wochen mit zahlreichen Veranstaltungen: - 18. Juli 2026 – Lüdenscheid, 11 Uhr, Sternplatz (IG Metall)
- 26. September 2026 – Essen (DGB)
|
|
|
Demonstration: Bundeskanzler Friedrich Merz kommt nach Bensberg
Donnerstag, 16.07. - 19:30 Uhr - Schlossstraße Bensberg (Höhe Parkhaus Amtsgericht)
|
|
|
|
Liebe Freund:innen,
Bundeskanzler Friedrich Merz kommt am Donnerstag, den 16. Juli, nach Bensberg. Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen gegen seine Politik und das Reformpaket der Bundesregierung setzen – und laden euch herzlich ein, euch der Demonstration anzuschließen.
📅 Donnerstag, 16. Juli 2026 🕢 19:30 Uhr 📍 Schlossstraße Bensberg (Höhe Parkhaus Amtsgericht)
Das Reformpaket steht für Sozialabbau, Einschnitte im Gesundheitswesen, Rückschritte beim Klimaschutz und eine Schwächung von Transparenz und demokratischer Kontrolle. Die Folgen werden viele Menschen unmittelbar treffen – besonders diejenigen, die ohnehin schon Unterstützung benötigen.
Gerade jetzt braucht es ein starkes Signal aus der Zivilgesellschaft. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und eine demokratische Zukunft einstehen – und dass wir diese Politik nicht widerspruchslos hinnehmen.
Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und den Aufruf in euren Netzwerken teilt.
Mit solidarischen Grüßen
Bündnis gegen das Reformpaket – für eine gerechte Zukunft!
Iwona Winterscheid
|
|
|
Demonstration „Es reicht!“ in Dortmund
27.07.2026 um 18 Uhr am Friedensplatz in Dortmund
|
|
|
|
Am 27.07.2026 sagt Dortmund zusammen mit dem gleichnamigen Demobündnis: „Es reicht!“.
Um 18 Uhr starten wir die Demonstration am Friedensplatz. Die Laufdemo wird am Klinikum Dortmund vorbei zum Park der Partnerstädte (beim Dortmunder U) ziehen und dort mit Redebeiträgen unter anderem von Kathrin Gebel (MdB für Münster und Essen) ergänzt. Abschließend wird die Demonstration mit einem Beitrag einer Band enden.
Seit dem 1. Juni finden deutschlandweit verschiedene Demonstrationen und Kundgebungen unter dem Motto „Es reicht!“ statt, darunter auch Demonstrationen für das Ruhrgebiet in Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Duisburg. Weitere Demonstrationen in anderen Ruhrgebietsstädten sind bereits geplant. Gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Jugendverbänden, sozialen Organisationen und Kreisverbänden der Partei Die Linke aus dem Ruhrgebiet wird gegen die geplanten Sozialkürzungen der Bundesregierung und für die Einführung einer Milliardärssteuer protestiert.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (Art.20.1 GG). „So gibt es das Grundgesetz vor, doch was macht den Sozialstaat bald noch aus? Viele sind von den Kürzungen im Gesundheits- und Sozialwesen doppelt betroffen. Hinzu kommt die Ungewissheit, über die Möglichkeit einen guten Arbeitsplatz nach den von der Regierung angestrebten Änderungen und damit Verschlechterungen für Arbeitnehmer*innen zu haben“ erklärt Johanna Robakowski, Kreissprecherin der Dortmunder Linken und Mitorganisatorin der Ruhrgebietsdemos.
Wir kritisieren unter anderem die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes, die den Acht-Stunden-Tag weiter abschwächen würde, Verschlechterungen im Gesundheitswesen sowie erhebliche Verschärfungen bei der neuen Grundsicherung. Die Linke warnt davor, dass diese Maßnahmen zu mehr Unsicherheit im Arbeitsleben, zunehmender Kinder- und Altersarmut sowie einer weiteren sozialen Spaltung führen könnten.
