|
Liebe Genoss*innen,
“Der 1. Mai ist unser Tag – der Tag der Arbeiterinnen und Arbeiter, der Gewerkschaften und des gemeinsamen Kampfes für soziale Gerechtigkeit. Auch in diesem Jahr rufen wir als LINKE NRW alle Beschäftigten, Erwerbslosen, Auszubildenden und Rentnerinnen und Rentner dazu auf, sich an den Demonstrationen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu beteiligen.”
So schreiben wir es in unserem Aufruf und so sehen wir uns morgen alle gemeinsam auf der Straße. Ganz besonders präsent wollen wir dabei in Essen sein, um uns gemeinsam mit dem Bündnis ESSQ dem Naziaufmarsch von “Die Heimat” entgegenzustellen. Kein Millimeter dem Faschismus!
Zeitgleich kämpfen die Beschäftigten im Einzelhandel in NRW für faire Löhne. Während die Unternehmen in einer der größten Branchen Deutschlands immer höhere Umsätze und Gewinne verzeichnen, sind die Verdienste der Menschen, die das erst durch ihre harte Arbeit ermöglichen, eine Zumutung. Die Arbeitgeberseite hat bisher kein Angebot vorgelegt, die zweite Verhandlungsrunde findet am 13. Mai statt. Schaut deswegen mal, ob ihr unsere Druckvorlage für Postkarten nutzen könnt um den Beschäftigten, beispielsweise beim Einkaufen, unsere Wertschätzung auszudrücken und dazu zu ermuntern, sich der Gewerkschaft ver.di anzuschließen und sich zu engagieren.
Auf der Sitzung des Landesvorstandes am vergangenen Wochenende wurden mehrere Themen zentral beraten. Der Landesvorstand hat sich intensiv mit den Vorbereitungen des Bundesparteitages auseinandergesetzt und einen eigenen Antrag zum sogenannten Gehaltsdeckel bei Mandatsträger*innen beschlossen. Auch wurden die Kriterien zur Landtagswahlkandidatur als Antrag für den kommenden Landesparteitag beschlossen. Darüber hinaus möchte ich euch den Beschluss "Unsere Haltung: Frieden, Sicherheit und Selbstbestimmung für alle" ans Herz legen, der eure inhaltliche Arbeit und Positionsbestimmung vor Ort unterstützen soll. Die Beschlüsse des Landesvorstands findet ihr hier.
Ich wünsche euch einen lauten, solidarischen und ereignisreichen 1. Mai. Passt auf euch auf!
Freundschaft ✊🏼❤️
Sebastian Merkens Landesgeschäftsführer Die Linke NRW
|
|
|
1. Mai Nazifrei
Infos zum Gegenprotest in Essen
|
|
|
|
Für alle Mitglieder, die sich in Essen an den Protesten gegen die „Heimat“ beteiligen möchten:
Wir treffen uns 11:45 Uhr auf dem Rüttenscheider Markt (erreichbar mit der 101/107/108 und U 11) zur DGB-Demonstration, welche 12.00 Uhr beginnen soll. Die Demo wird sich dann aufteilen. Ein Teil wird zur DGB-Kundgebung auf dem Burgplatz laufen, wir werden an einer Stelle links abbiegen und zum Hans-Toussaint-Platz ziehen um unseren Protest hörbar zu machen.
|
|
|
Am Wahlprogramm rund ums Digitale mitwirken!
LAG Netzpolitik
|
|
|
|
Die LAG Netzpolitik lädt alle LAG-Mitglieder und Interessierten ein, sich am Beitrag zum Landtagswahlprogramm zu beteiligen. Wir treffen uns online an folgenden Terminen: - Sonntag 3.5. 13-15 Uhr
- Donnerstag 7.5. 19-21 Uhr
- Sonntag 10.5. 13-15 Uhr
- Dienstag 12.5. 19-21 Uhr
Für Details meldet Euch bitte bei Matthis aus Dortmund (dielinke@matthishesse.de).
Wir freuen uns auf Euch! Eure LAG Netzpolitik in NRW
|
|
|
Teures Öl – Die nächste Krise?
