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Für eine echte Kibiz-Reform

Demonstration „Mehr Große für die Kleinen!“ Zu wenig Personal, zu große Gruppen, fehlende Fachkräfte – das ist der Alltag in Kindertagesstätten in NRW. Es ist Ergebnis des sog. Kinderbildungsgesetztes von 2008 mit einer völlig unzureichenden Finanzierung der Kinderbetreuung. Deshalb hat sich in NRW ein Bündnis von Betroffenen gegründet. Es nennt sich „Mehr Große für die Kleinen“ und besteht aus Kitaträgern, den Gewerkschaften ver.di und GEW, dem Landeselternbeirat und den Mitarbeiter*innen-Vertretungen der Kirchen, den Betriebsräten von AWO-Kitas und Personalräten. Das Bündnis mobilisiert für eine Demonstration am 23. Mai um 14 Uhr, Start am DGB-Haus Düsseldorf, Friedrich-Ebert-Straße. Die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger, ruft dazu auf sich an der Demonstration und Kundgebung zu beteiligen und sich für die Zukunft der Kinder einzusetzten: „Die Linke in NRW macht sich seit Jahren stark für kleine Gruppen und mehr Personal in Kitas. Wir fordern eine Ausbildungsoffensive für Erzieher*innen, verbindliche Vor- und Nachbereitungszeiten und Freistellung der Leitungen sowie Finanzierung hauswirtschaftlichen Personals. Dies alles muss in einem neuen Kitagesetz verbindlich verankert werden. Gerade diese Aspekte fehlen aber in dem von Minister Stamp vorgelegten Entwurf. Deshalb werden wir am 23. Mai mit Eltern und Erzieher*innen für „mehr Große für die Kleinen“ demonstrieren und eine Reform des Kinderbildungsgesetzes verlangen, die dem Anspruch des Namens auch gerecht wird.“ Demonstration am 23. Mai 2019 Start 14 Uhr DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße, Düsseldorf Kundgebung: 16:30 Uhr im Rheinpark Golzheim... Weiterlesen

Pressemitteilungen:


DIE LINKE NRW

Linke verurteilt rechte Hetze durch Bochumer Polizisten

DIE LINKE. NRW verurteilt die öffentlichen Ausfälle des bekannten Polizisten und Reality-TV-Darstellers Torsten "Toto" Heim. Bei einem Auftritt im thüringischen Breitungen beklagte sich Heim unter anderem darüber, sich als Polizist „seit 30 Jahren mit linken Zecken herumärgern“ zu müssen. Das Video mit der Tirade wird aktuell in den sozialen Medien geteilt. Weiterlesen


DIE LINKE NRW

Keine Rendite mit der Miete

Am 16. Mai findet die Aktionärsversammlung von Vonovia in Bochum statt. Dazu erklärt Nina Eumann, wohnungspolitische Sprecherin von Die Linke.NRW: „Der Wohnungskonzern VONOVIA, der seinen Sitz in Bochum hat, hat nach den letzten veröffentlichen Zahlen das Ergebnis um 1/5 gesteigert, auf der Aktionärsversammlung soll beschlossen werden, ca. 740 Millionen Euro an die Aktionäre auszuzahlen. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Miete um 6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Miete wird erhöht, bei den Aktionären klingelt die Kasse! Wir stellen dem unsere Forderung nach Enteignung entgegen! Wohnen ist ein Menschenrecht und darf nicht dem Interesse zur Renditesteigerung unterworfen werden!“ Weiterlesen


DIE LINKE NRW

Aktion beim Rüstungskonzern Rheinmetall

Zur Aktion vor Rheinmetall am 14. Mai in Düsseldorf mit Katja Kipping und Özlem Alev Demirel, erklärt die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger:  "Ein riesiges Tranparent mit einem Bild aus dem Krieg und ein ausgebranntes Auto vor Rheinmetall in Düsseldorf zu stellen, war eine sehr gelungene Aktion. Der Konzern macht steigende Gewinne mit immer mehr Rüstungsgütern in Kriegs- und Krisenregionen wie etwa Jemen. Als LINKE unterstützen wir die Kampagne 'Rheinmetall entwaffnen' aus tiefer Überzeugung." Weiterlesen


Thyssenkrupp: Arbeitsplätze sichern - deswegen macht die Eigentumsfrage bei Konzernen Sinn

Zur Situation bei Thyssenkrupp erklärt Christian Leye, Landessprecher von Die Linke.NRW : "Die Beschäftigten bei Thyssenkrupp dürfen nun nicht die Zeche zahlen - weder für Fehler im Management noch für ein Wirtschaftssystem, in dem Aktienkurse wichtiger sind als soziale Existenzen. Bei Thyssenkrupp haben sich mit Cevian Capital und Elliott zwei aggressive Finanzinvestoren eingekauft, die seit langem auf die Filetierung des Konzerns drängen. Nachdem nun die Stahlfusion gescheitert ist, soll die lukrative Aufzugssparte direkt an der Börse verschachert werden. Während der Aktienkurs steigt, zittern 6000 Beschäftigte um ihre Jobs. Die Linke schließt sich der Forderung der IG-Metall NRW an, dass es jetzt einen Ausschluss von Kündigungen bei Thyssenkrupp geben muss." Weiterlesen


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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de