„Die Merz-Regierung versucht das kapitalistische System zu Lasten der Mittel- und Unterschicht am Leben zu erhalten. Und dazu sagen wir, nicht mit uns! Es Reicht! Anstatt die Menschen, die schon unter dem System leiden, weiter zu schikanieren, sollten wir besser dort ansetzen, wo gierig Geld angehäuft wird. Es wird Zeit für eine Vermögens- und Erbschaftssteuer". ergänzt Maurice Fröhlich vom Stadtverband Dorsten und Mitorganisator der Ruhrgebietsdemos.
Diese geplanten Kürzungen betreffen uns alle!
Wir sagen: ES REICHT! Nicht mit uns.
Gegen Sozialabbau. Mit Würde. Für Solidarität.
Die Demonstration startet am Montag, den 27. Juli 2026 um 18:00 Uhr am Friedensplatz in der Dortmunder Innenstadt, beim Rathaus, gut erreichbar mit dem ÖPNV (Haltestelle Stadtgarten) und zu Fuß vom Dortmunder Hauptbahnhof (1km).
Zu den Unterstützer:innen gehören neben mehreren Ruhrgebiets-Kreisverbänden der Partei Die Linke unter anderem Dyke* March Ruhr, Schlafen statt Strafen, Jugendorganisationen wie Schulstreik gegen Wehrpflicht, soziale Vereine wie Train of hope Dortmund e.V. und Einzelpersonen des öffentlichen Lebens aus Nordrhein-Westfalen.
|
|
|
Einladung Sommerfest Die Linke Gladbeck
|
|
|
|
Liebe Genoss:innen,
wir veranstalten am 08. August 2026 ein Sommerfest vor dem "Mittendrin" in der Lambertistr. 7, 45964 Gladbeck. Von 12 Uhr bis 16 Uhr steht das Kinderfest mit Livemusik von Heiko Fänger im Mittelpunkt. Es wird eine buntes Programm für die Kleinen geboten: Von der Hüpfburg bis zum Kinderschminken wird einiges geboten. Ab 18 Uhr findet das Konzert "MUCKE GEGEN RECHTS" mit den Bands "SNAKE PILE", "Everything I Lost (EvIL)" und "Müde" ebenfalls in der Lambertistr. 7 statt. Dabei hat das neue Akustikset von Müde Premiere. Getränke gibt es zu günstigen Preisen.
Ihr seid natürlich herzlich eingeladen.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr die Infos und die Einladung in euren Stadtverbänden weitergebt.
Mit solidarischen Grüßen
Vorstand DIE LINKE Gladbeck
|
|
|
Aus der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
|
|
|
feminist futures II: Feministisch vergesellschaften
Her mit dem ganzen Leben!
25.09.2026, 13:00 - 27.09.2026, 15:00 Uhr
Egal, ob wir als Alleinerziehende den Alltag jonglieren oder mit Bürgergeld Angehörige pflegen, ob wir im Krankenhaus über der Belastungsgrenze arbeiten, oder in unseren Communities die Wunden heilen, die alltäglicher Rassismus genauso schlägt, wie die Gewalt, die unseren Körpern und Beziehungen angetan wird – wir alle wissen: Das Leben trägt sich nicht von selbst. Wir tragen es. Und gerade dafür werden wir abgewertet. Wir werden vereinzelt und oft auch gegeneinander ausgespielt.
So unterschiedlich unsere Kämpfe sind, so stellen sich doch gemeinsame Fragen: Wer hält das Leben am Laufen – und unter welchen Bedingungen? Wer bekommt Unterstützung, wer nicht? Wer verfügt über wessen Arbeit, Körper und Zeit?
25.09.2026, 13:00 - 27.09.2026, 15:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 150 44801 Bochum
Zur Anmeldung
|
|
|
|
Seit Ende Juni leiden die Menschen in NRW unter Hitzewellen. Besonders betroffen sind Ältere, Vorerkrankte und kleine Kinder. Viele von ihnen überleben die hohen Temperaturen nicht. Allein für die Woche vom 22. bis zum 28. Juni weist das Robert-Koch-Institut eine Übersterblichkeit von ca. 1450 Todesfällen in NRW nach. Bis zum Ende des Sommers dürfte diese Zahl noch erheblich steigen.