Der Energiepreisschock durch den Iran-Krieg und die Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Endverbraucher:innenpreise
|
|
|
|
online-Veranstaltung am 11. Mai 2026, 18 Uhr
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran trifft die deutsche Wirtschaft, während sie gerade dabei ist, sich von den letzten Krisen zu erholen. Der ausgelöste sprunghafte Energiepreisanstieg auf dem Weltmarkt könnte diese Erholung deutlich abbremsen. Welche Auswirkungen ein anhaltender Konflikt auf die Wirtschaft, auf den Arbeitsmarkt und nicht zuletzt aufdie Energiepreise für Endverbraucher:innen haben könnte, haben Forscher:innen des Instituts für Makroökonomie (bei der Hans-Böckler-Stiftung) in ihrem IMK-Report Nr. 200 im März 2026 dargelegt.
Der Autor Prof. Dr. Christian Breuer, Leiter des Referats für Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, wird zu den Krisenauswirkungen vortragen und Fragen beantworten.
Mit einem Grußwort von MdB Lea Reisner, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion Die Linke im Bundestag.
Moderation: Stefan Söhngen, M. A. Politikwissenschaften, Fraktionsvorsitzender Die Linke im Kreistag Rhein-Erft
Der IMK-Report ist hier abrufbar: Link
Zugangsdaten:
Zoom-Link
Meeting-ID: 819 2819 0602
Kenncode: 549783
|
|
|
Aus dem kopofo
Veranstaltungen
|
|
|
|
9. Mai 2026 11:00 - 16:00 Uhr Büro Die Linke im Kreistag Wesel, Neustr. 56, 46535 Dinslaken / Veranstalter: Kommunalpolitisches Forum NRW e.V.
Pressemitteilungen: vorbereiten, schreiben, verbreiten.
Pressemitteilungen sind ein wichtiges Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit – auch und gerade in der Kommunalpolitik. Man verbreitet sie über die Sozialen Medien, die ei- gene Webseite und verschickt sie natürlich an die Presse – in der Hoffnung, dass diese sie aufgreift.
Doch was braucht eine gute Pressemitteilung eigentlich? Wann nutze ich dieses Werk- zeug? Wie lang soll oder darf sie sein? Was ist die angemessene Sprache? Verwende ich Zitate? Was ist der richtige äußerliche Rahmen (Formatierung, Briefkopf, Anschrei- ben)?
Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Online-Workshop widmen und versuchen, sie gemeinsam zu beantworten. Dabei geht es nicht um "den Königsweg", sondern da- rum, eure Pressearbeit auf eure Bedürfnisse und euer gewünschtes Bild in der Öffent- lichkeit zuzuschneiden.
Der Workshop gliedert sich in einen kurzen, einführenden Vortrag und einen umfas- senden Praxisteil.
Referent: Henning von Stoltzenberg Barrierefreiheit: barrierefrei Teilnahmegebühren: keine Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer 260509-DIN unter anmeldung@kopofo-nrw.de. Bitte Namen, Ort, Geschlecht und Funktion angeben!
10. Mai 2026 11:00 - 16:30 Uhr Räume der Ratsfraktion Die Linke Düsseldorf, Luegallee 65, 40545 Düsseldorf / Veranstalter: Kommunalpolitisches Forum NRW e.V.
Geschickt im Konflikt – Konflikte in Fraktionen managen
„Niemals allein, immer gemeinsam" – diesen Leitsatz finden wir alle gut. Doch auch in linken Fraktionen gibt es manchmal Konflikte. Es gibt politische Differenzen, aber auch persönliche Auseinandersetzungen. „Mit dem oder der kann und will ich nicht zusam-menarbeiten," das hört man dann öfter, wenn es schon zu spät ist.
Ihr könnt versuchen, Konflikte zu lösen und Euch bei politischen Differenzen klar machen, dass Die Linke eine pluralistische Partei ist und die politische Linie kein dünner Bleistiftstrich, von dem niemand auch nur einen Millimeter abweichen darf. Ihr könnt versuchen, persönliche Widersprüche durch Mediationen zu lösen. Oft ist das aber gar nicht mehr möglich – und trotzdem gibt es Wege, Konflikte zu managen, d.h. sie so zu handhaben, dass alle Seiten damit leben können.
Welche Methoden helfen dabei? Wie könnt Ihr agieren, wenn es „knirscht"? Darum geht es in diesem Seminar, das von einem Referenten gemacht wird, der schon einige Erfahrungen in diesem Feld hat.
