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Liebe Genoss*innen,
ich hoffe doch sehr, dass ihr es gut in die Sommerferien geschafft habt. Und solltet ihr keine Sommerferien haben, so hoffe ich sehr, dass es zumindest entspannt bei euch ist. Heute bekommt ihr unsere letzte Landesinfo bis zum 20.08.2026. In den kommenden Wochen sind viele Mitarbeitende der Landesgeschäftstelle wechselseitig im Urlaub, um vor den anstehenden Herausforderungen nochmal durchzuatmen und Kraft zu sammeln. Die Landesgeschäftsstelle ist über die Sommerferien hinweg weiterhin zu erreichen aber manche Beantwortungen können dadurch verspätet bei euch ankommen, da wir für diese Urlaubszeit Zuständigkeiten zusammengelegt haben. Bevor wir aber in die Sommerpause des Landesinfo gehen nochmal einige Informationen für euch:
Wir veröffentlichen am heutigen Tag den Leitantrag „Landtagswahlprogramm“ für den kommenden Landesparteitag (19.09 und 20.09.2026). Ab jetzt ist es möglich in euren Orts- und Kreisverbänden, den Zusammenschlüssen oder auch Interessensgruppe die gemeinsame Arbeit der Landespartei an ihrem Programm über Anträge fortzusetzen. Das Wahlprogramm ist bisher schon sehr umfangreich aber braucht sicherlich an der ein oder andere Stelle nochmal euer Expert*innenwissen. Bringt euer Wissen ein und lasst uns gemeinsam eine gute Grundlage für den kommenden Wahlkampf legen.
Der Landesvorstand hat in der vergangenen Sitzung die Landesvertreter*innenversammlung (17.10 und 18.10.2026) zur Aufstellung einer Wahlliste zur Landtagswahl einberufen. Schaut euch auch hier schonmal die zeitliche Abfolge bis Oktober an. Insbesondere möchte ich euch hierbei den Beschluss des Landesvorstands für die Kriterien zur Kandidatur ans Herz legen. Diese werden als Antrag auf dem kommenden Landesparteitag eingereicht werden. Wichtig ist hierbei, dass wir wie bei unseren anderen Mandatsträger*innen und Bundestagsabgeordneten als Landespartei definieren, welche Erwartungen wir insgesamt zu Abgaben, Bürostrukturen und ähnlichem haben. Wir sind die einzige Partei, die politisch völlig unabhängig von Firmen- und Lobbyspenden arbeitet. In unserem Streben um das gute Leben aller ist das die einzige Möglichkeit wirksame Strukturen aufzubauen und zu erweitern. Insofern sind wir angewiesen auf die Kraft der Vielen aber insbesondere auch auf die Möglichkeiten der Abgeordneten und Mandatsträger*innen.
Und natürlich gehen auch über die Sommerferien die vielfältigen und zahlreichen Demonstrationen gegen die Kürzungskettensäge der Bundesregierung weiter. Am Montag beispielsweise in Dortmund. Bitte speichert euch in diesem Zusammenhang aber schonmal folgende Termine. Am 12.09.2026 wird es eine Landesweite „Es reicht“ Demonstration in Düsseldorf geben und am 26.09.2026 rufen die Gewerkschaften in diesem Zusammenhang zu einer landesweiten Demo nach Essen auf.
Achtet in den kommenden Wochen gut aufeinander und erholt euch hoffentlich gut. Wir sehen uns spätestens im September auf den großen Demonstrationen oder auch schon Zwischendurch in euren Kreisverbänden.
Freundschaft ❤️✊
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Sozialproteste und Gewerkschaftsdemonstrationen in den kommenden Wochen
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In den kommenden Wochen finden im Ruhrgebiet und darüber hinaus zahlreiche Sozialproteste und gewerkschaftliche Demonstrationen statt. Beschäftigte, Gewerkschaften und soziale Initiativen setzen damit ein Zeichen gegen Sozialabbau und für gute Arbeit, sichere Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit. Die Linke NRW ruft dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen und gemeinsam für eine Politik einzutreten, die die Interessen der Mehrheit in den Mittelpunkt stellt.
