L1.14 - abgelehnt - Regionaltreffen ab Zeile 252
im Abschnitt „1. Den Parteiaufbau zu einem kollektiven Projekt machen!“
am Ende des Abschnitts wird folgender Abschnitt eingefügt:
Zukünftig sollen die Regionaltreffen nicht nur als lose und informelle Versammlungen zur Information der Mitglieder dienen, sondern diese Treffen müssen zur Meinungsbildung und Koordination der Arbeit von unten nach oben beitragen. Dabei können sich die benachbarten Kreisverbände miteinander vernetzen, inhaltlich zusammenarbeiten und sich gegenseitig vor Ort unterstützen. Die regionalen Strukturen werden zukünftig in der Landessatzung der Partei verankert. Sie organisieren sich selbst und bilden eigene Koordinationsgruppen, die eine kontinuierliche Arbeit gewährleisten und koordinieren.
Begründung:
NRW ist groß und für viele Mitglieder zu groß. Wir benötigen einen horizontalen Ausbau der innerparteilichen Strukturen in den Regionen. Politik hört nicht an der Grenze des Kreisverbands auf. Eine Regionalisierung der Strukturen kann insbesondere die zahlreichen einzelnen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger in den Kommunen in ihrer Arbeit unterstützen.
Wir wollen mehr Basisdemokratie, bei der die Basis mehr zur Wort kommt und mitredet. Regionale Strukturen können dieses deutlich besser gewährleisten. Regionale Versammlungen, inhaltliche Diskussionsrunden, gemeinsame Aktionsprojekte interessieren die Mitglieder mehr und sind besser erreichbar als zentrale Aktionen irgendwo in NRW. Regionale Strukturen können die Schlagkraft der Partei von unten bis nach oben deutlich stärken!