Weiterlesen
|
|
|
Der Verband der Kranken- und Behindertenfahrdienste e.V. (VdKBf) weist auf dramatische Auswirkungen der explodierten Kraftstoffkosten hin. Seit Beginn der Corona-Pandemie mussten sowohl Krankenhäuser als auch die Kranken- und Behindertenfahrdienste vielfältige Krisen bewältigten. Mit Beginn es Ukrainekrieges stiegen die Energiepreise. Inflation und steigende Lohnkosten führten zu weiteren Belastungen und nun erneut massiv gestiegene Kraftstoffpreise. Trotz Mahnungen und Bitten um Lösungsvorschläge bzw. einen Kraftstoffzuschlag für die Kranken- und Behindertenfahrten lehnen die Krankenkassen dies bisher ab.
Weiterlesen
|
|
|
|
27. Juli 2026
Die Linke NRW
|
|
|
Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt Dominik Goertz, queerpolitischer Sprecher von Die Linke NRW:
Der Angriff auf den CSD Berlin erschüttert und macht wütend. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, ihren Angehörigen und allen, die diesen Tag in Angst erleben mussten.
Weiterlesen
|
|
|
|
|
29. Juli 2026
Mirze Edis, MdB
|
|
|
Anbei erhalten Sie/erhaltet ihr eine gemeinsame Pressemitteilung von Die Linke Kreisverband Duisburg, der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Duisburg und Mirze Edis, Mitglied des Deutschen Bundestages:
Weiterlesen
|
|
|
|
27. Juli 2026
Ulrich Thoden, MdB
|
|
|
"Ich bin zutiefst erschüttert, über den gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD. Meine Trauer und mein Mitgefühl gilt dem Todesopfer, den Verletzten und deren Familien. Wer gestern so wie auch ich dabei war, konnte eindrucksvoll erleben, wie wir für unsere Rechte demonstrierten und unsere vielfältigen Identitäten feierten.
Weiterlesen
|
|
|
|
13. Juli 2026
Mirze Edis (MdB)
|
|
|
|
|
16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
Weiterlesen
|
|
|
|
8. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin von Die Linke im Europaparlament, erklärt zum NATO-Gipfel:
Weiterlesen
|
|
|
|
6. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zum NATO-Gipfel in Ankara diese Woche erklärt Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Mitglied der Türkei-Delegation des Europaparlaments:
Weiterlesen
|
|
|
Parteirat
26. - 27. September 2026, 00:00 - 00:00 Uhr, Berlin
|
|
|
|
Die Linke Ratsfraktion Brühl sucht zum 1. September eine*n Fraktionsgeschäftsführer*in (m/w/d) auf Minijob-Basis (8 Stunden/Woche).
|
|
|
|
Das erwartet dich: • Organisation und Unterstützung der Fraktionsarbeit • Vor- und Nachbereitung von Sitzungen • Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Website & Social Media) • Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice möglich • Bezahlung nach TVöD
📩 Bewerbung als PDF an: info@linksfraktion-bruehl.de
👉 Alle Infos zu Aufgaben, Voraussetzungen und den Bewerbungsunterlagen findest du in der Stellenausschreibung.
|
|
|
|
Diese Information erhältst Du entweder als Mitglied Die Linke NRW, oder weil die E-Mailadresse in unsere Mailingliste eingetragen wurde. (Ab)bestellt werden kann die "Landesinfo" hier.
Redaktion: Michael Kretschmer, Sebastian Merkens und Lisa Kuhlenbeck
landesinfo(at)dielinke-nrw.de
V.i.S.d.P.: Sebastian Merkens Landesgeschäftsstelle Die Linke Nordrhein-Westfalen Alt-Pempelfort 15, 40211 Düsseldorf Telefon: (0211) 700 600 0 Telefax: (0211) 700 600 19
|
|
|
|