Aktionen des „Es reicht“-Bündnisses Ruhrpott
Das Bündnis „Es reicht“ organisiert mehrere Kundgebungen in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets: - 27. Juli 2026 – Dortmund, 18 Uhr, Friedensplatz
- 27. Juli 2026 – Paderborn, 18:30 Uhr, Florianwiese
Gewerkschaftliche Demonstrationen und Kundgebungen
Auch die Gewerkschaften mobilisieren in den kommenden Wochen mit zahlreichen Veranstaltungen: - 26. September 2026 – Essen (DGB)
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Kein Abschiebegefängnis in NRW!
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Die migrantische Linke NRW hat eine Petition gestartet – gegen die Pläne der Landesregierung, in Mönchengladbach ein weiteres Abschiebegefängnis zu errichten. Wie heute bekannt wurde, hat sich NRW bereits ein Grundstück gesichert. Damit rückt ein zweiter Haftkomplex in NRW näher – neben der bereits bestehenden, bundesweit größten Abschiebehaftanstalt in Büren.
Jetzt ist der Moment, Druck zu machen. Bevor die Planung weiter voranschreitet, können wir dieses Projekt noch stoppen – aber nur, wenn wir laut werden.
Abschiebehaft bedeutet: Freiheitsentzug ohne Straftat. Sie traumatisiert Menschen, verletzt grundlegende Menschenrechte und wird im neuen GEAS-System zunehmend als migrationspolitisches Steuerungsinstrument eingesetzt. Das ist nicht nur unmenschlich – es ist ein fatales Signal.
Unsere Forderungen sind klar: - Bleiberecht für alle, die hier leben
- Echte Integration – statt Gefängnisse
- Schutz vor rechter Gewalt – nicht Isolation an einem Ort
Unterstützt jetzt die Petition und teilt sie in euren Netzwerken:
👉 https://www.change.org/p/kein-abschiebegefängnis-in-nrw-menschenrechte-schützen-geas-stoppen
Je mehr Unterschriften, desto größer der Druck. Wir müssen Stadträte in die Pflicht nehmen, Baupläne infrage stellen und uns organisieren – lokal, vernetzt, entschlossen.
Kein Abschiebegefängnis in Mönchengladbach – und nirgendwo in NRW!
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Demonstration „Es reicht!“ in Dortmund
27.07.2026 um 18 Uhr am Friedensplatz in Dortmund
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Am 27.07.2026 sagt Dortmund zusammen mit dem gleichnamigen Demobündnis: „Es reicht!“.
Um 18 Uhr starten wir die Demonstration am Friedensplatz. Die Laufdemo wird am Klinikum Dortmund vorbei zum Park der Partnerstädte (beim Dortmunder U) ziehen und dort mit Redebeiträgen unter anderem von Kathrin Gebel (MdB für Münster und Essen) ergänzt. Abschließend wird die Demonstration mit einem Beitrag einer Band enden.
Seit dem 1. Juni finden deutschlandweit verschiedene Demonstrationen und Kundgebungen unter dem Motto „Es reicht!“ statt, darunter auch Demonstrationen für das Ruhrgebiet in Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Duisburg. Weitere Demonstrationen in anderen Ruhrgebietsstädten sind bereits geplant. Gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Jugendverbänden, sozialen Organisationen und Kreisverbänden der Partei Die Linke aus dem Ruhrgebiet wird gegen die geplanten Sozialkürzungen der Bundesregierung und für die Einführung einer Milliardärssteuer protestiert.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (Art.20.1 GG). „So gibt es das Grundgesetz vor, doch was macht den Sozialstaat bald noch aus? Viele sind von den Kürzungen im Gesundheits- und Sozialwesen doppelt betroffen. Hinzu kommt die Ungewissheit, über die Möglichkeit einen guten Arbeitsplatz nach den von der Regierung angestrebten Änderungen und damit Verschlechterungen für Arbeitnehmer*innen zu haben“ erklärt Johanna Robakowski, Kreissprecherin der Dortmunder Linken und Mitorganisatorin der Ruhrgebietsdemos.