Referent: Mathias Hamann (IKG/Linke Medienakademie) Barrierefreiheit: barrierefrei Teilnahmegebühren: ja Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer 260510-DÜ unter anmeldung@kopofo-nrw.de . Bitte Namen, Ort, Geschlecht und Funktion angeben!
|
|
|
|
|
16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
„Ursprünglich wurde die EU Inc. als Modell für innovative Start-ups und Scale-ups präsentiert. Nun will die Kommission sie ohne nachvollziehbare Begründung für sämtliche Unternehmen öffnen. Auch die gestrige Anhörung zum 28. Regime hat deutlich gemacht: Es gibt keine überzeugende Begründung dafür, warum diese neue Unternehmensform allen Unternehmen offenstehen soll. Dieses Vorhaben ist grundsätzlich abzulehnen. Das Mindeste wäre jedoch, die Regelung tatsächlich auf Start-ups und Scale-ups zu begrenzen, bestehende Arbeitnehmer:innenrechte und Mitbestimmungsstandards in allen EU-Mitgliedstaaten aufrecht zu erhalten und Hochrisikosektoren auszunehmen.
Mit EU Inc würde ein Sonderrecht entstehen mit weniger Regulierung, weniger Kontrolle und vor allem weniger Schutz für Arbeitnehmer:innen. Die Kommission scheint damit vor allem den Forderungen von BusinessEurope und einflussreichen Großkonzernen zu folgen, zum Nachteil der Beschäftigten.
Wie gefährlich solche Sonderregelungen sind, zeigt das Beispiel Tesla in Grünheide. Durch den Erwerb einer bestehenden Europäischen Aktiengesellschaft (Vorrats-SE) konnte das Unternehmen die Mitbestimmung für Tausende Beschäftigte in Deutschland faktisch aushebeln. Die geplante EU Inc. geht sogar noch weiter als die Europäische Aktiengesellschaft (SE). Sollten die Pläne der Kommission umgesetzt werden, sind ähnliche Fälle in großem Umfang vorprogrammiert.“
Hintergrund:
Mit dem sogenannten 28. Regime will die EU-Kommission ein neues neoliberales Unternehmensrecht für die gesamte EU schaffen, mit weitreichenden Folgen. Konkretisiert wird dieses Vorhaben in der geplanten neuen Unternehmensform „EU Inc.“. Was als technisches Instrument zur Vereinfachung von Unternehmensgründungen verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als weiterer Schritt im europäischen Standort- und Wettbewerbsregime: mehr Freiheiten für das Kapital, mehr Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen und eine leichtere Erschließung von Märkten auf Kosten sozialer Standards. Darüber hinaus würde diese parallele Unternehmensform auch die Unternehmensaufsicht und Besteuerung EU-weit unterminieren.
______________________________________
|
|
|
16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
„Ursprünglich wurde die EU Inc. als Modell für innovative Start-ups und Scale-ups präsentiert. Nun will die Kommission sie ohne nachvollziehbare Begründung für sämtliche Unternehmen öffnen. Auch die gestrige Anhörung zum 28. Regime hat deutlich gemacht: Es gibt keine überzeugende Begründung dafür, warum diese neue Unternehmensform allen Unternehmen offenstehen soll. Dieses Vorhaben ist grundsätzlich abzulehnen. Das Mindeste wäre jedoch, die Regelung tatsächlich auf Start-ups und Scale-ups zu begrenzen, bestehende Arbeitnehmer:innenrechte und Mitbestimmungsstandards in allen EU-Mitgliedstaaten aufrecht zu erhalten und Hochrisikosektoren auszunehmen.
Mit EU Inc würde ein Sonderrecht entstehen mit weniger Regulierung, weniger Kontrolle und vor allem weniger Schutz für Arbeitnehmer:innen. Die Kommission scheint damit vor allem den Forderungen von BusinessEurope und einflussreichen Großkonzernen zu folgen, zum Nachteil der Beschäftigten.
Wie gefährlich solche Sonderregelungen sind, zeigt das Beispiel Tesla in Grünheide. Durch den Erwerb einer bestehenden Europäischen Aktiengesellschaft (Vorrats-SE) konnte das Unternehmen die Mitbestimmung für Tausende Beschäftigte in Deutschland faktisch aushebeln. Die geplante EU Inc. geht sogar noch weiter als die Europäische Aktiengesellschaft (SE). Sollten die Pläne der Kommission umgesetzt werden, sind ähnliche Fälle in großem Umfang vorprogrammiert.“
Hintergrund:
Mit dem sogenannten 28. Regime will die EU-Kommission ein neues neoliberales Unternehmensrecht für die gesamte EU schaffen, mit weitreichenden Folgen. Konkretisiert wird dieses Vorhaben in der geplanten neuen Unternehmensform „EU Inc.“. Was als technisches Instrument zur Vereinfachung von Unternehmensgründungen verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als weiterer Schritt im europäischen Standort- und Wettbewerbsregime: mehr Freiheiten für das Kapital, mehr Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen und eine leichtere Erschließung von Märkten auf Kosten sozialer Standards. Darüber hinaus würde diese parallele Unternehmensform auch die Unternehmensaufsicht und Besteuerung EU-weit unterminieren.
