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Konferenz: Solidarische Migrationspolitik

Bericht über die Arbeit von Sea Watch

In den letzten Jahren wurde immer wieder über Flucht und Migration diskutiert. Häufig ist dabei die Rede vor allem von bestmöglichen Abschottungsmaßnahmen. DIE LINKE NRW stellt sich dieser Entwicklung entgegen. Wir wollten deswegen diskutieren, wie eine solidarische Migrationspolitik vor Ort, im Land und im Bund aussehen kann. Wir wollen gemeinsam Perspektiven entwickeln für eine solidarische Gesellschaft.
Rund 100 Interessierte besuchten die Konferenz kurz vor Weihnachten in Dortmund, um Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren, wie eine solidarische Migrationspolitik gelingen kann. Zwölf externe Referent*innen von Migrant*innenorganisationen und Flüchtlingsinitiativen, der Gewerkschaft ver.di und dem Landesintegrationsrat und sieben fachkundige LINKE Vertreter*innen aus dem Landesvorstand brachten zu unterschiedlichen Aspekten des Themenfelds Hintergrundwissen, Praxisbeispiele und Forderungen ein.

Diskussionsraum: Seenotrettung ist kein Verbrechen

Mit Andrea Mobini (Moderation, DIE LINKE Mülheim / Ruhr), Sigrid Czyrt (Flüchtlingspaten Dortmund, Alina Krobok (Seawatch) und Iris Bernert-Leushacke (Mitarbeiterin von Ulla Jelpke)

Zum Bericht von Andrea Mobini