Wir kritisieren unter anderem die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes, die den Acht-Stunden-Tag weiter abschwächen würde, Verschlechterungen im Gesundheitswesen sowie erhebliche Verschärfungen bei der neuen Grundsicherung. Die Linke warnt davor, dass diese Maßnahmen zu mehr Unsicherheit im Arbeitsleben, zunehmender Kinder- und Altersarmut sowie einer weiteren sozialen Spaltung führen könnten.
„Die Merz-Regierung versucht das kapitalistische System zu Lasten der Mittel- und Unterschicht am Leben zu erhalten. Und dazu sagen wir, nicht mit uns! Es Reicht! Anstatt die Menschen, die schon unter dem System leiden, weiter zu schikanieren, sollten wir besser dort ansetzen, wo gierig Geld angehäuft wird. Es wird Zeit für eine Vermögens- und Erbschaftssteuer". ergänzt Maurice Fröhlich vom Stadtverband Dorsten und Mitorganisator der Ruhrgebietsdemos.
Diese geplanten Kürzungen betreffen uns alle!
Wir sagen: ES REICHT! Nicht mit uns.
Gegen Sozialabbau. Mit Würde. Für Solidarität.
Die Demonstration startet am Montag, den 27. Juli 2026 um 18:00 Uhr am Friedensplatz in der Dortmunder Innenstadt, beim Rathaus, gut erreichbar mit dem ÖPNV (Haltestelle Stadtgarten) und zu Fuß vom Dortmunder Hauptbahnhof (1km).
Zu den Unterstützer:innen gehören neben mehreren Ruhrgebiets-Kreisverbänden der Partei Die Linke unter anderem Dyke* March Ruhr, Schlafen statt Strafen, Jugendorganisationen wie Schulstreik gegen Wehrpflicht, soziale Vereine wie Train of hope Dortmund e.V. und Einzelpersonen des öffentlichen Lebens aus Nordrhein-Westfalen.
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Einladung Sommerfest Die Linke Gladbeck
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Liebe Genoss:innen,
wir veranstalten am 08. August 2026 ein Sommerfest vor dem "Mittendrin" in der Lambertistr. 7, 45964 Gladbeck. Von 12 Uhr bis 16 Uhr steht das Kinderfest mit Livemusik von Heiko Fänger im Mittelpunkt. Es wird eine buntes Programm für die Kleinen geboten: Von der Hüpfburg bis zum Kinderschminken wird einiges geboten. Ab 18 Uhr findet das Konzert "MUCKE GEGEN RECHTS" mit den Bands "SNAKE PILE", "Everything I Lost (EvIL)" und "Müde" ebenfalls in der Lambertistr. 7 statt. Dabei hat das neue Akustikset von Müde Premiere. Getränke gibt es zu günstigen Preisen.
Ihr seid natürlich herzlich eingeladen.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr die Infos und die Einladung in euren Stadtverbänden weitergebt.
Mit solidarischen Grüßen
Vorstand DIE LINKE Gladbeck
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Aus der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
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feminist futures II: Feministisch vergesellschaften
Her mit dem ganzen Leben!
25.09.2026, 13:00 - 27.09.2026, 15:00 Uhr
Egal, ob wir als Alleinerziehende den Alltag jonglieren oder mit Bürgergeld Angehörige pflegen, ob wir im Krankenhaus über der Belastungsgrenze arbeiten, oder in unseren Communities die Wunden heilen, die alltäglicher Rassismus genauso schlägt, wie die Gewalt, die unseren Körpern und Beziehungen angetan wird – wir alle wissen: Das Leben trägt sich nicht von selbst. Wir tragen es. Und gerade dafür werden wir abgewertet. Wir werden vereinzelt und oft auch gegeneinander ausgespielt.