______________________________________
|
|
|
16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
Weiterlesen
|
|
|
|
8. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin von Die Linke im Europaparlament, erklärt zum NATO-Gipfel:
Weiterlesen
|
|
|
|
6. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zum NATO-Gipfel in Ankara diese Woche erklärt Özlem Alev Demirel, außen- und friedenspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Mitglied der Türkei-Delegation des Europaparlaments:
Weiterlesen
|
|
|
|
|
16. Juli 2026
Özlem Alev Demirel (MdEP)
|
|
|
Zur gestrigen Anhörung von Expert:innen, Interessenvertreter:innen und der Kommission zur Verordnung für ein 28. Regime erklärt Özlem Alev Demirel, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Sprecherin für Die Linke im Europaparlament und Schattenberichterstatterin von The Left für das 28. Regime:
„Ursprünglich wurde die EU Inc. als Modell für innovative Start-ups und Scale-ups präsentiert. Nun will die Kommission sie ohne nachvollziehbare Begründung für sämtliche Unternehmen öffnen. Auch die gestrige Anhörung zum 28. Regime hat deutlich gemacht: Es gibt keine überzeugende Begründung dafür, warum diese neue Unternehmensform allen Unternehmen offenstehen soll. Dieses Vorhaben ist grundsätzlich abzulehnen. Das Mindeste wäre jedoch, die Regelung tatsächlich auf Start-ups und Scale-ups zu begrenzen, bestehende Arbeitnehmer:innenrechte und Mitbestimmungsstandards in allen EU-Mitgliedstaaten aufrecht zu erhalten und Hochrisikosektoren auszunehmen.
Mit EU Inc würde ein Sonderrecht entstehen mit weniger Regulierung, weniger Kontrolle und vor allem weniger Schutz für Arbeitnehmer:innen. Die Kommission scheint damit vor allem den Forderungen von BusinessEurope und einflussreichen Großkonzernen zu folgen, zum Nachteil der Beschäftigten.
Wie gefährlich solche Sonderregelungen sind, zeigt das Beispiel Tesla in Grünheide. Durch den Erwerb einer bestehenden Europäischen Aktiengesellschaft (Vorrats-SE) konnte das Unternehmen die Mitbestimmung für Tausende Beschäftigte in Deutschland faktisch aushebeln. Die geplante EU Inc. geht sogar noch weiter als die Europäische Aktiengesellschaft (SE). Sollten die Pläne der Kommission umgesetzt werden, sind ähnliche Fälle in großem Umfang vorprogrammiert.“
Hintergrund:
Mit dem sogenannten 28. Regime will die EU-Kommission ein neues neoliberales Unternehmensrecht für die gesamte EU schaffen, mit weitreichenden Folgen. Konkretisiert wird dieses Vorhaben in der geplanten neuen Unternehmensform „EU Inc.“. Was als technisches Instrument zur Vereinfachung von Unternehmensgründungen verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als weiterer Schritt im europäischen Standort- und Wettbewerbsregime: mehr Freiheiten für das Kapital, mehr Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen und eine leichtere Erschließung von Märkten auf Kosten sozialer Standards. Darüber hinaus würde diese parallele Unternehmensform auch die Unternehmensaufsicht und Besteuerung EU-weit unterminieren.
______________________________________
|
|
Diese Information erhältst Du entweder als Mitglied DIE LINKE. NRW, oder weil die E-Mailadresse in unsere Mailingliste eingetragen wurde. (Ab)bestellt werden kann die "Landesinfo" hier.
Redaktion: Michael Kretschmer, Sebastian Merkens und Lisa Kuhlenbeck
landesinfo(at)dielinke-nrw.de
V.i.S.d.P.: Sebastian Merkens Landesgeschäftsstelle Die Linke Nordrhein-Westfalen Alt-Pempelfort 15, 40211 Düsseldorf Telefon: (0211) 700 600 0 Telefax: (0211) 700 600 19
|
|
|
|