So unterschiedlich unsere Kämpfe sind, so stellen sich doch gemeinsame Fragen: Wer hält das Leben am Laufen – und unter welchen Bedingungen? Wer bekommt Unterstützung, wer nicht? Wer verfügt über wessen Arbeit, Körper und Zeit?
25.09.2026, 13:00 - 27.09.2026, 15:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 150 44801 Bochum
Zur Anmeldung
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Seit Ende Juni leiden die Menschen in NRW unter Hitzewellen. Besonders betroffen sind Ältere, Vorerkrankte und kleine Kinder. Viele von ihnen überleben die hohen Temperaturen nicht. Allein für die Woche vom 22. bis zum 28. Juni weist das Robert-Koch-Institut eine Übersterblichkeit von ca. 1450 Todesfällen in NRW nach. Bis zum Ende des Sommers dürfte diese Zahl noch erheblich steigen.
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Der Verband der Kranken- und Behindertenfahrdienste e.V. (VdKBf) weist auf dramatische Auswirkungen der explodierten Kraftstoffkosten hin. Seit Beginn der Corona-Pandemie mussten sowohl Krankenhäuser als auch die Kranken- und Behindertenfahrdienste vielfältige Krisen bewältigten. Mit Beginn es Ukrainekrieges stiegen die Energiepreise. Inflation und steigende Lohnkosten führten zu weiteren Belastungen und nun erneut massiv gestiegene Kraftstoffpreise. Trotz Mahnungen und Bitten um Lösungsvorschläge bzw. einen Kraftstoffzuschlag für die Kranken- und Behindertenfahrten lehnen die Krankenkassen dies bisher ab.
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27. Juli 2026
Die Linke NRW
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Zum Anschlag auf den Berliner CSD erklärt Dominik Goertz, queerpolitischer Sprecher von Die Linke NRW:
Der Angriff auf den CSD Berlin erschüttert und macht wütend. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, ihren Angehörigen und allen, die diesen Tag in Angst erleben mussten.
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29. Juli 2026
Mirze Edis, MdB
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Anbei erhalten Sie/erhaltet ihr eine gemeinsame Pressemitteilung von Die Linke Kreisverband Duisburg, der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Duisburg und Mirze Edis, Mitglied des Deutschen Bundestages:
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27. Juli 2026
Ulrich Thoden, MdB
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"Ich bin zutiefst erschüttert, über den gestrigen Anschlag auf den Berliner CSD. Meine Trauer und mein Mitgefühl gilt dem Todesopfer, den Verletzten und deren Familien. Wer gestern so wie auch ich dabei war, konnte eindrucksvoll erleben, wie wir für unsere Rechte demonstrierten und unsere vielfältigen Identitäten feierten.
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13. Juli 2026
Mirze Edis (MdB)
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16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
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8. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin von Die Linke im Europaparlament, erklärt zum NATO-Gipfel:
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6. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
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Zum NATO-Gipfel in Ankara diese Woche erklärt Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Mitglied der Türkei-Delegation des Europaparlaments:
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Parteirat
26. - 27. September 2026, 00:00 - 00:00 Uhr, Berlin
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Die Linke Ratsfraktion Brühl sucht zum 1. September eine*n Fraktionsgeschäftsführer*in (m/w/d) auf Minijob-Basis (8 Stunden/Woche).
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Das erwartet dich: • Organisation und Unterstützung der Fraktionsarbeit • Vor- und Nachbereitung von Sitzungen • Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Website & Social Media) • Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice möglich • Bezahlung nach TVöD
📩 Bewerbung als PDF an: info@linksfraktion-bruehl.de
👉 Alle Infos zu Aufgaben, Voraussetzungen und den Bewerbungsunterlagen findest du in der Stellenausschreibung.
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Redaktion: Michael Kretschmer, Sebastian Merkens und Lisa Kuhlenbeck
landesinfo(at)dielinke-nrw.de
V.i.S.d.P.: Sebastian Merkens Landesgeschäftsstelle Die Linke Nordrhein-Westfalen Alt-Pempelfort 15, 40211 Düsseldorf Telefon: (0211) 700 600 0 Telefax: (0211) 700 600 19
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